Seminarprofil
Das Kompaktseminar vermittelt einen verdichteten, praxisorientierten Überblick über die Heads-Plattform. Es verbindet Grundlagen, POS, ERP, E-Commerce, Booking, CRM, Omnichannel, AI-Experten, Workflows, Analytics, Administration und Betrieb in einem dreitägigen End-to-End-Fall.
Zielgruppe
Projektteams, Key-User, Fach- und IT-Verantwortliche, die in kurzer Zeit ein gemeinsames Arbeitsverständnis für Plattform, Commerce und AI benötigen.
Voraussetzungen
Keine produktspezifischen Vorkenntnisse; Kenntnisse der eigenen Geschäftsprozesse sind erforderlich.
Lernziele
- Plattform, Datenmodell und Rollen gemeinsam einordnen.
- Wesentliche Commerce-Prozesse vom Verkauf bis Fulfillment bearbeiten.
- AI-Experten und Workflows kontrolliert in Fachaufgaben einsetzen.
- Kennzahlen, Prognosen und Integrationen im Zusammenhang verstehen.
- Ein kleines Zielbild für Einführung oder Pilot erstellen.
Inhaltsverzeichnis
- Plattform und gemeinsames Prozessmodell
- POS und Kundenprozess
- ERP und Bestandsfluss
- E-Commerce, Booking und Omnichannel
- AI-Experten und Workflows
- Analytics und digitale Zwillinge
- Administration, Sicherheit und Integration
- Pilotplanung und Betriebsfähigkeit
1. Plattform und gemeinsames Prozessmodell
Oberfläche, Datenobjekte, Rollen, Zustände, Commerce-Funktionen und AI-gestützte Arbeitsweisen werden zusammengeführt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Plattform und gemeinsames Prozessmodell“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Plattform und gemeinsames Prozessmodell“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Plattform und gemeinsames Prozessmodell“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
2. POS und Kundenprozess
Stationärer und mobiler Verkauf, Kunde, Loyalty, Payment, Beleg, Rückgabe und Kassenabschluss werden komprimiert geübt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „POS und Kundenprozess“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „POS und Kundenprozess“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „POS und Kundenprozess“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
3. ERP und Bestandsfluss
Beschaffung, Disposition, Wareneingang, Bestand, Reservierung, Kommissionierung und Inventur werden als Kette betrachtet.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „ERP und Bestandsfluss“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „ERP und Bestandsfluss“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „ERP und Bestandsfluss“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
4. E-Commerce, Booking und Omnichannel
Katalog, Onlineauftrag, Buchung, Routing, Abholung, Versand, Änderung und kanalübergreifende Retoure werden verbunden.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „E-Commerce, Booking und Omnichannel“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „E-Commerce, Booking und Omnichannel“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „E-Commerce, Booking und Omnichannel“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
5. AI-Experten und Workflows
Aufgabenanalyse, Kontext, Agenten, Regeln, Werkzeuge, Freigaben, Ausnahmen und Qualitätskontrolle werden praktisch eingesetzt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „AI-Experten und Workflows“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „AI-Experten und Workflows“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „AI-Experten und Workflows“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
6. Analytics und digitale Zwillinge
Kennzahlen, Ursachen, Prognosen, Szenarien und ein einfacher digitaler Prozesszwilling werden eingeordnet.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Analytics und digitale Zwillinge“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Analytics und digitale Zwillinge“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Analytics und digitale Zwillinge“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
7. Administration, Sicherheit und Integration
Rollen, Berechtigungen, Datenschutz, Schnittstellen, Datenverträge und Fehlerkanäle werden als Querschnitt behandelt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Administration, Sicherheit und Integration“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Administration, Sicherheit und Integration“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Administration, Sicherheit und Integration“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
8. Pilotplanung und Betriebsfähigkeit
Scope, Testfälle, Daten, Verantwortlichkeiten, Monitoring, Support und nächste Vertiefungsschritte werden festgelegt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Pilotplanung und Betriebsfähigkeit“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Pilotplanung und Betriebsfähigkeit“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Pilotplanung und Betriebsfähigkeit“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
Praxisübungen
Dreitägiger Teamfall vom Produkt und Kunden über Verkauf, Beschaffung, Onlineauftrag und Buchung bis zu AI-Workflow, Kennzahlen und Pilotplan.
Arbeitsweise
Fachliche Erläuterungen werden unmittelbar mit Demonstrationen und Übungen am System verbunden. Jeder Übungsblock folgt der Reihenfolge Ausgangslage prüfen, Daten und Rollen vorbereiten, Vorgang durchführen, Ausnahme behandeln, Ergebnis kontrollieren und Vorgehen dokumentieren.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Projektteams, Key-User, Fach- und IT-Verantwortliche, die in kurzer Zeit ein gemeinsames Arbeitsverständnis für Plattform, Commerce und AI benötigen. |
| Voraussetzungen: | Keine produktspezifischen Vorkenntnisse; Kenntnisse der eigenen Geschäftsprozesse sind erforderlich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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