Seminar Supabase – Lokale Entwicklung, CLI, Migrationen und Tests

Seminar / Training

Das Seminar etabliert einen reproduzierbaren Entwicklungsworkflow mit Supabase CLI, lokaler Plattform, Migrationen, Seed-Daten und automatisierten Tests. Unterschiede zwischen lokal, Preview, Staging und Produktion werden konsequent als Code behandelt.

Ein Repository enthält eine vollständig startbare lokale Umgebung, nachvollziehbare Migrationen, deterministische Testdaten, Datenbank- und Integrationsprüfungen sowie eine CI-Pipeline mit kontrollierter Bereitstellung.

Inhaltsübersicht

  • 1. CLI und lokale Plattform initialisieren
  • 2. Konfiguration als Code pflegen
  • 3. Migrationen erzeugen und synchronisieren
  • 4. Seed- und Testdaten deterministisch gestalten
  • 5. Datenbank und Funktionen automatisiert testen
  • 6. CI/CD und Freigaberegeln aufbauen

1. CLI und lokale Plattform initialisieren

In diesem Abschnitt werden Werkzeugvoraussetzungen, Projektstruktur, lokale Dienste, Ports, Status und sichere Beendigung reproduzierbar handhaben. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „CLI und lokale Plattform initialisieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Werkzeugvoraussetzungen, projektstruktur, lokale dienste, ports, status und sichere beendigung reproduzierbar handhaben; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Ein neues repository initialisieren, den lokalen stack starten, dienstzustände prüfen und die umgebung kontrolliert zurücksetzen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

2. Konfiguration als Code pflegen

In diesem Abschnitt werden Auth-, Storage-, Realtime-, Datenbank- und Funktionswerte zwischen Umgebungen trennen und in einer überprüfbaren Konfiguration verwalten. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Konfiguration als Code pflegen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Auth-, storage-, realtime-, datenbank- und funktionswerte zwischen umgebungen trennen und in einer überprüfbaren konfiguration verwalten; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine lokale konfiguration mit sicheren standardwerten, dokumentierten abweichungen und externer secret-bindung erstellen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

3. Migrationen erzeugen und synchronisieren

In diesem Abschnitt werden manuelle SQL-Migrationen, Schema-Diff, Pull, Push, Reset, Reihenfolge und Abhängigkeiten ohne Drift beherrschen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Migrationen erzeugen und synchronisieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Manuelle sql-migrationen, schema-diff, pull, push, reset, reihenfolge und abhängigkeiten ohne drift beherrschen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine schemaänderung lokal entwickeln, als migration erfassen, zurücksetzen, erneut anwenden und gegen einen remote-stand vergleichen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

4. Seed- und Testdaten deterministisch gestalten

In diesem Abschnitt werden Stammdaten, Beispieldaten, Benutzerkontext und große Testmengen wiederholbar erzeugen, ohne produktive Informationen zu kopieren. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Seed- und Testdaten deterministisch gestalten“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Stammdaten, beispieldaten, benutzerkontext und große testmengen wiederholbar erzeugen, ohne produktive informationen zu kopieren; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Ein seed-konzept mit festen schlüsseln, mehreren mandanten, positiven und negativen berechtigungsfällen umsetzen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

5. Datenbank und Funktionen automatisiert testen

In diesem Abschnitt werden Constraints, Funktionen, Trigger, RLS, APIs und Edge Functions auf Unit-, Integrations- und End-to-End-Ebene prüfen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Datenbank und Funktionen automatisiert testen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Constraints, funktionen, trigger, rls, apis und edge functions auf unit-, integrations- und end-to-end-ebene prüfen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Pgtap- beziehungsweise sql-tests, funktionsprüfungen und einen vollständigen geschäftsprozess als wiederholbare testfolge erstellen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

6. CI/CD und Freigaberegeln aufbauen

In diesem Abschnitt werden Migrationen, Tests, Linting, Preview-Umgebung, Secrets, Deployment und Rollback mit klaren Quality Gates verbinden. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „CI/CD und Freigaberegeln aufbauen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Migrationen, tests, linting, preview-umgebung, secrets, deployment und rollback mit klaren quality gates verbinden; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine pipeline entwerfen, die änderungen validiert, eine isolierte umgebung verwendet und erst nach freigabe kontrolliert ausliefert.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Softwareentwicklung, Datenbankentwicklung, DevOps, Qualitätssicherung und technische Teamleitung.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Git, Kommandozeile, SQL und containerbasierter lokaler Entwicklung.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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