Seminar REI3 – PDF-Dokumente und Berichtserstellung

Seminar / Training

Die Schulung erstellt datengetriebene PDF-Dokumente im visuellen REI3-Editor mit Flows, Grids, Listen, Bildern, Barcodes, Signaturen und bedingten Darstellungen.

Eine versionierbare PDF-Vorlage erzeugt aus Geschäftsdatensätzen reproduzierbare Dokumente mit dynamischem Layout und geprüfter Ausgabe. Die Inhalte werden an einer isolierten Übungsinstanz oder an einem fachlich neutralen Beispielszenario erarbeitet.

Zielgruppe

Builder-Autoren, Berichtsentwicklung, Fachbereiche mit Dokumentanforderungen, Anwendungsbetreuung und technische Consultants.

Voraussetzungen

Sichere Kenntnisse in Relationen und Queries sowie Grundkenntnisse in Formularen und Funktionen.

Inhaltsübersicht

  1. 1. Dokumentanforderung und Datenquelle
  2. 2. Flows und Grids
  3. 3. Felder, Listen und Medien
  4. 4. Zustände und dynamisches Styling
  5. 5. Erzeugung, Ablage und Qualitätssicherung
  6. 6. Praxisfall und Qualitätskontrolle

1. Dokumentanforderung und Datenquelle

Dokumentarten, Ausgabezeitpunkt, Empfänger und benötigte Daten werden in einer PDF-Query zusammengeführt. Im Mittelpunkt stehen Dokumentzweck, Basisrelation, Joins, Listendaten. Als Arbeitsergebnis entsteht eine vollständige Dokumentdatenquelle.

  1. Schritt 1 – Analyse: Dokumentarten, Ausgabezeitpunkt, Empfänger und benötigte Daten werden in einer PDF-Query zusammengeführt. Dazu werden Dokumentzweck und Basisrelation anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Basisrelation, Joins und Listendaten werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine vollständige Dokumentdatenquelle. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

2. Flows und Grids

Dynamisch wachsende Inhalte und fest positionierte Elemente werden mit den passenden Layoutsystemen kombiniert. Im Mittelpunkt stehen Flow, Grid, Seitenbereich, Umbruch. Als Arbeitsergebnis entsteht ein belastbares Seitenlayout.

  1. Schritt 1 – Analyse: Dynamisch wachsende Inhalte und fest positionierte Elemente werden mit den passenden Layoutsystemen kombiniert. Dazu werden Flow und Grid anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Grid, Seitenbereich und Umbruch werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren ein belastbares Seitenlayout. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

3. Felder, Listen und Medien

Texte, Zahlen, Datumswerte, Bilder, Zeichnungen, Barcodes und wiederholte Datensätze werden platziert. Im Mittelpunkt stehen Datenfeld, Listenfeld, Bilddatei, Barcode oder Signatur. Als Arbeitsergebnis entsteht eine inhaltlich vollständige Vorlage.

  1. Schritt 1 – Analyse: Texte, Zahlen, Datumswerte, Bilder, Zeichnungen, Barcodes und wiederholte Datensätze werden platziert. Dazu werden Datenfeld und Listenfeld anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Listenfeld, Bilddatei und Barcode oder Signatur werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine inhaltlich vollständige Vorlage. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

4. Zustände und dynamisches Styling

Sichtbarkeit, Kopf- und Fußbereiche sowie Formatierungen reagieren auf Daten und Dokumentvarianten. Im Mittelpunkt stehen PDF-Zustand, Bedingung, wiederkehrender Kopf, Style-Überschreibung. Als Arbeitsergebnis entsteht eine variantenfähige Dokumentvorlage.

  1. Schritt 1 – Analyse: Sichtbarkeit, Kopf- und Fußbereiche sowie Formatierungen reagieren auf Daten und Dokumentvarianten. Dazu werden PDF-Zustand und Bedingung anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Bedingung, wiederkehrender Kopf und Style-Überschreibung werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine variantenfähige Dokumentvorlage. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

5. Erzeugung, Ablage und Qualitätssicherung

PDFs werden aus Formularaktionen oder Backend-Funktionen erzeugt, gespeichert und mit Grenzfällen geprüft. Im Mittelpunkt stehen Formaktion, Backend-Erzeugung, Dateiattribut, Ausgabetest. Als Arbeitsergebnis entsteht einen kontrollierten Dokumentprozess.

  1. Schritt 1 – Analyse: PDFs werden aus Formularaktionen oder Backend-Funktionen erzeugt, gespeichert und mit Grenzfällen geprüft. Dazu werden Formaktion und Backend-Erzeugung anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Backend-Erzeugung, Dateiattribut und Ausgabetest werden in Formularen und Backend-Funktionen angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren einen kontrollierten Dokumentprozess. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

6. Praxisfall und Qualitätskontrolle

Die Einzelschritte werden in einem zusammenhängenden Übungsfall verbunden. Konfigurationen werden nicht nur funktional, sondern auch hinsichtlich Berechtigungen, Fehlerverhalten, Wartbarkeit und dokumentierter Wiederholbarkeit geprüft.

  • Eine Auftragsbestätigung mit Kopf, Positionen und Summen im visuellen Editor erstellen.
  • Bedingte Bereiche, dynamische Farben und einen Barcode ergänzen.
  • PDF-Erzeugung aus einem Datensatz auslösen, Datei speichern und mehrere Datenvarianten prüfen.

Arbeitsweise

Kurze fachliche Einordnungen wechseln mit Demonstrationen und geführten Konfigurationsschritten. Jeder Themenblock endet mit einer Kontrollaufgabe, einem Negativtest und einer dokumentierten Prüfliste.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Builder-Autoren, Berichtsentwicklung, Fachbereiche mit Dokumentanforderungen, Anwendungsbetreuung und technische Consultants.
Voraussetzungen: Sichere Kenntnisse in Relationen und Queries sowie Grundkenntnisse in Formularen und Funktionen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, schrittweise Konfiguration und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
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Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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