Seminar REI3 – Mehrsprachigkeit, Hilfesysteme und mobile Optimierung

Seminar / Training

Das Seminar gestaltet mehrsprachige, verständliche und mobil nutzbare REI3-Anwendungen mit Übersetzungen, Hilfsartikeln, Icons, Menüs und responsiven Ansichten.

Eine Anwendung erhält einen geprüften Sprachfallback, kontextbezogene Hilfe und eine reduzierte mobile Benutzerführung. Die Inhalte werden an einer isolierten Übungsinstanz oder an einem fachlich neutralen Beispielszenario erarbeitet.

Zielgruppe

Builder-Autoren, Fachredaktion, UX-Verantwortliche, internationale Projektteams und Anwendungsbetreuung.

Voraussetzungen

Builder-Grundkenntnisse sowie Erfahrung mit Formularen, Menüs und Datenanzeigen.

Inhaltsübersicht

  1. 1. Sprachen und Fallbackstrategie
  2. 2. Übersetzbare Oberflächenelemente
  3. 3. Dynamische und datenbasierte Übersetzungen
  4. 4. Hilfsartikel, Icons und Navigation
  5. 5. Mobile Reduktion und Prüfung
  6. 6. Praxisfall und Qualitätskontrolle

1. Sprachen und Fallbackstrategie

Unterstützte Sprachcodes, Standardsprache und Umgang mit fehlenden Übersetzungen werden festgelegt. Im Mittelpunkt stehen Sprachcode, Fallback-Sprache, Anwendungstitel, Übersetzungsumfang. Als Arbeitsergebnis entsteht eine konsistente Sprachstrategie.

  1. Schritt 1 – Analyse: Unterstützte Sprachcodes, Standardsprache und Umgang mit fehlenden Übersetzungen werden festgelegt. Dazu werden Sprachcode und Fallback-Sprache anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Fallback-Sprache, Anwendungstitel und Übersetzungsumfang werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine konsistente Sprachstrategie. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

2. Übersetzbare Oberflächenelemente

Attribute, Rollen, Formulare, Felder, Spalten und Menüs erhalten eindeutige, fachlich geprüfte Übersetzungen. Im Mittelpunkt stehen Attributtitel, Feldtitel, Menütitel, Rollenbeschreibung. Als Arbeitsergebnis entsteht eine vollständige Kernübersetzung.

  1. Schritt 1 – Analyse: Attribute, Rollen, Formulare, Felder, Spalten und Menüs erhalten eindeutige, fachlich geprüfte Übersetzungen. Dazu werden Attributtitel und Feldtitel anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Feldtitel, Menütitel und Rollenbeschreibung werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine vollständige Kernübersetzung. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

3. Dynamische und datenbasierte Übersetzungen

Live-Daten wie Statuswerte werden mit Sprachcode und Beziehungstabellen mehrsprachig bereitgestellt. Im Mittelpunkt stehen Statusrelation, Sprachcodeattribut, Preset, Query-Filter. Als Arbeitsergebnis entsteht eine datengetriebene Übersetzungslösung.

  1. Schritt 1 – Analyse: Live-Daten wie Statuswerte werden mit Sprachcode und Beziehungstabellen mehrsprachig bereitgestellt. Dazu werden Statusrelation und Sprachcodeattribut anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Sprachcodeattribut, Preset und Query-Filter werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine datengetriebene Übersetzungslösung. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

4. Hilfsartikel, Icons und Navigation

Kontext- und Anwendungshilfen werden strukturiert; Icons und Menüs unterstützen Orientierung ohne Mehrdeutigkeit. Im Mittelpunkt stehen Hilfsartikel, Formkontext, Icon, Menüregister. Als Arbeitsergebnis entsteht eine integrierte Benutzerhilfe.

  1. Schritt 1 – Analyse: Kontext- und Anwendungshilfen werden strukturiert; Icons und Menüs unterstützen Orientierung ohne Mehrdeutigkeit. Dazu werden Hilfsartikel und Formkontext anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Formkontext, Icon und Menüregister werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine integrierte Benutzerhilfe. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

5. Mobile Reduktion und Prüfung

Spalten, Formlayouts und Aktionen werden für kleine Bildschirme priorisiert und in mehreren Sprachen getestet. Im Mittelpunkt stehen mobile Spalte, Feldreihenfolge, Touch-Ziel, Sprachlänge. Als Arbeitsergebnis entsteht eine mobil und sprachlich geprüfte Oberfläche.

  1. Schritt 1 – Analyse: Spalten, Formlayouts und Aktionen werden für kleine Bildschirme priorisiert und in mehreren Sprachen getestet. Dazu werden mobile Spalte und Feldreihenfolge anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Feldreihenfolge, Touch-Ziel und Sprachlänge werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine mobil und sprachlich geprüfte Oberfläche. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

6. Praxisfall und Qualitätskontrolle

Die Einzelschritte werden in einem zusammenhängenden Übungsfall verbunden. Konfigurationen werden nicht nur funktional, sondern auch hinsichtlich Berechtigungen, Fehlerverhalten, Wartbarkeit und dokumentierter Wiederholbarkeit geprüft.

  • Eine bestehende Oberfläche um eine zweite Sprache mit Fallback ergänzen.
  • Dynamische Statuswerte mehrsprachig modellieren und filtern.
  • Kontexthilfe erstellen und Formular sowie Liste für mobile Nutzung reduzieren.

Arbeitsweise

Kurze fachliche Einordnungen wechseln mit Demonstrationen und geführten Konfigurationsschritten. Jeder Themenblock endet mit einer Kontrollaufgabe, einem Negativtest und einer dokumentierten Prüfliste.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Builder-Autoren, Fachredaktion, UX-Verantwortliche, internationale Projektteams und Anwendungsbetreuung.
Voraussetzungen: Builder-Grundkenntnisse sowie Erfahrung mit Formularen, Menüs und Datenanzeigen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, schrittweise Konfiguration und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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