Seminar sovity Intensivseminar – Connector, Datenangebote und Integration

Inhaltsverzeichnis

  1. Zielsetzung
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Seminarinhalte
    1. Modul 1: Rollen, Zielbild und Austauschbeziehungen
    2. Modul 2: Use Case, Datenprodukt und Umsetzungsplan
    3. Modul 3: Community Edition und Zwei-Connector-Labor
    4. Modul 4: Connector-Endpunkte und Laufzeitkonfiguration
    5. Modul 5: Assets, Identifikatoren und technische Datenadressen
    6. Modul 6: Metadaten und semantische Auffindbarkeit
    7. Modul 7: Access Policies und Contract Policies
    8. Modul 8: Contract Definition und Veröffentlichung
    9. Modul 9: Katalogsuche und Angebotsbewertung
    10. Modul 10: Vertragsverhandlung und Contract Agreement
    11. Modul 11: Push-, Pull- und speicherbasierte Transfers
    12. Modul 12: HTTP-, API- und Dateiquellen
    13. Modul 13: AWS S3 und Azure Blob Storage
    14. Modul 14: Produktionsarchitektur und Data-Plane-Topologie
    15. Modul 15: Reverse Proxy, DNS und TLS
    16. Modul 16: PostgreSQL, Vault und Geheimnisse
    17. Modul 17: Health Checks, Metriken und strukturierte Logs
    18. Modul 18: Catena-X- und Tractus-X-nahe Integration
  5. Praxisübungen
  6. Methodik

Zielsetzung

Das fünftägige Intensivseminar bündelt Architektur- und Use-Case-Planung, Community Edition, Connector-Konfiguration, Assets, Metadaten, Policies, Contract Definitions, Katalog, Vertragsverhandlung, Transferarten, HTTP-/Dateiquellen, AWS S3, Azure Blob, Catena-X-/Tractus-X-Aspekte und produktive Connector-Bereitstellung. Ein durchgängiges Anbieter-Konsumenten-Szenario wird bis zur Betriebsabnahme umgesetzt.

Zielgruppe

Connector-Administratoren, Integration Engineers, Solution Architects, Data Product Owner, DevOps Engineers und technische Plattformteams.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse von APIs, Containern und Datenintegration; DNS-, TLS- und Datenbankkenntnisse sind hilfreich.

Seminarinhalte

Die Themen werden in der angegebenen Reihenfolge aufgebaut. Jeder Schritt setzt auf dem zuvor geprüften Systemzustand auf.

Modul 1: Rollen, Zielbild und Austauschbeziehungen

Die organisatorische Ausgangslage wird in ein eindeutiges Rollen- und Architekturmodell überführt.

  1. Schritt 1: Datenanbieter, Datenkonsument, Data Space Authority, Betreiber und Servicepartner voneinander abgrenzen.
  2. Schritt 2: Datenobjekte, Gegenstellen, Austauschhäufigkeit und geschäftlichen Nutzen in einer Use-Case-Matrix erfassen.
  3. Schritt 3: Connector, Portal, Katalog, Identity Provider und Registry den verantwortlichen Rollen zuordnen.
  4. Schritt 4: Offene Architektur- und Governance-Entscheidungen priorisieren und als Freigabepunkte dokumentieren.

Modul 2: Use Case, Datenprodukt und Umsetzungsplan

Aus einer fachlichen Idee entsteht ein begrenzter, technisch prüfbarer Pilotumfang.

  1. Schritt 1: Datenprodukt, Version, Quelle, Ziel, Format, Volumen und Schutzbedarf festlegen.
  2. Schritt 2: Transferart, Vertragsbedingungen und erforderliche Identitätsmerkmale auswählen.
  3. Schritt 3: Nichtfunktionale Kriterien für Verfügbarkeit, Wiederanlauf, Sicherheit und Leistung quantifizieren.
  4. Schritt 4: Arbeitspakete, Pilotpartner, Testdaten, Verantwortliche und Abnahmekriterien in eine Roadmap überführen.

Modul 3: Community Edition und Zwei-Connector-Labor

Eine reproduzierbare Arbeitsumgebung bildet die Grundlage für alle weiteren Übungen.

  1. Schritt 1: Container-Laufzeit, Java-, Node- und Buildwerkzeuge sowie freie Ports und Systemressourcen prüfen.
  2. Schritt 2: PostgreSQL und zwei voneinander getrennte Connectorinstanzen starten.
  3. Schritt 3: Startprotokolle, Datenbankmigrationen und Health-Endpunkte auf einen fehlerfreien Grundzustand prüfen.
  4. Schritt 4: Anbieter- und Konsumentenrolle mit einem ersten technischen Ende-zu-Ende-Test bestätigen.

Modul 4: Connector-Endpunkte und Laufzeitkonfiguration

Management-, Protokoll-, öffentliche und Statuszugriffe werden nachvollziehbar getrennt.

  1. Schritt 1: Teilnehmerkennung, Connector-ID, Hostnamen, Ports und Datenbankverbindungen festlegen.
  2. Schritt 2: Control Plane und integrierte oder eigenständige Data Plane korrekt koppeln.
  3. Schritt 3: Umgebungsspezifische Werte, Geheimnisse und versionsfähige Konfiguration voneinander trennen.
  4. Schritt 4: Erreichbarkeit, TLS-Verhalten und Data-Plane-Registrierung mit definierten Prüfaufrufen kontrollieren.

Modul 5: Assets, Identifikatoren und technische Datenadressen

Fachliches Datenprodukt und technische Bereitstellung werden unabhängig modelliert.

  1. Schritt 1: Stabile Asset-ID, Version, Domäne und Lebenszyklusstatus nach einer Namenskonvention festlegen.
  2. Schritt 2: Granularität so wählen, dass Policies und Transfers ohne unnötige Kopplung möglich bleiben.
  3. Schritt 3: Quelltyp, Endpunkt, Methode, Format und statische beziehungsweise dynamische Parameter konfigurieren.
  4. Schritt 4: Zugangsdaten nur als Secret- oder Vault-Referenz hinterlegen und Quelle mit Positiv- und Negativfall prüfen.

Modul 6: Metadaten und semantische Auffindbarkeit

Die Beschreibung des Datenprodukts wird für Suche, Bewertung und automatisierte Verarbeitung strukturiert.

  1. Schritt 1: Titel, Beschreibung, Schlüsselwörter, Datenformat, Aktualität und fachlichen Geltungsbereich definieren.
  2. Schritt 2: Pflichtfelder, organisationsspezifische Erweiterungen und kontrollierte Werte in einem Profil festhalten.
  3. Schritt 3: JSON-LD-Kontexte und DCAT-nahe Eigenschaften konsistent benennen.
  4. Schritt 4: Katalogdarstellung aus Sicht einer fremden Organisation prüfen und fehlende Suchmerkmale ergänzen.

Modul 7: Access Policies und Contract Policies

Katalogsichtbarkeit und vertragliche Nutzungsbedingungen werden getrennt und testbar modelliert.

  1. Schritt 1: Fachliche Regel in Operand, Operator, Wert, Datentyp und Namensraum übersetzen.
  2. Schritt 2: Access Policy für Sichtbarkeit und Contract Policy für Vertragsberechtigung separat anlegen.
  3. Schritt 3: Teilnehmer-, Gruppen-, Zeit- und Zweckbedingungen mit AND, OR oder XONE kombinieren.
  4. Schritt 4: Erlaubte, abgelehnte und unvollständige Identitäten über eine Wahrheitstabelle und technische Tests prüfen.

Modul 8: Contract Definition und Veröffentlichung

Asset und Policies werden zu einem kontrollierten Datenangebot verbunden.

  1. Schritt 1: Asset-Selektor oder explizite Asset-Zuordnung mit eindeutigem Geltungsbereich festlegen.
  2. Schritt 2: Access- und Contract-Policy korrekt referenzieren und Contract Definition anlegen.
  3. Schritt 3: Angebot aus externer Katalogsicht abrufen und unerwartete Assets oder fehlende Metadaten korrigieren.
  4. Schritt 4: Probeverhandlung, Testtransfer und Freigabecheckliste als Veröffentlichungsnachweis durchführen.

Modul 9: Katalogsuche und Angebotsbewertung

Katalogantworten werden technisch und fachlich ausgewertet, bevor eine Verhandlung beginnt.

  1. Schritt 1: Gegenstelle, DSP-Endpunkt, Teilnehmerkontext und Suchfilter vorbereiten.
  2. Schritt 2: Dataset, Distribution, Policy, Anbieter und technische Referenzen aus der Antwort zuordnen.
  3. Schritt 3: Angebote nach Format, Aktualität, Version, Domäne und Vertragsbedingungen bewerten.
  4. Schritt 4: Auswahlentscheidung und verwendete Identifikatoren für den Folgeprozess nachvollziehbar speichern.

Modul 10: Vertragsverhandlung und Contract Agreement

Der asynchrone Vertragsprozess wird bis zur belastbaren Vereinbarung verfolgt.

  1. Schritt 1: Angebotspolicy und Teilnehmerkontext in eine Verhandlungsanfrage übernehmen.
  2. Schritt 2: Prozesskennung speichern und Zustände über Oberfläche oder API beobachten.
  3. Schritt 3: Erfolgreiche Vereinbarung eindeutig für nachfolgende Transfers referenzieren.
  4. Schritt 4: Ablehnung wegen Identität, Policy oder Protokollkonfiguration gezielt reproduzieren und beheben.

Modul 11: Push-, Pull- und speicherbasierte Transfers

Transferart und Datenfluss werden nach Quelle, Ziel, Volumen und Integrationsmuster ausgewählt.

  1. Schritt 1: HttpData-PUSH, parametrisiertes HttpData-PULL und speicherbasierte Verfahren vergleichen.
  2. Schritt 2: Zieladresse, Zieltyp, Datenebenenparameter und Vertragsvereinbarung korrekt zuordnen.
  3. Schritt 3: Transfer starten und Zustände, Data-Plane-Auswahl, Nutzdaten und Header prüfen.
  4. Schritt 4: Abbruch, Wiederholung, Vertragsbeendigung und Verhalten bei vorhandenem Zielobjekt testen.

Modul 12: HTTP-, API- und Dateiquellen

Web- und dateibasierte Quellen werden mit kontrollierter Parametrisierung und Authentifizierung eingebunden.

  1. Schritt 1: HTTP-Methode, Pfad-, Query- und Headerparameter sowie zulässige Laufzeitüberschreibungen definieren.
  2. Schritt 2: API-Schlüssel, Basic Authentication oder OAuth2 über sichere Secret-Referenzen konfigurieren.
  3. Schritt 3: Binärdateien ohne ungeeignete Textkonvertierung übertragen und Zielverhalten für vorhandene Dateien festlegen.
  4. Schritt 4: Zeitüberschreitung, ungültigen Parameter, nicht erreichbare Quelle und abgelaufenes Token reproduzieren und auswerten.

Modul 13: AWS S3 und Azure Blob Storage

Object-Storage-Quellen und -Ziele werden providerübergreifend mit minimalen Rechten eingebunden.

  1. Schritt 1: Bucket beziehungsweise Container, Objektpfad, Region, Endpunkt und Transferrolle festlegen.
  2. Schritt 2: Lesende und schreibende Identitäten trennen und Zugangsdaten über Secret-Referenzen bereitstellen.
  3. Schritt 3: S3- und Blob-Datenadressen für Quelle und Ziel konfigurieren und Transfers ausführen.
  4. Schritt 4: Größe, Prüfsumme, Inhaltstyp, Durchsatz, Wiederholung und Wiederanlauf gegen Sollwerte prüfen.

Modul 14: Produktionsarchitektur und Data-Plane-Topologie

Control Plane, Data Plane und Infrastruktur werden nach Last, Schutzbedarf und Verantwortungsgrenzen angeordnet.

  1. Schritt 1: Netzwerkzonen, Mandantengrenzen und öffentliche beziehungsweise interne Kommunikationspfade festlegen.
  2. Schritt 2: Integrierte Data Plane gegen eigenständige und skalierbare Data Planes bewerten.
  3. Schritt 3: Datenbank, Vault, Authentifizierungsproxy, Reverse Proxy und Monitoring in das Zielbild aufnehmen.
  4. Schritt 4: Datenflüsse und Vertrauensgrenzen in einem freigegebenen Deployment-Diagramm dokumentieren.

Modul 15: Reverse Proxy, DNS und TLS

Endpunkte werden mit eindeutigen Hostnamen, Zertifikaten und Routingregeln abgesichert.

  1. Schritt 1: Hostnamen und Pfade für Protokoll-, Public-, Management- und Statuszugriffe festlegen.
  2. Schritt 2: TLS-Zertifikate, Vertrauenskette, Erneuerung und interne Ablage vorbereiten.
  3. Schritt 3: Proxyregeln für Routing, Header, Größenbegrenzung und Zeitüberschreitungen konfigurieren.
  4. Schritt 4: Öffentliche Erreichbarkeit und Sperrung administrativer Endpunkte von außen prüfen.

Modul 16: PostgreSQL, Vault und Geheimnisse

Persistente Prozessdaten und sensible Werte werden getrennt, gesichert und wiederherstellbar betrieben.

  1. Schritt 1: Datenbanken, Schemas, Benutzer, Verbindungsgrenzen und Verschlüsselungsanforderungen definieren.
  2. Schritt 2: Migrationen kontrolliert ausführen und Tabellen, Indizes sowie Status prüfen.
  3. Schritt 3: Vault- oder Secret-Backend anbinden und Referenzen für Schlüssel, Passwörter und Token konfigurieren.
  4. Schritt 4: Sicherung, Restore und Rotation in einer isolierten Umgebung praktisch erproben.

Modul 17: Health Checks, Metriken und strukturierte Logs

Dienststatus und Prozesszustände werden über messbare Signale und Korrelationskennungen beobachtbar.

  1. Schritt 1: Start-, Readiness-, Liveness- und Dependency-Prüfungen den Betriebsentscheidungen zuordnen.
  2. Schritt 2: Metriken für Anfragen, Fehler, Laufzeiten, Verhandlungen, Transfers und Datenbankverbindungen auswählen.
  3. Schritt 3: Logs mit Zeitstempel, Dienst, Umgebung, Gegenstelle, Prozesskennung und Zustand strukturieren.
  4. Schritt 4: Dashboards und Alarmregeln für Ausfall, Fehlerquote, hängende Prozesse und Zertifikatsablauf aufbauen.

Modul 18: Catena-X- und Tractus-X-nahe Integration

Ökosystemspezifische Identitäten, Policies und Interoperabilitätsprofile werden in den Connectorablauf eingebunden.

  1. Schritt 1: Teilnehmer, Connector, Discovery, Katalog, Identitätsdienst und Registry im Zielbild zuordnen.
  2. Schritt 2: BPN-bezogene Organisations- und Connectoridentität sowie erforderliche Namensräume konfigurieren.
  3. Schritt 3: Mitgliedschafts-, Partner-, Framework- und Zweckbedingungen als kombinierte Policy modellieren.
  4. Schritt 4: Katalog, Vertragsverhandlung und Transfer mit Referenzpartner und Negativfällen abnehmen.

Praxisübungen

Die Übungen verbinden die einzelnen Konfigurations- und Integrationsschritte zu prüfbaren Arbeitsergebnissen.

  • Übung 1: Reproduzierbares Zwei-Connector-Labor mit Status- und Endpunktprüfung aufbauen.
  • Übung 2: Qualitätsgeprüftes Datenangebot mit komplexer Policy veröffentlichen.
  • Übung 3: Push-, Pull-, Datei- und Object-Storage-Transfers mit Fehlerfällen ausführen.
  • Übung 4: Produktionsarchitektur, Wiederherstellung und Integrationsabnahme erstellen.

Methodik

Theorieimpulse werden unmittelbar in einer über mehrere Tage fortgeführten Referenzumgebung umgesetzt. Konfigurationen, API-Aufrufe, Testnachweise und Betriebsentscheidungen bauen aufeinander auf. Jeder Themenblock endet mit einer technischen Kontrolle, einem Negativfall und einer dokumentierten Freigabeentscheidung.

Fachbereichsleitung und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Connector-Administratoren, Integration Engineers, Solution Architects, Data Product Owner, DevOps Engineers und technische Plattformteams
Voraussetzungen: Grundkenntnisse von APIs, Containern und Datenintegration; DNS-, TLS- und Datenbankkenntnisse sind hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachimpulse, Demonstrationen, schrittweise Konfiguration, praktische Übungen am System, Positiv- und Negativtests
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
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Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
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