Dieses Intensivprogramm bündelt die produktionsrelevanten Themen des Portfolios: wiederverwendbare Quellen, Tool-Integration, automatisierte Builds, Serverbetrieb, Sicherheitsregeln, Qualitätssicherung und Governance. Ein durchgängiges Repository wird schrittweise zu einer betreibbaren Diagrammplattform ausgebaut.
Inhaltsverzeichnis
- Zielgruppe
- Voraussetzungen
- Lernziele
- Kapitel 1: Repository- und Plattformarchitektur
- Kapitel 2: Preprocessing und Bibliotheksdesign
- Kapitel 3: IDE-, Wiki- und Dokumentationsintegration
- Kapitel 4: Kommandozeile, Container und Laufzeitvarianten
- Kapitel 5: Serverbetrieb und Sicherheit
- Kapitel 6: CI/CD und Artefaktmanagement
- Kapitel 7: Automatisierte Qualitätskontrollen
- Kapitel 8: Governance und Review-Prozess
- Kapitel 9: Einführung und Migration
- Kapitel 10: Monitoring und Troubleshooting
- Kapitel 11: Capstone: betreibbare Diagrammplattform
- Durchgängiges Praxisprojekt
- Methodik
Zielgruppe
DevOps- und Plattformteams, Build Engineers, Lead Developers, technische Redaktionen, Architekturverantwortliche und Governance-Rollen mit Verantwortung für einen organisationsweiten Betrieb.
Voraussetzungen
Sichere Grundlagen in PlantUML, Versionsverwaltung und automatisierten Builds. Grundkenntnisse in Containerbetrieb und CI/CD sind für den intensiven Praxisteil erforderlich.
Lernziele
- PlantUML-Quellen modular, wiederverwendbar und automatisierbar organisieren
- lokale, serverbasierte und containerisierte Renderwege sicher betreiben
- CI/CD-Pipelines mit Syntax-, Richtlinien- und Artefaktprüfungen aufbauen
- Integrationen in Editoren, Dokumentation und Wikis standardisieren
- Governance, Rollen, Lebenszyklus und technische Kontrollen als Gesamtsystem etablieren
- Einführung, Pilotierung und Migration mit messbaren Entscheidungspunkten planen
Kapitel 1: Repository- und Plattformarchitektur
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: Nutzergruppen, Werkzeuge und Ausgabewege erfassen, Quellen, Bibliotheken, Konfiguration und Artefakte trennen, lokale und zentrale Komponenten der Plattform bestimmen sowie Zielbild, Verantwortungsgrenzen und Betriebsanforderungen dokumentieren. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: Nutzergruppen, Werkzeuge und Ausgabewege erfassen.
- Schritt 2 – Modellieren: Quellen, Bibliotheken, Konfiguration und Artefakte trennen.
- Schritt 3 – Erweitern: lokale und zentrale Komponenten der Plattform bestimmen.
- Schritt 4 – Prüfen: Zielbild, Verantwortungsgrenzen und Betriebsanforderungen dokumentieren.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „Repository- und Plattformarchitektur“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Kapitel 2: Preprocessing und Bibliotheksdesign
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: Variablen, Prozeduren und Funktionen strukturieren, wiederkehrende Elemente als Makros kapseln, Include-Hierarchien und Abhängigkeiten begrenzen sowie Bibliotheksversionen und Abwärtskompatibilität festlegen. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: Variablen, Prozeduren und Funktionen strukturieren.
- Schritt 2 – Modellieren: wiederkehrende Elemente als Makros kapseln.
- Schritt 3 – Erweitern: Include-Hierarchien und Abhängigkeiten begrenzen.
- Schritt 4 – Prüfen: Bibliotheksversionen und Abwärtskompatibilität festlegen.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „Preprocessing und Bibliotheksdesign“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Kapitel 3: IDE-, Wiki- und Dokumentationsintegration
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: einheitliche Projektkonfiguration für Editoren erstellen, sicheren Renderweg für Wikis auswählen, Markdown- und AsciiDoc-Builds anbinden sowie Werkzeugabhängigkeiten hinter stabilen Schnittstellen kapseln. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: einheitliche Projektkonfiguration für Editoren erstellen.
- Schritt 2 – Modellieren: sicheren Renderweg für Wikis auswählen.
- Schritt 3 – Erweitern: Markdown- und AsciiDoc-Builds anbinden.
- Schritt 4 – Prüfen: Werkzeugabhängigkeiten hinter stabilen Schnittstellen kapseln.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „IDE-, Wiki- und Dokumentationsintegration“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Kapitel 4: Kommandozeile, Container und Laufzeitvarianten
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: lokale Laufzeit reproduzierbar paketieren, Kommandozeilenoptionen für Massengenerierung definieren, Container-Images, Fonts und Konfiguration festschreiben sowie Versionen und technische Abhängigkeiten überprüfbar machen. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: lokale Laufzeit reproduzierbar paketieren.
- Schritt 2 – Modellieren: Kommandozeilenoptionen für Massengenerierung definieren.
- Schritt 3 – Erweitern: Container-Images, Fonts und Konfiguration festschreiben.
- Schritt 4 – Prüfen: Versionen und technische Abhängigkeiten überprüfbar machen.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „Kommandozeile, Container und Laufzeitvarianten“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Kapitel 5: Serverbetrieb und Sicherheit
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: Betriebsmodell und Netzpfade für Renderdienste entwerfen, Datei-, Netzwerk- und Include-Zugriffe einschränken, Ressourcenlimits, Protokollierung und Fehlerbilder planen sowie Update-, Rollback- und Wiederherstellungsverfahren festlegen. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: Betriebsmodell und Netzpfade für Renderdienste entwerfen.
- Schritt 2 – Modellieren: Datei-, Netzwerk- und Include-Zugriffe einschränken.
- Schritt 3 – Erweitern: Ressourcenlimits, Protokollierung und Fehlerbilder planen.
- Schritt 4 – Prüfen: Update-, Rollback- und Wiederherstellungsverfahren festlegen.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „Serverbetrieb und Sicherheit“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Kapitel 6: CI/CD und Artefaktmanagement
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: Pipeline-Stufen für Prüfung und Rendering aufbauen, inkrementelle Verarbeitung und Caching einsetzen, Artefakte nach Zielmedium und Version verwalten sowie Merge-Request-, Hauptzweig- und Release-Jobs differenzieren. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: Pipeline-Stufen für Prüfung und Rendering aufbauen.
- Schritt 2 – Modellieren: inkrementelle Verarbeitung und Caching einsetzen.
- Schritt 3 – Erweitern: Artefakte nach Zielmedium und Version verwalten.
- Schritt 4 – Prüfen: Merge-Request-, Hauptzweig- und Release-Jobs differenzieren.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „CI/CD und Artefaktmanagement“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Kapitel 7: Automatisierte Qualitätskontrollen
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: Syntax- und Abhängigkeitsfehler früh erkennen, Namens-, Pfad- und Stilregeln maschinell prüfen, verbotene Direktiven und externe Zugriffe kontrollieren sowie Warnungen, harte Fehler und Ausnahmen operationalisieren. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: Syntax- und Abhängigkeitsfehler früh erkennen.
- Schritt 2 – Modellieren: Namens-, Pfad- und Stilregeln maschinell prüfen.
- Schritt 3 – Erweitern: verbotene Direktiven und externe Zugriffe kontrollieren.
- Schritt 4 – Prüfen: Warnungen, harte Fehler und Ausnahmen operationalisieren.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „Automatisierte Qualitätskontrollen“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Kapitel 8: Governance und Review-Prozess
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: Rollen, Owner und Freigabeverantwortung definieren, Konventionen und Vorlagen organisationsweit strukturieren, fachliche, semantische und visuelle Reviews trennen sowie Ausnahmen, Eskalationen und Änderungsprozess festlegen. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: Rollen, Owner und Freigabeverantwortung definieren.
- Schritt 2 – Modellieren: Konventionen und Vorlagen organisationsweit strukturieren.
- Schritt 3 – Erweitern: fachliche, semantische und visuelle Reviews trennen.
- Schritt 4 – Prüfen: Ausnahmen, Eskalationen und Änderungsprozess festlegen.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „Governance und Review-Prozess“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Kapitel 9: Einführung und Migration
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: den vorhandenen Diagrammbestand, Werkzeugmix und Pflegeaufwand bewerten, einen begrenzten Pilot mit messbaren Erfolgskriterien planen, Migrationswellen und Übergangsregeln für Bestandsdiagramme festlegen sowie Befähigung, Kommunikation und organisatorische Verankerung vorbereiten. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: vorhandenen Diagrammbestand, Werkzeugmix und Pflegeaufwand bewerten.
- Schritt 2 – Modellieren: einen begrenzten Pilot mit messbaren Erfolgskriterien planen.
- Schritt 3 – Erweitern: Migrationswellen und Übergangsregeln für Bestandsdiagramme festlegen.
- Schritt 4 – Prüfen: Befähigung, Kommunikation und organisatorische Verankerung vorbereiten.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „Einführung und Migration“ entsteht ein eigenständiges Teilkonzept. Anschließend werden Zielbild, Umsetzbarkeit, Risiken, Verantwortlichkeiten und Anschlussfähigkeit an die Diagrammplattform mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Kapitel 10: Monitoring und Troubleshooting
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: Messpunkte für Laufzeit, Fehler und Auslastung bestimmen, Probleme bei Pfaden, Fonts, Speicher und Netzwerk eingrenzen, Support- und Diagnoseinformationen standardisieren sowie wiederkehrende Störungen in technische Kontrollen überführen. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: Messpunkte für Laufzeit, Fehler und Auslastung bestimmen.
- Schritt 2 – Modellieren: Probleme bei Pfaden, Fonts, Speicher und Netzwerk eingrenzen.
- Schritt 3 – Erweitern: Support- und Diagnoseinformationen standardisieren.
- Schritt 4 – Prüfen: wiederkehrende Störungen in technische Kontrollen überführen.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „Monitoring und Troubleshooting“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Kapitel 11: Capstone: betreibbare Diagrammplattform
Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: Ausgangsrepository gegen Zielkriterien bewerten, Bibliothek, Integration, Pipeline und Server zusammenführen, Sicherheits- und Governance-Checklisten anwenden sowie Betriebsübergabe mit dokumentierten Verantwortlichkeiten vorbereiten. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.
- Schritt 1 – Analysieren: Ausgangsrepository gegen Zielkriterien bewerten.
- Schritt 2 – Modellieren: Bibliothek, Integration, Pipeline und Server zusammenführen.
- Schritt 3 – Erweitern: Sicherheits- und Governance-Checklisten anwenden.
- Schritt 4 – Prüfen: Betriebsübergabe mit dokumentierten Verantwortlichkeiten vorbereiten.
Praxisübung
Für den Schwerpunkt „Capstone: betreibbare Diagrammplattform“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.
Durchgängiges Praxisprojekt
Ein vorhandener Diagrammbestand wird in eine vollständige Plattform überführt: zentrale Bibliothek, lokaler und containerisierter Build, CI/CD, optionaler Renderdienst, Sicherheitsvorgaben, Monitoring, Migrationsplanung, Vorlagen und Governance-Dokumentation.
Methodik
Fachimpulse, Live-Coding, kommentierte Demonstrationen und schrittweise Übungen wechseln sich ab. Jede neue Technik wird zunächst an einem Minimalbeispiel geprüft, danach in das Gesamtprojekt übernommen und abschließend in einem strukturierten Review bewertet. Alle Übungen verwenden versionierbare Textquellen und reproduzierbare Render-Schritte.
Fachbereichsleitung / Leitung des Trainerteams / Ansprechpersonen
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmende: | DevOps- und Plattformteams, Build Engineers, Lead Developers, technische Redaktionen, Architekturverantwortliche und Governance-Rollen mit Verantwortung für einen organisationsweiten Betrieb. |
| Voraussetzungen: | Sichere Grundlagen in PlantUML, Versionsverwaltung und automatisierten Builds. Grundkenntnisse in Containerbetrieb und CI/CD sind für den intensiven Praxisteil erforderlich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachimpulse, Live-Coding, Demonstrationen, praktische Übungen am System und strukturierte Reviews |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Formate mit Trainerteam vor Ort; Webinar nur bei ausdrücklicher Vereinbarung |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmenden |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Digitale Dokumentation als Download oder auf Datenträger |
| Teilnahmezertifikat: | ja |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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