Beschreibung
Der Workshop überführt ein Fachkonzept in ein prüfbares Prototypergebnis. Anforderungen, Nutzeraufgaben, Seitenbaum, Wireframes, Komponenten, Zustände, Klickstrecke, Review und Export werden in einer durchgehenden Fallstudie bearbeitet. Entscheidungen und offene Punkte werden während der Umsetzung dokumentiert, damit der Prototyp als belastbare Kommunikationsgrundlage dient.
Inhaltsübersicht
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisübungen
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- Fachliche Anforderungen in Nutzeraufgaben, Akzeptanzkriterien und Prototypumfang übersetzen.
- Informationsarchitektur und Seitenzustände für einen priorisierten Kernprozess entwickeln.
- Wireframes und wiederverwendbare Komponenten zügig und konsistent umsetzen.
- Eine klickbare Strecke mit Normal-, Fehler- und Abbruchpfad aufbauen.
- Review-Ergebnisse einarbeiten und ein dokumentiertes Übergabepaket erstellen.
Schrittweise Seminarinhalte
1. Fachkonzept, Scope und Akzeptanzkriterien
Schwerpunkt: Ziele, Stakeholder, Nutzerrollen, Kernaufgaben, Geschäftsregeln, Daten, Annahmen, Ausschlüsse und prüfbare Kriterien.
- Ziel, Beteiligte, Verantwortlichkeiten und überprüfbare Kriterien für „Fachkonzept, Scope und Akzeptanzkriterien“ anhand von Ziele, Stakeholder, Nutzerrollen, Kernaufgaben, Geschäftsregeln, Daten, Annahmen, Ausschlüsse und prüfbare Kriterien festlegen.
- Die benötigten Seiten, Diagramme, Regeln, Status und Nachweise in einer gemeinsamen Arbeitsstruktur modellieren und eindeutig benennen.
- Das Modell in einem realistischen Projektszenario anwenden, Abweichungen und offene Punkte erfassen und Entscheidungen nachvollziehbar dokumentieren.
- Die Arbeit anhand einer Review- oder Freigabecheckliste prüfen, Korrekturen priorisieren und einen wiederverwendbaren Standard beziehungsweise Übergabestand erzeugen.
2. Prozess- und Seitenmodell
Schwerpunkt: Ablauf, Entscheidungen, Ausnahmen, Seitenbaum, Zustände, Varianten, Navigation, Dialoge und Schnittstellenhinweise.
- Ziel, Beteiligte, Verantwortlichkeiten und überprüfbare Kriterien für „Prozess- und Seitenmodell“ anhand von Ablauf, Entscheidungen, Ausnahmen, Seitenbaum, Zustände, Varianten, Navigation, Dialoge und Schnittstellenhinweise festlegen.
- Die benötigten Seiten, Diagramme, Regeln, Status und Nachweise in einer gemeinsamen Arbeitsstruktur modellieren und eindeutig benennen.
- Das Modell in einem realistischen Projektszenario anwenden, Abweichungen und offene Punkte erfassen und Entscheidungen nachvollziehbar dokumentieren.
- Die Arbeit anhand einer Review- oder Freigabecheckliste prüfen, Korrekturen priorisieren und einen wiederverwendbaren Standard beziehungsweise Übergabestand erzeugen.
3. Wireframes und Komponentenbasis
Schwerpunkt: Raster, Seitenrahmen, Navigation, Formulare, Listen, Details, Aktionen, Meldungen, Komponenten und Benennung.
- Ziel, Beteiligte, Verantwortlichkeiten und überprüfbare Kriterien für „Wireframes und Komponentenbasis“ anhand von Raster, Seitenrahmen, Navigation, Formulare, Listen, Details, Aktionen, Meldungen, Komponenten und Benennung festlegen.
- Die benötigten Seiten, Diagramme, Regeln, Status und Nachweise in einer gemeinsamen Arbeitsstruktur modellieren und eindeutig benennen.
- Das Modell in einem realistischen Projektszenario anwenden, Abweichungen und offene Punkte erfassen und Entscheidungen nachvollziehbar dokumentieren.
- Die Arbeit anhand einer Review- oder Freigabecheckliste prüfen, Korrekturen priorisieren und einen wiederverwendbaren Standard beziehungsweise Übergabestand erzeugen.
4. Daten-, Rollen- und Fehlerzustände
Schwerpunkt: realistische Inhalte, leer, laden, Fehler, Konflikt, keine Berechtigung, Nur-Lese, Freigabe und Abschluss.
- Ziel, Beteiligte, Verantwortlichkeiten und überprüfbare Kriterien für „Daten-, Rollen- und Fehlerzustände“ anhand von realistische Inhalte, leer, laden, Fehler, Konflikt, keine Berechtigung, Nur-Lese, Freigabe und Abschluss festlegen.
- Die benötigten Seiten, Diagramme, Regeln, Status und Nachweise in einer gemeinsamen Arbeitsstruktur modellieren und eindeutig benennen.
- Das Modell in einem realistischen Projektszenario anwenden, Abweichungen und offene Punkte erfassen und Entscheidungen nachvollziehbar dokumentieren.
- Die Arbeit anhand einer Review- oder Freigabecheckliste prüfen, Korrekturen priorisieren und einen wiederverwendbaren Standard beziehungsweise Übergabestand erzeugen.
5. Klickstrecke und Interaktionsprüfung
Schwerpunkt: Linkziele, Startpunkt, Rücksprung, Abbruch, Entscheidung, Fehlerpfad, Rollenvariante, Sackgassencheck und Testfall.
- Ziel, Beteiligte, Verantwortlichkeiten und überprüfbare Kriterien für „Klickstrecke und Interaktionsprüfung“ anhand von Linkziele, Startpunkt, Rücksprung, Abbruch, Entscheidung, Fehlerpfad, Rollenvariante, Sackgassencheck und Testfall festlegen.
- Die benötigten Seiten, Diagramme, Regeln, Status und Nachweise in einer gemeinsamen Arbeitsstruktur modellieren und eindeutig benennen.
- Das Modell in einem realistischen Projektszenario anwenden, Abweichungen und offene Punkte erfassen und Entscheidungen nachvollziehbar dokumentieren.
- Die Arbeit anhand einer Review- oder Freigabecheckliste prüfen, Korrekturen priorisieren und einen wiederverwendbaren Standard beziehungsweise Übergabestand erzeugen.
6. Review und priorisierte Iteration
Schwerpunkt: fachlicher Walkthrough, Konsistenz, Vollständigkeit, Usability-Hinweise, Schweregrad, Entscheidung und Korrekturschleife.
- Ziel, Beteiligte, Verantwortlichkeiten und überprüfbare Kriterien für „Review und priorisierte Iteration“ anhand von fachlicher Walkthrough, Konsistenz, Vollständigkeit, Usability-Hinweise, Schweregrad, Entscheidung und Korrekturschleife festlegen.
- Die benötigten Seiten, Diagramme, Regeln, Status und Nachweise in einer gemeinsamen Arbeitsstruktur modellieren und eindeutig benennen.
- Das Modell in einem realistischen Projektszenario anwenden, Abweichungen und offene Punkte erfassen und Entscheidungen nachvollziehbar dokumentieren.
- Die Arbeit anhand einer Review- oder Freigabecheckliste prüfen, Korrekturen priorisieren und einen wiederverwendbaren Standard beziehungsweise Übergabestand erzeugen.
7. Export, Dokumentation und Übergabe
Schwerpunkt: Startseite, Legende, Annahmen, offene Punkte, Bild- und Webausgabe, Linkcheck, Freigabestand und nächste Bearbeitungsschritte.
- Ziel, Beteiligte, Verantwortlichkeiten und überprüfbare Kriterien für „Export, Dokumentation und Übergabe“ anhand von Startseite, Legende, Annahmen, offene Punkte, Bild- und Webausgabe, Linkcheck, Freigabestand und nächste Bearbeitungsschritte festlegen.
- Die benötigten Seiten, Diagramme, Regeln, Status und Nachweise in einer gemeinsamen Arbeitsstruktur modellieren und eindeutig benennen.
- Das Modell in einem realistischen Projektszenario anwenden, Abweichungen und offene Punkte erfassen und Entscheidungen nachvollziehbar dokumentieren.
- Die Arbeit anhand einer Review- oder Freigabecheckliste prüfen, Korrekturen priorisieren und einen wiederverwendbaren Standard beziehungsweise Übergabestand erzeugen.
Praxisübungen
- Erstellung eines abgestimmten Scope- und Akzeptanzkriterienblatts.
- Aufbau eines Seiten- und Prozessmodells für den priorisierten Kernablauf.
- Umsetzung einer klickbaren Strecke mit Rollen-, Fehler- und Abbruchvariante.
- Durchführung eines Teamreviews mit priorisierter Iteration und finalem Übergabepaket.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Interdisziplinäre Projektteams aus Fachbereich, Produktmanagement, UX, Entwicklung, Test und technischer Redaktion.
Voraussetzungen: Ein vorhandenes oder vorbereitetes Fachkonzept; grundlegende UI- und Prozesskenntnisse sind hilfreich.
Didaktik und Arbeitsweise
Das Seminar arbeitet mit einer durchgehenden Fallstudie. Analyse, Strukturierung, Umsetzung, Review und Export werden in klar abgegrenzten Arbeitsblöcken durchgeführt und durch Zwischenergebnisse abgesichert.
Fachbereichsleitung / Trainerleitung / Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Interdisziplinäre Projektteams aus Fachbereich, Produktmanagement, UX, Entwicklung, Test und technischer Redaktion |
| Voraussetzungen: | Ein vorhandenes oder vorbereitetes Fachkonzept; grundlegende UI- und Prozesskenntnisse sind hilfreich |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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