Seminar Heads – Point of Sale Grundlagen und Verkauf

Seminarprofil

Die Anwenderschulung vermittelt den sicheren Verkauf an stationären und mobilen Kassen. Artikelerfassung, Preise, Kunden, Rabatte, Zahlungen, Belege, Rückgaben, Schichtabschluss und typische Ausnahmen werden in realistischen Vorgängen geübt.

Zielgruppe

Kassenkräfte, Filialleitung, Key-User, First-Level-Support, Schulungsverantwortliche und Fachadministration.

Voraussetzungen

Keine produktspezifischen Vorkenntnisse; Kenntnisse der eigenen Verkaufs- und Kassenregeln sind hilfreich.

Lernziele

  • Kassenarbeitsplatz und Benutzerwechsel sicher bedienen.
  • Artikel, Leistungen und Buchungen korrekt in den Verkauf übernehmen.
  • Preise, Rabatte, Kunden und Loyalty-Regeln nachvollziehbar anwenden.
  • Zahlungen, Belege, Rückgaben und Erstattungen korrekt durchführen.
  • Schicht- und Tagesabschluss mit Abweichungen kontrollieren.

Inhaltsverzeichnis

  1. Arbeitsplatz, Anmeldung und Schicht
  2. Artikel- und Leistungserfassung
  3. Preise, Rabatte und Kundenbezug
  4. Zahlung und Beleg
  5. Rückgabe und Erstattung
  6. Schichtabschluss und Abweichung

1. Arbeitsplatz, Anmeldung und Schicht

Kassenprofil, Benutzeranmeldung, Rollenwechsel, Kassenbestand, Schichtbeginn und Gerätestatus werden geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Arbeitsplatz, Anmeldung und Schicht“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Arbeitsplatz, Anmeldung und Schicht“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Arbeitsplatz, Anmeldung und Schicht“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

2. Artikel- und Leistungserfassung

Suche, Scan, Varianten, Mengen, Einheiten, Services, Buchungen, Kommentare und Warenkorbänderungen werden genutzt.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Artikel- und Leistungserfassung“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Artikel- und Leistungserfassung“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Artikel- und Leistungserfassung“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

3. Preise, Rabatte und Kundenbezug

Preisfindung, Aktionen, Coupons, manuelle Nachlässe, Kundenprofile, Mitgliedschaften und Loyalty werden angewendet.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Preise, Rabatte und Kundenbezug“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Preise, Rabatte und Kundenbezug“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Preise, Rabatte und Kundenbezug“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

4. Zahlung und Beleg

Bar, Karte, Gutschein, gemischte Zahlung, Abbruch, Storno, Belegdruck und digitale Belege werden verarbeitet.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Zahlung und Beleg“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Zahlung und Beleg“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Zahlung und Beleg“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

5. Rückgabe und Erstattung

Belegbezug, Rückgabegrund, Teilretoure, Umtausch, Zahlungsweg, Genehmigung und Bestandseffekt werden behandelt.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Rückgabe und Erstattung“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Rückgabe und Erstattung“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Rückgabe und Erstattung“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

6. Schichtabschluss und Abweichung

Zählung, Zahlungsabgleich, Differenz, Dokumentation, Übergabe und Tagesabschluss werden kontrolliert durchgeführt.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Schichtabschluss und Abweichung“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Schichtabschluss und Abweichung“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Schichtabschluss und Abweichung“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

Praxisübungen

Durchführung eines vollständigen Verkaufs mit Kunde, Rabatt, gemischter Zahlung, Teilretoure und Schichtabschluss einschließlich Differenzklärung.

Arbeitsweise

Fachliche Erläuterungen werden unmittelbar mit Demonstrationen und Übungen am System verbunden. Jeder Übungsblock folgt der Reihenfolge Ausgangslage prüfen, Daten und Rollen vorbereiten, Vorgang durchführen, Ausnahme behandeln, Ergebnis kontrollieren und Vorgehen dokumentieren.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Kassenkräfte, Filialleitung, Key-User, First-Level-Support, Schulungsverantwortliche und Fachadministration.
Voraussetzungen: Keine produktspezifischen Vorkenntnisse; Kenntnisse der eigenen Verkaufs- und Kassenregeln sind hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
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Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
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