Seminarprofil
Das fünftägige Intensivseminar bündelt die fachlichen Commerce-Seminare zu einem durchgängigen Betriebsmodell. POS, Mobile, Self-Checkout, Payment, ERP, Lager, E-Commerce, Booking, CRM, Loyalty, Omnichannel, Hardware, Integration und operative Steuerung werden in einem gemeinsamen Szenario zusammengeführt.
Zielgruppe
Commerce-Projektteams, Key-User, Filial- und Operations-Leitung, Einkauf, Logistik, E-Commerce, Booking, CRM und technische Koordination.
Voraussetzungen
Kenntnisse der eigenen Verkaufs-, Beschaffungs-, Lager-, Online- und Serviceprozesse.
Lernziele
- Commerce-Daten und Statusmodelle kanalübergreifend beherrschen.
- Verkauf, Beschaffung, Bestand, Auftrag und Service durchgängig bearbeiten.
- Stationäre, mobile und selbstbediente Kassenmodelle konfigurieren.
- Booking, CRM und Loyalty in Kundenprozesse integrieren.
- Betrieb, Ausnahmen und Kennzahlen für eine produktive Organisation vorbereiten.
Inhaltsverzeichnis
- Commerce-Plattform und Stammdaten
- POS-Verkauf und Kassenbetrieb
- Mobile POS, Self-Checkout und Hardware
- Einkauf, Disposition und Nachschub
- Lager, Bestand und Rückverfolgbarkeit
- E-Commerce und Auftragsfluss
- Booking, Ressourcen und Abonnements
- CRM, Kundenbindung und Loyalty
- Omnichannel-Steuerung und Integration
- Betriebsmodell und Abschlussprojekt
1. Commerce-Plattform und Stammdaten
Artikel, Varianten, Leistungen, Kunden, Preise, Standorte, Lager, Kanäle und gemeinsame Statusmodelle werden abgestimmt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Commerce-Plattform und Stammdaten“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Commerce-Plattform und Stammdaten“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Commerce-Plattform und Stammdaten“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
2. POS-Verkauf und Kassenbetrieb
Arbeitsplatz, Warenkorb, Kunde, Preis, Rabatt, Zahlung, Beleg, Retoure und Abschluss werden vollständig bearbeitet.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „POS-Verkauf und Kassenbetrieb“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „POS-Verkauf und Kassenbetrieb“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „POS-Verkauf und Kassenbetrieb“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
3. Mobile POS, Self-Checkout und Hardware
Geräteprofile, Payment, Peripherie, Kontrollen, Offline-Fall, Wiederanlauf und Filialsupport werden verbunden.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Mobile POS, Self-Checkout und Hardware“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Mobile POS, Self-Checkout und Hardware“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Mobile POS, Self-Checkout und Hardware“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
4. Einkauf, Disposition und Nachschub
Bedarf, Prognose, Parameter, Bestellvorschlag, Bestellung, Lieferung, Rückstand und Standortversorgung werden geübt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Einkauf, Disposition und Nachschub“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Einkauf, Disposition und Nachschub“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Einkauf, Disposition und Nachschub“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
5. Lager, Bestand und Rückverfolgbarkeit
Wareneingang, Bewegung, Reservierung, Kommissionierung, Abholung, Retoure, Charge, Serie und Inventur werden durchgeführt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Lager, Bestand und Rückverfolgbarkeit“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Lager, Bestand und Rückverfolgbarkeit“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Lager, Bestand und Rückverfolgbarkeit“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
6. E-Commerce und Auftragsfluss
Katalog, Checkout, Zahlung, Bestand, Routing, Fulfillment, Versand, Änderung, Storno und Retoure werden gesteuert.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „E-Commerce und Auftragsfluss“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „E-Commerce und Auftragsfluss“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „E-Commerce und Auftragsfluss“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
7. Booking, Ressourcen und Abonnements
Leistungen, Ressourcen, Kalender, Kapazitäten, Tickets, wiederkehrende Angebote, Check-in und Storno werden eingerichtet.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Booking, Ressourcen und Abonnements“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Booking, Ressourcen und Abonnements“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Booking, Ressourcen und Abonnements“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
8. CRM, Kundenbindung und Loyalty
Kundenidentität, Historie, Segment, Einwilligung, Punkte, Vorteile und messbare Kundenbindung werden integriert.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „CRM, Kundenbindung und Loyalty“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „CRM, Kundenbindung und Loyalty“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „CRM, Kundenbindung und Loyalty“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
9. Omnichannel-Steuerung und Integration
Verfügbarkeit, Routing, Click and Collect, Ship-from-Store, Schnittstellen, Fehlerkanäle und Abstimmung werden zusammengeführt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Omnichannel-Steuerung und Integration“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Omnichannel-Steuerung und Integration“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Omnichannel-Steuerung und Integration“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
10. Betriebsmodell und Abschlussprojekt
Rollen, Kontrollen, Kennzahlen, Support, Pilot, Test, Cutover und Stabilisierung werden in einem Gesamtplan dokumentiert.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Betriebsmodell und Abschlussprojekt“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Betriebsmodell und Abschlussprojekt“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Betriebsmodell und Abschlussprojekt“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
Praxisübungen
Mehrstufiges Commerce-Projekt mit stationärem und mobilem Verkauf, Self-Checkout, Beschaffung, Lager, Webauftrag, Buchung, Loyalty, Omnichannel-Retoure und Betriebsplan.
Arbeitsweise
Fachliche Erläuterungen werden unmittelbar mit Demonstrationen und Übungen am System verbunden. Jeder Übungsblock folgt der Reihenfolge Ausgangslage prüfen, Daten und Rollen vorbereiten, Vorgang durchführen, Ausnahme behandeln, Ergebnis kontrollieren und Vorgehen dokumentieren.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Commerce-Projektteams, Key-User, Filial- und Operations-Leitung, Einkauf, Logistik, E-Commerce, Booking, CRM und technische Koordination. |
| Voraussetzungen: | Kenntnisse der eigenen Verkaufs-, Beschaffungs-, Lager-, Online- und Serviceprozesse. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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