Seminarprofil
Das Seminar behandelt Bestand als fortlaufend kontrollierte Größe. Wareneingang, Lagerbewegung, Reservierung, Kommissionierung, Abholung, Retoure, Inventur und Rückverfolgbarkeit werden einschließlich mobiler Arbeitsschritte und Ausnahmen durchgängig geübt.
Zielgruppe
Lagerleitung, Logistik, Bestandsmanagement, Filiallogistik, Einkauf, Qualitätsmanagement und Key-User.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse von Lagerprozessen, Artikelstammdaten und organisatorischen Bestandsverantwortungen.
Lernziele
- Lagerorte, Bestandsarten und Verantwortlichkeiten sauber strukturieren.
- Ein-, Um- und Auslagerungen sicher und mobil durchführen.
- Reservierung, Kommissionierung und Abholung transparent steuern.
- Chargen, Serien und Bewegungsbezüge nachvollziehbar verfolgen.
- Inventurdifferenzen analysieren und nachhaltig reduzieren.
Inhaltsverzeichnis
- Lagerstruktur und Bestandsmodell
- Wareneingang und Einlagerung
- Bewegungen und mobile Prozesse
- Reservierung, Kommissionierung und Abholung
- Retouren und Rückführung
- Rückverfolgbarkeit
- Inventur und Bestandsqualität
1. Lagerstruktur und Bestandsmodell
Standorte, Zonen, Plätze, Bestandsarten, Sperrbestände, Einheiten und Artikelidentifikation werden aufgebaut.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Lagerstruktur und Bestandsmodell“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Lagerstruktur und Bestandsmodell“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Lagerstruktur und Bestandsmodell“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
2. Wareneingang und Einlagerung
Avis, Annahme, Prüfung, Identifikation, Abweichung, Verbuchung und zielgerichtete Einlagerung werden bearbeitet.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Wareneingang und Einlagerung“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Wareneingang und Einlagerung“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Wareneingang und Einlagerung“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
3. Bewegungen und mobile Prozesse
Umlagerung, Nachschub, Korrektur, Scanvorgänge, mobile Erfassung und kontrollierte Ausnahmefälle werden durchgeführt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Bewegungen und mobile Prozesse“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Bewegungen und mobile Prozesse“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Bewegungen und mobile Prozesse“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
4. Reservierung, Kommissionierung und Abholung
Verfügbarkeit, Priorität, Picklisten, Teilerfüllung, Übergabe und Statusführung werden abgestimmt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Reservierung, Kommissionierung und Abholung“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Reservierung, Kommissionierung und Abholung“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Reservierung, Kommissionierung und Abholung“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
5. Retouren und Rückführung
Rückgabe, Prüfung, Wiederverkauf, Reparatur, Ausschuss und Lieferantenretoure werden differenziert verarbeitet.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Retouren und Rückführung“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Retouren und Rückführung“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Retouren und Rückführung“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
6. Rückverfolgbarkeit
Chargen, Seriennummern, Liefer- und Kundenbezüge sowie vollständige Bewegungsketten werden nachvollzogen.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Rückverfolgbarkeit“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Rückverfolgbarkeit“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Rückverfolgbarkeit“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
7. Inventur und Bestandsqualität
Zählverfahren, Sperren, Differenzen, Freigaben, Ursachenanalyse und Korrekturmaßnahmen werden standardisiert.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Inventur und Bestandsqualität“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Inventur und Bestandsqualität“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Inventur und Bestandsqualität“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
Praxisübungen
Bearbeitung eines Warenflusses vom Wareneingang über mobile Umlagerung und Kommissionierung bis zur Retoure, Rückverfolgung und Inventurdifferenz.
Arbeitsweise
Fachliche Erläuterungen werden unmittelbar mit Demonstrationen und Übungen am System verbunden. Jeder Übungsblock folgt der Reihenfolge Ausgangslage prüfen, Daten und Rollen vorbereiten, Vorgang durchführen, Ausnahme behandeln, Ergebnis kontrollieren und Vorgehen dokumentieren.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Lagerleitung, Logistik, Bestandsmanagement, Filiallogistik, Einkauf, Qualitätsmanagement und Key-User. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse von Lagerprozessen, Artikelstammdaten und organisatorischen Bestandsverantwortungen. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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