Seminar PlantUML Server, Docker und sicherer Betrieb

Ein zentraler Renderdienst vereinfacht Integrationen, schafft jedoch Anforderungen an Isolation, Zugriffsschutz, Ressourcensteuerung, Updates und Datenschutz. Das Seminar entwickelt einen containerisierten PlantUML-Betrieb mit klaren Sicherheitsgrenzen und nachvollziehbaren Betriebsverfahren.

Inhaltsverzeichnis

  • Zielgruppe
  • Voraussetzungen
  • Lernziele
  • Kapitel 1: Betriebsmodelle und Architektur
  • Kapitel 2: Containerisierter Server
  • Kapitel 3: Sicherheitskonzept
  • Kapitel 4: Monitoring, Updates und Störungsbehandlung
  • Kapitel 5: Client-Anbindung und Betriebsübergabe
  • Durchgängiges Praxisprojekt
  • Methodik

Zielgruppe

Systemadministration, DevOps- und Plattformteams, Security Engineers, Build Engineers, Wiki-Verantwortliche und technische Betriebsverantwortliche.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse in Containerbetrieb, Netzwerken und Webdiensten. PlantUML muss nicht vertieft beherrscht werden; einfache Diagrammquellen werden bereitgestellt.

Lernziele

  • lokale Kommandozeile, zentralen Server und containerisierte Varianten bewerten
  • einen Renderdienst reproduzierbar konfigurieren und betreiben
  • Datei-, Netzwerk-, Include- und Ressourcenrisiken systematisch begrenzen
  • Monitoring, Protokollierung, Updates und Rollback planen
  • Client-Integrationen und Betriebsdokumentation sicher anbinden

Kapitel 1: Betriebsmodelle und Architektur

Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: Nutzer, Clients und Renderlast erfassen, lokalen, eingebetteten und zentralen Betrieb vergleichen, Netzpfade, Vertrauensgrenzen und Datenflüsse skizzieren sowie Service-Level und Verfügbarkeitsbedarf festlegen. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.

  1. Schritt 1 – Analysieren: Nutzer, Clients und Renderlast erfassen.
  2. Schritt 2 – Modellieren: lokalen, eingebetteten und zentralen Betrieb vergleichen.
  3. Schritt 3 – Erweitern: Netzpfade, Vertrauensgrenzen und Datenflüsse skizzieren.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Service-Level und Verfügbarkeitsbedarf festlegen.

Praxisübung

Für den Schwerpunkt „Betriebsmodelle und Architektur“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.

Kapitel 2: Containerisierter Server

Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: Image, Variante und Versionsstrategie auswählen, Ports, Umgebungsparameter und Persistenz konfigurieren, Fonts, Bibliotheken und Konfiguration reproduzierbar bereitstellen sowie Healthcheck und grundlegenden Funktionstest einrichten. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.

  1. Schritt 1 – Analysieren: Image, Variante und Versionsstrategie auswählen.
  2. Schritt 2 – Modellieren: Ports, Umgebungsparameter und Persistenz konfigurieren.
  3. Schritt 3 – Erweitern: Fonts, Bibliotheken und Konfiguration reproduzierbar bereitstellen.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Healthcheck und grundlegenden Funktionstest einrichten.

Praxisübung

Für den Schwerpunkt „Containerisierter Server“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.

Kapitel 3: Sicherheitskonzept

Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: zulässige Datei- und Include-Zugriffe definieren, ausgehende Netzwerkzugriffe und Proxy-Funktionen bewerten, Authentisierung, Netzsegmentierung und Transportabsicherung planen sowie CPU-, Speicher- und Laufzeitgrenzen gegen Missbrauch setzen. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.

  1. Schritt 1 – Analysieren: zulässige Datei- und Include-Zugriffe definieren.
  2. Schritt 2 – Modellieren: ausgehende Netzwerkzugriffe und Proxy-Funktionen bewerten.
  3. Schritt 3 – Erweitern: Authentisierung, Netzsegmentierung und Transportabsicherung planen.
  4. Schritt 4 – Prüfen: CPU-, Speicher- und Laufzeitgrenzen gegen Missbrauch setzen.

Praxisübung

Für den Schwerpunkt „Sicherheitskonzept“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.

Kapitel 4: Monitoring, Updates und Störungsbehandlung

Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: Verfügbarkeit, Latenz, Fehler und Ressourcenverbrauch messen, Protokolle datensparsam und diagnosetauglich gestalten, Update-, Test- und Rollback-Verfahren dokumentieren sowie typische Fehler bei Fonts, Rendering und Speicher eingrenzen. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.

  1. Schritt 1 – Analysieren: Verfügbarkeit, Latenz, Fehler und Ressourcenverbrauch messen.
  2. Schritt 2 – Modellieren: Protokolle datensparsam und diagnosetauglich gestalten.
  3. Schritt 3 – Erweitern: Update-, Test- und Rollback-Verfahren dokumentieren.
  4. Schritt 4 – Prüfen: typische Fehler bei Fonts, Rendering und Speicher eingrenzen.

Praxisübung

Für den Schwerpunkt „Monitoring, Updates und Störungsbehandlung“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.

Kapitel 5: Client-Anbindung und Betriebsübergabe

Das Kapitel verbindet vier aufeinander aufbauende Arbeitsschritte: IDE-, Wiki- und Pipeline-Clients konfigurieren, URL- und Ausgabevarianten kontrolliert bereitstellen, Fallback bei Serverausfall definieren sowie Betriebshandbuch, Zuständigkeiten und Supportweg erstellen. Die Inhalte werden an einem nachvollziehbaren Beispiel aufgebaut, unmittelbar gerendert und anhand der fachlichen Aussage bewertet.

  1. Schritt 1 – Analysieren: IDE-, Wiki- und Pipeline-Clients konfigurieren.
  2. Schritt 2 – Modellieren: URL- und Ausgabevarianten kontrolliert bereitstellen.
  3. Schritt 3 – Erweitern: Fallback bei Serverausfall definieren.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Betriebshandbuch, Zuständigkeiten und Supportweg erstellen.

Praxisübung

Für den Schwerpunkt „Client-Anbindung und Betriebsübergabe“ entsteht ein eigenständiges Teilmodell. Anschließend werden Syntax, Semantik, Lesbarkeit und Anschlussfähigkeit an das Gesamtprojekt mit einer kompakten Prüfliste kontrolliert.

Durchgängiges Praxisprojekt

Ein containerisierter Renderdienst wird als Referenzarchitektur geplant und konfiguriert. Dazu entstehen Sicherheitsregeln, Ressourcenlimits, Healthcheck, Monitoringkonzept, Update- und Rollback-Ablauf sowie eine dokumentierte Client-Anbindung.

Methodik

Fachimpulse, Live-Coding, kommentierte Demonstrationen und schrittweise Übungen wechseln sich ab. Jede neue Technik wird zunächst an einem Minimalbeispiel geprüft, danach in das Gesamtprojekt übernommen und abschließend in einem strukturierten Review bewertet. Alle Übungen verwenden versionierbare Textquellen und reproduzierbare Render-Schritte.

Fachbereichsleitung / Leitung des Trainerteams / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmende: Systemadministration, DevOps- und Plattformteams, Security Engineers, Build Engineers, Wiki-Verantwortliche und technische Betriebsverantwortliche.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Containerbetrieb, Netzwerken und Webdiensten. PlantUML muss nicht vertieft beherrscht werden; einfache Diagrammquellen werden bereitgestellt.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachimpulse, Live-Coding, Demonstrationen, praktische Übungen am System und strukturierte Reviews
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Formate mit Trainerteam vor Ort; Webinar nur bei ausdrücklicher Vereinbarung
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmenden
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Digitale Dokumentation als Download oder auf Datenträger
Teilnahmezertifikat: ja
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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Stream gespeichert 2 Tage
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Linz 2 Tage
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