Seminar / Training
Inhaltsverzeichnis
- Seminarprofil
- Zielgruppe
- Voraussetzungen
- Seminarinhalte
- Kapitel 1: Pritunl-Zero-Architektur und Zugriffspfade
- Kapitel 2: Installation und Basiskonfiguration von Pritunl Zero
- Kapitel 3: Rollenmodell und Least-Privilege-Zugriff
- Kapitel 4: SSO, Mehrfaktor und WebAuthn
- Kapitel 5: Geschützte Webdienste bereitstellen
- Kapitel 6: Reverse-Proxy-Verhalten und Anwendungsintegration
- Kapitel 7: DNS und automatisierte TLS-Zertifikate
- Kapitel 8: SSH-Zugriff mit CA, Bastion und Hostzertifikaten
- Kapitel 9: Endpoint Monitoring, Health und Alarmierung
- Kapitel 10: Hochverfügbarkeit und Lastverteilung für Pritunl Zero
- Kapitel 11: Protokollierung und Fehleranalyse in Pritunl Zero
- Kapitel 12: Governance, Dokumentation und Zugriffskontrolle
- Kapitel 13: Abschlusslabor Zero-Trust-Zugriff
- Praxislabor
- Methodik
Seminarprofil
Das fünftägige Intensivseminar bündelt alle Pritunl-Zero-Einzelthemen in einem durchgängigen Praxisprogramm. Webanwendungen und SSH-Systeme werden mit zentraler Identität, Rollen, starker Authentisierung, Zertifikaten und kontrollierten Netzwerkpfaden geschützt.
Die Endpoint-Funktion wird als ergänzende Linux-Basisüberwachung integriert. Hochverfügbarkeit, Sicherung, Zertifikatserneuerung, Protokollierung und Incident-Fälle sorgen dafür, dass der Aufbau nicht bei der erfolgreichen Anmeldung endet. Ein umfassendes Abschlusslabor verbindet alle Funktionsbereiche.
Zielgruppe
Pritunl-Zero-, Linux- und Security-Administratoren, IAM- und Plattformteams, SRE, Systemintegratoren und technische Architekten.
Voraussetzungen
Gute Linux-, DNS-, TLS-, Reverse-Proxy-, SSH- und IAM-Kenntnisse. MongoDB- und Load-Balancer-Grundlagen sind empfehlenswert.
Seminarinhalte
Die folgenden Kapitel verbinden fachliche Einordnung, nachvollziehbare Konfigurationsschritte, technische Kontrollen und eine praktische Übung. Jede Änderung wird mit einem Sollzustand sowie mindestens einem Prüfpunkt abgeschlossen.
Kapitel 1: Pritunl-Zero-Architektur und Zugriffspfade
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Webzugriff, SSH-Zertifikatszugriff, Bastion, Hostzertifikate und optionale…
- Komponenten aus Zero-Server, MongoDB, Diensten, Authorities, Rollen, Identi…
- Benutzerpfad vom Aufruf über SSO, MFA oder WebAuthn bis zur Freigabe des Zi…
- Management-, Proxy-, Zertifikats- und SSH-Datenpfade mit benötigten Ports u…
- Hochverfügbarkeits-, Sicherungs- und Protokollierungsanforderungen bereits…
- Nicht geeignete Protokolle und Anwendungen identifizieren, die weiterhin ei…
- Praxisübung
Pritunl Zero schützt Webanwendungen und SSH-Zugriffe mit vorgeschalteter Authentisierung, Richtlinien und kurzlebigen Vertrauensnachweisen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Webzugriff, SSH-Zertifikatszugriff, Bastion, Hostzertifikate und optionale Endpoint-Überwachung fachlich voneinander trennen.
- Komponenten aus Zero-Server, MongoDB, Diensten, Authorities, Rollen, Identitätsanbieter, DNS und Zertifikaten darstellen.
- Benutzerpfad vom Aufruf über SSO, MFA oder WebAuthn bis zur Freigabe des Zielsystems nachzeichnen.
- Management-, Proxy-, Zertifikats- und SSH-Datenpfade mit benötigten Ports und Vertrauensgrenzen dokumentieren.
- Hochverfügbarkeits-, Sicherungs- und Protokollierungsanforderungen bereits im Grunddesign berücksichtigen.
- Nicht geeignete Protokolle und Anwendungen identifizieren, die weiterhin einen VPN- oder anderen kontrollierten Netzwerkpfad benötigen.
Praxisübung
Für drei Webanwendungen und eine Linux-Administrationszone wird eine vollständige Zero-Trust-Zugriffsskizze erstellt.
Kapitel 2: Installation und Basiskonfiguration von Pritunl Zero
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Unterstützte Plattform, Ressourcen, Hostname, DNS, NTP, MongoDB und Firewal…
- Separate Namen für Administrationsoberfläche und erste geschützte Dienste f…
- Erforderliche HTTP- und HTTPS-Pfade für den gewählten Zertifikatsvalidierun…
- Pakete und Dienste installieren, Datenbankverbindung setzen und den initial…
- Root-Domain, Zertifikatsoptionen, Zeit, Protokollierung und grundlegende Sy…
- Dienststatus, Datenbankzugriff, Administrationsoberfläche, Neustart und Zer…
- Praxisübung
Die Erstinstallation verbindet vorbereitete DNS-Namen, TLS-Anforderungen, Datenbank und einen abgesicherten Administratorzugang.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Unterstützte Plattform, Ressourcen, Hostname, DNS, NTP, MongoDB und Firewallpfade vorbereiten.
- Separate Namen für Administrationsoberfläche und erste geschützte Dienste festlegen.
- Erforderliche HTTP- und HTTPS-Pfade für den gewählten Zertifikatsvalidierungsweg freigeben.
- Pakete und Dienste installieren, Datenbankverbindung setzen und den initialen Administratorzugang absichern.
- Root-Domain, Zertifikatsoptionen, Zeit, Protokollierung und grundlegende Systemeinstellungen prüfen.
- Dienststatus, Datenbankzugriff, Administrationsoberfläche, Neustart und Zertifikatsausstellung mit einer Baseline abnehmen.
Praxisübung
Eine frische Instanz wird bis zur abgesicherten Administrationsoberfläche installiert und anhand einer reproduzierbaren Checkliste validiert.
Kapitel 3: Rollenmodell und Least-Privilege-Zugriff
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Anwendungen und SSH-Ziele nach Funktion, Umgebung und Schutzbedarf gruppieren.
- Rollen aus tatsächlichen Aufgaben statt aus einzelnen Personen ableiten.
- Identitätsgruppen eindeutig auf Rollen abbilden und Groß-/Kleinschreibung s…
- Rollen nur den erforderlichen Diensten, Authorities oder Netzwerkbedingunge…
- Sammelrollen, Administratorrollen und temporäre Projektrollen getrennt beha…
- Regelmäßige Rezertifizierung mit Eigentümer, Mitgliederliste, zugeordneten…
- Praxisübung
Rollen werden fachlich verständlich, technisch eindeutig und ohne unkontrollierte Verschachtelung aufgebaut.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Anwendungen und SSH-Ziele nach Funktion, Umgebung und Schutzbedarf gruppieren.
- Rollen aus tatsächlichen Aufgaben statt aus einzelnen Personen ableiten.
- Identitätsgruppen eindeutig auf Rollen abbilden und Groß-/Kleinschreibung sowie Namenskonventionen prüfen.
- Rollen nur den erforderlichen Diensten, Authorities oder Netzwerkbedingungen zuweisen.
- Sammelrollen, Administratorrollen und temporäre Projektrollen getrennt behandeln.
- Regelmäßige Rezertifizierung mit Eigentümer, Mitgliederliste, zugeordneten Zielen und letzter Nutzung durchführen.
Praxisübung
Aus einer gemischten Benutzerliste entsteht ein Rollenmodell für Produktion, Test, Support und externe Wartung; überbreite Zuordnungen werden entfernt.
Kapitel 4: SSO, Mehrfaktor und WebAuthn
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Identitätsanbieter, Gruppenabfrage, Rücksprungadressen und benötigte Anwend…
- SSO-Anwendung mit minimalen Berechtigungen registrieren und Geheimnisrotati…
- Gruppennamen auf vorhandene Rollen abbilden und eine kleine Pilotgruppe zuw…
- Mehrfaktorverfahren des Providers und zusätzliche WebAuthn-Anforderung nach…
- Root-Domain und Geltungsbereich der WebAuthn-Anmeldung korrekt planen.
- Erfolg, abgelehnten zweiten Faktor, fehlende Gruppe, gesperrten Benutzer un…
- Praxisübung
Zentrale Identitäten werden mit starken, risikogerechten Zusatzanforderungen verbunden.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Identitätsanbieter, Gruppenabfrage, Rücksprungadressen und benötigte Anwendungsberechtigungen festlegen.
- SSO-Anwendung mit minimalen Berechtigungen registrieren und Geheimnisrotation dokumentieren.
- Gruppennamen auf vorhandene Rollen abbilden und eine kleine Pilotgruppe zuweisen.
- Mehrfaktorverfahren des Providers und zusätzliche WebAuthn-Anforderung nach Schutzbedarf konfigurieren.
- Root-Domain und Geltungsbereich der WebAuthn-Anmeldung korrekt planen.
- Erfolg, abgelehnten zweiten Faktor, fehlende Gruppe, gesperrten Benutzer und Provider-Ausfall testen.
Praxisübung
Eine Pilotintegration mit zwei Rollen wird aufgebaut; Anmeldung mit und ohne geforderten zweiten Faktor sowie Gruppenentzug werden geprüft.
Kapitel 5: Geschützte Webdienste bereitstellen
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Backenddienst, Protokoll, Port, Gesundheitsprüfung, erwarteten Hostnamen un…
- Öffentlichen beziehungsweise internen Dienstnamen anlegen und DNS auf die Z…
- Webdienst mit Backendziel, TLS-Verhalten und zulässigen Rollen konfigurieren.
- SSO- und Richtlinienanforderungen vor dem Weiterleiten an das Backend erzwi…
- Header, Cookies, Weiterleitungen, große Antworten und Abmeldung mit der rea…
- Nicht berechtigte Benutzer, fehlerhaftes Backend und abgelaufenes Zertifika…
- Praxisübung
Bestehende Webanwendungen erhalten eine vorgeschaltete Authentisierung, ohne dass die Anwendung selbst grundlegend verändert werden muss.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Backenddienst, Protokoll, Port, Gesundheitsprüfung, erwarteten Hostnamen und verantwortliches Team erfassen.
- Öffentlichen beziehungsweise internen Dienstnamen anlegen und DNS auf die Zero-Zugriffsschicht ausrichten.
- Webdienst mit Backendziel, TLS-Verhalten und zulässigen Rollen konfigurieren.
- SSO- und Richtlinienanforderungen vor dem Weiterleiten an das Backend erzwingen.
- Header, Cookies, Weiterleitungen, große Antworten und Abmeldung mit der realen Anwendung testen.
- Nicht berechtigte Benutzer, fehlerhaftes Backend und abgelaufenes Zertifikat als definierte Fehlerfälle prüfen.
Praxisübung
Eine interne Beispielanwendung wird geschützt veröffentlicht; Anmeldung, Rollenprüfung, Weiterleitung und Abmeldung werden Ende-zu-Ende abgenommen.
Kapitel 6: Reverse-Proxy-Verhalten und Anwendungsintegration
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Anwendung auf Hostheader, Ursprungsschema, Pfade, WebSockets, lange Anfrage…
- Backendprotokoll, Zertifikatsprüfung und erlaubte Zieladresse festlegen.
- Weiterleitungs- und Identitätsheader nur nach dokumentiertem Bedarf aktivie…
- Zeitüberschreitungen so setzen, dass normale Langläufer funktionieren, häng…
- Cookies, SameSite-Verhalten, absolute Links und Logoutpfade in mehreren Bro…
- Backend darf nicht direkt aus untrusted Netzen erreichbar sein
- Praxisübung
Proxyparameter werden an die Anwendung angepasst, ohne Sicherheitskontrollen durch unnötig breite Ausnahmen zu schwächen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Anwendung auf Hostheader, Ursprungsschema, Pfade, WebSockets, lange Anfragen und maximale Uploadgröße untersuchen.
- Backendprotokoll, Zertifikatsprüfung und erlaubte Zieladresse festlegen.
- Weiterleitungs- und Identitätsheader nur nach dokumentiertem Bedarf aktivieren und im Backend absichern.
- Zeitüberschreitungen so setzen, dass normale Langläufer funktionieren, hängen gebliebene Verbindungen aber beendet werden.
- Cookies, SameSite-Verhalten, absolute Links und Logoutpfade in mehreren Browsern testen.
- Backend darf nicht direkt aus untrusted Netzen erreichbar sein; dieser Umgehungsweg wird als Negativtest geprüft.
Praxisübung
Eine Anwendung mit WebSocket und lang laufender Anfrage wird integriert; direkte Backend-Erreichbarkeit und manipulierte Header müssen ausgeschlossen bleiben.
Kapitel 7: DNS und automatisierte TLS-Zertifikate
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Namensschema für Administration, Webdienste und gegebenenfalls Wildcardbere…
- DNS-Eigentümer, TTL, Änderungsprozess und Auflösung aus internen sowie exte…
- HTTP- oder DNS-basierte Validierung passend zur Erreichbarkeit und Sicherhe…
- Zertifikat für einen Testdienst ausstellen und Kette, Namen, Ablauf sowie p…
- Automatische Erneuerung überwachen und rechtzeitig vor Ablauf alarmieren.
- Fehlerfälle durch falschen DNS-Eintrag, blockierten Validierungspfad und en…
- Praxisübung
Zertifikatsautomation funktioniert nur mit sauberer DNS-Verantwortung, erreichbarer Validierung und überwachten Erneuerungen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Namensschema für Administration, Webdienste und gegebenenfalls Wildcardbereiche definieren.
- DNS-Eigentümer, TTL, Änderungsprozess und Auflösung aus internen sowie externen Netzen dokumentieren.
- HTTP- oder DNS-basierte Validierung passend zur Erreichbarkeit und Sicherheitsvorgabe auswählen.
- Zertifikat für einen Testdienst ausstellen und Kette, Namen, Ablauf sowie privaten Schlüsselzugriff prüfen.
- Automatische Erneuerung überwachen und rechtzeitig vor Ablauf alarmieren.
- Fehlerfälle durch falschen DNS-Eintrag, blockierten Validierungspfad und entzogenes DNS-Recht nachstellen.
Praxisübung
Ein Einzel- und ein Wildcard-Szenario werden geplant; mindestens ein Zertifikat wird ausgestellt und ein absichtlich fehlerhafter Erneuerungsfall diagnostiziert.
Kapitel 8: SSH-Zugriff mit CA, Bastion und Hostzertifikaten
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Authority, Rollen, Principals, Hostdomain und Bastiontopologie entwerfen.
- CA-Vertrauen auf Zielhosts und Host-CA-Vertrauen auf Clients bereitstellen.
- Benutzerzertifikat nach starker Authentisierung ausstellen und zeitlich beg…
- Private Ziele ausschließlich über den Bastionpfad erreichbar machen.
- Hostzertifikat ausstellen und strikte Hostprüfung aktivieren.
- Abgelaufenes Zertifikat, falscher Principal, falscher Host und Bastionausfa…
- Praxisübung
Benutzer- und Hostvertrauen werden mit kurzlebigen Zertifikaten und einem kontrollierten Pfad in private Netze verbunden.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Authority, Rollen, Principals, Hostdomain und Bastiontopologie entwerfen.
- CA-Vertrauen auf Zielhosts und Host-CA-Vertrauen auf Clients bereitstellen.
- Benutzerzertifikat nach starker Authentisierung ausstellen und zeitlich begrenzen.
- Private Ziele ausschließlich über den Bastionpfad erreichbar machen.
- Hostzertifikat ausstellen und strikte Hostprüfung aktivieren.
- Abgelaufenes Zertifikat, falscher Principal, falscher Host und Bastionausfall testen.
Praxisübung
Ein vollständiger SSH-Pfad wird Ende-zu-Ende aufgebaut und mit vier gezielten Negativtests abgenommen.
Kapitel 9: Endpoint Monitoring, Health und Alarmierung
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Unterstützte Systeme und verfügbare Telemetrie der eingesetzten Version prü…
- Agent sicher installieren, registrieren und eindeutig einem Eigentümer zuor…
- Normalbereiche für Ressourcen und Erreichbarkeit pro Systemklasse definieren.
- Warn- und Kritisch-Alarme einschließlich Verzögerung und Reaktionsanweisung…
- Stummen Agenten, hohe Dauerlast und knappen Datenträger gezielt simulieren.
- Dubletten, stillgelegte Systeme, Agentupdates und Grenzen der Telemetrie im…
- Praxisübung
Die Endpoint-Funktion liefert grundlegende Linux-Systemsignale und wird in einen realistischen Monitoringprozess eingebettet.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Unterstützte Systeme und verfügbare Telemetrie der eingesetzten Version prüfen.
- Agent sicher installieren, registrieren und eindeutig einem Eigentümer zuordnen.
- Normalbereiche für Ressourcen und Erreichbarkeit pro Systemklasse definieren.
- Warn- und Kritisch-Alarme einschließlich Verzögerung und Reaktionsanweisung einrichten.
- Stummen Agenten, hohe Dauerlast und knappen Datenträger gezielt simulieren.
- Dubletten, stillgelegte Systeme, Agentupdates und Grenzen der Telemetrie im Betrieb behandeln.
Praxisübung
Ein Referenzhost wird überwacht und mit drei technisch ausgelösten Alarmfällen bis zur Entstörung geprüft.
Kapitel 10: Hochverfügbarkeit und Lastverteilung für Pritunl Zero
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Fehlerdomänen und gewünschte Verfügbarkeit für Administration, Webproxy und…
- Mehrere Zero-Knoten mit gemeinsamer, hochverfügbarer MongoDB-Topologie bere…
- Load Balancer mit korrektem Protokoll-, Quelladress- und Gesundheitsprüfung…
- DNS-Namen, Zertifikate und Vertrauensanker auf den hochverfügbaren Endpunkt…
- Bestehende Websitzungen, neue Anmeldungen und SSH-Zertifikatsanforderungen…
- Wartung, Rückkehr des Knotens, Datenbankwahl und Zertifikatserneuerung in e…
- Praxisübung
Web- und SSH-Zugriffe benötigen eine hochverfügbare Zugriffsschicht, Datenbank und Namensauflösung mit abgestimmten Gesundheitsprüfungen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Fehlerdomänen und gewünschte Verfügbarkeit für Administration, Webproxy und SSH-Zertifikatsausgabe festlegen.
- Mehrere Zero-Knoten mit gemeinsamer, hochverfügbarer MongoDB-Topologie bereitstellen.
- Load Balancer mit korrektem Protokoll-, Quelladress- und Gesundheitsprüfungsverhalten konfigurieren.
- DNS-Namen, Zertifikate und Vertrauensanker auf den hochverfügbaren Endpunkt ausrichten.
- Bestehende Websitzungen, neue Anmeldungen und SSH-Zertifikatsanforderungen bei Knotenausfall prüfen.
- Wartung, Rückkehr des Knotens, Datenbankwahl und Zertifikatserneuerung in einem Runbook dokumentieren.
Praxisübung
Ein Zwei-Knoten-Aufbau vor einem Load Balancer wird getestet; Knoten- und Datenbankausfall werden getrennt simuliert.
Kapitel 11: Protokollierung und Fehleranalyse in Pritunl Zero
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Fehlerbild mit Dienstname, Benutzer, Rolle, Netzwerk, Zeitpunkt und Browser…
- DNS-Auflösung, Erreichbarkeit, Zertifikatskette und Systemzeit als äußere V…
- SSO-, MFA-, WebAuthn-, Rollen- und Netzwerkrichtlinien anhand der Protokoll…
- Bei Webdiensten Proxyverbindung, Backendstatus, Header, Weiterleitung und Z…
- Bei SSH Authority, Zertifikatslaufzeit, Principal, Bastion, Hostzertifikat…
- Ursache und Korrektur mit einem reproduzierbaren Positiv- und Negativtest a…
- Praxisübung
Fehler werden anhand des tatsächlichen Pfads von DNS über TLS und Identität bis Backend oder SSH-Ziel eingegrenzt.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Fehlerbild mit Dienstname, Benutzer, Rolle, Netzwerk, Zeitpunkt und Browser- beziehungsweise SSH-Clientdaten erfassen.
- DNS-Auflösung, Erreichbarkeit, Zertifikatskette und Systemzeit als äußere Voraussetzungen prüfen.
- SSO-, MFA-, WebAuthn-, Rollen- und Netzwerkrichtlinien anhand der Protokolle unterscheiden.
- Bei Webdiensten Proxyverbindung, Backendstatus, Header, Weiterleitung und Zeitüberschreitung kontrollieren.
- Bei SSH Authority, Zertifikatslaufzeit, Principal, Bastion, Hostzertifikat und Zielhostprotokoll prüfen.
- Ursache und Korrektur mit einem reproduzierbaren Positiv- und Negativtest abschließen.
Praxisübung
Vier vorbereitete Störungen – falsches DNS, SSO-Gruppenfehler, nicht erreichbares Backend und falscher SSH-Principal – werden schichtweise diagnostiziert.
Kapitel 12: Governance, Dokumentation und Zugriffskontrolle
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Für jeden Server, Dienst, Link, Rolle und Identitätsanbieter einen fachlich…
- Änderungen nach Risiko kategorisieren und Freigabe, Test sowie Rückfallweg…
- Namens-, Tagging- und Dokumentationsstandards für produktive und nicht prod…
- Regelmäßige Zugriffsprüfung für Benutzer, Gruppen, Rollen, Administratoren,…
- Ablauf und Rotation für Geheimnisse, Zertifikate, API-Zugänge und Notfallko…
- Stillgelegte Dienste vollständig aus DNS, Routing, Rollen, Profilen, Monito…
- Praxisübung
Technische Konfiguration wird mit Eigentümerschaft, Genehmigung, Rezertifizierung und nachvollziehbarer Stilllegung verbunden.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Für jeden Server, Dienst, Link, Rolle und Identitätsanbieter einen fachlichen sowie technischen Eigentümer benennen.
- Änderungen nach Risiko kategorisieren und Freigabe, Test sowie Rückfallweg verpflichtend dokumentieren.
- Namens-, Tagging- und Dokumentationsstandards für produktive und nicht produktive Objekte festlegen.
- Regelmäßige Zugriffsprüfung für Benutzer, Gruppen, Rollen, Administratoren, Geräte und Ausnahmen terminieren.
- Ablauf und Rotation für Geheimnisse, Zertifikate, API-Zugänge und Notfallkonten überwachen.
- Stillgelegte Dienste vollständig aus DNS, Routing, Rollen, Profilen, Monitoring und Dokumentation entfernen.
Praxisübung
Ein unübersichtlicher Objektbestand wird Eigentümern, Prüfintervallen und Stilllegungsregeln zugeordnet; verwaiste Objekte werden identifiziert.
Kapitel 13: Abschlusslabor Zero-Trust-Zugriff
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- DNS-, Zertifikats-, Rollen- und Identitätskonzept für zwei Webdienste und e…
- Pritunl Zero und MongoDB installieren, härten und eine technische Baseline…
- Webdienste mit unterschiedlichen Rollen- und Authentisierungsanforderungen…
- SSH-Authority, Benutzerzertifikat, Bastion und Hostzertifikat einrichten.
- Linux-Endpoint registrieren und grundlegende Alarme konfigurieren.
- Knotenausfall, SSO-Gruppenentzug, Backendfehler und abgelaufenes SSH-Zertif…
- Praxisübung
Die Laboraufgabe verbindet Web-, SSH- und Endpoint-Funktionen mit Identität, Zertifikaten, Hochverfügbarkeit und Betrieb.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- DNS-, Zertifikats-, Rollen- und Identitätskonzept für zwei Webdienste und eine private SSH-Zone erstellen.
- Pritunl Zero und MongoDB installieren, härten und eine technische Baseline dokumentieren.
- Webdienste mit unterschiedlichen Rollen- und Authentisierungsanforderungen bereitstellen.
- SSH-Authority, Benutzerzertifikat, Bastion und Hostzertifikat einrichten.
- Linux-Endpoint registrieren und grundlegende Alarme konfigurieren.
- Knotenausfall, SSO-Gruppenentzug, Backendfehler und abgelaufenes SSH-Zertifikat testen und dokumentieren.
Praxisübung
Ein produktionsnaher Zero-Trust-Pilot wird aufgebaut und durch eine kombinierte Funktions-, Sicherheits- und Ausfallprüfung abgenommen.
Praxislabor
Über fünf Tage entsteht eine produktionsnahe Zero-Trust-Umgebung mit zwei Webdiensten, differenzierten Rollen, SSO und starker Authentisierung. Eine private SSH-Zone wird mit CA, Bastion und Hostzertifikaten angebunden. Ein Linux-Endpoint, HA-Entwurf, Monitoring und mehrere Störungsfälle vervollständigen die Plattform.
Methodik
Hoher Praxisanteil mit täglichen Zwischenabnahmen, Architekturarbeit, geführten Konfigurationen und eigenständigen Laborpaketen. Das Abschlusslabor verlangt Funktions-, Sicherheits-, Ausfall- und Wiederherstellungsnachweise.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
-

Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Zero-, Linux-, Security-, IAM- und Plattformteams sowie Architekten |
| Voraussetzungen: | Gute Linux-, DNS-, TLS-, Reverse-Proxy-, SSH- und IAM-Kenntnisse |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.
