Seminar / Training
Das Seminar vermittelt ein gemeinsames Verständnis der Plattform, ihrer Dienste und der daraus entstehenden Verantwortlichkeiten. Technische Möglichkeiten, Sicherheitsprinzipien, Betriebsmodelle und Entscheidungskriterien werden an einem kleinen End-to-End-Beispiel sichtbar gemacht.
Ein abgestimmtes Zielbild mit Einsatzgrenzen, Rollen, Risiken, Pilotumfang und nächstem Lernpfad wird aus einem realistischen Projektfall abgeleitet.
Inhaltsübersicht
- 1. Plattform und Einsatzspektrum einordnen
- 2. Projekt und Beispielanwendung aufsetzen
- 3. Daten, Zugriff und API demonstrieren
- 4. Storage, Realtime und Funktionserweiterung erleben
- 5. Entscheidung und Lernpfad ableiten
1. Plattform und Einsatzspektrum einordnen
In diesem Abschnitt werden Datenbank, Auth, Storage, Realtime, Edge Functions, APIs, lokale Entwicklung und Betriebsoptionen in einem Gesamtbild verstehen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Plattform und Einsatzspektrum einordnen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Datenbank, auth, storage, realtime, edge functions, apis, lokale entwicklung und betriebsoptionen in einem gesamtbild verstehen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine dienstlandkarte erstellen und für jedes element nutzen, abhängigkeit und verantwortliche rolle zuordnen.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
2. Projekt und Beispielanwendung aufsetzen
In diesem Abschnitt werden Organisation, Projekt, Region, Zugang, Schlüsselarten und Umgebungsgrenzen auf einem sicheren Minimalniveau vorbereiten. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Projekt und Beispielanwendung aufsetzen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Organisation, projekt, region, zugang, schlüsselarten und umgebungsgrenzen auf einem sicheren minimalniveau vorbereiten; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Ein schulungsprojekt mit dokumentierten verantwortlichkeiten und getrennten client- sowie serverzugriffen konfigurieren.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
3. Daten, Zugriff und API demonstrieren
In diesem Abschnitt werden Tabelle, Beziehung, RLS, Auth-Kontext und automatisch bereitgestellte API an einem kleinen Geschäftsobjekt verbinden. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Daten, Zugriff und API demonstrieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Tabelle, beziehung, rls, auth-kontext und automatisch bereitgestellte api an einem kleinen geschäftsobjekt verbinden; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Einen einfachen datensatz anlegen, eine zugriffsregel aktivieren und erlaubte sowie abgewiesene abfragen vergleichen.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
4. Storage, Realtime und Funktionserweiterung erleben
In diesem Abschnitt werden Dateiablage, Echtzeitnachricht und serverseitige Funktion als ergänzende Bausteine einer Anwendung unterscheiden. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Storage, Realtime und Funktionserweiterung erleben“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Dateiablage, echtzeitnachricht und serverseitige funktion als ergänzende bausteine einer anwendung unterscheiden; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Einen kontrollierten dateizugriff, eine realtime-aktualisierung und einen einfachen serverseitigen verarbeitungsschritt demonstrieren.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
5. Entscheidung und Lernpfad ableiten
In diesem Abschnitt werden Anforderungen, Compliance, Integrationen, Teamkompetenzen, Skalierung, Kosten und Betriebsmodell gegen die Plattformfähigkeiten bewerten. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Entscheidung und Lernpfad ableiten“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Anforderungen, compliance, integrationen, teamkompetenzen, skalierung, kosten und betriebsmodell gegen die plattformfähigkeiten bewerten; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine entscheidungsmatrix mit pilotumfang, ausschlusskriterien, risiken und empfohlener seminarreihenfolge ausfüllen.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 1 Tag ca. 6 h, Beginn: 10:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt. Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | IT-Entscheidung, Projektleitung, Product Owner, Architektur, Entwicklung, Datenschutz, Betrieb und Fachbereich. |
| Voraussetzungen: | Keine technischen Vorkenntnisse erforderlich; ein konkretes Anwendungsszenario erleichtert die Einordnung. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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