Seminarprofil
Die Schulung überführt Schutzbedarf und Risiken in konkrete Kontrollen für Benutzer, Daten, APIs, Geräte, AI-Experten und Betriebsprozesse. Datenschutz, minimale Rechte, sichere Änderungen, Protokollierung, Vorfallbehandlung und Governance werden als zusammenhängendes Kontrollsystem aufgebaut.
Zielgruppe
Informationssicherheit, Datenschutz, IT-Administration, Architektur, Compliance, AI Governance und technische Projektleitung.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse von Identitätsmanagement, Datenschutzanforderungen und betrieblichen Kontrollprozessen.
Lernziele
- Schutzbedarf, Bedrohungen und Verantwortlichkeiten systematisch erfassen.
- Identitäten, Rollen und privilegierte Zugriffe angemessen absichern.
- Datenschutzprinzipien in Prozesse und Datenhaltung integrieren.
- APIs, Integrationen, Geräte und AI-Aktionen kontrollieren.
- Kontrollen nachweisen und Vorfälle strukturiert behandeln.
Inhaltsverzeichnis
- Schutzbedarf und Risikomodell
- Identität und Zugriff
- Datenschutz im Prozess
- API-, Integrations- und Gerätesicherheit
- AI- und Workflow-Governance
- Logging, Kontrolle und Vorfallbehandlung
1. Schutzbedarf und Risikomodell
Geschäftsprozesse, Datenarten, Standorte, Geräte, Schnittstellen und AI-Funktionen werden nach Kritikalität bewertet.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Schutzbedarf und Risikomodell“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Schutzbedarf und Risikomodell“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Schutzbedarf und Risikomodell“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
2. Identität und Zugriff
Authentifizierung, Rollen, minimale Rechte, privilegierte Konten, Vertretung, Rezertifizierung und Notfallzugriff werden geregelt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Identität und Zugriff“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Identität und Zugriff“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Identität und Zugriff“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
3. Datenschutz im Prozess
Zweckbindung, Datenminimierung, Transparenz, Einwilligung, Aufbewahrung, Löschung und Betroffenenprozesse werden operationalisiert.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Datenschutz im Prozess“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Datenschutz im Prozess“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Datenschutz im Prozess“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
4. API-, Integrations- und Gerätesicherheit
Technische Identitäten, Geheimnisse, Verschlüsselung, Netzgrenzen, Gerätehärtung und sichere Fehlerkanäle werden umgesetzt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „API-, Integrations- und Gerätesicherheit“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „API-, Integrations- und Gerätesicherheit“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „API-, Integrations- und Gerätesicherheit“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
5. AI- und Workflow-Governance
Zulässige Daten, Werkzeuge, Freigaben, Erklärbarkeit, Qualitätsgrenzen, Protokollierung und Abschaltung werden definiert.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „AI- und Workflow-Governance“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „AI- und Workflow-Governance“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „AI- und Workflow-Governance“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
6. Logging, Kontrolle und Vorfallbehandlung
Sicherheitsereignisse, Alarmierung, Beweissicherung, Eindämmung, Wiederherstellung und Verbesserungsmaßnahmen werden standardisiert.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Logging, Kontrolle und Vorfallbehandlung“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Logging, Kontrolle und Vorfallbehandlung“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Logging, Kontrolle und Vorfallbehandlung“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
Praxisübungen
Erstellung eines Sicherheits- und Governance-Konzepts für einen Omnichannel-Prozess mit POS, API, Kundendaten und AI-gestützter Aktion.
Arbeitsweise
Fachliche Erläuterungen werden unmittelbar mit Demonstrationen und Übungen am System verbunden. Jeder Übungsblock folgt der Reihenfolge Ausgangslage prüfen, Daten und Rollen vorbereiten, Vorgang durchführen, Ausnahme behandeln, Ergebnis kontrollieren und Vorgehen dokumentieren.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
-

Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Informationssicherheit, Datenschutz, IT-Administration, Architektur, Compliance, AI Governance und technische Projektleitung. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse von Identitätsmanagement, Datenschutzanforderungen und betrieblichen Kontrollprozessen. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.
