Seminar / Training
Das Seminar entwickelt eine risikoorientierte Teststrategie für Datenbank, RLS, Auth, APIs, Storage, Realtime und Edge Functions. Testdaten, lokale Umgebungen, Preview-Branches und CI-Gates werden zu einer reproduzierbaren Qualitätssicherung verbunden.
Eine automatisierte Testsuite prüft Datenintegrität, Berechtigungen, APIs, Dateien, Ereignisse und Funktionen und entscheidet anhand klarer Quality Gates über die Freigabe einer Änderung.
Inhaltsübersicht
- 1. Risiken und Testpyramide definieren
- 2. Datenbanklogik und Migrationen testen
- 3. RLS und Auth negativ testen
- 4. APIs, Storage und Realtime integrieren
- 5. Edge Functions und externe Abhängigkeiten prüfen
- 6. CI, Testumgebungen und Quality Gates etablieren
1. Risiken und Testpyramide definieren
In diesem Abschnitt werden Datenverlust, unberechtigter Zugriff, Schemafehler, Integrationsbruch, Nebenläufigkeit und Betriebsstörung in geeignete Testebenen übersetzen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Risiken und Testpyramide definieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Datenverlust, unberechtigter zugriff, schemafehler, integrationsbruch, nebenläufigkeit und betriebsstörung in geeignete testebenen übersetzen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine testmatrix mit risiko, testart, umgebung, daten, verantwortlichem und freigabeschwelle erstellen.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
2. Datenbanklogik und Migrationen testen
In diesem Abschnitt werden Constraints, Views, Funktionen, Trigger, Migrationen, Rückwärtskompatibilität und deterministische Rücksetzungen automatisiert prüfen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Datenbanklogik und Migrationen testen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Constraints, views, funktionen, trigger, migrationen, rückwärtskompatibilität und deterministische rücksetzungen automatisiert prüfen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Sql- beziehungsweise pgtap-tests für integrität und geschäftslogik entwickeln und vor sowie nach einer migration ausführen.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
3. RLS und Auth negativ testen
In diesem Abschnitt werden anonyme, authentifizierte, fremde, abgelaufene, manipulierte und höher abgesicherte Benutzerkontexte systematisch simulieren. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „RLS und Auth negativ testen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Anonyme, authentifizierte, fremde, abgelaufene, manipulierte und höher abgesicherte benutzerkontexte systematisch simulieren; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine berechtigungsmatrix als ausführbare testsuite umsetzen und sicherstellen, dass unbekannte fälle standardmäßig abgewiesen werden.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
4. APIs, Storage und Realtime integrieren
In diesem Abschnitt werden Datenzugriff, Upload, signierte Freigabe, Nachrichtenzustellung, Presence und Wiederverbindung in realistischen Prozessketten prüfen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „APIs, Storage und Realtime integrieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Datenzugriff, upload, signierte freigabe, nachrichtenzustellung, presence und wiederverbindung in realistischen prozessketten prüfen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Einen end-to-end-test mit mehreren benutzern, datei und realtime-ereignis aufbauen und race conditions gezielt provozieren.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
5. Edge Functions und externe Abhängigkeiten prüfen
In diesem Abschnitt werden Eingabevalidierung, Auth, Webhooks, Timeouts, Wiederholungen, Idempotenz und externe Fehler mit Mocks beziehungsweise Testdiensten abdecken. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Edge Functions und externe Abhängigkeiten prüfen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Eingabevalidierung, auth, webhooks, timeouts, wiederholungen, idempotenz und externe fehler mit mocks beziehungsweise testdiensten abdecken; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Unit- und integrationstests für eine funktion erstellen und einen doppelten sowie verspäteten webhook sicher verarbeiten.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
6. CI, Testumgebungen und Quality Gates etablieren
In diesem Abschnitt werden lokale Plattform, Preview-Branch, Seed-Daten, Secrets, Parallelisierung, Testberichte und Freigaberegeln reproduzierbar verbinden. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „CI, Testumgebungen und Quality Gates etablieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Lokale plattform, preview-branch, seed-daten, secrets, parallelisierung, testberichte und freigaberegeln reproduzierbar verbinden; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine pipeline mit isolierter umgebung, automatischer bereitstellung, tests, bericht und blockierender freigabeschwelle konfigurieren.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Softwareentwicklung, Qualitätssicherung, Datenbankentwicklung, DevOps und Security Testing. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in SQL, Git und automatisierten Tests; Erfahrung mit Supabase-Diensten ist hilfreich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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