Seminar nscale – Intensivseminar ERP, SAP und Unternehmensintegration

Seminar / Training

Der Intensivpfad verbindet fachliche Belegprozesse mit technischer Integrations- und Betriebsverantwortung. Die gesamte Kette von der Rechnung oder dem SAP-Beleg über Zuordnung, Ablage und Verknüpfung bis zu Aufbewahrung, Replikation und späterem Abruf wird nachvollziehbar aufgebaut.

Ein verteiltes Referenzszenario dient als roter Faden. Normalbetrieb, Berechtigungsfehler, Kommunikationsstörung, Replikationsunterbrechung, Migration und Rückfall werden mit einer gemeinsamen Testmatrix geprüft.

Inhaltsübersicht

  • Zielsetzung
  • Zielgruppe
  • Voraussetzungen
  • Seminarinhalte
  • Praxisübungen
  • Methodik

Zielsetzung

  • nscale-ERP- und SAP-Komponenten zu einer belastbaren Zielarchitektur verbinden
  • Dokumentarten, Belegbezüge, CMIS und Archivierungsszenarien konfigurieren
  • Proxy, Replikation, ILM-nahe Regeln und Rechnungseingang integrieren
  • Betrieb, Migration, Fehleranalyse und Notfallverfahren praktisch absichern

Zielgruppe

SAP-Basis, ERP-Integration, nscale-Administration, Archivbetrieb, Lösungsarchitektur, technische Projektleitung und erfahrene Anwendungsbetreuung.

Voraussetzungen

Praktische Kenntnisse von SAP-Systemlandschaften, Dokument- und Belegprozessen, HTTP-Kommunikation, Zertifikaten und nscale-Grundarchitektur.

Seminarinhalte

1. Tag 1: Gesamtarchitektur, Content-Server, CMIS, Konten, Zertifikate und Kommunikation

  1. Schritt 1: Systemrollen, Belegfluss, technische Konten und Nachweisanforderungen für Tag 1: Gesamtarchitektur, Content-Server, CMIS, Konten, Zertifikate und Kommunikation klären.
  2. Schritt 2: Integration, Mapping, Ablage oder verteilte Verarbeitung in der Referenzlandschaft konfigurieren.
  3. Schritt 3: Normalfall, Berechtigungsfehler, Unterbrechung und Wiederanlauf Ende-zu-Ende testen.
  4. Schritt 4: Protokollkette, Betriebskennzahl, Rückfallweg und Abnahmekriterium dokumentieren.

2. Tag 1: Dokumentarten, Klassen, Metadaten, Repository- und Belegzuordnung

  1. Schritt 1: Systemrollen, Belegfluss, technische Konten und Nachweisanforderungen für Tag 1: Dokumentarten, Klassen, Metadaten, Repository- und Belegzuordnung klären.
  2. Schritt 2: Integration, Mapping, Ablage oder verteilte Verarbeitung in der Referenzlandschaft konfigurieren.
  3. Schritt 3: Normalfall, Berechtigungsfehler, Unterbrechung und Wiederanlauf Ende-zu-Ende testen.
  4. Schritt 4: Protokollkette, Betriebskennzahl, Rückfallweg und Abnahmekriterium dokumentieren.

3. Tag 2: Frühe und späte Ablage, Verknüpfung, Anzeige und Nacharchivierung

  1. Schritt 1: Systemrollen, Belegfluss, technische Konten und Nachweisanforderungen für Tag 2: Frühe und späte Ablage, Verknüpfung, Anzeige und Nacharchivierung klären.
  2. Schritt 2: Integration, Mapping, Ablage oder verteilte Verarbeitung in der Referenzlandschaft konfigurieren.
  3. Schritt 3: Normalfall, Berechtigungsfehler, Unterbrechung und Wiederanlauf Ende-zu-Ende testen.
  4. Schritt 4: Protokollkette, Betriebskennzahl, Rückfallweg und Abnahmekriterium dokumentieren.

4. Tag 2: Drucklisten, Massendaten, Berechtigungen und technische Kontrollen

  1. Schritt 1: Systemrollen, Belegfluss, technische Konten und Nachweisanforderungen für Tag 2: Drucklisten, Massendaten, Berechtigungen und technische Kontrollen klären.
  2. Schritt 2: Integration, Mapping, Ablage oder verteilte Verarbeitung in der Referenzlandschaft konfigurieren.
  3. Schritt 3: Normalfall, Berechtigungsfehler, Unterbrechung und Wiederanlauf Ende-zu-Ende testen.
  4. Schritt 4: Protokollkette, Betriebskennzahl, Rückfallweg und Abnahmekriterium dokumentieren.

5. Tag 3: Invoice Management, Validierung, Freigabe, Klärung und ERP-Übergabe

  1. Schritt 1: Systemrollen, Belegfluss, technische Konten und Nachweisanforderungen für Tag 3: Invoice Management, Validierung, Freigabe, Klärung und ERP-Übergabe klären.
  2. Schritt 2: Integration, Mapping, Ablage oder verteilte Verarbeitung in der Referenzlandschaft konfigurieren.
  3. Schritt 3: Normalfall, Berechtigungsfehler, Unterbrechung und Wiederanlauf Ende-zu-Ende testen.
  4. Schritt 4: Protokollkette, Betriebskennzahl, Rückfallweg und Abnahmekriterium dokumentieren.

6. Tag 3: Monitoring, Protokollketten, Supportdaten und Fehlerdiagnose

  1. Schritt 1: Systemrollen, Belegfluss, technische Konten und Nachweisanforderungen für Tag 3: Monitoring, Protokollketten, Supportdaten und Fehlerdiagnose klären.
  2. Schritt 2: Integration, Mapping, Ablage oder verteilte Verarbeitung in der Referenzlandschaft konfigurieren.
  3. Schritt 3: Normalfall, Berechtigungsfehler, Unterbrechung und Wiederanlauf Ende-zu-Ende testen.
  4. Schritt 4: Protokollkette, Betriebskennzahl, Rückfallweg und Abnahmekriterium dokumentieren.

7. Tag 4: Proxy, Replikation, Konflikte, Wiederholung und Wiederanlauf

  1. Schritt 1: Systemrollen, Belegfluss, technische Konten und Nachweisanforderungen für Tag 4: Proxy, Replikation, Konflikte, Wiederholung und Wiederanlauf klären.
  2. Schritt 2: Integration, Mapping, Ablage oder verteilte Verarbeitung in der Referenzlandschaft konfigurieren.
  3. Schritt 3: Normalfall, Berechtigungsfehler, Unterbrechung und Wiederanlauf Ende-zu-Ende testen.
  4. Schritt 4: Protokollkette, Betriebskennzahl, Rückfallweg und Abnahmekriterium dokumentieren.

8. Tag 4: ILM-nahe Aufbewahrung, Sperren, Löschung und Nachweis

  1. Schritt 1: Systemrollen, Belegfluss, technische Konten und Nachweisanforderungen für Tag 4: ILM-nahe Aufbewahrung, Sperren, Löschung und Nachweis klären.
  2. Schritt 2: Integration, Mapping, Ablage oder verteilte Verarbeitung in der Referenzlandschaft konfigurieren.
  3. Schritt 3: Normalfall, Berechtigungsfehler, Unterbrechung und Wiederanlauf Ende-zu-Ende testen.
  4. Schritt 4: Protokollkette, Betriebskennzahl, Rückfallweg und Abnahmekriterium dokumentieren.

9. Tag 5: Migration, Parallelbetrieb, Umschaltung, Last- und Regressionstest

  1. Schritt 1: Systemrollen, Belegfluss, technische Konten und Nachweisanforderungen für Tag 5: Migration, Parallelbetrieb, Umschaltung, Last- und Regressionstest klären.
  2. Schritt 2: Integration, Mapping, Ablage oder verteilte Verarbeitung in der Referenzlandschaft konfigurieren.
  3. Schritt 3: Normalfall, Berechtigungsfehler, Unterbrechung und Wiederanlauf Ende-zu-Ende testen.
  4. Schritt 4: Protokollkette, Betriebskennzahl, Rückfallweg und Abnahmekriterium dokumentieren.

10. Tag 5: Notfallprobe, Rückfall, Betriebsabnahme und Dokumentation

  1. Schritt 1: Systemrollen, Belegfluss, technische Konten und Nachweisanforderungen für Tag 5: Notfallprobe, Rückfall, Betriebsabnahme und Dokumentation klären.
  2. Schritt 2: Integration, Mapping, Ablage oder verteilte Verarbeitung in der Referenzlandschaft konfigurieren.
  3. Schritt 3: Normalfall, Berechtigungsfehler, Unterbrechung und Wiederanlauf Ende-zu-Ende testen.
  4. Schritt 4: Protokollkette, Betriebskennzahl, Rückfallweg und Abnahmekriterium dokumentieren.

Praxisübungen

  • Ein SAP-nahes Ablage- und Abrufszenario mit CMIS, Belegverknüpfung und Rechteprüfung einrichten.
  • Eine verteilte Replikation unterbrechen, kontrolliert wiederanlaufen lassen und die Konsistenz nachweisen.
  • Migration, Umschaltung, Rechnungsvorgang und ILM-nahen Aufbewahrungsfall in einer Gesamtprüfung verbinden.

Methodik

Kurze fachliche und technische Einordnungen wechseln mit Demonstrationen, geführten Übungen und selbstständig ausgeführten Prüffällen. Jeder Themenblock wird mit einem dokumentierten Soll-Ergebnis abgeschlossen. Fehlerfälle werden nicht übersprungen, sondern kontrolliert reproduziert, eingegrenzt und nach der Korrektur erneut getestet.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: SAP-Basis, ERP-Integration, nscale-Administration, Archivbetrieb, Lösungsarchitektur, technische Projektleitung und erfahrene Anwendungsbetreuung.
Voraussetzungen: Praktische Kenntnisse von SAP-Systemlandschaften, Dokument- und Belegprozessen, HTTP-Kommunikation, Zertifikaten und nscale-Grundarchitektur.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
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