Seminar / Training
Die kompakte Schulung installiert REI3 auf Windows Server als Stand-alone- oder Dedicated-System und bereitet Dienst, TLS, Firewall und Erstadministration vor.
Eine funktionsfähige Windows-Server-Instanz mit dokumentierter Modellwahl, sicherem Erstzugriff und betrieblicher Checkliste wird bereitgestellt. Die Inhalte werden an einer isolierten Übungsinstanz oder an einem fachlich neutralen Beispielszenario erarbeitet.
Zielgruppe
Windows-Administration, technische Anwendungsbetreuung, kleine IT-Teams und Plattformverantwortliche.
Voraussetzungen
Windows-Server-Grundkenntnisse, lokale Administrationsrechte sowie Basiswissen zu Diensten, Zertifikaten und Netzwerkfreigaben.
Inhaltsübersicht
- 1. Stand-alone oder Dedicated wählen
- 2. Installation und Dienstbetrieb
- 3. Konfiguration, TLS und Firewall
- 4. Erstzugriff und Betriebscheck
- 5. Praxisfall und Qualitätskontrolle
1. Stand-alone oder Dedicated wählen
Systemgröße, Datenbankbetrieb, Wartungsaufwand und Skalierung bestimmen das geeignete Windows-Modell. Im Mittelpunkt stehen Stand-alone, Dedicated, integrierte Datenbank, externe PostgreSQL-Datenbank. Als Arbeitsergebnis entsteht eine begründete Bereitstellungsentscheidung.
- Schritt 1 – Analyse: Systemgröße, Datenbankbetrieb, Wartungsaufwand und Skalierung bestimmen das geeignete Windows-Modell. Dazu werden Stand-alone und Dedicated anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
- Schritt 2 – Umsetzung: Dedicated, integrierte Datenbank und externe PostgreSQL-Datenbank werden im Infrastrukturkonzept angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
- Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine begründete Bereitstellungsentscheidung. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
- Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.
2. Installation und Dienstbetrieb
Installer, Anwendungsordner und Windows-Dienst werden kontrolliert eingerichtet und überprüft. Im Mittelpunkt stehen Installer, Visual-C++-Laufzeit, Anwendungsordner, Windows-Dienst. Als Arbeitsergebnis entsteht einen stabil gestarteten Plattformdienst.
- Schritt 1 – Analyse: Installer, Anwendungsordner und Windows-Dienst werden kontrolliert eingerichtet und überprüft. Dazu werden Installer und Visual-C++-Laufzeit anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
- Schritt 2 – Umsetzung: Visual-C++-Laufzeit, Anwendungsordner und Windows-Dienst werden auf einem Windows-Übungssystem angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
- Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren einen stabil gestarteten Plattformdienst. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
- Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.
3. Konfiguration, TLS und Firewall
Datenbankverbindung, Zertifikate, Port und Netzwerkzugriff werden sicher konfiguriert. Im Mittelpunkt stehen config.json, Zertifikat, HTTPS-Port, Firewallregel. Als Arbeitsergebnis entsteht einen verschlüsselten Clientzugriff.
- Schritt 1 – Analyse: Datenbankverbindung, Zertifikate, Port und Netzwerkzugriff werden sicher konfiguriert. Dazu werden config.json und Zertifikat anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
- Schritt 2 – Umsetzung: Zertifikat, HTTPS-Port und Firewallregel werden auf einem Windows-Übungssystem angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
- Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren einen verschlüsselten Clientzugriff. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
- Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.
4. Erstzugriff und Betriebscheck
Standardzugang wird ersetzt, Systemmeldungen werden geprüft und Backup sowie Updateweg vorbereitet. Im Mittelpunkt stehen Adminpasswort, Anwendungsprotokoll, Sicherung, Updatecheckliste. Als Arbeitsergebnis entsteht eine dokumentierte Inbetriebnahme.
- Schritt 1 – Analyse: Standardzugang wird ersetzt, Systemmeldungen werden geprüft und Backup sowie Updateweg vorbereitet. Dazu werden Adminpasswort und Anwendungsprotokoll anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
- Schritt 2 – Umsetzung: Anwendungsprotokoll, Sicherung und Updatecheckliste werden im Administrationsbereich angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
- Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine dokumentierte Inbetriebnahme. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
- Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.
5. Praxisfall und Qualitätskontrolle
Die Einzelschritte werden in einem zusammenhängenden Übungsfall verbunden. Konfigurationen werden nicht nur funktional, sondern auch hinsichtlich Berechtigungen, Fehlerverhalten, Wartbarkeit und dokumentierter Wiederholbarkeit geprüft.
- Für ein Beispielszenario zwischen Stand-alone und Dedicated entscheiden.
- REI3 installieren und den Windows-Dienst überprüfen.
- TLS, Firewall und Erstlogin absichern und eine Inbetriebnahmecheckliste abschließen.
Arbeitsweise
Kurze fachliche Einordnungen wechseln mit Demonstrationen und geführten Konfigurationsschritten. Jeder Themenblock endet mit einer Kontrollaufgabe, einem Negativtest und einer dokumentierten Prüfliste.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 1 Tag ca. 6 h, Beginn: 10:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt. Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Windows-Administration, technische Anwendungsbetreuung, kleine IT-Teams und Plattformverantwortliche. |
| Voraussetzungen: | Windows-Server-Grundkenntnisse, lokale Administrationsrechte sowie Basiswissen zu Diensten, Zertifikaten und Netzwerkfreigaben. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, schrittweise Konfiguration und praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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