Seminarprofil
Das Seminar behandelt die Konfiguration und operative Steuerung von Buchungen für Räume, Personal, Leistungen, Tickets und wiederkehrende Angebote. Kapazitäten, Verfügbarkeiten, Preise, CRM-Bezug, Abonnements, Änderungen und Stornierungen werden zu einem durchgängigen Prozess verbunden.
Zielgruppe
Fachadministration, Service- und Veranstaltungsmanagement, Filialleitung, Key-User und Verantwortliche für Ressourcenplanung.
Voraussetzungen
Kenntnisse der angebotenen Leistungen, Ressourcen, Kapazitätsregeln und Kundenprozesse.
Lernziele
- Buchbare Leistungen und Ressourcen eindeutig modellieren.
- Kalender, Kapazitäten und Sperrzeiten belastbar konfigurieren.
- Preise, Pakete, Tickets und Abonnements fachlich abbilden.
- Buchung, Änderung, Check-in und Stornierung sicher durchführen.
- Auslastung, No-Shows und wiederkehrende Erlöse auswerten.
Inhaltsverzeichnis
- Leistungs- und Ressourcenmodell
- Kalender und Verfügbarkeit
- Buchungsregeln und Preise
- Kunden-, Ticket- und Abonnementbezug
- Operativer Buchungsprozess
- Auswertung und Qualitätssteuerung
1. Leistungs- und Ressourcenmodell
Services, Räume, Mitarbeitende, Geräte, Varianten und notwendige Kombinationen werden strukturiert angelegt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Leistungs- und Ressourcenmodell“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Leistungs- und Ressourcenmodell“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Leistungs- und Ressourcenmodell“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
2. Kalender und Verfügbarkeit
Öffnungszeiten, Schichten, Kapazitäten, Vor- und Nachlaufzeiten, Sperren und Ausnahmen werden abgestimmt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Kalender und Verfügbarkeit“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Kalender und Verfügbarkeit“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Kalender und Verfügbarkeit“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
3. Buchungsregeln und Preise
Vorlauf, Mindest- und Höchstdauer, Kontingente, Tarife, Pakete, Anzahlungen und Ermäßigungen werden geregelt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Buchungsregeln und Preise“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Buchungsregeln und Preise“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Buchungsregeln und Preise“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
4. Kunden-, Ticket- und Abonnementbezug
Kundenprofile, Mitgliedschaften, Saisonpässe, wiederkehrende Leistungen und Berechtigungen werden verknüpft.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Kunden-, Ticket- und Abonnementbezug“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Kunden-, Ticket- und Abonnementbezug“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Kunden-, Ticket- und Abonnementbezug“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
5. Operativer Buchungsprozess
Anfrage, Reservierung, Bestätigung, Zahlung, Check-in, Umbuchung, Stornierung und Rückerstattung werden durchgeführt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Operativer Buchungsprozess“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Operativer Buchungsprozess“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Operativer Buchungsprozess“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
6. Auswertung und Qualitätssteuerung
Auslastung, Umsatz, No-Show-Quote, Engpässe und Kundenhistorie werden für Verbesserungen genutzt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Auswertung und Qualitätssteuerung“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Auswertung und Qualitätssteuerung“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Auswertung und Qualitätssteuerung“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
Praxisübungen
Konfiguration eines Buchungsszenarios mit mehreren Ressourcen, gestaffelten Tarifen, Abonnement, Check-in und Stornierungsfall.
Arbeitsweise
Fachliche Erläuterungen werden unmittelbar mit Demonstrationen und Übungen am System verbunden. Jeder Übungsblock folgt der Reihenfolge Ausgangslage prüfen, Daten und Rollen vorbereiten, Vorgang durchführen, Ausnahme behandeln, Ergebnis kontrollieren und Vorgehen dokumentieren.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Fachadministration, Service- und Veranstaltungsmanagement, Filialleitung, Key-User und Verantwortliche für Ressourcenplanung. |
| Voraussetzungen: | Kenntnisse der angebotenen Leistungen, Ressourcen, Kapazitätsregeln und Kundenprozesse. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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