Produktive Nutzung hängt davon ab, wie gut Bearbeitung, Vorschau, Build und Veröffentlichung in vorhandene Werkzeuge eingebunden sind. Das Seminar bewertet Integrationsmuster für Entwicklungsumgebungen, Wikis und Build-Systeme und entwickelt daraus einen robusten, austauschbaren Workflow.
Inhaltsverzeichnis
- Zielgruppe
- Voraussetzungen
- Lernziele
- Kapitel 1: Integrationsarchitektur und Auswahlkriterien
- Kapitel 2: IDE- und Editor-Integration
- Kapitel 3: Wiki- und Plattformintegration
- Kapitel 4: Build-Systeme und Dokumentationsgeneratoren
- Kapitel 5: Portabilität, Betrieb und Troubleshooting
- Durchgängiges Praxisprojekt
- Methodik
Zielgruppe
Softwareentwickelnde, Plattform- und DevOps-Teams, technische Redaktionen, Wiki-Verantwortliche, Build Engineers und Architekturteams.
Voraussetzungen
Grundlagen in PlantUML sowie praktische Erfahrung mit mindestens einer IDE, einem Wiki oder einem Build-System. Administrationsrechte sind für die Übungen nicht zwingend erforderlich.
Lernziele
- lokale Vorschau, serverbasierte Darstellung und Build-Integration unterscheiden
- Editor- und IDE-Erweiterungen anhand nachvollziehbarer Kriterien konfigurieren
- Wikis und Dokumentationsplattformen sicher mit PlantUML verbinden
- Build-Systeme für reproduzierbare Diagrammerzeugung einrichten
- Integrationen so kapseln, dass Werkzeugwechsel und Updates beherrschbar bleiben
Kapitel 1: Integrationsarchitektur und Auswahlkriterien
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: Bearbeitung, Rendering, Speicherung und Veröffentlichung trennen, lokale und zentrale Renderwege vergleichen, Sicherheits-, Datenschutz- und Betriebsanforderungen erfassen sowie einen Zielworkflow mit klaren Schnittstellen entwerfen. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: Bearbeitung, Rendering, Speicherung und Veröffentlichung trennen.
- Schritt 2 – Modellieren: lokale und zentrale Renderwege vergleichen.
- Schritt 3 – Erweitern: Sicherheits-, Datenschutz- und Betriebsanforderungen erfassen.
- Schritt 4 – Prüfen: einen Zielworkflow mit klaren Schnittstellen entwerfen.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „Integrationsarchitektur und Auswahlkriterien“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Kapitel 2: IDE- und Editor-Integration
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: Dateitypen, Syntaxhervorhebung und Vorschau konfigurieren, lokale Renderer- oder Servereinstellungen zuordnen, Include-Pfade und Projektkonfiguration vereinheitlichen sowie Fehlerdiagnose zwischen Editor und Kommandozeile abgleichen. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: Dateitypen, Syntaxhervorhebung und Vorschau konfigurieren.
- Schritt 2 – Modellieren: lokale Renderer- oder Servereinstellungen zuordnen.
- Schritt 3 – Erweitern: Include-Pfade und Projektkonfiguration vereinheitlichen.
- Schritt 4 – Prüfen: Fehlerdiagnose zwischen Editor und Kommandozeile abgleichen.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „IDE- und Editor-Integration“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Kapitel 3: Wiki- und Plattformintegration
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: Quelltextspeicherung und Bildspeicherung unterscheiden, Berechtigungen und Zugriff auf Renderdienste prüfen, Versionierung, Caching und Aktualisierung verstehen sowie Fallback für fehlende Erweiterungen oder Dienste definieren. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: Quelltextspeicherung und Bildspeicherung unterscheiden.
- Schritt 2 – Modellieren: Berechtigungen und Zugriff auf Renderdienste prüfen.
- Schritt 3 – Erweitern: Versionierung, Caching und Aktualisierung verstehen.
- Schritt 4 – Prüfen: Fallback für fehlende Erweiterungen oder Dienste definieren.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „Wiki- und Plattformintegration“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Kapitel 4: Build-Systeme und Dokumentationsgeneratoren
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: Renderaufgabe in einen Build-Schritt kapseln, Eingaben, Ausgaben und Abhängigkeiten deklarieren, mehrere Formate und Zielverzeichnisse erzeugen sowie inkrementelle Builds und Fehlercodes berücksichtigen. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: Renderaufgabe in einen Build-Schritt kapseln.
- Schritt 2 – Modellieren: Eingaben, Ausgaben und Abhängigkeiten deklarieren.
- Schritt 3 – Erweitern: mehrere Formate und Zielverzeichnisse erzeugen.
- Schritt 4 – Prüfen: inkrementelle Builds und Fehlercodes berücksichtigen.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „Build-Systeme und Dokumentationsgeneratoren“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Kapitel 5: Portabilität, Betrieb und Troubleshooting
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: werkzeugspezifische Konfiguration von Projektkonventionen trennen, Versionen und Erweiterungen reproduzierbar dokumentieren, typische Pfad-, Font- und Netzwerkprobleme diagnostizieren sowie einen kontrollierten Wechsel des Renderwegs vorbereiten. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: werkzeugspezifische Konfiguration von Projektkonventionen trennen.
- Schritt 2 – Modellieren: Versionen und Erweiterungen reproduzierbar dokumentieren.
- Schritt 3 – Erweitern: typische Pfad-, Font- und Netzwerkprobleme diagnostizieren.
- Schritt 4 – Prüfen: einen kontrollierten Wechsel des Renderwegs vorbereiten.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „Portabilität, Betrieb und Troubleshooting“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Durchgängiges Praxisprojekt
Ein Beispielprojekt wird in einer IDE bearbeitet, über einen reproduzierbaren Build gerendert und in eine Wiki- oder Dokumentationsstruktur eingebunden. Konfiguration und Troubleshooting-Schritte werden so dokumentiert, dass der Workflow auf eine andere Plattform übertragbar bleibt.
Methodik
Fachimpulse, Live-Coding, kommentierte Demonstrationen und schrittweise Übungen wechseln sich ab. Jede neue Technik wird zunächst an einem Minimalbeispiel geprüft, danach in das Gesamtprojekt übernommen und abschließend in einem strukturierten Review bewertet. Alle Übungen verwenden versionierbare Textquellen und reproduzierbare Render-Schritte.
Fachbereichsleitung / Leitung des Trainerteams / Ansprechpersonen
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmende: | Softwareentwickelnde, Plattform- und DevOps-Teams, technische Redaktionen, Wiki-Verantwortliche, Build Engineers und Architekturteams. |
| Voraussetzungen: | Grundlagen in PlantUML sowie praktische Erfahrung mit mindestens einer IDE, einem Wiki oder einem Build-System. Administrationsrechte sind für die Übungen nicht zwingend erforderlich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachimpulse, Live-Coding, Demonstrationen, praktische Übungen am System und strukturierte Reviews |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Formate mit Trainerteam vor Ort; Webinar nur bei ausdrücklicher Vereinbarung |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmenden |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Digitale Dokumentation als Download oder auf Datenträger |
| Teilnahmezertifikat: | ja |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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