Seminar EASY Archive – Intensivseminar Integration, SAP und Migration

Das fünftägige Intensivseminar bündelt die Integrations-, SAP- und Migrationsthemen von EASY Archive. APIs, OData, CMIS, Verzeichnis- und Fachanwendungsanbindung, SAP ArchiveLink, Retrieval, ILM, S/4HANA, Bestandsanalyse, Mapping, Testmigration und kontrollierter Cutover werden zu einem belastbaren Integrationspfad verbunden.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Integrationsarchitektur, Vertrauensgrenzen und Datenverantwortung für EASY Archive vollständig planen.
  • OData-, REST- und CMIS-Schnittstellen sicher, nachvollziehbar und fehlertolerant einsetzen.
  • SAP-Dokumentprozesse mit ArchiveLink, Retrieval, ILM und CMIS fachgerecht abbilden.
  • Migrationsbestände analysieren, bereinigen, mappen, testen und kontrolliert übernehmen.
  • Deployment, Monitoring, Rollback und Betriebsübergabe für Integrationen und Migrationen standardisieren.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Integrationsarchitektur und Schnittstellenkatalog

Schwerpunkt: Quell- und Zielsysteme, Datenflüsse, Vertrauensgrenzen, Identitäten, Netzwerke, Formate, Volumen, Datenschutz und Verantwortlichkeiten.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Integrationsarchitektur und Schnittstellenkatalog“ erfassen.
  2. Relevante Dokumente, Daten, Rollen, Systeme und Abhängigkeiten anhand von Quell- und Zielsysteme, Datenflüsse, Vertrauensgrenzen, Identitäten, Netzwerke, Formate, Volumen, Datenschutz und Verantwortlichkeiten modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Sicherheit, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Integrationskontext- und Schnittstellenmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. OData und REST-basierte Integration

Schwerpunkt: Endpunkte, Ressourcen, Abfragen, Filter, Paging, Metadaten, Authentisierung, TLS, Fehlercodes, Retry und Protokollierung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „OData und REST-basierte Integration“ erfassen.
  2. Relevante Dokumente, Daten, Rollen, Systeme und Abhängigkeiten anhand von Endpunkte, Ressourcen, Abfragen, Filter, Paging, Metadaten, Authentisierung, TLS, Fehlercodes, Retry und Protokollierung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Sicherheit, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine abgesicherte und getestete API-Basis dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. CMIS und standardisierter Dokumentzugriff

Schwerpunkt: Repositories, Objekttypen, Properties, Versionierung, Ordner, Abfragen, Berechtigungen, Sessions und Interoperabilität.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „CMIS und standardisierter Dokumentzugriff“ erfassen.
  2. Relevante Dokumente, Daten, Rollen, Systeme und Abhängigkeiten anhand von Repositories, Objekttypen, Properties, Versionierung, Ordner, Abfragen, Berechtigungen, Sessions und Interoperabilität modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Sicherheit, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein dokumentiertes CMIS-Integrationsmuster dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Identitäten und technische Konten

Schwerpunkt: OpenID Connect, Dienstidentitäten, Secrets, Zertifikate, Rollen, Mandanten, minimale Rechte, Rotation und Audit.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Identitäten und technische Konten“ erfassen.
  2. Relevante Dokumente, Daten, Rollen, Systeme und Abhängigkeiten anhand von OpenID Connect, Dienstidentitäten, Secrets, Zertifikate, Rollen, Mandanten, minimale Rechte, Rotation und Audit modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Sicherheit, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein kontrolliertes Identitäts- und Secret-Management dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. SAP ArchiveLink und Dokumentzuordnung

Schwerpunkt: SAP-Business-Objekte, Dokumentarten, Content Repositories, Ablage, Verknüpfung, Anzeige, Berechtigungen und Fehleranalyse.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „SAP ArchiveLink und Dokumentzuordnung“ erfassen.
  2. Relevante Dokumente, Daten, Rollen, Systeme und Abhängigkeiten anhand von SAP-Business-Objekte, Dokumentarten, Content Repositories, Ablage, Verknüpfung, Anzeige, Berechtigungen und Fehleranalyse modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Sicherheit, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen vollständigen ArchiveLink-Ende-zu-Ende-Prozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. SAP Retrieval und Benutzerzugriff

Schwerpunkt: Suche, Dokumentanzeige, SAP-GUI- und Webzugriff, Indizes, Performance, Berechtigungsprüfung, Caching und Supportfälle.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „SAP Retrieval und Benutzerzugriff“ erfassen.
  2. Relevante Dokumente, Daten, Rollen, Systeme und Abhängigkeiten anhand von Suche, Dokumentanzeige, SAP-GUI- und Webzugriff, Indizes, Performance, Berechtigungsprüfung, Caching und Supportfälle modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Sicherheit, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen getesteten Retrieval- und Supportprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. SAP ILM, WebDAV und Aufbewahrung

Schwerpunkt: ILM-Objekte, Retention, WebDAV, Sperren, Löschung, Legal Hold, Protokollierung, Prüfungen und organisatorische Zuständigkeiten.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „SAP ILM, WebDAV und Aufbewahrung“ erfassen.
  2. Relevante Dokumente, Daten, Rollen, Systeme und Abhängigkeiten anhand von ILM-Objekte, Retention, WebDAV, Sperren, Löschung, Legal Hold, Protokollierung, Prüfungen und organisatorische Zuständigkeiten modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Sicherheit, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein nachvollziehbares SAP-ILM- und Aufbewahrungsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. CMIS und S/4HANA-Szenarien

Schwerpunkt: Cloud- und Hybridarchitektur, CMIS-Zugriffe, Kommunikationspfade, Zertifikate, Mandanten, Dokumentservices und Abnahmetests.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „CMIS und S/4HANA-Szenarien“ erfassen.
  2. Relevante Dokumente, Daten, Rollen, Systeme und Abhängigkeiten anhand von Cloud- und Hybridarchitektur, CMIS-Zugriffe, Kommunikationspfade, Zertifikate, Mandanten, Dokumentservices und Abnahmetests modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Sicherheit, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine belastbare S/4HANA-Integrationsplanung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

9. Bestandsanalyse und Migrationsdesign

Schwerpunkt: Quellsysteme, Formate, Metadaten, Dubletten, Qualität, Volumen, Aufbewahrung, Berechtigungen, Abhängigkeiten und Zielmapping.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Bestandsanalyse und Migrationsdesign“ erfassen.
  2. Relevante Dokumente, Daten, Rollen, Systeme und Abhängigkeiten anhand von Quellsysteme, Formate, Metadaten, Dubletten, Qualität, Volumen, Aufbewahrung, Berechtigungen, Abhängigkeiten und Zielmapping modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Sicherheit, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen belastbaren Migrationssteckbrief mit Mapping dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

10. Extraktion, Transformation und Beladung

Schwerpunkt: Export, Prüfsummen, Konvertierung, Metadatenbereinigung, Batchsteuerung, Parallelisierung, Fehlerlisten, Wiederanlauf und Audit Trail.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Extraktion, Transformation und Beladung“ erfassen.
  2. Relevante Dokumente, Daten, Rollen, Systeme und Abhängigkeiten anhand von Export, Prüfsummen, Konvertierung, Metadatenbereinigung, Batchsteuerung, Parallelisierung, Fehlerlisten, Wiederanlauf und Audit Trail modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Sicherheit, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine wiederholbare ETL- und Importstrecke dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

11. Testmigration, Cutover und Rollback

Schwerpunkt: Stichproben, Vollständigkeit, Integrität, Suchbarkeit, Berechtigungen, Performance, Freeze, Delta, Go oder No-Go und Rückfallplan.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Testmigration, Cutover und Rollback“ erfassen.
  2. Relevante Dokumente, Daten, Rollen, Systeme und Abhängigkeiten anhand von Stichproben, Vollständigkeit, Integrität, Suchbarkeit, Berechtigungen, Performance, Freeze, Delta, Go oder No-Go und Rückfallplan modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Sicherheit, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein ausführbares Cutover- und Rollback-Runbook dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

12. Monitoring, Governance und Betriebsübergabe

Schwerpunkt: Schnittstellenkennzahlen, Fehlerwarteschlangen, Zertifikatswechsel, Release, Change, Support, Dokumentation, Abnahme und kontinuierliche Kontrolle.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Monitoring, Governance und Betriebsübergabe“ erfassen.
  2. Relevante Dokumente, Daten, Rollen, Systeme und Abhängigkeiten anhand von Schnittstellenkennzahlen, Fehlerwarteschlangen, Zertifikatswechsel, Release, Change, Support, Dokumentation, Abnahme und kontinuierliche Kontrolle modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Sicherheit, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine produktionsreife Integrations- und Migrationsplattform dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Entwurf einer Integrationsarchitektur mit API-, CMIS- und SAP-Datenflüssen.
  • Implementierung und Test eines idempotenten Dokumentimports mit Fehlerbehandlung.
  • Modellierung eines ArchiveLink- und ILM-Szenarios mit Aufbewahrungsregeln.
  • Durchführung einer Testmigration mit Mapping, Prüfsummen und Abnahmebericht.
  • Simulation eines Cutovers einschließlich Delta, Go-/No-Go-Entscheidung und Rollback.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Integration Architecture, SAP-Basis und SAP-Archivverantwortliche, Anwendungsentwicklung, DevOps, Migrationsleitung, DMS-Administration und technische Projektleitung.

Voraussetzungen: Gute Kenntnisse in Schnittstellen, TLS, Identitäten und Datenmigration; für die SAP-Module sind Grundlagen in SAP-Dokumentprozessen und Content Repositories erforderlich.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe im Projekt oder Regelbetrieb wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Integration Architecture, SAP-Basis und SAP-Archivverantwortliche, Anwendungsentwicklung, DevOps, Migrationsleitung, DMS-Administration und technische Projektleitung
Voraussetzungen: Gute Kenntnisse in Schnittstellen, TLS, Identitäten und Datenmigration; für die SAP-Module sind Grundlagen in SAP-Dokumentprozessen und Content Repositories erforderlich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
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Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
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Innsbruck 5 Tage
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Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
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