Seminar Pritunl – Pritunl Link, Site-to-Site und Multi-Cloud

Seminar / Training

Inhaltsverzeichnis

  1. Seminarprofil
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Seminarinhalte
  5. Kapitel 1: Pritunl Link – Architektur und Bereitstellung
  6. Kapitel 2: Site-to-Site-Verbindungen und Serverkopplung
  7. Kapitel 3: IPsec-Kopplung zu Fremdsystemen
  8. Kapitel 4: Multi-Cloud-Routing und Routenveröffentlichung
  9. Kapitel 5: Betrieb, Monitoring und Fehleranalyse von Netzwerklinks
  10. Kapitel 6: Routing, Split Tunnel und Full Tunnel
  11. Kapitel 7: Failover-, Wartungs- und Wiederanlauftests
  12. Praxislabor
  13. Methodik

Seminarprofil

Das dreitägige Fachseminar verbindet Standorte, Rechenzentren und Cloud-Netze mit einer nachvollziehbaren Routing- und Betriebsstruktur. Pritunl Link, serverbasierte Kopplungen und IPsec zu Fremdgegenstellen werden anhand klarer Auswahlkriterien eingeordnet.

Neben dem Tunnelaufbau stehen Rückwege, Cloud-Routentabellen, überlappende Präfixe, Redundanz und Betrieb im Mittelpunkt. Schlüsselwechsel, Endpunktausfall und fehlerhafte Routen werden praktisch untersucht, damit die Verbindung nicht nur am Einrichtungstag funktioniert.

Zielgruppe

Netzwerk- und Cloud-Administratoren, Pritunl-Betreiber, Firewallteams, technische Architekten und Systemintegratoren.

Voraussetzungen

Gute Kenntnisse in IP-Routing, NAT, VPN, Cloud-Netzen, Firewallregeln und grundlegenden IPsec-Konzepten.

Seminarinhalte

Die folgenden Kapitel verbinden fachliche Einordnung, nachvollziehbare Konfigurationsschritte, technische Kontrollen und eine praktische Übung. Jede Änderung wird mit einem Sollzustand sowie mindestens einem Prüfpunkt abgeschlossen.

Kapitel 1: Pritunl Link – Architektur und Bereitstellung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Zu verbindende Standorte, Cloud-Netze, Präfixe, Latenzen, Bandbreiten und F…
  2. Link-Endpunkte, Managementpfade, erforderliche Ports und Vertrauensbeziehun…
  3. Tunnel- und Transfernetze ohne Überschneidungen festlegen.
  4. Link-Komponenten auf vorbereiteten Hosts installieren, registrieren und ein…
  5. Nur die benötigten Netze veröffentlichen und Rückwege in den angeschlossene…
  6. Status, Routen, Datenfluss und Wiederverbindung nach Dienstneustart prüfen.
  7. Praxisübung

Pritunl Link wird als kontrollierter Verbindungsbaustein für Netze und Standorte geplant, nicht als Ersatz für fehlendes Routingdesign.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Zu verbindende Standorte, Cloud-Netze, Präfixe, Latenzen, Bandbreiten und Fehlerdomänen erfassen.
  2. Link-Endpunkte, Managementpfade, erforderliche Ports und Vertrauensbeziehungen in einer Topologie darstellen.
  3. Tunnel- und Transfernetze ohne Überschneidungen festlegen.
  4. Link-Komponenten auf vorbereiteten Hosts installieren, registrieren und einer klaren Standortkennung zuordnen.
  5. Nur die benötigten Netze veröffentlichen und Rückwege in den angeschlossenen Routern ergänzen.
  6. Status, Routen, Datenfluss und Wiederverbindung nach Dienstneustart prüfen.

Praxisübung

Zwei Standorte werden in einer Laborumgebung verbunden; veröffentlichte und nicht veröffentlichte Netze werden mit Positiv- und Negativtests geprüft.

Kapitel 2: Site-to-Site-Verbindungen und Serverkopplung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Lokale und entfernte Präfixe, Rückrouten, NAT, MTU und erlaubte Dienste vol…
  2. Geeignete Kopplungsart anhand Gegenstelle, Protokollanforderung und Betrieb…
  3. Tunnelendpunkte und Authentisierung getrennt von den transportierten Nutzne…
  4. Spezifische Routen veröffentlichen und asymmetrische Pfade durch klare Rück…
  5. Verbindung mit mehreren Diensten, großen Paketen und länger laufenden Sitzu…
  6. Ausfall, Wiederaufbau, Schlüsselwechsel und geplante Wartung in Monitoring…
  7. Praxisübung

Standortkopplungen erhalten eine eindeutige Netz- und Verantwortungsstruktur sowie definierte Wiederanlauf- und Überwachungsprozesse.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Lokale und entfernte Präfixe, Rückrouten, NAT, MTU und erlaubte Dienste vollständig erfassen.
  2. Geeignete Kopplungsart anhand Gegenstelle, Protokollanforderung und Betriebsverantwortung auswählen.
  3. Tunnelendpunkte und Authentisierung getrennt von den transportierten Nutznetzen konfigurieren.
  4. Spezifische Routen veröffentlichen und asymmetrische Pfade durch klare Rückwege vermeiden.
  5. Verbindung mit mehreren Diensten, großen Paketen und länger laufenden Sitzungen testen.
  6. Ausfall, Wiederaufbau, Schlüsselwechsel und geplante Wartung in Monitoring und Runbook aufnehmen.

Praxisübung

Eine Standortkopplung mit zwei Teilnetzen und einem unerwünschten Transitpfad wird aufgebaut; der Transit muss technisch ausgeschlossen werden.

Kapitel 3: IPsec-Kopplung zu Fremdsystemen

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Gegenstellentyp, öffentliche Adressen, lokale und entfernte Netze sowie NAT…
  2. IKE-, Verschlüsselungs-, Integritäts-, Diffie-Hellman- und Lebensdauerparam…
  3. Authentisierungsgeheimnis oder Zertifikate geschützt austauschen und Rotati…
  4. Phase 1, Phase 2 und Routing schrittweise aktivieren und Protokolle beider…
  5. Mehrere Subnetze, Rekey, NAT Traversal, MTU und Ausfall einer Seite testen.
  6. Gemeinsames Betriebsblatt mit Ansprechpartnern, Parametern, Wartungsfenster…
  7. Praxisübung

IPsec wird für kompatible Fremdgegenstellen mit abgestimmten Parametern, klarer Interessant-Traffic-Definition und belastbarer Fehleranalyse eingesetzt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Gegenstellentyp, öffentliche Adressen, lokale und entfernte Netze sowie NAT-Besonderheiten dokumentieren.
  2. IKE-, Verschlüsselungs-, Integritäts-, Diffie-Hellman- und Lebensdauerparameter gemeinsam mit der Gegenstelle festlegen.
  3. Authentisierungsgeheimnis oder Zertifikate geschützt austauschen und Rotationsprozess vereinbaren.
  4. Phase 1, Phase 2 und Routing schrittweise aktivieren und Protokolle beider Seiten zeitlich vergleichen.
  5. Mehrere Subnetze, Rekey, NAT Traversal, MTU und Ausfall einer Seite testen.
  6. Gemeinsames Betriebsblatt mit Ansprechpartnern, Parametern, Wartungsfenster und Diagnosefolge erstellen.

Praxisübung

Eine IPsec-Verbindung zu einer simulierten Fremd-Firewall wird mit absichtlich abweichender Lebensdauer diagnostiziert und anschließend stabilisiert.

Kapitel 4: Multi-Cloud-Routing und Routenveröffentlichung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. VPC- und VNet-Präfixe, Regionen, Transitkomponenten, Internetpfade und vorh…
  2. Überlappungen und unerwünschte transitive Erreichbarkeit vor dem Tunnelaufb…
  3. VPN- oder Link-Endpunkte mit passenden Cloud-Sicherheitsgruppen und hochver…
  4. Routen in Pritunl und den jeweiligen Cloud-Routentabellen konsistent veröff…
  5. Routenänderungen automatisiert oder kontrolliert propagieren und fehlerhaft…
  6. Regionsausfall, Wechsel des aktiven Pfads und Rückkehr in den Normalbetrieb…
  7. Praxisübung

Mehrere Cloud-Netze werden mit konsistenter Adressierung, Cloud-Routentabellen und kontrollierten Sicherheitsgruppen verbunden.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. VPC- und VNet-Präfixe, Regionen, Transitkomponenten, Internetpfade und vorhandene Peering-Verbindungen inventarisieren.
  2. Überlappungen und unerwünschte transitive Erreichbarkeit vor dem Tunnelaufbau bewerten.
  3. VPN- oder Link-Endpunkte mit passenden Cloud-Sicherheitsgruppen und hochverfügbarer Platzierung bereitstellen.
  4. Routen in Pritunl und den jeweiligen Cloud-Routentabellen konsistent veröffentlichen.
  5. Routenänderungen automatisiert oder kontrolliert propagieren und fehlerhafte Präfixe durch Freigaben verhindern.
  6. Regionsausfall, Wechsel des aktiven Pfads und Rückkehr in den Normalbetrieb anhand definierter Messpunkte testen.

Praxisübung

Drei Cloud-Netze mit einer absichtlichen Präfixüberschneidung werden bewertet; eine sichere Zieltopologie und ein Failovertest werden ausgearbeitet.

Kapitel 5: Betrieb, Monitoring und Fehleranalyse von Netzwerklinks

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Sollzustand aus aktiven Endpunkten, veröffentlichten Präfixen und erwartete…
  2. Dienststatus, Tunnelzustand, Latenz, Paketverlust, Durchsatz und Routenände…
  3. Störungen entlang von DNS, Firewall, Zeit, Registrierung, Tunnel und Rückro…
  4. Geplanten Neustart und ungeplanten Endpunktausfall mit laufenden Verbindung…
  5. Schlüssel- und Zertifikatswechsel ohne unkontrollierte Parallelkonfiguratio…
  6. Topologie, Ports, Präfixe, Ansprechpartner und letzte erfolgreiche Abnahme…
  7. Praxisübung

Linkbetrieb wird anhand von Endpunktzustand, Routing, Datenfluss und Wiederverbindung überwacht.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Sollzustand aus aktiven Endpunkten, veröffentlichten Präfixen und erwarteten nächsten Hops dokumentieren.
  2. Dienststatus, Tunnelzustand, Latenz, Paketverlust, Durchsatz und Routenänderungen überwachen.
  3. Störungen entlang von DNS, Firewall, Zeit, Registrierung, Tunnel und Rückroute eingrenzen.
  4. Geplanten Neustart und ungeplanten Endpunktausfall mit laufenden Verbindungen testen.
  5. Schlüssel- und Zertifikatswechsel ohne unkontrollierte Parallelkonfiguration durchführen.
  6. Topologie, Ports, Präfixe, Ansprechpartner und letzte erfolgreiche Abnahme aktuell halten.

Praxisübung

Ein fehlerhafter Rückweg und ein blockierter Steuerpfad werden getrennt diagnostiziert; für beide Fälle entsteht ein kurzer Betriebsleitfaden.

Kapitel 6: Routing, Split Tunnel und Full Tunnel

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Quellgruppen, Zielnetze, Rückwege und zuständige Router in einer Kommunikat…
  2. Tunnelnetze so wählen, dass sie weder mit Heimnetzen noch mit Standort- und…
  3. Benötigte Zielnetze als spezifische Routen veröffentlichen und unnötige Net…
  4. Für Full Tunnel Bandbreite, Internetausleitung, DNS, Sicherheitskontrollen…
  5. Rückroute oder NAT je Zielnetz bewusst entscheiden und asymmetrische Pfade…
  6. Erreichbarkeit, Nicht-Erreichbarkeit, Rückweg, Traceroute und Protokollieru…
  7. Praxisübung

Routen werden aus dem tatsächlichen Kommunikationsbedarf abgeleitet. Pauschale Standardrouten werden nur eingesetzt, wenn Sicherheits- und Kapazitätsfolgen geklärt sind.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Quellgruppen, Zielnetze, Rückwege und zuständige Router in einer Kommunikationsmatrix erfassen.
  2. Tunnelnetze so wählen, dass sie weder mit Heimnetzen noch mit Standort- und Cloud-Netzen kollidieren.
  3. Benötigte Zielnetze als spezifische Routen veröffentlichen und unnötige Netzbereiche entfernen.
  4. Für Full Tunnel Bandbreite, Internetausleitung, DNS, Sicherheitskontrollen und Ausfallszenarien vollständig planen.
  5. Rückroute oder NAT je Zielnetz bewusst entscheiden und asymmetrische Pfade vermeiden.
  6. Erreichbarkeit, Nicht-Erreichbarkeit, Rückweg, Traceroute und Protokollierung für jeden freigegebenen Pfad testen.

Praxisübung

Eine fehlerhafte Beispieltopologie mit fehlender Rückroute und zu breiter Standardroute wird korrigiert und mit Positiv- sowie Negativtests abgenommen.

Kapitel 7: Failover-, Wartungs- und Wiederanlauftests

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Für Host, Datenbank, Load Balancer, DNS, Internetpfad und Zertifikat einen…
  2. Vor Testbeginn aktive Sitzungen, Systemzustand, Replikation und Monitoringw…
  3. Komponente kontrolliert außer Betrieb nehmen und Zeit bis Erkennung, Umscha…
  4. Neue und bestehende Sitzungen, Profilabruf, Administration, Routing und Pro…
  5. Komponente geordnet zurückführen und Split-Brain-, Doppelroute- oder Replik…
  6. Abweichungen in Maßnahmen, Verantwortliche und Wiederholungstermin überführen.
  7. Praxisübung

Hochverfügbarkeit gilt erst nach reproduzierbaren Tests. Jede Komponente erhält einen eigenen Ausfallfall mit klarer Erwartung.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Für Host, Datenbank, Load Balancer, DNS, Internetpfad und Zertifikat einen getrennten Testfall definieren.
  2. Vor Testbeginn aktive Sitzungen, Systemzustand, Replikation und Monitoringwerte erfassen.
  3. Komponente kontrolliert außer Betrieb nehmen und Zeit bis Erkennung, Umschaltung und Wiederherstellung messen.
  4. Neue und bestehende Sitzungen, Profilabruf, Administration, Routing und Protokollierung prüfen.
  5. Komponente geordnet zurückführen und Split-Brain-, Doppelroute- oder Replikationsprobleme ausschließen.
  6. Abweichungen in Maßnahmen, Verantwortliche und Wiederholungstermin überführen.

Praxisübung

Ein vollständiges Failover-Drehbuch wird in einer Laborumgebung ausgeführt; Zielzeiten und tatsächliche Unterbrechungen werden gegenübergestellt.

Praxislabor

Zwei Standorte und zwei Cloud-Netze werden in einer Topologie verbunden. Ein Fremdsystem wird über IPsec angebunden. Überlappende Präfixe, fehlende Rückroute, blockierter Steuerpfad und Endpunktausfall werden nacheinander bearbeitet und dokumentiert.

Methodik

Architekturarbeit, schrittweiser Laboraufbau, gemeinsame Parameterabstimmung, Routinganalyse und Failovertests. Ergebnisse werden in Topologie-, Präfix-, Port- und Betriebsblättern festgehalten.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Netzwerk-, Cloud- und Pritunl-Administratoren sowie Architekten
Voraussetzungen: Gute Kenntnisse in Routing, NAT, VPN, Cloud-Netzen und Firewall
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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