Seminar Supabase – Backup, Point-in-Time Recovery und Notfallwiederherstellung

Seminar / Training

Das Seminar entwickelt eine belastbare Sicherungs- und Wiederherstellungsstrategie für Datenbank, Storage-Objekte, Konfigurationen und abhängige Dienste. RPO, RTO, Wiederherstellungstests und dokumentierte Entscheidungswege stehen im Mittelpunkt.

Ein vollständiges Notfallhandbuch mit Dateninventar, Sicherungsmatrix, Wiederherstellungsreihenfolge, Testprotokoll und Eskalationsschema wird an einem simulierten Ausfall erprobt.

Inhaltsübersicht

  • 1. Schutzbedarf, RPO und RTO bestimmen
  • 2. Datenbanksicherungen und PITR planen
  • 3. Storage-Objekte und Konfigurationen separat sichern
  • 4. Wiederherstellung praktisch durchführen
  • 5. Notfallhandbuch und regelmäßige Übungen etablieren

1. Schutzbedarf, RPO und RTO bestimmen

In diesem Abschnitt werden Geschäftsprozesse, Datenklassen, Änderungsraten, Abhängigkeiten und tolerierbare Ausfallzeiten in messbare Wiederherstellungsziele überführen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Schutzbedarf, RPO und RTO bestimmen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Geschäftsprozesse, datenklassen, änderungsraten, abhängigkeiten und tolerierbare ausfallzeiten in messbare wiederherstellungsziele überführen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine schutzbedarfs- und abhängigkeitsmatrix mit prioritäten, verantwortlichen, rpo und rto für einen beispielservice erstellen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

2. Datenbanksicherungen und PITR planen

In diesem Abschnitt werden automatische Sicherungen, Point-in-Time Recovery, logische Exporte und Wiederherstellungsgrenzen passend zum Risiko kombinieren. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Datenbanksicherungen und PITR planen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Automatische sicherungen, point-in-time recovery, logische exporte und wiederherstellungsgrenzen passend zum risiko kombinieren; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Einen sicherungsplan mit aufbewahrung, prüfintervallen, zugriffsschutz und dokumentierten wiederherstellungspunkten aufbauen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

3. Storage-Objekte und Konfigurationen separat sichern

In diesem Abschnitt werden Dateiobjekte, Bucket-Metadaten, Auth-Konfiguration, Funktionen, Secrets, Umgebungswerte und Infrastrukturdefinitionen vollständig inventarisieren. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Storage-Objekte und Konfigurationen separat sichern“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Dateiobjekte, bucket-metadaten, auth-konfiguration, funktionen, secrets, umgebungswerte und infrastrukturdefinitionen vollständig inventarisieren; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine ergänzende sicherungskette entwerfen, da datenbanksicherungen die eigentlichen storage-dateien nicht ersetzen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

4. Wiederherstellung praktisch durchführen

In diesem Abschnitt werden Datenbank, Rollen, Kennwörter, Funktionen, Storage und Anwendung in einer kontrollierten Reihenfolge wieder in Betrieb nehmen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Wiederherstellung praktisch durchführen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Datenbank, rollen, kennwörter, funktionen, storage und anwendung in einer kontrollierten reihenfolge wieder in betrieb nehmen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Einen simulierten datenverlust in einer isolierten umgebung wiederherstellen, prüfwerte vergleichen und fehlende abhängigkeiten nachführen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

5. Notfallhandbuch und regelmäßige Übungen etablieren

In diesem Abschnitt werden Entscheidungskriterien, Kommunikationswege, Beweissicherung, Freigabe und Rückkehr in den Normalbetrieb standardisieren. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Notfallhandbuch und regelmäßige Übungen etablieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Entscheidungskriterien, kommunikationswege, beweissicherung, freigabe und rückkehr in den normalbetrieb standardisieren; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Ein runbook mit zeitstempeln, rollen, abbruchkriterien, nachkontrollen und einem wiederkehrenden übungsplan erstellen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Plattformbetrieb, Datenbankadministration, DevOps, IT-Notfallmanagement, Informationssicherheit und technische Anwendungsbetreuung.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in PostgreSQL, Supabase-Projekten und betrieblichen Wiederherstellungsanforderungen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Stream live 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
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