Seminar / Training
Das Seminar vermittelt Planung, Installation und Grundbetrieb einer lokalen AppTec360-EMM-Appliance. Infrastruktur, Netzwerk, Zertifikate, Basiskonfiguration und technische Betriebsübergabe werden in einem zusammenhängenden Verfahren behandelt.
Der Fokus liegt auf einer belastbaren On-Premises-Bereitstellung mit dokumentierten Abhängigkeiten und klaren Prüfungen. Hochwertige Vorarbeiten verhindern die üblichen Fehler bei DNS, Firewall, Zertifikaten, Zeitdiensten und ausgehender Kommunikation.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele
- Zielgruppe
- Vorkenntnisse
- Architektur und Sizing
- DNS, Firewall und Kommunikationsmatrix
- Bereitstellung der Appliance
- TLS und Plattformzertifikate
- Grundkonfiguration und Funktionstest
- Betrieb, Sicherung und Wartung
- Praxisworkshop
- Qualitätssicherung
- Methoden
Lernziele
Nach Abschluss des Seminars sind folgende Tätigkeiten in einem kontrollierten und dokumentierten Vorgehen möglich:
- technische Voraussetzungen für eine lokale Installation bewerten
- Appliance, Netzwerk und Namensauflösung vorbereiten
- Zertifikate und Kommunikationswege kontrolliert einrichten
- Grundkonfiguration und Plattformdienste prüfen
- Sicherung, Aktualisierung und Wiederherstellung organisatorisch vorbereiten
Zielgruppe
Systemadministration, Infrastrukturteams, Netzwerk- und Security-Verantwortliche sowie technische Projektleitung
Vorkenntnisse
Fundierte Grundkenntnisse in Virtualisierung, IP-Netzwerken, DNS, Firewall, TLS-Zertifikaten und Linux-basierten Appliances
1. Architektur und Sizing
Der Themenblock „Architektur und Sizing“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen gerätezahl, Plattformen, Verfügbarkeit und Wachstum erfassen, ressourcenbedarf und Virtualisierungsparameter festlegen und netzwerkzonen, Administrationszugang und Verantwortlichkeiten dokumentieren. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- Gerätezahl, Plattformen, Verfügbarkeit und Wachstum erfassen
- Ressourcenbedarf und Virtualisierungsparameter festlegen
- Netzwerkzonen, Administrationszugang und Verantwortlichkeiten dokumentieren
2. DNS, Firewall und Kommunikationsmatrix
Der Themenblock „DNS, Firewall und Kommunikationsmatrix“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen interne und externe Namen sowie Zertifikatsnamen abstimmen, erforderliche eingehende und ausgehende Verbindungen erfassen und erreichbarkeit, Zeitdienst und Namensauflösung vor Installation testen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- interne und externe Namen sowie Zertifikatsnamen abstimmen
- erforderliche eingehende und ausgehende Verbindungen erfassen
- Erreichbarkeit, Zeitdienst und Namensauflösung vor Installation testen
3. Bereitstellung der Appliance
Der Themenblock „Bereitstellung der Appliance“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen virtuelle Maschine nach Vorgaben anlegen, netzwerk, Hostname, Zeit und administrative Zugänge konfigurieren und systemstart und Basisdienste anhand einer Prüfliste kontrollieren. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- virtuelle Maschine nach Vorgaben anlegen
- Netzwerk, Hostname, Zeit und administrative Zugänge konfigurieren
- Systemstart und Basisdienste anhand einer Prüfliste kontrollieren
4. TLS und Plattformzertifikate
Der Themenblock „TLS und Plattformzertifikate“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen zertifikatsanforderung und Vertrauenskette vorbereiten, serverzertifikat installieren und Ablaufüberwachung einrichten und relevante Push- und Plattformdienste schrittweise anbinden. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- Zertifikatsanforderung und Vertrauenskette vorbereiten
- Serverzertifikat installieren und Ablaufüberwachung einrichten
- relevante Push- und Plattformdienste schrittweise anbinden
5. Grundkonfiguration und Funktionstest
Der Themenblock „Grundkonfiguration und Funktionstest“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen mandant, Administrationskonto und Basiseinstellungen anlegen, testgruppe und minimales Geräteprofil erstellen und testgerät registrieren und Ende-zu-Ende-Kommunikation prüfen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- Mandant, Administrationskonto und Basiseinstellungen anlegen
- Testgruppe und minimales Geräteprofil erstellen
- Testgerät registrieren und Ende-zu-Ende-Kommunikation prüfen
6. Betrieb, Sicherung und Wartung
Der Themenblock „Betrieb, Sicherung und Wartung“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen sicherungsumfang, Aufbewahrung und Wiederherstellungsziel definieren, updatefenster und Vorabprüfungen festlegen und monitoring, Protokollzugriff und Eskalationsweg dokumentieren. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- Sicherungsumfang, Aufbewahrung und Wiederherstellungsziel definieren
- Updatefenster und Vorabprüfungen festlegen
- Monitoring, Protokollzugriff und Eskalationsweg dokumentieren
Praxisworkshop
Eine On-Premises-Bereitstellung wird anhand eines vollständigen Infrastrukturplans vorbereitet. Die Appliance wird grundkonfiguriert, mit einem Testgerät geprüft und anschließend in eine technische Betriebsdokumentation überführt.
Durchführung
- Anforderungen und Sizing erfassen
- DNS- und Firewallmatrix erstellen
- Appliance bereitstellen und Basiswerte konfigurieren
- TLS-Zertifikat und Plattformkommunikation einrichten
- Mandant und Testprofil anlegen
- Testgerät registrieren und Kommunikationskette prüfen
- Sicherungs- und Updateverfahren dokumentieren
Qualitätssicherung
Alle Konfigurationen werden anhand einer Prüfliste kontrolliert. Dazu gehören Sollzustand, Geltungsbereich, Abhängigkeiten, Statusmeldungen, dokumentierte Abweichungen und ein definierter Rückfallweg. Kritische Aktionen werden nur nach vorheriger Verifikation des Zielgeräts und des gewünschten Datenumfangs ausgeführt.
Methoden
Fachvortrag, Demonstration in der Managementkonsole, geführte Konfiguration, praktische Übungen am Testsystem, Fehleranalyse, Checklistenarbeit und Besprechung typischer Betriebssituationen.
Seminar und Anbieter vergleichen
Öffentliche Schulung
Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.
Inhausschulung
Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.
Webinar
Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.
Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen
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René Launa
Telefon: + 43 (720) 022000
E-Mail: rené.launa@seminar-experts.at -

Adam Steyer
Telefon: + 43 (720) 022000
E-Mail:
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, Folgetage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich und Webinar: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Systemadministration, Infrastrukturteams, Netzwerk- und Security-Verantwortliche sowie technische Projektleitung |
| Voraussetzungen: | Fundierte Grundkenntnisse in Virtualisierung, IP-Netzwerken, DNS, Firewall, TLS-Zertifikaten und Linux-basierten Appliances |
| Standorte: | Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 43 (720) 022000 |
Seminartermine
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