Seminar REI3 – Intensivseminar Application Builder und Datenmodellierung

Seminar / Training

Das Intensivseminar bündelt Anwendungsplanung, relationale Modellierung, Formulare, Queries, Rollen, Suche, Variablen, Funktionen, Mehrsprachigkeit und mobile Optimierung.

Eine umfangreiche Mehrbenutzeranwendung wird nach Architektur- und Qualitätsregeln umgesetzt und als versionierbarer, erweiterbarer Arbeitsstand bereitgestellt. Die Inhalte werden an einer isolierten Übungsinstanz oder an einem fachlich neutralen Beispielszenario erarbeitet.

Zielgruppe

Builder-Autoren, Citizen Developer mit technischem Hintergrund, Solution-Architekten, Anwendungsbetreuung und technische Consultants.

Voraussetzungen

Allgemeine IT-Kenntnisse; Erfahrungen mit relationalen Daten oder einfachen REI3-Anwendungen beschleunigen den Einstieg.

Inhaltsübersicht

  1. 1. Anwendungsplanung und Architektur
  2. 2. Relationen, Attribute und Beziehungen
  3. 3. Presets, Indizes und Datenqualität
  4. 4. Formulare, Zustände und Aktionen
  5. 5. Queries und Datenanzeigen
  6. 6. Rollen, Policies und Audit
  7. 7. Variablen, Suche, Collections und Widgets
  8. 8. Frontend- und Backendfunktionen
  9. 9. Mehrsprachigkeit, Mobilität und Release
  10. 10. Praxisfall und Qualitätskontrolle

1. Anwendungsplanung und Architektur

Geschäftsfall, Domänen, Rollen, Anwendungsgrenzen und spätere Erweiterungen werden vor der Umsetzung festgelegt. Im Mittelpunkt stehen Geschäftsfall, Anwendungsgrenze, Akteur, Abhängigkeit. Als Arbeitsergebnis entsteht eine freigegebene Lösungsstruktur.

  1. Schritt 1 – Analyse: Geschäftsfall, Domänen, Rollen, Anwendungsgrenzen und spätere Erweiterungen werden vor der Umsetzung festgelegt. Dazu werden Geschäftsfall und Anwendungsgrenze anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Anwendungsgrenze, Akteur und Abhängigkeit werden im Architekturworkshop angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine freigegebene Lösungsstruktur. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

2. Relationen, Attribute und Beziehungen

Ein normalisiertes Modell mit passenden Datentypen, Kardinalitäten und Pflichtwerten wird umgesetzt. Im Mittelpunkt stehen Relation, Attribut, Kardinalität, Pflichtwert. Als Arbeitsergebnis entsteht ein konsistentes Datenmodell.

  1. Schritt 1 – Analyse: Ein normalisiertes Modell mit passenden Datentypen, Kardinalitäten und Pflichtwerten wird umgesetzt. Dazu werden Relation und Attribut anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Attribut, Kardinalität und Pflichtwert werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren ein konsistentes Datenmodell. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

3. Presets, Indizes und Datenqualität

Standardwerte, Suchbarkeit, Eindeutigkeit und Änderbarkeit werden technisch abgesichert. Im Mittelpunkt stehen Preset, Index, Textindex, Datenregel. Als Arbeitsergebnis entsteht eine belastbare Datenbasis.

  1. Schritt 1 – Analyse: Standardwerte, Suchbarkeit, Eindeutigkeit und Änderbarkeit werden technisch abgesichert. Dazu werden Preset und Index anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Index, Textindex und Datenregel werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine belastbare Datenbasis. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

4. Formulare, Zustände und Aktionen

Responsive Formulare reagieren auf Rollen, Status, Variablen und Benutzereingaben. Im Mittelpunkt stehen Flex-Layout, Formzustand, Formaktion, Validierung. Als Arbeitsergebnis entsteht eine sichere Arbeitsoberfläche.

  1. Schritt 1 – Analyse: Responsive Formulare reagieren auf Rollen, Status, Variablen und Benutzereingaben. Dazu werden Flex-Layout und Formzustand anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Formzustand, Formaktion und Validierung werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine sichere Arbeitsoberfläche. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

5. Queries und Datenanzeigen

Joins, Filter, Aggregationen und Ansichten werden für Listen, Kalender, Kanban und Diagramme aufgebaut. Im Mittelpunkt stehen Relationindex, Filter, Aggregation, Datenanzeige. Als Arbeitsergebnis entsteht ein leistungsfähiges Auswertungspaket.

  1. Schritt 1 – Analyse: Joins, Filter, Aggregationen und Ansichten werden für Listen, Kalender, Kanban und Diagramme aufgebaut. Dazu werden Relationindex und Filter anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Filter, Aggregation und Datenanzeige werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren ein leistungsfähiges Auswertungspaket. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

6. Rollen, Policies und Audit

Zugriff wird von der Rolle bis zum Datensatz begrenzt und über Änderungsprotokolle nachvollziehbar gemacht. Im Mittelpunkt stehen Rolle, Policy, Change Log, Testkonto. Als Arbeitsergebnis entsteht ein geprüftes Sicherheitsmodell.

  1. Schritt 1 – Analyse: Zugriff wird von der Rolle bis zum Datensatz begrenzt und über Änderungsprotokolle nachvollziehbar gemacht. Dazu werden Rolle und Policy anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Policy, Change Log und Testkonto werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren ein geprüftes Sicherheitsmodell. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

7. Variablen, Suche, Collections und Widgets

Arbeitskontext, globale Suche, persönliche Mengen und Dashboards werden kombiniert. Im Mittelpunkt stehen Variable, Search Bar, Collection, Widget. Als Arbeitsergebnis entsteht eine produktive Start- und Suchoberfläche.

  1. Schritt 1 – Analyse: Arbeitskontext, globale Suche, persönliche Mengen und Dashboards werden kombiniert. Dazu werden Variable und Search Bar anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Search Bar, Collection und Widget werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine produktive Start- und Suchoberfläche. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

8. Frontend- und Backendfunktionen

Berechnungen, Validierungen und serverseitige Regeln werden mit sauberer Schnittstelle gekapselt. Im Mittelpunkt stehen Frontendfunktion, Backendfunktion, Instanzfunktion, Fehlerbehandlung. Als Arbeitsergebnis entsteht eine wiederverwendbare Funktionsbibliothek.

  1. Schritt 1 – Analyse: Berechnungen, Validierungen und serverseitige Regeln werden mit sauberer Schnittstelle gekapselt. Dazu werden Frontendfunktion und Backendfunktion anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Backendfunktion, Instanzfunktion und Fehlerbehandlung werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine wiederverwendbare Funktionsbibliothek. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

9. Mehrsprachigkeit, Mobilität und Release

Übersetzungen, Hilfen, mobile Reduktion, Test und Anwendungsversion schließen den Entwicklungszyklus ab. Im Mittelpunkt stehen Fallback-Sprache, Hilfsartikel, mobile Ansicht, Anwendungsexport. Als Arbeitsergebnis entsteht eine übertragbare und dokumentierte Anwendung.

  1. Schritt 1 – Analyse: Übersetzungen, Hilfen, mobile Reduktion, Test und Anwendungsversion schließen den Entwicklungszyklus ab. Dazu werden Fallback-Sprache und Hilfsartikel anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Hilfsartikel, mobile Ansicht und Anwendungsexport werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine übertragbare und dokumentierte Anwendung. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

10. Praxisfall und Qualitätskontrolle

Die Einzelschritte werden in einem zusammenhängenden Übungsfall verbunden. Konfigurationen werden nicht nur funktional, sondern auch hinsichtlich Berechtigungen, Fehlerverhalten, Wartbarkeit und dokumentierter Wiederholbarkeit geprüft.

  • Eine mehrteilige Geschäftsanwendung mit Stamm- und Prozessdaten entwerfen.
  • Formulare, Ansichten, Rollen, Policies, Suche und Funktionen in einem zusammenhängenden Projekt umsetzen.
  • Mehrsprachige Mobilprüfung, Testkatalog und Anwendungsexport als Abschluss durchführen.

Arbeitsweise

Kurze fachliche Einordnungen wechseln mit Demonstrationen und geführten Konfigurationsschritten. Jeder Themenblock endet mit einer Kontrollaufgabe, einem Negativtest und einer dokumentierten Prüfliste.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Builder-Autoren, Citizen Developer mit technischem Hintergrund, Solution-Architekten, Anwendungsbetreuung und technische Consultants.
Voraussetzungen: Allgemeine IT-Kenntnisse; Erfahrungen mit relationalen Daten oder einfachen REI3-Anwendungen beschleunigen den Einstieg.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, schrittweise Konfiguration und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Stream live 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
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