Seminar AppTec360 EMM Windows Endpoint Management

Seminar / Training

Das Seminar behandelt die Verwaltung von Windows-Endgeräten mit AppTec360 EMM. Registrierung, Konfigurationsrichtlinien, Anwendungen, PowerShell, Sicherheitsvorgaben und Updates werden in ein konsistentes Endpoint-Management überführt.

Der Schwerpunkt liegt auf reproduzierbarer Bereitstellung und einem belastbaren Regelbetrieb. Benutzerbezogene Arbeitsplätze, gemeinsam genutzte Geräte und Gerätepool-Szenarien werden voneinander abgegrenzt.

Inhaltsverzeichnis

  • Lernziele
  • Zielgruppe
  • Vorkenntnisse
  • Windows-Verwaltungsmodell
  • Enrollment und Gerätezuordnung
  • Konfigurations- und Sicherheitsrichtlinien
  • Anwendungen und Pakete
  • PowerShell und Automatisierung
  • Windows Update Management
  • Gerätepool, Lifecycle und Support
  • Praxisworkshop
  • Qualitätssicherung
  • Methoden

Lernziele

Nach Abschluss des Seminars sind folgende Tätigkeiten in einem kontrollierten und dokumentierten Vorgehen möglich:

  • Windows-Geräte sicher registrieren und gruppieren
  • Konfigurations- und Sicherheitsrichtlinien bereitstellen
  • Anwendungen und PowerShell-Abläufe kontrollieren
  • Update- und Gerätepoolszenarien organisieren
  • Windows-spezifische Fehler systematisch analysieren

Zielgruppe

Windows-Administration, Workplace Engineering, EMM-Betrieb und technische Projektleitung

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse der AppTec360-Konsole und fundierte Windows-Administrationskenntnisse

1. Windows-Verwaltungsmodell

Der Themenblock „Windows-Verwaltungsmodell“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen unterstützte Geräteklassen und Managementkanäle einordnen, benutzer-, Geräte- und Poolbezug unterscheiden und gruppen- und Richtlinienstruktur planen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. unterstützte Geräteklassen und Managementkanäle einordnen
  2. Benutzer-, Geräte- und Poolbezug unterscheiden
  3. Gruppen- und Richtlinienstruktur planen

2. Enrollment und Gerätezuordnung

Der Themenblock „Enrollment und Gerätezuordnung“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen registrierungsweg und administrative Voraussetzungen vorbereiten, arbeitsplatz- und Poolgerät korrekt zuordnen und managementstatus und erste Synchronisation prüfen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. Registrierungsweg und administrative Voraussetzungen vorbereiten
  2. Arbeitsplatz- und Poolgerät korrekt zuordnen
  3. Managementstatus und erste Synchronisation prüfen

3. Konfigurations- und Sicherheitsrichtlinien

Der Themenblock „Konfigurations- und Sicherheitsrichtlinien“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen kennwort, Verschlüsselung, Firewall und Geräteeinstellungen strukturieren, basisprofil und plattformspezifische Ergänzungen trennen und pilotzuweisung und Konfliktprüfung durchführen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. Kennwort, Verschlüsselung, Firewall und Geräteeinstellungen strukturieren
  2. Basisprofil und plattformspezifische Ergänzungen trennen
  3. Pilotzuweisung und Konfliktprüfung durchführen

4. Anwendungen und Pakete

Der Themenblock „Anwendungen und Pakete“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen installationsquellen und Voraussetzungen erfassen, anwendungspaket mit Erkennungs- und Rücknahmelogik bereitstellen und installationsstatus und Fehlercodes auswerten. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. Installationsquellen und Voraussetzungen erfassen
  2. Anwendungspaket mit Erkennungs- und Rücknahmelogik bereitstellen
  3. Installationsstatus und Fehlercodes auswerten

5. PowerShell und Automatisierung

Der Themenblock „PowerShell und Automatisierung“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen skripte mit eindeutiger Zweckbindung und minimalen Rechten erstellen, ausführungskontext, Parameter und Rückgabewerte festlegen und erfolg, Fehler und Wiederholung kontrollieren. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. Skripte mit eindeutiger Zweckbindung und minimalen Rechten erstellen
  2. Ausführungskontext, Parameter und Rückgabewerte festlegen
  3. Erfolg, Fehler und Wiederholung kontrollieren

6. Windows Update Management

Der Themenblock „Windows Update Management“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen updateklassen, Ringe und Wartungsfenster definieren, pilot- und Freigabewellen planen und fehler, Neustart und Rückstellbedarf überwachen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. Updateklassen, Ringe und Wartungsfenster definieren
  2. Pilot- und Freigabewellen planen
  3. Fehler, Neustart und Rückstellbedarf überwachen

7. Gerätepool, Lifecycle und Support

Der Themenblock „Gerätepool, Lifecycle und Support“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen poolregistrierung und Übergabe zwischen Benutzern organisieren, außerbetriebnahme, Neuaufsetzen und Ersatzgerät standardisieren und richtlinien-, App- und Updatefehler schrittweise eingrenzen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.

Arbeitsschritte

  1. Poolregistrierung und Übergabe zwischen Benutzern organisieren
  2. Außerbetriebnahme, Neuaufsetzen und Ersatzgerät standardisieren
  3. Richtlinien-, App- und Updatefehler schrittweise eingrenzen

Praxisworkshop

Ein Windows-Arbeitsplatz und ein Poolgerät werden registriert und mit Sicherheitsprofil, Anwendung, PowerShell-Aufgabe und Updatevorgabe ausgestattet. Ein Installationsfehler und ein Gerätewechsel werden anschließend bearbeitet.

Durchführung

  1. Geräteklassen und Zielgruppen definieren
  2. Windows-Geräte registrieren
  3. Basis- und Sicherheitsprofil bereitstellen
  4. Anwendungspaket installieren
  5. PowerShell-Aufgabe ausführen und auswerten
  6. Updatewelle konfigurieren
  7. Poolübergabe oder Gerätewechsel testen
  8. Fehleranalyse und Abnahme dokumentieren

Qualitätssicherung

Alle Konfigurationen werden anhand einer Prüfliste kontrolliert. Dazu gehören Sollzustand, Geltungsbereich, Abhängigkeiten, Statusmeldungen, dokumentierte Abweichungen und ein definierter Rückfallweg. Kritische Aktionen werden nur nach vorheriger Verifikation des Zielgeräts und des gewünschten Datenumfangs ausgeführt.

Methoden

Fachvortrag, Demonstration in der Managementkonsole, geführte Konfiguration, praktische Übungen am Testsystem, Fehleranalyse, Checklistenarbeit und Besprechung typischer Betriebssituationen.

Seminar und Anbieter vergleichen

Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, Folgetage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Windows-Administration, Workplace Engineering, EMM-Betrieb und technische Projektleitung
Voraussetzungen: Grundkenntnisse der AppTec360-Konsole und fundierte Windows-Administrationskenntnisse
Standorte: Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 43 (720) 022000

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
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Klagenfurt 3 Tage
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