Inhaltsverzeichnis
- Einordnung und Nutzen
- Zielgruppe
- Voraussetzungen
- Lernziele
- Seminarinhalte
- Praxisübungen
- Technische Arbeitsumgebung
Einordnung und Nutzen
Direkte klassische Anbindung und CCU-basierte Integration werden sauber getrennt, da beide Wege unterschiedliche Datenmodelle, Grenzen und Betriebsprozesse besitzen.
Zielgruppe
FHEM-Anwender, HomeMatic-Administratoren, Integratoren und Betreiber von CCU- oder klassischen Installationen.
Voraussetzungen
FHEM-Grundkenntnisse, Netzwerkgrundlagen und eine vorbereitete CCU-Testumgebung.
Lernziele
Nach Abschluss des Seminars können die Teilnehmenden die folgenden Aufgaben systematisch bearbeiten:
- Architektur auswählen: Geräte nach Classic, Wired und Homematic IP klassifizieren. Zielarchitektur und Rückfallpfad dokumentieren.
- HMCCU und RPC einrichten: CCU-Erreichbarkeit prüfen. Referenzzustand sichern.
- Geräte und Datenpunkte abbilden: Gerät, Kanal und Datenpunkt unterscheiden. Befehle mit sicheren Testwerten ausführen.
- Defaults und Aggregationen: Namensregeln und Räume definieren. Automatisch erzeugte Devices abnehmen.
- CUL_HM und VCCU einordnen: Einsatzbereich klassischer Direktanbindung abgrenzen. Abweichendes Readingmodell berücksichtigen.
- Automation und Diagnose: CCU-Programme und FHEM-Logik trennen. Gerätetausch und Neustart testen.
Seminarinhalte
Kapitel 1: Architektur auswählen
- Schritt 1: Geräte nach Classic, Wired und Homematic IP klassifizieren.
- Schritt 2: Direktanbindung und CCU-Anbindung vergleichen.
- Schritt 3: CCU-Schnittstellen erfassen.
- Schritt 4: Zielarchitektur und Rückfallpfad dokumentieren.
Kapitel 2: HMCCU und RPC einrichten
- Schritt 1: CCU-Erreichbarkeit prüfen.
- Schritt 2: HMCCU-IO-Device anlegen.
- Schritt 3: RPC-Prozess konfigurieren und starten.
- Schritt 4: Eventempfang und Wiederverbindung prüfen.
- Schritt 5: Referenzzustand sichern.
Kapitel 3: Geräte und Datenpunkte abbilden
- Schritt 1: Gerät, Kanal und Datenpunkt unterscheiden.
- Schritt 2: Geräte- oder Kanaldevice auswählen.
- Schritt 3: Lesbare und schreibbare Datenpunkte identifizieren.
- Schritt 4: Readings, Skalierungen und Wertelisten prüfen.
- Schritt 5: Befehle mit sicheren Testwerten ausführen.
Kapitel 4: Defaults und Aggregationen
- Schritt 1: Namensregeln und Räume definieren.
- Schritt 2: Standardattribute anwenden.
- Schritt 3: Readingfilter und Wertsubstitutionen einsetzen.
- Schritt 4: Batterie, Erreichbarkeit und Störung aggregieren.
- Schritt 5: Automatisch erzeugte Devices abnehmen.
Kapitel 5: CUL_HM und VCCU einordnen
- Schritt 1: Einsatzbereich klassischer Direktanbindung abgrenzen.
- Schritt 2: IO-Device, Pairingpartner und hmId einordnen.
- Schritt 3: VCCU mit mehreren IO-Devices verstehen.
- Schritt 4: Redundanz und Reichweite planen.
- Schritt 5: Abweichendes Readingmodell berücksichtigen.
Kapitel 6: Automation und Diagnose
- Schritt 1: CCU-Programme und FHEM-Logik trennen.
- Schritt 2: Doppelte oder widersprüchliche Regeln vermeiden.
- Schritt 3: Verzögerte Rückmeldungen sicher behandeln.
- Schritt 4: RPC-, Verbindungs- und Datenpunktfehler unterscheiden.
- Schritt 5: Gerätetausch und Neustart testen.
Praxisübungen
- CCU-Anbindung mit RPC-Prüfung
- Mehrkanaliges Gerät abbilden
- Störungsaggregation erstellen
- Unterbrochenen Eventfluss diagnostizieren
Technische Arbeitsumgebung
Die Übungen erfolgen in einer getrennten FHEM-Trainingsumgebung mit vorbereiteten Testgeräten, simulierten Ereignissen und kontrollierten Schnittstellen. Änderungen werden nach jedem Arbeitsschritt geprüft, gespeichert und anhand definierter Testfälle abgenommen.
Fachbereichsleitung und Seminarorganisation
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | FHEM-Anwender, HomeMatic-Administratoren, Integratoren und Betreiber von CCU- oder klassischen Installationen. |
| Voraussetzungen: | FHEM-Grundkenntnisse, Netzwerkgrundlagen und eine vorbereitete CCU-Testumgebung. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System, strukturierte Fehleranalyse |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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