Seminar REI3 – Installation und Inbetriebnahme auf Linux

Seminar / Training

Die Schulung führt eine dedizierte REI3-Installation auf Linux mit PostgreSQL, Dienstregistrierung, TLS, Proxy-Anbindung, Härtung und betrieblicher Übergabe durch.

Eine sauber dokumentierte Linux-Instanz wird installiert, abgesichert, mit Datenbank und Dateipfaden verbunden und für Backup sowie Monitoring vorbereitet. Die Inhalte werden an einer isolierten Übungsinstanz oder an einem fachlich neutralen Beispielszenario erarbeitet.

Zielgruppe

Linux-Administration, DevOps, Plattformbetrieb und technische Projektteams.

Voraussetzungen

Sichere Linux-Grundkenntnisse, Umgang mit Shell, Diensten, Dateirechten, Netzwerk und PostgreSQL-Grundlagen.

Inhaltsübersicht

  1. 1. Zielarchitektur und Voraussetzungen
  2. 2. PostgreSQL und Verzeichnisstruktur
  3. 3. REI3 installieren und als Dienst registrieren
  4. 4. TLS, Proxy und Netzwerk
  5. 5. Erstzugriff, Härtung und Betriebsübergabe
  6. 6. Praxisfall und Qualitätskontrolle

1. Zielarchitektur und Voraussetzungen

Server, Datenbank, Speicher, DNS und Netzwerkzugriff werden vor der Installation abgestimmt. Im Mittelpunkt stehen Linux-Server, PostgreSQL, Dateispeicher, DNS und Firewall. Als Arbeitsergebnis entsteht eine freigegebene Installationsplanung.

  1. Schritt 1 – Analyse: Server, Datenbank, Speicher, DNS und Netzwerkzugriff werden vor der Installation abgestimmt. Dazu werden Linux-Server und PostgreSQL anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: PostgreSQL, Dateispeicher und DNS und Firewall werden im Infrastrukturkonzept angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine freigegebene Installationsplanung. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

2. PostgreSQL und Verzeichnisstruktur

Eine UTF8-Datenbank mit geeignetem Benutzer sowie getrennte Pfade für Programm, Dateien und Sicherungen werden vorbereitet. Im Mittelpunkt stehen Datenbankrolle, Datenbank, Installationspfad, Dateirechte. Als Arbeitsergebnis entsteht eine einsatzbereite technische Basis.

  1. Schritt 1 – Analyse: Eine UTF8-Datenbank mit geeignetem Benutzer sowie getrennte Pfade für Programm, Dateien und Sicherungen werden vorbereitet. Dazu werden Datenbankrolle und Datenbank anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Datenbank, Installationspfad und Dateirechte werden auf einem Linux-Übungssystem angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine einsatzbereite technische Basis. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

3. REI3 installieren und als Dienst registrieren

Programmdateien, Konfiguration und Dienstverwaltung werden reproduzierbar eingerichtet. Im Mittelpunkt stehen Archiv, r3-Binary, config.json, systemd-Dienst. Als Arbeitsergebnis entsteht einen automatisch startenden REI3-Dienst.

  1. Schritt 1 – Analyse: Programmdateien, Konfiguration und Dienstverwaltung werden reproduzierbar eingerichtet. Dazu werden Archiv und r3-Binary anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: r3-Binary, config.json und systemd-Dienst werden auf einem Linux-Übungssystem angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren einen automatisch startenden REI3-Dienst. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

4. TLS, Proxy und Netzwerk

Vertrauenswürdige Zertifikate, Ports und Websocket-fähige Proxyregeln sichern den Clientzugriff ab. Im Mittelpunkt stehen Zertifikat und Schlüssel, HTTPS-Port, Reverse Proxy, Websocket. Als Arbeitsergebnis entsteht einen stabilen verschlüsselten Zugriff.

  1. Schritt 1 – Analyse: Vertrauenswürdige Zertifikate, Ports und Websocket-fähige Proxyregeln sichern den Clientzugriff ab. Dazu werden Zertifikat und Schlüssel und HTTPS-Port anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: HTTPS-Port, Reverse Proxy und Websocket werden in der Infrastrukturkonfiguration angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren einen stabilen verschlüsselten Zugriff. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

5. Erstzugriff, Härtung und Betriebsübergabe

Standardzugang, Adminrollen, Protokolle, Backup und Updateweg werden vor Freigabe kontrolliert. Im Mittelpunkt stehen Adminpasswort, Systemprüfung, Backup, Betriebsdokumentation. Als Arbeitsergebnis entsteht eine abnahmefähige Produktivbasis.

  1. Schritt 1 – Analyse: Standardzugang, Adminrollen, Protokolle, Backup und Updateweg werden vor Freigabe kontrolliert. Dazu werden Adminpasswort und Systemprüfung anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Systemprüfung, Backup und Betriebsdokumentation werden im Administrations- und Betriebskonzept angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine abnahmefähige Produktivbasis. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

6. Praxisfall und Qualitätskontrolle

Die Einzelschritte werden in einem zusammenhängenden Übungsfall verbunden. Konfigurationen werden nicht nur funktional, sondern auch hinsichtlich Berechtigungen, Fehlerverhalten, Wartbarkeit und dokumentierter Wiederholbarkeit geprüft.

  • PostgreSQL-Datenbank und Dienstkonto für eine dedizierte Installation anlegen.
  • REI3 installieren, konfigurieren und als Linux-Dienst starten.
  • TLS- und Proxyzugriff prüfen und eine Betriebsabnahme mit Backup-Test durchführen.

Arbeitsweise

Kurze fachliche Einordnungen wechseln mit Demonstrationen und geführten Konfigurationsschritten. Jeder Themenblock endet mit einer Kontrollaufgabe, einem Negativtest und einer dokumentierten Prüfliste.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Linux-Administration, DevOps, Plattformbetrieb und technische Projektteams.
Voraussetzungen: Sichere Linux-Grundkenntnisse, Umgang mit Shell, Diensten, Dateirechten, Netzwerk und PostgreSQL-Grundlagen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, schrittweise Konfiguration und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Stream live 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
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