Seminar AMAGNO – On-Premises-Installation und Inbetriebnahme

Seminarprofil

Das Installationsseminar führt von der technischen Planung bis zur abgenommenen lokalen AMAGNO-Umgebung. Infrastruktur, Windows-Server, Webserver, Datenbank, Storage, Zertifikate, Dienstkonten, Installation, Erststart, Lizenzierung, Identitätsanbindung, Clientzugriff und Basistests werden schrittweise bearbeitet. Das Ergebnis ist ein reproduzierbarer Installations- und Abnahmeablauf.

Zielgruppe

Systemadministratoren, Infrastruktur- und Datenbankteams, technische Projektleitungen und Implementierungspartner.

Voraussetzungen

Fundierte Kenntnisse in Windows Server, Webdiensten, SQL-Datenbanken, Netzwerken, Zertifikaten und Identitätsverwaltung.

Inhaltsverzeichnis

  1. Seminarprofil
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Lernabschnitt 1: Anforderungen, Lastannahmen und Zielarchitektur
  5. Lernabschnitt 2: Systemvoraussetzungen und Patchstand
  6. Lernabschnitt 3: Netzwerk, DNS, Ports und Zertifikate
  7. Lernabschnitt 4: Datenbank, Konten und Kapazität
  8. Lernabschnitt 5: Storage, Dateibereiche und Berechtigungen
  9. Lernabschnitt 6: Dienstkonten und Minimalrechte
  10. Lernabschnitt 7: Installation der Serverkomponenten
  11. Lernabschnitt 8: Erststart, Lizenzierung und Basiskonfiguration
  12. Lernabschnitt 9: Verzeichnisdienst- und Identitätsanbindung
  13. Lernabschnitt 10: Client- und Webzugriff
  14. Lernabschnitt 11: Technische Abnahme, Härtung und initiale Sicherung
  15. Praxisübungen

Lernabschnitt 1: Anforderungen, Lastannahmen und Zielarchitektur

Dieser Lernabschnitt behandelt Anforderungen, Lastannahmen und Zielarchitektur im fachlichen Zusammenhang von On-Premises-Installation und Inbetriebnahme. Fachliche Zielsetzung, AMAGNO-Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Test und Betriebsübergabe werden miteinander verbunden.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Anforderungen, Lastannahmen und Zielarchitektur“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Anforderungen, Lastannahmen und Zielarchitektur“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Anforderungen, Lastannahmen und Zielarchitektur“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Anforderungen, Lastannahmen und Zielarchitektur“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Anforderungen, Lastannahmen und Zielarchitektur“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 2: Systemvoraussetzungen und Patchstand

Dieser Lernabschnitt behandelt Systemvoraussetzungen und Patchstand im fachlichen Zusammenhang von On-Premises-Installation und Inbetriebnahme. Fachliche Zielsetzung, AMAGNO-Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Test und Betriebsübergabe werden miteinander verbunden.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Systemvoraussetzungen und Patchstand“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Systemvoraussetzungen und Patchstand“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Systemvoraussetzungen und Patchstand“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Systemvoraussetzungen und Patchstand“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Systemvoraussetzungen und Patchstand“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 3: Netzwerk, DNS, Ports und Zertifikate

Dieser Lernabschnitt behandelt Netzwerk, DNS, Ports und Zertifikate im fachlichen Zusammenhang von On-Premises-Installation und Inbetriebnahme. Voraussetzungen, Dienstkonten, Netzwerk, Kapazität, Protokolle, Funktionstest und Rückfallmöglichkeit werden technisch verifiziert.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Netzwerk, DNS, Ports und Zertifikate“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Netzwerk, DNS, Ports und Zertifikate“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Netzwerk, DNS, Ports und Zertifikate“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Netzwerk, DNS, Ports und Zertifikate“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Netzwerk, DNS, Ports und Zertifikate“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 4: Datenbank, Konten und Kapazität

Dieser Lernabschnitt behandelt Datenbank, Konten und Kapazität im fachlichen Zusammenhang von On-Premises-Installation und Inbetriebnahme. Voraussetzungen, Dienstkonten, Netzwerk, Kapazität, Protokolle, Funktionstest und Rückfallmöglichkeit werden technisch verifiziert.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Datenbank, Konten und Kapazität“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Datenbank, Konten und Kapazität“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Datenbank, Konten und Kapazität“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Datenbank, Konten und Kapazität“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Datenbank, Konten und Kapazität“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 5: Storage, Dateibereiche und Berechtigungen

Dieser Lernabschnitt behandelt Storage, Dateibereiche und Berechtigungen im fachlichen Zusammenhang von On-Premises-Installation und Inbetriebnahme. Minimalprinzip, Gruppenmodell, Funktionstrennung, zeitliche Begrenzung und vollständiger Rechteentzug werden mit Rollenfällen geprüft.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Storage, Dateibereiche und Berechtigungen“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Storage, Dateibereiche und Berechtigungen“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Storage, Dateibereiche und Berechtigungen“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Storage, Dateibereiche und Berechtigungen“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Storage, Dateibereiche und Berechtigungen“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 6: Dienstkonten und Minimalrechte

Dieser Lernabschnitt behandelt Dienstkonten und Minimalrechte im fachlichen Zusammenhang von On-Premises-Installation und Inbetriebnahme. Fachliche Zielsetzung, AMAGNO-Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Test und Betriebsübergabe werden miteinander verbunden.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Dienstkonten und Minimalrechte“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Dienstkonten und Minimalrechte“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Dienstkonten und Minimalrechte“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Dienstkonten und Minimalrechte“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Dienstkonten und Minimalrechte“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 7: Installation der Serverkomponenten

Dieser Lernabschnitt behandelt Installation der Serverkomponenten im fachlichen Zusammenhang von On-Premises-Installation und Inbetriebnahme. Voraussetzungen, Dienstkonten, Netzwerk, Kapazität, Protokolle, Funktionstest und Rückfallmöglichkeit werden technisch verifiziert.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Installation der Serverkomponenten“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Installation der Serverkomponenten“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Installation der Serverkomponenten“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Installation der Serverkomponenten“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Installation der Serverkomponenten“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 8: Erststart, Lizenzierung und Basiskonfiguration

Dieser Lernabschnitt behandelt Erststart, Lizenzierung und Basiskonfiguration im fachlichen Zusammenhang von On-Premises-Installation und Inbetriebnahme. Fachliche Zielsetzung, AMAGNO-Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Test und Betriebsübergabe werden miteinander verbunden.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Erststart, Lizenzierung und Basiskonfiguration“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Erststart, Lizenzierung und Basiskonfiguration“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Erststart, Lizenzierung und Basiskonfiguration“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Erststart, Lizenzierung und Basiskonfiguration“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Erststart, Lizenzierung und Basiskonfiguration“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 9: Verzeichnisdienst- und Identitätsanbindung

Dieser Lernabschnitt behandelt Verzeichnisdienst- und Identitätsanbindung im fachlichen Zusammenhang von On-Premises-Installation und Inbetriebnahme. Minimalprinzip, Gruppenmodell, Funktionstrennung, zeitliche Begrenzung und vollständiger Rechteentzug werden mit Rollenfällen geprüft.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Verzeichnisdienst- und Identitätsanbindung“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Verzeichnisdienst- und Identitätsanbindung“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Verzeichnisdienst- und Identitätsanbindung“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Verzeichnisdienst- und Identitätsanbindung“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Verzeichnisdienst- und Identitätsanbindung“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 10: Client- und Webzugriff

Dieser Lernabschnitt behandelt Client- und Webzugriff im fachlichen Zusammenhang von On-Premises-Installation und Inbetriebnahme. Fachliche Zielsetzung, AMAGNO-Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Test und Betriebsübergabe werden miteinander verbunden.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Client- und Webzugriff“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Client- und Webzugriff“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Client- und Webzugriff“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Client- und Webzugriff“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Client- und Webzugriff“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 11: Technische Abnahme, Härtung und initiale Sicherung

Dieser Lernabschnitt behandelt Technische Abnahme, Härtung und initiale Sicherung im fachlichen Zusammenhang von On-Premises-Installation und Inbetriebnahme. Fachliche Zielsetzung, AMAGNO-Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Test und Betriebsübergabe werden miteinander verbunden.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Technische Abnahme, Härtung und initiale Sicherung“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Technische Abnahme, Härtung und initiale Sicherung“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Technische Abnahme, Härtung und initiale Sicherung“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Technische Abnahme, Härtung und initiale Sicherung“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Technische Abnahme, Härtung und initiale Sicherung“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Praxisübungen

  • Kapazitäts- und Infrastrukturmodell erstellen
  • Installationscheckliste ausarbeiten
  • Identitätsanbindung mit Testbenutzern prüfen
  • Technische Abnahme bis zur Volltextsuche durchführen

Fachbereichsleitung / Trainerteam / Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Systemadministratoren, Infrastruktur- und Datenbankteams, technische Projektleitungen und Implementierungspartner
Voraussetzungen: Fundierte Kenntnisse in Windows Server, Webdiensten, SQL-Datenbanken, Netzwerken, Zertifikaten und Identitätsverwaltung
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, geführte Konfigurationen und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort; Webinar nur bei ausdrücklicher Buchung
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Salzburg 3 Tage
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