Seminar Supabase – Intensiv: Datenbank, Sicherheit und KI

Seminar / Training

Das Intensivseminar bündelt Datenbankdesign, erweiterte PostgreSQL-Funktionen, RLS, Datenschutz, Performance, Migration und KI-Anwendungen mit pgvector. Ein mandantenfähiges Datenprodukt dient als gemeinsamer Praxisfall.

Eine sichere und leistungsfähige Datenplattform wird modelliert, automatisiert, migriert, optimiert und um eine RAG-Funktion mit messbarer Qualität erweitert.

Inhaltsübersicht

  • 1. Relationales Kernmodell entwickeln
  • 2. Views, Funktionen, Trigger und Extensions
  • 3. Rollen, RLS und Datenschutz absichern
  • 4. Abfragen, Indizes und Verbindungen optimieren
  • 5. Bestandsdaten kontrolliert migrieren
  • 6. pgvector und hybride Suche aufbauen
  • 7. RAG-Pipeline und Evaluation abschließen

1. Relationales Kernmodell entwickeln

In diesem Abschnitt werden fachliche Anforderungen in normalisierte Tabellen, Beziehungen, Constraints, Datentypen und RLS-fähige Schlüsselstrukturen überführen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Relationales Kernmodell entwickeln“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Fachliche anforderungen in normalisierte tabellen, beziehungen, constraints, datentypen und rls-fähige schlüsselstrukturen überführen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Ein mehrmandantenfähiges kernmodell mit migrationen, seed-daten und integritätstests aufbauen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

2. Views, Funktionen, Trigger und Extensions

In diesem Abschnitt werden RPC, Transaktionen, Automatisierung, Volltextsuche, Zeitpläne, Queues und ausgewählte Extensions kontrolliert einsetzen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Views, Funktionen, Trigger und Extensions“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Rpc, transaktionen, automatisierung, volltextsuche, zeitpläne, queues und ausgewählte extensions kontrolliert einsetzen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine transaktionale funktion, einen outbox-prozess und eine geplante queue-verarbeitung mit klarer fehlerbehandlung implementieren.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

3. Rollen, RLS und Datenschutz absichern

In diesem Abschnitt werden Default-Deny, CRUD-Policies, Teamrollen, Claims, MFA-Kontext, Storage- beziehungsweise Realtime-Regeln und Datenschutzanforderungen verbinden. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Rollen, RLS und Datenschutz absichern“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Default-deny, crud-policies, teamrollen, claims, mfa-kontext, storage- beziehungsweise realtime-regeln und datenschutzanforderungen verbinden; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Vollständige policies und automatisierte negativtests für eigentümer, team, mandant und administration umsetzen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

4. Abfragen, Indizes und Verbindungen optimieren

In diesem Abschnitt werden Ausführungspläne, Indexstrategie, Pooling, Parallelität, Partitionierung und Skalierungsoptionen anhand eines Lastprofils bewerten. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Abfragen, Indizes und Verbindungen optimieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Ausführungspläne, indexstrategie, pooling, parallelität, partitionierung und skalierungsoptionen anhand eines lastprofils bewerten; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Engpässe messen, sql und indizes optimieren, geeignete verbindungspfade festlegen und vorher-nachher-werte dokumentieren.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

5. Bestandsdaten kontrolliert migrieren

In diesem Abschnitt werden Profiling, Mapping, Staging, Transformation, Idempotenz, Delta, Cutover und Abstimmung in einen prüfbaren Ablauf überführen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Bestandsdaten kontrolliert migrieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Profiling, mapping, staging, transformation, idempotenz, delta, cutover und abstimmung in einen prüfbaren ablauf überführen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Einen vollständigen migrationslauf mit fehlerbereich, wiederholung, abgleich und rollbackentscheidung durchführen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

6. pgvector und hybride Suche aufbauen

In diesem Abschnitt werden Embeddings, Vektorschema, Index, Metadatenfilter, Volltextanteil und RLS für eine sichere Wissenssuche kombinieren. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „pgvector und hybride Suche aufbauen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Embeddings, vektorschema, index, metadatenfilter, volltextanteil und rls für eine sichere wissenssuche kombinieren; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine hybride suchfunktion mit mandantenabhängigen filtern implementieren und genauigkeit sowie laufzeit messen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

7. RAG-Pipeline und Evaluation abschließen

In diesem Abschnitt werden Aufnahme, Segmentierung, Embedding, Retrieval, Edge-Orchestrierung, Prompt-Schutz, Qualität, Latenz und Kosten überwachen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „RAG-Pipeline und Evaluation abschließen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Aufnahme, segmentierung, embedding, retrieval, edge-orchestrierung, prompt-schutz, qualität, latenz und kosten überwachen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine rag-funktion mit goldfragen, sicherheitsfällen, qualitätsmetriken und festgelegten freigabeschwellen abnehmen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Datenbank- und Backend-Entwicklung, Data Engineering, AI Engineering, Security Engineering und Softwarearchitektur.
Voraussetzungen: Gute SQL-Kenntnisse, Erfahrung mit relationalem Datenbankdesign sowie Grundverständnis von APIs und Authentifizierung.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
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