Seminar Fscrcpy – Kompaktseminar Installation, Verbindung und produktiver Einsatz

Das dreitägige Kompaktseminar vermittelt einen zusammenhängenden Einstieg von Installation und ADB-Verbindung bis zu produktiver Bedienung, Video- und Audioeinstellungen, Aufnahme, drahtlosem Betrieb, Sicherheit und Fehlerdiagnose. Das Format schafft eine gemeinsame Arbeitsbasis für Einführungsteams.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Fscrcpy fachlich einordnen, installieren und auf einem Android-Testgerät in Betrieb nehmen.
  • USB- und TCP/IP-Verbindungen mit eindeutiger Geräteauswahl sicher aufbauen.
  • Video, Audio, Fenster, Tastatur und Maus für typische Arbeitsfälle konfigurieren.
  • Aufnahmen und wiederverwendbare Startprofile erstellen.
  • Hardening, Datenschutz, Diagnose und Wiederanlauf in einen kompakten Betriebsstandard überführen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Architektur, Komponenten und Datenflüsse

Schwerpunkt: Desktop-Client, temporärer Android-Server, ADB-Verbindung, Video-, Audio- und Steuerkanäle sowie lokale Vertrauensgrenzen.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „Architektur, Komponenten und Datenflüsse“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Desktop-Client, temporärer Android-Server, ADB-Verbindung, Video-, Audio- und Steuerkanäle sowie lokale Vertrauensgrenzen strukturiert modellieren.
  3. Ein vollständiges Kommunikationsmodell für USB- und Netzwerkbetrieb aufbauen.
  4. Start, Laufzeit, Beendigung und Rückstandsfreiheit des Android-Servers mit definierten Prüfpunkten verifizieren.
  5. Als Arbeitsergebnis ein nachvollziehbares Architektur- und Datenflussdiagramm dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

2. Installation und Versionsprüfung auf dem Host

Schwerpunkt: Paketvarianten, ausführbare Dateien, ADB-Werkzeuge, Umgebungsvariablen, Berechtigungen und Versionsabgleich.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „Installation und Versionsprüfung auf dem Host“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Paketvarianten, ausführbare Dateien, ADB-Werkzeuge, Umgebungsvariablen, Berechtigungen und Versionsabgleich strukturiert modellieren.
  3. Die Software auf einem vorbereiteten Arbeitsplatz installieren und einen reproduzierbaren Startpfad einrichten.
  4. Version, Abhängigkeiten, Suchpfade und Startparameter auf einem sauberen Testkonto kontrollieren.
  5. Als Arbeitsergebnis eine geprüfte Installationscheckliste für den jeweiligen Host dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

3. Android-Gerät vorbereiten

Schwerpunkt: Entwickleroptionen, USB-Debugging, Debugging-Autorisierungen, USB-Modus, Herstellerbesonderheiten und Gerätesperre.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „Android-Gerät vorbereiten“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Entwickleroptionen, USB-Debugging, Debugging-Autorisierungen, USB-Modus, Herstellerbesonderheiten und Gerätesperre strukturiert modellieren.
  3. Ein Testgerät sicher für den administrierten Einsatz vorbereiten und die notwendigen Freigaben dokumentieren.
  4. Autorisierung, Widerruf, erneute Kopplung und Verhalten bei gesperrtem Gerät mit Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine standardisierte Gerätevorbereitungsanweisung dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

4. ADB über USB stabil betreiben

Schwerpunkt: USB-Kabel, Ports, Treiber, Gerätestatus, ADB-Daemon, Berechtigungen, Schnittstellen und Energieverwaltung.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „ADB über USB stabil betreiben“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von USB-Kabel, Ports, Treiber, Gerätestatus, ADB-Daemon, Berechtigungen, Schnittstellen und Energieverwaltung strukturiert modellieren.
  3. Eine stabile USB-Verbindung aufbauen und typische Host- sowie Geräteprobleme systematisch beseitigen.
  4. Kabelwechsel, Portwechsel, Neustart des ADB-Daemons und wiederholte Sitzungsstarts kontrolliert prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen USB-Verbindungsstandard mit Diagnosefolge dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

5. TCP/IP-Betrieb nach USB-Initialisierung

Schwerpunkt: ADB-TCP/IP-Modus, Geräteadresse, Port, USB-Übergang, automatische Verbindungsherstellung und Rückkehr zum USB-Betrieb.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „TCP/IP-Betrieb nach USB-Initialisierung“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von ADB-TCP/IP-Modus, Geräteadresse, Port, USB-Übergang, automatische Verbindungsherstellung und Rückkehr zum USB-Betrieb strukturiert modellieren.
  3. Den Übergang von USB zu TCP/IP sowie den Rückweg ohne unkontrollierte Freigaben durchführen.
  4. Verbindungsabbruch, Adresswechsel, Neustart und erneute USB-Autorisierung als Störfälle prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen sicheren Ablauf für kabelgebundenen und drahtlosen Wechselbetrieb dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

6. Bildgröße, Bitrate und Qualitätsprofile

Schwerpunkt: maximale Kantenlänge, Bitrate, Qualitätsanforderung, Netzkapazität, CPU-Last und Lesbarkeit.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „Bildgröße, Bitrate und Qualitätsprofile“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von maximale Kantenlänge, Bitrate, Qualitätsanforderung, Netzkapazität, CPU-Last und Lesbarkeit strukturiert modellieren.
  3. Mehrere abgestufte Qualitätsprofile für USB, WLAN, Präsentation und Diagnose erstellen.
  4. Bildschärfe, Artefakte, Bandbreite und Hostlast anhand messbarer Kriterien vergleichen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine belastbare Qualitäts- und Bandbreitenmatrix dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

7. Tastatureingabe und Eingabemodi

Schwerpunkt: SDK-Injektion, UHID, AOA, Tastaturlayout, Sonderzeichen, IME-Verhalten, physische Tastatur und Modustrennung.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „Tastatureingabe und Eingabemodi“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von SDK-Injektion, UHID, AOA, Tastaturlayout, Sonderzeichen, IME-Verhalten, physische Tastatur und Modustrennung strukturiert modellieren.
  3. Passende Tastaturmodi für Textarbeit, Terminalnutzung, Sonderzeichen und gesperrte Umgebungen konfigurieren.
  4. Abweichende Layouts, Sondertasten, mehrsprachige Eingabe und Gerätebeschränkungen vergleichen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine freigegebene Tastaturmodus- und Layoutmatrix dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

8. Video- und Bildschirmaufzeichnung

Schwerpunkt: Dateiformate, Container, Codec, Dateiname, Zeitbegrenzung, Aufnahme ohne Fenster und Aufnahme ohne Wiedergabe.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „Video- und Bildschirmaufzeichnung“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Dateiformate, Container, Codec, Dateiname, Zeitbegrenzung, Aufnahme ohne Fenster und Aufnahme ohne Wiedergabe strukturiert modellieren.
  3. Mehrere Aufnahmepfade für Dokumentation, Support und Schulungsmedien konfigurieren.
  4. Dateiabschluss, Abspielbarkeit, Dauer, Bildqualität und Verhalten bei vorzeitigem Abbruch prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen reproduzierbaren Aufnahme- und Qualitätsprüfprozess dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

9. Systematische Fehlerklassifikation

Schwerpunkt: Installation, Geräteerkennung, Autorisierung, Netzwerk, Video, Audio, Eingabe, Aufnahme, Kamera und Appzustand.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „Systematische Fehlerklassifikation“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Installation, Geräteerkennung, Autorisierung, Netzwerk, Video, Audio, Eingabe, Aufnahme, Kamera und Appzustand strukturiert modellieren.
  3. Einen Diagnosebaum von Symptom über Messung bis Ursache und Korrektur anwenden.
  4. Mehrere vorbereitete Störungen mit Positiv- und Negativtests reproduzieren und eingrenzen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen priorisierten Fehlerkatalog mit Korrekturmaßnahmen dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Installation und erster autorisierter USB-Start auf einer Laborstation.
  • Übergang in den drahtlosen Betrieb mit Rückkehr zum USB-Modus.
  • Erstellung eines Qualitäts-, Bedien- und Aufnahmeprofils.
  • Durchführung einer Aufnahme mit Audio und definierter Fensteransicht.
  • Analyse kombinierter Geräte-, Netzwerk-, Video- und Eingabefehler.
  • Erstellung eines kompakten Betriebs- und Sicherheitsleitfadens.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Einführungsteams, Systemadministration, Support, Entwicklung, QA, Schulung und technische Projektleitung.

Voraussetzungen: Grundverständnis von Android, Desktopbetriebssystemen, USB und Netzwerken; Kommandozeilenpraxis ist hilfreich.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen und aufeinander aufbauende Laboraufgaben vertieft. Jede Übung beginnt mit definierten Voraussetzungen, enthält messbare Prüfpunkte und endet mit einer dokumentierten Abnahme, damit der dreitägige Gesamtworkflow reproduzierbar bleibt.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Einführungsteams, Systemadministration, Support, Entwicklung, QA, Schulung und technische Projektleitung
Voraussetzungen: Grundverständnis von Android, Desktopbetriebssystemen, USB und Netzwerken; Kommandozeilenpraxis ist hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Stream live 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Innsbruck 3 Tage
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Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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