Seminar Supabase

Seminarportfolio und Lernpfade

Das Portfolio deckt die Entwicklung, Absicherung, Integration und den Betrieb einer modernen PostgreSQL-basierten Backend-Plattform ab. Einzelseminare ermöglichen gezielte Spezialisierung; das Kompaktformat vermittelt einen zusammenhängenden Einstieg; drei Intensivpfade bündeln die Themen für unterschiedliche Rollen.

Die Auswahl richtet sich nach Vorkenntnissen, Projektphase und Verantwortungsbereich. Für produktive Vorhaben sollte die Reihenfolge von gemeinsamer Orientierung über Daten- und Sicherheitsgrundlagen bis zu Spezialisierung, Qualitätssicherung und Betriebsübergabe beibehalten werden.

Inhaltsübersicht

  • Seminarportfolio
  • Empfohlene Grundreihenfolge
  • Lernpfad Anwendungsentwicklung
  • Lernpfad Daten, Sicherheit und KI
  • Lernpfad Plattformbetrieb und DevOps
  • Auswahl zwischen Einzel-, Kompakt- und Intensivformat

Seminarportfolio

  • Supabase – Administration, Organisationen, Projekte und Kostensteuerung
  • Supabase – API-Entwicklung mit REST, GraphQL und Client-Bibliotheken
  • Supabase – Authentifizierung, OAuth, SSO und MFA
  • Supabase – Backup, Point-in-Time Recovery und Notfallwiederherstellung
  • Supabase – Branching, Preview-Umgebungen und Datenbankänderungen
  • Supabase – Datenbankdesign und PostgreSQL-Grundlagen
  • Supabase – Datenmigration und Integration bestehender Systeme
  • Supabase – Edge Functions, Webhooks und Hintergrundverarbeitung
  • Supabase – Einführung für Entscheider und Projektteams
  • Supabase – Erweiterte PostgreSQL-Funktionen, Extensions und Automatisierung
  • Supabase – Intensiv: Application Backend, APIs und Realtime
  • Supabase – Intensiv: Datenbank, Sicherheit und KI
  • Supabase – Intensiv: Plattformbetrieb, DevOps und Self-Hosting
  • Supabase – KI-Anwendungen, pgvector und Retrieval-Augmented Generation
  • Supabase – Kompaktseminar für Backend, Auth und Deployment
  • Supabase – Lokale Entwicklung, CLI, Migrationen und Tests
  • Supabase – Monitoring, Logging und Fehlerdiagnose
  • Supabase – Performance, Skalierung und Connection Pooling
  • Supabase – Produktionsreife, Governance und Betriebsübergabe
  • Supabase – Realtime mit Broadcast, Presence und Datenbankereignissen
  • Supabase – Row Level Security, Rollen und Datenschutz
  • Supabase – Self-Hosting mit Docker und produktiver Betrieb
  • Supabase – Storage, Dateisicherheit und Medienverarbeitung
  • Supabase – Testautomatisierung und Qualitätssicherung

Empfohlene Grundreihenfolge

  1. Orientierung und Entscheidung zur gemeinsamen Einordnung von Plattform, Verantwortlichkeiten und Pilotumfang.
  2. Kompakter End-to-End-Einstieg oder bei vertieftem Lernziel direkt Datenbankdesign und PostgreSQL-Grundlagen.
  3. Authentifizierung und anschließend Row Level Security, Rollen und Datenschutz, damit Identität und Datenautorisierung gemeinsam aufgebaut werden.
  4. Lokale Entwicklung, Migrationen und Tests vor größeren API-, Integrations- oder Betriebsarbeiten.
  5. API-Entwicklung und danach die fachlich benötigten Spezialseminare zu Storage, Realtime, Edge Functions, Migration, KI oder Betrieb.
  6. Zum Abschluss Testautomatisierung, Monitoring, Backup sowie Produktionsreife und Betriebsübergabe einplanen.

Lernpfad Anwendungsentwicklung

Nach Einführung und Datenbankgrundlagen folgen Auth, RLS, lokale Entwicklung, APIs, Storage, Realtime, Edge Functions und Testautomatisierung. Für einen durchgängigen Aufbau eignet sich das anwendungsorientierte Intensivseminar.

Lernpfad Daten, Sicherheit und KI

Nach Datenbankdesign und RLS folgen erweiterte PostgreSQL-Funktionen, Performance, Datenmigration sowie pgvector und RAG. Die verdichtete Gesamtstrecke bildet das Intensivseminar für Datenbank, Sicherheit und KI.

Lernpfad Plattformbetrieb und DevOps

Auf Administration und Governance folgen Branching, Monitoring, Backup, Produktionsreife und je nach Betriebsmodell Self-Hosting mit Docker. Die zusammenhängende Betriebsstrecke bietet das Intensivseminar für Plattformbetrieb, DevOps und Self-Hosting.

Formatwahl

Einzelseminare eignen sich für klar abgegrenzte Rollen und konkrete Projektaufgaben. Das dreitägige Kompaktseminar ist für einen schnellen, praktischen Einstieg ausgelegt. Die fünftägigen Intensivseminare bündeln jeweils einen vollständigen Verantwortungsbereich und decken gemeinsam alle Themen des Portfolios ab.

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