Seminar Mobile Device Cloud – Intensivseminar Plattformbetrieb, CI/CD, Enterprise und KI

Dieses Praxisseminar behandelt einen klar abgegrenzten Fach- und Praxisbereich. API-Steuerung, Gerätepool, Reservierungen, Parallelisierung, Jenkins, TeamCity, Monitoring, Sicherheit, Enterprise-Governance und AI4Test werden zu einem belastbaren Plattformbetriebsmodell verbunden. Die Arbeitsweise verbindet fachliche Einordnung, demonstrierte Konfiguration, angeleitete Umsetzung und kontrollierte Positiv- sowie Negativtests.

Alle Übungen verwenden definierte Ausgangszustände, reale mobile Geräte, nachvollziehbare Prüfpunkte und dokumentierte Abschlusskriterien. Dadurch entstehen wiederholbare Arbeitsweisen statt isolierter Einzelaktionen.

Inhaltsübersicht

  • Betriebsarchitektur und Serviceziel
  • API und Ressourcenautomatisierung
  • Gerätepool, Kapazität und Parallelisierung
  • Jenkins- und TeamCity-Integration
  • Quality Gates und Releasebetrieb
  • Monitoring, Reporting und Kostensteuerung
  • Enterprise-Governance und Mandantentrennung
  • Sicherheit, Datenschutz und Audit
  • AI4Test im kontrollierten Betrieb
  • Runbooks, Support und kontinuierliche Verbesserung
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Einordnung des Intensivformats

Das Format verdichtet mehrere Fachgebiete in einem zusammenhängenden Projekt. Es ersetzt keine vertiefte Spezialisierung, schafft jedoch einen belastbaren Gesamtzusammenhang und priorisiert die für Einführung und Betrieb entscheidenden Arbeitsschritte.

  • API und Geräteverwaltung
  • CI/CD
  • Enterprise-Governance
  • Monitoring und Reporting
  • Sicherheit und Compliance
  • Skalierung und Testökonomie
  • Testdaten und Umgebungen
  • AI4Test

1. Betriebsarchitektur und Serviceziel

Im Mittelpunkt stehen Nutzergruppen, Gerätepool, Integrationen, Betriebszeiten, Serviceklassen, Risiken und Verantwortlichkeiten. Praktisch wird ein belastbares Zielbild für den Plattformbetrieb umgesetzt und anhand von Verfügbarkeit, Kapazität, Sicherheit, Support und Kosten geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Betriebsarchitektur und Serviceziel erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Nutzergruppen, Gerätepool, Integrationen, Betriebszeiten, Serviceklassen, Risiken und Verantwortlichkeiten strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für ein belastbares Zielbild für den Plattformbetrieb schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Verfügbarkeit, Kapazität, Sicherheit, Support und Kosten durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine Betriebs- und Servicelandkarte erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. API und Ressourcenautomatisierung

Im Mittelpunkt stehen Authentisierung, Geräteabfrage, Reservierung, Sessionsteuerung, App-Bereitstellung und Cleanup. Praktisch wird einen automatisierten Ressourcenlebenszyklus umgesetzt und anhand von Fehlercodes, Konflikte, Idempotenz, Timeout und Wiederanlauf geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für API und Ressourcenautomatisierung erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Authentisierung, Geräteabfrage, Reservierung, Sessionsteuerung, App-Bereitstellung und Cleanup strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen automatisierten Ressourcenlebenszyklus schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Fehlercodes, Konflikte, Idempotenz, Timeout und Wiederanlauf durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis ein produktionsnahes Steuerungsskript erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Gerätepool, Kapazität und Parallelisierung

Im Mittelpunkt stehen Geräteklassen, Nachfrage, Wartung, Sharding, Worker, Limits, Warteschlangen und Fallbacks. Praktisch wird ein skalierbares Kapazitäts- und Parallelitätsmodell umgesetzt und anhand von Engpässe, Unterauslastung, Durchsatz, Priorität und Kosten geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Gerätepool, Kapazität und Parallelisierung erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Geräteklassen, Nachfrage, Wartung, Sharding, Worker, Limits, Warteschlangen und Fallbacks strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für ein skalierbares Kapazitäts- und Parallelitätsmodell schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Engpässe, Unterauslastung, Durchsatz, Priorität und Kosten durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen Kapazitäts- und Poolplan erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Jenkins- und TeamCity-Integration

Im Mittelpunkt stehen Agenten, Secrets, Pipeline-Stufen, Parameter, Trigger, Artefakte, Fehlerbedingungen und Cleanup. Praktisch wird wiederverwendbare CI/CD-Templates für mobile Tests umgesetzt und anhand von Agentabweichung, Secret-Schutz, Teilfehler, Retry und Freigabe geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Jenkins- und TeamCity-Integration erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Agenten, Secrets, Pipeline-Stufen, Parameter, Trigger, Artefakte, Fehlerbedingungen und Cleanup strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für wiederverwendbare CI/CD-Templates für mobile Tests schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Agentabweichung, Secret-Schutz, Teilfehler, Retry und Freigabe durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine Jenkins- und TeamCity-Pipelinevorlage erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Quality Gates und Releasebetrieb

Im Mittelpunkt stehen Testselektion, Pflichtgeräte, Passrate, Flakiness, Evidenz, Ausnahmen und Rollbackbereitschaft. Praktisch wird einen transparenten Gate- und Freigabeprozess umgesetzt und anhand von Fehlalarm, fehlende Artefakte, Sonderfreigabe und Eskalation geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Quality Gates und Releasebetrieb erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Testselektion, Pflichtgeräte, Passrate, Flakiness, Evidenz, Ausnahmen und Rollbackbereitschaft strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen transparenten Gate- und Freigabeprozess schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Fehlalarm, fehlende Artefakte, Sonderfreigabe und Eskalation durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine Release-Gate-Matrix erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. Monitoring, Reporting und Kostensteuerung

Im Mittelpunkt stehen Testläufe, Geräteauslastung, Reservierungen, Fehler, Laufzeit, Flakiness, Service und Kosten. Praktisch wird ein integriertes Betriebs- und Qualitätsdashboard umgesetzt und anhand von Trend, Schwellenwert, Kapazitätsabweichung, Qualitätsrisiko und Wirtschaftlichkeit geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Monitoring, Reporting und Kostensteuerung erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Testläufe, Geräteauslastung, Reservierungen, Fehler, Laufzeit, Flakiness, Service und Kosten strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für ein integriertes Betriebs- und Qualitätsdashboard schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Trend, Schwellenwert, Kapazitätsabweichung, Qualitätsrisiko und Wirtschaftlichkeit durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen KPI- und Berichtskatalog erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Enterprise-Governance und Mandantentrennung

Im Mittelpunkt stehen Organisationen, Teams, Rollen, Ressourcenbereiche, App-Zugriff, Testdaten und Serviceklassen. Praktisch wird ein skalierbares Enterprise-Berechtigungs- und Mandantenmodell umgesetzt und anhand von Least Privilege, Datenvermischung, Ressourcenkonflikt und Rezertifizierung geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Enterprise-Governance und Mandantentrennung erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Organisationen, Teams, Rollen, Ressourcenbereiche, App-Zugriff, Testdaten und Serviceklassen strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für ein skalierbares Enterprise-Berechtigungs- und Mandantenmodell schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Least Privilege, Datenvermischung, Ressourcenkonflikt und Rezertifizierung durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine Governance- und Rollenmatrix erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. Sicherheit, Datenschutz und Audit

Im Mittelpunkt stehen Schutzbedarf, Secrets, Sessions, Builds, Testdaten, Logs, Aufbewahrung, Vorfälle und Nachweise. Praktisch wird einen prüfbaren Sicherheits- und Compliance-Rahmen umgesetzt und anhand von Restdaten, Überberechtigung, Nachweislücke, Incident und Wiederfreigabe geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Sicherheit, Datenschutz und Audit erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Schutzbedarf, Secrets, Sessions, Builds, Testdaten, Logs, Aufbewahrung, Vorfälle und Nachweise strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen prüfbaren Sicherheits- und Compliance-Rahmen schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Restdaten, Überberechtigung, Nachweislücke, Incident und Wiederfreigabe durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen Kontroll- und Incidentleitfaden erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

9. AI4Test im kontrollierten Betrieb

Im Mittelpunkt stehen Strukturmodelle, Elementerkennung, Testgenerierung, Ausführung, Review, Versionierung und Qualitätsgrenzen. Praktisch wird einen governanten KI-gestützten Testprozess umgesetzt und anhand von Fehlklassifikation, Modellalterung, Reproduzierbarkeit und Freigabe geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für AI4Test im kontrollierten Betrieb erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Strukturmodelle, Elementerkennung, Testgenerierung, Ausführung, Review, Versionierung und Qualitätsgrenzen strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen governanten KI-gestützten Testprozess schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Fehlklassifikation, Modellalterung, Reproduzierbarkeit und Freigabe durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen AI4Test-Betriebsstandard erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

10. Runbooks, Support und kontinuierliche Verbesserung

Im Mittelpunkt stehen Störung, Diagnose, Eskalation, Wartung, Änderungen, Kennzahlenreview, Maßnahmen und Ownership. Praktisch wird einen handlungsfähigen Regelbetrieb umgesetzt und anhand von Reaktionszeit, Wiederherstellung, Maßnahmenwirkung und Wissenssicherung geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Runbooks, Support und kontinuierliche Verbesserung erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Störung, Diagnose, Eskalation, Wartung, Änderungen, Kennzahlenreview, Maßnahmen und Ownership strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen handlungsfähigen Regelbetrieb schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Reaktionszeit, Wiederherstellung, Maßnahmenwirkung und Wissenssicherung durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Plattform-Runbook erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Implementierung eines API-gesteuerten Reservierungs-, Session- und Cleanup-Prozesses.
  • Aufbau paralleler Jenkins- und TeamCity-Testläufe mit Quality Gate.
  • Entwurf eines Gerätepool-, Kapazitäts- und Kostenmodells.
  • Modellierung von Rollen, Mandanten, Sicherheitskontrollen und Auditnachweisen.
  • Einführung eines kontrollierten AI4Test-Bausteins in den Betriebsprozess.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Plattformadministration, DevOps, Testarchitektur, IT-Governance, Informationssicherheit und technische Serviceverantwortung.

Voraussetzungen: Erfahrung mit CI/CD, APIs, Cloud- oder Plattformbetrieb sowie Grundkenntnisse in Testautomation und Informationssicherheit.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung enthält Ausgangswerte, Arbeitsschritte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen. Die Übungsartefakte bilden zusammen einen unmittelbar nutzbaren Projekt- oder Betriebsstandard. Fünf Seminartage bilden die notwendige und zulässige Maximaldauer, um 10 integrierte Themenblöcke und 5 umfangreiche Praxisprojekte in hoher Stoffdichte zu bearbeiten. Die Einzelformate werden gebündelt, aber nicht in ihrer vollständigen Spezialisierungstiefe wiederholt.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Plattformadministration, DevOps, Testarchitektur, IT-Governance, Informationssicherheit und technische Serviceverantwortung.
Voraussetzungen: Erfahrung mit CI/CD, APIs, Cloud- oder Plattformbetrieb sowie Grundkenntnisse in Testautomation und Informationssicherheit.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen, praktische Übungen am System und strukturierte Auswertung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
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Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
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