Seminar Heads – Integrationen und Schnittstellen

Seminarprofil

Die Schulung entwickelt Integrationen aus fachlichen Verträgen statt aus punktuellen Datenkopien. Systemgrenzen, Datenhoheit, Synchronisation, Ereignisse, Fehlerkanäle, Sicherheit, Monitoring und Betriebsübergabe werden für typische Commerce- und Unternehmenssysteme durchgängig behandelt.

Zielgruppe

Integration Architecture, Softwareentwicklung, ERP- und E-Commerce-Teams, Data Engineering, technische Consultants und Betrieb.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse in APIs, Datenformaten, Authentifizierung, asynchroner Verarbeitung und Fehleranalyse.

Lernziele

  • Integrationslandschaft und Datenhoheit transparent dokumentieren.
  • Verträge, Schlüssel, Zustände und Synchronisationsregeln definieren.
  • Synchrone und asynchrone Muster passend auswählen.
  • Fehler, Wiederholungen und Abstimmungen robust beherrschen.
  • Schnittstellen sicher testen, beobachten und betreiben.

Inhaltsverzeichnis

  1. Integrationslandkarte und Verantwortungen
  2. Fachliche Datenverträge
  3. Synchronisations- und Ereignismuster
  4. Transformation und Referenzmanagement
  5. Fehlerkanal und Wiederverarbeitung
  6. Sicherheit und Datenschutz
  7. Test, Monitoring und Betrieb

1. Integrationslandkarte und Verantwortungen

Payment, Finance, ERP, CRM, Logistics, BI, PIM, E-Commerce, Hardware und weitere Systeme werden mit Datenhoheit erfasst.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Integrationslandkarte und Verantwortungen“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Integrationslandkarte und Verantwortungen“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Integrationslandkarte und Verantwortungen“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

2. Fachliche Datenverträge

Objekte, Schlüssel, Pflichtfelder, Zustände, Zeitbezüge, Versionen und Verantwortlichkeiten werden eindeutig vereinbart.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Fachliche Datenverträge“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Fachliche Datenverträge“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Fachliche Datenverträge“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

3. Synchronisations- und Ereignismuster

Request-Response, Batch, Ereignisstrom, Webhook, Polling und Dateiübertragung werden passend eingeordnet.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Synchronisations- und Ereignismuster“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Synchronisations- und Ereignismuster“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Synchronisations- und Ereignismuster“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

4. Transformation und Referenzmanagement

Werte, Einheiten, Steuern, Währungen, Identitäten, Mappingtabellen und Referenzen werden konsistent behandelt.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Transformation und Referenzmanagement“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Transformation und Referenzmanagement“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Transformation und Referenzmanagement“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

5. Fehlerkanal und Wiederverarbeitung

Validierungsfehler, technische Fehler, Duplikate, Reihenfolge, Wiederholung und manuelle Klärung werden beherrscht.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Fehlerkanal und Wiederverarbeitung“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Fehlerkanal und Wiederverarbeitung“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Fehlerkanal und Wiederverarbeitung“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

6. Sicherheit und Datenschutz

Technische Identitäten, minimale Rechte, Verschlüsselung, Geheimnisse, Protokollierung und Datenminimierung werden umgesetzt.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Sicherheit und Datenschutz“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Sicherheit und Datenschutz“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Sicherheit und Datenschutz“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

7. Test, Monitoring und Betrieb

Vertragstests, End-to-End-Fälle, Volumen, Alarme, Abstimmung, Runbooks und Serviceverantwortung werden etabliert.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Test, Monitoring und Betrieb“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Test, Monitoring und Betrieb“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Test, Monitoring und Betrieb“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

Praxisübungen

Entwurf und Test einer Integration mit Datenvertrag, Ereignisfluss, Transformation, Fehlerwarteschlange, Wiederverarbeitung, Monitoring und Abstimmungsbericht.

Arbeitsweise

Fachliche Erläuterungen werden unmittelbar mit Demonstrationen und Übungen am System verbunden. Jeder Übungsblock folgt der Reihenfolge Ausgangslage prüfen, Daten und Rollen vorbereiten, Vorgang durchführen, Ausnahme behandeln, Ergebnis kontrollieren und Vorgehen dokumentieren.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Integration Architecture, Softwareentwicklung, ERP- und E-Commerce-Teams, Data Engineering, technische Consultants und Betrieb.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in APIs, Datenformaten, Authentifizierung, asynchroner Verarbeitung und Fehleranalyse.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Stream live 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Graz 3 Tage
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Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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