Seminar Intensivseminar Supply-Chain Credentials und Vertrauensinfrastruktur

Lieferkettennachweise werden erst dann interoperabel und automatisierbar, wenn Aussagen, Aussteller, Inhaber, Prüfer und Vertrauensregeln technisch wie organisatorisch zusammenpassen. Die Fallstudie entwickelt deshalb ein vollständiges Credential-Ökosystem für Herkunft, Konformität und Nachhaltigkeit.

Inhaltsübersicht

  1. Kapitel 1: Credential-Use-Cases und Vertrauensgrenzen
  2. Kapitel 2: W3C-Verifiable-Credentials-Datenmodell
  3. Kapitel 3: Issuance mit OpenID4VCI
  4. Kapitel 4: Presentation mit OpenID4VP
  5. Kapitel 5: Identitäten, Datenintegrität und Schlüssel
  6. Kapitel 6: Status, Suspendierung und Widerruf
  7. Kapitel 7: Privacy und gezielte Offenlegung
  8. Kapitel 8: Trust Framework, Akkreditierung und Governance
  9. Kapitel 9: Betrieb, Interoperabilität und DPP-Integration

Zielsetzung

Die Lernziele verbinden fachliche Einordnung, strukturierte Modellierung und schrittweise Umsetzung. Nach Abschluss stehen dokumentierte Arbeitsartefakte für Projekt, Architektur, Datenmanagement oder Betrieb zur Verfügung.

  • Credential-Anwendungsfälle und Aussagen präzise modellieren
  • Issuance- und Presentation-Protokolle sicher umsetzen
  • Identitäten, Signaturen, Schlüssel und Statusdienste beherrschen
  • Trust Frameworks, Akkreditierung und Governance operationalisieren
  • Credentials datensparsam in DPP- und Lieferkettenprozesse integrieren

Zielgruppe

  • Identity-, Credential- und Security-Architektur
  • Supply-Chain- und DPP-Plattform-Engineering
  • PKI, IAM und Trust-Service-Teams
  • Product Compliance, Audit und Governance
  • Technische Produktleitung und Partner-Onboarding

Voraussetzungen

Kenntnisse zu APIs, Identitäten, Kryptografiegrundlagen oder Lieferkettennachweisen sind empfohlen. Tiefgehende mathematische Kenntnisse sind nicht erforderlich.

Didaktische Einordnung

Fünf Tage sind notwendig, um Datenmodell, Protokolle, Kryptografie, Status, Privacy, Trust Framework, Governance, Betrieb und DPP-Integration in einer realistischen Vertrauenskette zu verbinden. Die maximale Dauer erlaubt Implementierungs- und Verifikationstests mit mehreren Organisationen. Vorgesehen sind 5 Seminartage mit Fachimpulsen, moderierter Modellierung, Demonstrationen, Fallstudien, Prüfschritten und dokumentierten Praxisarbeiten.

Kapitel 1: Credential-Use-Cases und Vertrauensgrenzen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Herkunft, Konformität und Nachhaltigkeit; Issuer, Holder, Verifier und Subject; organisatorische und technische Vertrauensgrenzen; Entscheidungen, Risiken und Beweislast

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Herkunft, Konformität und Nachhaltigkeit fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Issuer, Holder, Verifier und Subject als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: organisatorische und technische Vertrauensgrenzen in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Entscheidungen, Risiken und Beweislast anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Für eine mehrstufige Lieferkette wird eine Trust Map mit Aussagen, Akteuren, Entscheidungen und Angriffspunkten erstellt.

Kapitel 2: W3C-Verifiable-Credentials-Datenmodell

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Credential-Metadaten und Claims; Credential Subject und mehrteilige Aussagen; Schemas, Kontexte und semantische Eindeutigkeit; Evidence, Terms of Use und Zeitbezug

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Credential-Metadaten und Claims fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Credential Subject und mehrteilige Aussagen als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Schemas, Kontexte und semantische Eindeutigkeit in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Evidence, Terms of Use und Zeitbezug anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Ein Credential-Schema für Materialherkunft und Konformität wird mit Validierungs- und Erweiterungsregeln modelliert.

Kapitel 3: Issuance mit OpenID4VCI

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Credential Offer und Authorization; Pre-Authorized Code und kontrollierte Übergabe; Proof of Possession und Binding; Nonce, Fehlerfälle und Replay-Schutz

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Credential Offer und Authorization fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Pre-Authorized Code und kontrollierte Übergabe als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Proof of Possession und Binding in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Nonce, Fehlerfälle und Replay-Schutz anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Ein Issuance-Ablauf wird als Sequenz, API-Vertrag und negative Testmatrix spezifiziert.

Kapitel 4: Presentation mit OpenID4VP

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Authorization Request und Response; Presentation Definition und Auswahl; Audience, Nonce und Response Security; direct_post, Wallet-Interaktion und Verifierprüfung

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Authorization Request und Response fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Presentation Definition und Auswahl als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Audience, Nonce und Response Security in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: direct_post, Wallet-Interaktion und Verifierprüfung anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Eine Nachweisprüfung für einen DPP-Zugriff wird mit minimalen Claims, Verifierregeln und Fehlerszenarien entworfen.

Kapitel 5: Identitäten, Datenintegrität und Schlüssel

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Issuer- und Verifier-Identität; DID, kontrollierte Identifikatoren und Zertifikate; Data Integrity und JOSE/COSE-basierte Nachweise; Schlüsselerzeugung, Schutz, Rotation und Recovery

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Issuer- und Verifier-Identität fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: DID, kontrollierte Identifikatoren und Zertifikate als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Data Integrity und JOSE/COSE-basierte Nachweise in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Schlüsselerzeugung, Schutz, Rotation und Recovery anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Ein Schlüssel- und Identitätslebenszyklus wird für Aussteller, Wallet, Prüfdienst und Statusdienst festgelegt.

Kapitel 6: Status, Suspendierung und Widerruf

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Status List und Statusreferenz; Suspendierung, Widerruf und Ablauf; Privacy, Caching und Verfügbarkeit; Kompromittierung und Massenwiderruf

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Status List und Statusreferenz fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Suspendierung, Widerruf und Ablauf als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Privacy, Caching und Verfügbarkeit in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Kompromittierung und Massenwiderruf anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Ein Statusdienst wird mit Datenmodell, Updateprozess, Cache-Regeln, Datenschutzkontrollen und Incident-Fällen spezifiziert.

Kapitel 7: Privacy und gezielte Offenlegung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Datenminimierung und Zweckbindung; selektive Offenlegung und abgeleitete Nachweise; Unlinkability und Korrelationsrisiken; Aufbewahrung, Protokollierung und Einwilligung

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Datenminimierung und Zweckbindung fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: selektive Offenlegung und abgeleitete Nachweise als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Unlinkability und Korrelationsrisiken in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Aufbewahrung, Protokollierung und Einwilligung anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Ein überladenes Lieferketten-Credential wird in datensparsame Präsentationen für drei Prüfsituationen zerlegt.

Kapitel 8: Trust Framework, Akkreditierung und Governance

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Teilnehmerregeln und Rollen; Trust Registry und autoritative Listen; Akkreditierung, Delegation und Scope; Policy-Versionierung, Streitfall und Audit

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Teilnehmerregeln und Rollen fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Trust Registry und autoritative Listen als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Akkreditierung, Delegation und Scope in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Policy-Versionierung, Streitfall und Audit anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Ein Governance-Regelwerk mit Aufnahme, Prüfung, Suspendierung, Beschwerde und Änderungsprozess wird erstellt.

Kapitel 9: Betrieb, Interoperabilität und DPP-Integration

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Wallet-, Issuer- und Verifier-Betrieb; Monitoring, Support und Service Levels; Conformance- und Interoperabilitätstests; Verknüpfung mit DPP, EPCIS und Datenplattformen

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Wallet-, Issuer- und Verifier-Betrieb fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Monitoring, Support und Service Levels als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Conformance- und Interoperabilitätstests in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Verknüpfung mit DPP, EPCIS und Datenplattformen anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Die Fallstudie endet mit einem End-to-End-Test vom Lieferantennachweis bis zur DPP-basierten Verifikation.

Arbeitsunterlagen

Enthalten sind strukturierte Checklisten, Rollen- und Datenmatrizen, Modellierungsvorlagen, Testfallmuster, Entscheidungstabellen und ein auf das Seminarthema zugeschnittenes Arbeitsbeispiel. Die Unterlagen unterstützen die unmittelbare Übertragung in Projekt- und Betriebsdokumentationen.

Fachbereichsleitung, Trainerleitung und Kontakt

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Identity-, Credential- und Security-Architektur; Supply-Chain- und DPP-Plattform-Engineering; PKI, IAM und Trust-Service-Teams; Product Compliance, Audit und Governance; Technische Produktleitung und Partner-Onboarding
Voraussetzungen: Kenntnisse zu APIs, Identitäten, Kryptografiegrundlagen oder Lieferkettennachweisen sind empfohlen. Tiefgehende mathematische Kenntnisse sind nicht erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachimpulse, moderierte Modellierung, Demonstrationen, Fallstudien, praktische Übungen und strukturierte Prüfschritte
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
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Innsbruck 5 Tage
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Salzburg 5 Tage
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Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
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Klagenfurt 5 Tage
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