Seminar Stackfield Intensivseminar – Komplettkurs

Der fünftägige Komplettkurs fasst das gesamte Seminarportfolio in verdichteter Form zusammen. Anwenderarbeit, Kommunikation, Aufgaben, Workflows, Projektplanung, Berichte, Zeiterfassung, Dateien, Office, Wissen, Externe, Administration, Sicherheit, KI, API, Enterprise, On-Premise, Migration und Einführung werden anhand eines durchgängigen Unternehmensszenarios behandelt.

Inhaltsübersicht

  1. Plattformlogik, Organisationen und Räume
  2. Navigation, Suche und persönlicher Arbeitsbereich
  3. Aufgaben vollständig und eindeutig erfassen
  4. Statusmodell, benutzerdefinierte Felder und Aufgabenansichten
  5. Workflows, Statusübergänge und Abnahmen
  6. Projekträume und Projektdetails
  7. Zeitplan, Abhängigkeiten und Meilensteine
  8. Berichte, Filter und raumübergreifende Auswertungen
  9. Zeitschätzungen, Timer und Zeitberichte
  10. Raumkommunikation, Kommentare und Erwähnungen
  11. Direkte Nachrichten, Audio, Video und Bildschirmübertragung
  12. Kalender, Termine und Belegungsplanung
  13. Dateien, Ordner, Versionen und visuelles Feedback
  14. Office-Dokumente erstellen und gemeinsam bearbeiten
  15. Wissensarchitektur und Auffindbarkeit
  16. Zusammenarbeit mit Externen und getrennte Informationsräume
  17. Organisationsstruktur, Teams und Raumgruppen
  18. Nutzerverwaltung und Rollen auf Organisationsebene
  19. Rollen, Rechtegruppen und Berechtigungen im Raum
  20. Authentifizierung, Verschlüsselung und Zugriffsschutz
  21. KI-Funktionen für Texte, Aufgaben und Diskussionen
  22. Datenschutz, Freigaben und Qualitätskontrolle beim KI-Einsatz
  23. Eingehende Webhooks und POST-URLs
  24. Enterprise-Strukturen, SSO und Provisionierung
  25. On-Premise-Architektur und Installationsvoraussetzungen
  26. Bestandsaufnahme, Datenbereinigung und Migrationsdesign
  27. Pilot, Schulung und gestufter Rollout
  28. Governance, Namensregeln und Betriebsverantwortung
  29. Praxisübungen und Voraussetzungen

Zielgruppe und Lernziele

Zielgruppe: Key User, Plattformverantwortliche, technische Projektleitungen, Berater und Personen mit übergreifender Einführungs- oder Betriebsverantwortung.

  • Das gesamte Stackfield-Funktionsmodell sicher einordnen.
  • Team- und Projektarbeit mit Aufgaben, Zeitplan, Kommunikation und Wissen gestalten.
  • Administration, Rechte, Sicherheit und externe Zusammenarbeit kontrollieren.
  • Automatisierung, Enterprise, On-Premise, Migration und Einführung bewerten.

Seminarinhalte

Kapitel 1: Plattformlogik, Organisationen und Räume

Die grundlegende Struktur von Stackfield wird aus Sicht von Anwendern, Projektverantwortlichen und Administratoren eingeordnet. Im Mittelpunkt steht die klare Trennung zwischen persönlichem Nutzerkonto, Organisation, Team, Raumgruppe, Raum und aktiviertem Modul.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Nutzerkonto und Organisation
  • Raumtypen und Raumgruppen
  • Aktivierbare Module und Informationsorte

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Das persönliche Nutzerkonto von der Mitgliedschaft in einer oder mehreren Organisationen abgrenzen.
  2. Organisationen, Teams und Raumgruppen als Ebenen der Zusammenarbeit gegenüberstellen.
  3. Normale Räume, globale Räume und Projekträume anhand typischer Einsatzfälle unterscheiden.
  4. Kommunikation, Aufgaben, Dateien, Seiten, Whiteboards, Kalender und Zeitplan den passenden Modulen zuordnen.
  5. Für einen Beispielprozess eine schlanke Raum- und Modulstruktur festlegen und Überfrachtung vermeiden.

Kapitel 2: Navigation, Suche und persönlicher Arbeitsbereich

Eine belastbare persönliche Arbeitsroutine entsteht durch die Kombination aus Seitenleiste, globaler Suche, Modulsuche, Favoriten, Filtern und der Wochenübersicht. Die Funktionen werden nicht isoliert, sondern als zusammenhängender Arbeitsablauf eingesetzt.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Seitenleiste und Schnellzugriff
  • Globale Suche und Modulsuche
  • Meine Woche, Favoriten und Benachrichtigungen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Die wichtigsten Bereiche über Seitenleiste und Schnellzugriff öffnen und sinnvoll anordnen.
  2. Mit der globalen Suche Räume, Personen, Aufgaben und Inhalte auffinden sowie neue Einträge anlegen.
  3. Innerhalb einzelner Module gezielt nach Titeln, Beschreibungen und strukturierten Feldern suchen.
  4. Favoriten für häufig benötigte Räume, Berichte und Einträge einrichten.
  5. Meine Woche und Benachrichtigungseinstellungen zu einer persönlichen Tages- und Wochenroutine verbinden.

Kapitel 3: Aufgaben vollständig und eindeutig erfassen

Aufgaben werden als verbindliche Arbeitseinheiten aufgebaut. Titel, Beschreibung, Verantwortlichkeit, Fälligkeit, Unteraufgaben, Abonnenten, Anhänge und Kommentare werden so eingesetzt, dass Rückfragen und Doppelarbeit sinken.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Aufgabenkarte und Pflichtinformationen
  • Verantwortlichkeiten und Termine
  • Unteraufgaben, Anhänge und Kommentare

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Eine Aufgabe mit eindeutigem Ergebnistitel statt einer unklaren Tätigkeitsbeschreibung anlegen.
  2. Beschreibung, Zuweisung, Abonnenten und Fälligkeit entsprechend der Verantwortungsstruktur ergänzen.
  3. Größere Arbeitspakete in prüfbare Unteraufgaben mit eigenen Zuständigkeiten zerlegen.
  4. Dateien, Seiten, Termine und andere Einträge kontextbezogen verknüpfen.
  5. Bearbeitungsstand und Entscheidungen über Statuswechsel und Kommentare nachvollziehbar dokumentieren.

Kapitel 4: Statusmodell, benutzerdefinierte Felder und Aufgabenansichten

Ein Aufgabenraum wird an reale Prozesse angepasst. Statusspalten, Pflichtfelder, Auswahllisten, Datumsfelder und weitere benutzerdefinierte Felder schaffen eine einheitliche Datenqualität; Kanban-, Listen-, Kalender- und Zeitplanansichten unterstützen unterschiedliche Steuerungsfragen.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Status und Kanban-Struktur
  • Benutzerdefinierte Felder
  • Listen, Filter und Gruppierungen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Den tatsächlichen Bearbeitungsprozess aufnehmen und auf wenige eindeutige Status abbilden.
  2. Statusspalten in einer logischen Reihenfolge anlegen und den Abschlussstatus erhalten.
  3. Benutzerdefinierte Felder nach Informationsbedarf auswählen, benennen und bei Bedarf als Pflichtfeld definieren.
  4. Listenansicht, Kanban-Board, Filter und Gruppierungen für operative und steuernde Rollen konfigurieren.
  5. Die Struktur mit Beispieldaten prüfen und unnötige Felder oder parallele Ablagen entfernen.

Kapitel 5: Workflows, Statusübergänge und Abnahmen

Bearbeitungsstatus werden mit zulässigen Übergängen und Abnahmen verbunden. Dadurch entstehen kontrollierte Prozesse, in denen Übergaben, Prüfungen, Annahmen und Rückweisungen eindeutig geregelt sind.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Standardabnahme
  • Individuelle Rechtegruppen
  • Workflowregeln und Qualitätssicherung

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Den gewünschten Prozess mit Start, Bearbeitung, Prüfung, Korrektur und Abschluss als Statusfolge modellieren.
  2. Prüfen, ob die Standardabnahme ausreicht oder individuelle Regeln erforderlich sind.
  3. Für jede beteiligte Rechtegruppe zulässige Statusübergänge festlegen.
  4. Abnahmen mit verantwortlicher Rolle sowie Zielstatus bei Annahme und Ablehnung konfigurieren.
  5. Den Workflow mit positiven und negativen Testfällen durchspielen und Sonderwege dokumentieren.

Kapitel 6: Projekträume und Projektdetails

Projekträume bündeln Planung, Kommunikation, Aufgaben, Dateien und Statusinformationen. Projektdetails werden als kompakte Steuerungsfläche verwendet, ohne parallele Schattenlisten aufzubauen.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Projektstammdaten
  • Fortschritt und Statuskommunikation
  • Verknüpfte Projektinformationen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Für ein Vorhaben einen Projektraum mit eindeutigem Zweck und Verantwortungsbereich anlegen.
  2. Projektstammdaten, Laufzeit, Status und relevante Notizen strukturiert pflegen.
  3. Aufgaben, Meilensteine, Termine und Dateien so anlegen, dass die Projektdetails belastbare Aussagen ermöglichen.
  4. Statusmeldungen in einem festen Rhythmus aktualisieren und Abweichungen benennen.
  5. Projektinformationen für Team, Auftraggeber und Portfolioebene konsistent halten.

Kapitel 7: Zeitplan, Abhängigkeiten und Meilensteine

Der Zeitplan verbindet Aufgaben, Zeiträume und Abhängigkeiten zu einer steuerbaren Projektplanung. Änderungen werden nicht nur grafisch dargestellt, sondern auf ihre Auswirkungen auf Folgeaufgaben und Liefertermine geprüft.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Zeitliche Struktur
  • Abhängigkeiten und Meilensteine
  • Pflege und Planabweichungen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Projektphasen und Arbeitspakete in Aufgaben mit realistischen Start- und Enddaten überführen.
  2. Abhängigkeiten nur dort setzen, wo ein echter sachlicher oder zeitlicher Zusammenhang besteht.
  3. Meilensteine für Freigaben, Lieferpunkte und Entscheidungszeitpunkte definieren.
  4. Den Zeitplan auf Lücken, Überschneidungen und unklare Verantwortlichkeiten prüfen.
  5. Planänderungen im Team abstimmen und Auswirkungen auf nachgelagerte Aufgaben dokumentieren.

Kapitel 8: Berichte, Filter und raumübergreifende Auswertungen

Berichte werden aus konkreten Steuerungsfragen abgeleitet. Gespeicherte Ansichten, Filter, Gruppierungen und Spalten liefern wiederholbare Übersichten für operative Teams, Projektleitungen und Führungskräfte.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Steuerungsfragen und Datenbasis
  • Filter, Spalten und Gruppierungen
  • Gespeicherte Berichte und Exporte

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Eine präzise Frage formulieren, etwa nach überfälligen Aufgaben, offenen Freigaben oder Auslastung.
  2. Die benötigten Räume, Status, Personen, Zeiträume und Felder als Filterkriterien festlegen.
  3. Relevante Spalten einblenden und Ergebnisse sinnvoll gruppieren und sortieren.
  4. Die Ansicht unter einem eindeutigen Namen speichern und bei Bedarf als Favorit bereitstellen.
  5. Berichtsergebnisse prüfen, exportieren und einen festen Aktualisierungsrhythmus vereinbaren.

Kapitel 9: Zeitschätzungen, Timer und Zeitberichte

Zeiterfassung wird mit Aufgaben und Projekten verknüpft. Schätzungen, manuelle Einträge, Timer und Beschreibungen liefern eine nachvollziehbare Datengrundlage für Aufwand, Nachkalkulation und Kapazitätsentscheidungen.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Schätzungen und Erfassungsregeln
  • Timer und manuelle Einträge
  • Auswertung und Datenqualität

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Zweck, Granularität und verbindliche Regeln der Zeiterfassung festlegen.
  2. Für geeignete Aufgaben realistische Zeitschätzungen hinterlegen.
  3. Arbeitszeit per Timer oder manuellem Eintrag erfassen und mit einer aussagekräftigen Beschreibung versehen.
  4. Fehlende, doppelte oder unplausible Einträge regelmäßig kontrollieren.
  5. Zeitberichte nach Person, Raum, Aufgabe und Zeitraum auswerten und mit Schätzungen vergleichen.

Kapitel 10: Raumkommunikation, Kommentare und Erwähnungen

Kurze Abstimmungen, kontextbezogene Kommentare und gezielte Erwähnungen werden voneinander abgegrenzt. So bleibt Kommunikation auffindbar, ohne dass Aufgaben oder Entscheidungen in flüchtigen Nachrichten verschwinden.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Raumchat und Aktivitätsstrom
  • Kommentare am Arbeitselement
  • Erwähnungen, Fragen und Reaktionen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Für eine Information entscheiden, ob sie in den Raumchat, einen Kommentar oder eine Diskussion gehört.
  2. Nachrichten klar formatieren und auf bestehende Einträge statt auf lose Wiederholungen verweisen.
  3. Rückfragen direkt an der Aufgabe, Datei, Seite oder dem Termin stellen.
  4. Erwähnungen und Fragen gezielt verwenden, ohne unnötige Benachrichtigungen auszulösen.
  5. Reaktionen für kurze Bestätigungen nutzen und entscheidungsrelevante Inhalte schriftlich festhalten.

Kapitel 11: Direkte Nachrichten, Audio, Video und Bildschirmübertragung

Synchrone Kommunikation wird zielgerichtet eingesetzt. Direkte Nachrichten, Gruppenchat, Sprachnachrichten, Audio- und Videoanrufe sowie Bildschirmübertragung werden mit der schriftlichen Projektdokumentation verbunden.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Direkte und gruppenbezogene Nachrichten
  • Audio- und Videoanrufe
  • Bildschirmübertragung und Nachbereitung

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Direkte Nachricht, Gruppenchat oder Raumkommunikation nach Teilnehmerkreis und Kontext auswählen.
  2. Einen Audio- oder Videoanruf mit klarer Zielsetzung starten und technische Voraussetzungen prüfen.
  3. Bildschirmübertragung für Demonstrationen, Fehleranalyse oder gemeinsame Abstimmungen einsetzen.
  4. Sprachnachrichten nur für geeignete kurze Inhalte verwenden und wichtige Aussagen schriftlich sichern.
  5. Beschlüsse und Aufgaben nach dem Gespräch im passenden Raum dokumentieren.

Kapitel 12: Kalender, Termine und Belegungsplanung

Termine, datierte Aufgaben und Ressourcen werden in einer gemeinsamen Zeitperspektive organisiert. Wiederholungen, Einladungen, Erinnerungen und Belegungsobjekte werden so konfiguriert, dass Überschneidungen und unklare Zuständigkeiten vermieden werden.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Kalenderansichten
  • Termine, Wiederholungen und Teilnehmer
  • Besprechungsräume und Ressourcen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Kalenderansichten nach persönlichem, Raum- und Projektbezug unterscheiden.
  2. Einen Termin mit Titel, Zeitraum, Agenda, Ort, Teilnehmern und Erinnerung vollständig anlegen.
  3. Wiederkehrende Termine mit sinnvoller Serie und klaren Änderungsregeln konfigurieren.
  4. Externe E-Mail-Teilnehmer kontrolliert einbinden und die interne Dokumentation sichern.
  5. Besprechungsräume oder andere Ressourcen definieren, buchen und auf Konflikte prüfen.

Kapitel 13: Dateien, Ordner, Versionen und visuelles Feedback

Dateien werden zentral, nachvollziehbar und kontextbezogen verwaltet. Ordnerstruktur, Versionierung, Kommentare und Marker ersetzen unkontrollierte Dateikopien und verstreute Rückmeldungen.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Ablage und Ordnerstruktur
  • Versionen und lokale Bearbeitung
  • Kommentare, Marker und Suche

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Eine flache, verständliche Ordnerstruktur mit verbindlichen Benennungsregeln festlegen.
  2. Dateien im passenden Raum oder direkt am zugehörigen Arbeitselement ablegen.
  3. Neue Bearbeitungsstände als Version statt als neue Datei mit Namenszusätzen hochladen.
  4. Kommentare und Marker für konkrete Rückmeldungen an Bildern oder Dokumentbereichen verwenden.
  5. Dateien über Modul, Suche, Filter und Kontextverknüpfungen zuverlässig wiederfinden.

Kapitel 14: Office-Dokumente erstellen und gemeinsam bearbeiten

Textdokumente, Tabellen und Präsentationen werden direkt in Stackfield erstellt oder geöffnet. Gleichzeitige Bearbeitung, Öffnungsvarianten und Versionssicherheit werden in einen geregelten Dokumentenprozess eingebettet.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Dokumenterstellung
  • Gemeinsame Live-Bearbeitung
  • Öffnungsarten und Versionskontrolle

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Im passenden Modul ein neues Textdokument, eine Tabelle oder eine Präsentation anlegen.
  2. Bestehende Office-Dateien hochladen und die Bearbeitungsoptionen prüfen.
  3. Dokumente gemeinsam bearbeiten und parallele Änderungen koordinieren.
  4. Öffnen im gleichen Fenster, im neuen Fenster oder lokale Bearbeitung nach Arbeitsfall auswählen.
  5. Nach der Bearbeitung Version, Kommentare und Freigabestatus kontrollieren.

Kapitel 15: Wissensarchitektur und Auffindbarkeit

Wissen wird nach Zweck, Zielgruppe und Lebensdauer strukturiert. Seiten, Dateien, Whiteboards, Snippets und Diskussionen erhalten klare Rollen, damit Informationen nicht mehrfach und widersprüchlich abgelegt werden.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Informationsarten und Ablageprinzip
  • Benennung und Verknüpfung
  • Suche, Pflege und Archivierung

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Informationsarten wie Richtlinie, Anleitung, Entscheidung, Datei und technische Notiz unterscheiden.
  2. Für jede Art einen bevorzugten Modultyp und Ablageort festlegen.
  3. Einheitliche Titel, Labels und Verknüpfungen zur Verbesserung der Suche einsetzen.
  4. Verantwortlichkeit, Gültigkeitsdatum und Überprüfungsrhythmus ergänzen.
  5. Veraltete Inhalte archivieren oder ersetzen, ohne die Nachvollziehbarkeit zu verlieren.

Kapitel 16: Zusammenarbeit mit Externen und getrennte Informationsräume

Externe Personen werden mit minimal erforderlichen Rechten eingebunden. Raumzuschnitt, Rollen, Freigaben und Kommunikationswege verhindern, dass interne Informationen unbeabsichtigt offengelegt werden.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Rolle und Zugriffsumfang
  • Getrennte Räume und Informationsgrenzen
  • Einladung, Zusammenarbeit und Austritt

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Zweck, Dauer und erforderliche Inhalte der externen Zusammenarbeit festlegen.
  2. Einen getrennten Raum mit nur den notwendigen Modulen und Informationen vorbereiten.
  3. Externe Rolle oder individuelle Rechtegruppe nach dem Minimalprinzip konfigurieren.
  4. Einladung, Verhaltensregeln, Ansprechpartner und Freigabeprozess dokumentieren.
  5. Beim Ende der Zusammenarbeit Zugriff entziehen und offene Aufgaben sowie Datenübergabe prüfen.

Kapitel 17: Organisationsstruktur, Teams und Raumgruppen

Die digitale Struktur orientiert sich an Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit, nicht blind am Organigramm. Teams und Raumgruppen erleichtern Zuweisung, Navigation und Berechtigungsverwaltung.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Strukturanalyse
  • Teams und Raumgruppen
  • Namens- und Verantwortungsregeln

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Abteilungen, Projekte, standortübergreifende Gruppen und externe Kooperationen aufnehmen.
  2. Entscheiden, welche Strukturen als Team, Raumgruppe, Raum oder Unterorganisation abgebildet werden.
  3. Teams für wiederkehrende Personengruppen anlegen und Verantwortliche bestimmen.
  4. Raumgruppen zur Navigation und Verwaltung logisch gliedern.
  5. Namensregeln, Eigentümerschaft und Prüfintervalle für die Struktur dokumentieren.

Kapitel 18: Nutzerverwaltung und Rollen auf Organisationsebene

Einladungen, Rollenwechsel, Deaktivierung und Austritt werden als kontrollierter Lebenszyklus verwaltet. Administrative Rechte werden auf wenige geeignete Personen begrenzt.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Einladung und Rollenwahl
  • Änderung und Deaktivierung
  • Kontroll- und Austrittsprozess

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Für neue Personen Rolle, Organisation, Teams und erforderliche Räume vor der Einladung festlegen.
  2. Einladungen mit der passenden Authentifizierungsmethode und klaren internen Hinweisen versenden.
  3. Rollenänderungen und Teamzugehörigkeiten nach einem dokumentierten Freigabeprozess durchführen.
  4. Inaktive oder ausgeschiedene Nutzer zeitnah deaktivieren und offene Zuständigkeiten übertragen.
  5. Mitgliederlisten und letzte Anmeldungen regelmäßig auf Auffälligkeiten prüfen.

Kapitel 19: Rollen, Rechtegruppen und Berechtigungen im Raum

Berechtigungen werden nach Tätigkeiten und Schutzbedarf modelliert. Standardrollen, externe Rolle und individuelle Rechtegruppen werden so kombiniert, dass Bearbeitung möglich bleibt und unnötige Rechte vermieden werden.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Standardrollen
  • Individuelle Rechtegruppen
  • Berechtigungstest und Dokumentation

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Personengruppen und deren notwendige Aktionen im Raum aufnehmen.
  2. Prüfen, ob vorhandene Standardrollen den Bedarf bereits abdecken.
  3. Nur bei begründetem Bedarf individuelle Rechtegruppen mit klarer Bezeichnung erstellen.
  4. Rechte für Lesen, Erstellen, Bearbeiten, Löschen, Statuswechsel und Administration festlegen.
  5. Berechtigungen mit Testkonten prüfen und Änderungen nachvollziehbar dokumentieren.

Kapitel 20: Authentifizierung, Verschlüsselung und Zugriffsschutz

Sicherheitsfunktionen werden anhand von Schutzbedarf und Betriebsmodell ausgewählt. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Passwortregeln, Zugriffsbeschränkungen und Single Sign-On werden in ein abgestimmtes Konzept eingebettet.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Authentifizierung und Kontoschutz
  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
  • Zugriffsbeschränkungen und SSO

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schutzbedarf, Nutzergruppen und Zugriffswege der Organisation erfassen.
  2. Zwei-Faktor-Authentifizierung und angemessene Passwortvorgaben verbindlich festlegen.
  3. Entscheiden, welche Räume Ende-zu-Ende verschlüsselt betrieben werden und welche Folgen dies hat.
  4. IP-Beschränkungen oder Single Sign-On nach Infrastruktur und Betriebsmodell planen.
  5. Anmeldeprotokolle, unbekannte Geräte und administrative Sicherheitsänderungen regelmäßig kontrollieren.

Kapitel 21: KI-Funktionen für Texte, Aufgaben und Diskussionen

Die integrierten KI-Funktionen werden für Korrektur, Stilverbesserung, Kürzung, Erweiterung, Vereinfachung und Übersetzung eingesetzt. Der fachliche Inhalt bleibt prüfpflichtig.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Textoptimierung
  • Aufgaben und Unteraufgaben
  • Diskussionen und Übersetzungen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Einen geeigneten Text ohne unnötige sensible Zusatzinformationen auswählen.
  2. Rechtschreibung, Stil, Länge oder Verständlichkeit mit der passenden Funktion überarbeiten.
  3. Aufgabentitel und Beschreibung auf Eindeutigkeit, Ergebnisorientierung und Vollständigkeit verbessern.
  4. Diskussionstexte vereinfachen, kürzen oder für einen definierten Zweck ausbauen.
  5. Übersetzungen fachlich prüfen und missverständliche Begriffe manuell korrigieren.

Kapitel 22: Datenschutz, Freigaben und Qualitätskontrolle beim KI-Einsatz

KI-Nutzung benötigt klare Regeln für geeignete Inhalte, menschliche Prüfung und Verantwortlichkeit. Hosting, Verarbeitung, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und gemeinsames Kontingent werden in das Nutzungskonzept einbezogen.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Zulässige Anwendungsfälle
  • Datenverarbeitung und Verschlüsselung
  • Prüfung, Verantwortung und Kontingent

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Zulässige, eingeschränkte und unzulässige Anwendungsfälle nach Schutzbedarf festlegen.
  2. Den Verarbeitungsweg und die Besonderheiten bei Ende-zu-Ende verschlüsselten Inhalten erläutern.
  3. Verantwortliche Prüfung für fachliche Richtigkeit, Tonalität und Vertraulichkeit festschreiben.
  4. Das gemeinsame KI-Kontingent beobachten und unnötige Wiederholungen vermeiden.
  5. Fehlerfälle dokumentieren und die internen Nutzungsregeln regelmäßig überprüfen.

Kapitel 23: Eingehende Webhooks und POST-URLs

Externe Systeme können strukturierte Informationen an Räume senden. POST-URLs, HTTP-Anfragen und JSON-Nutzdaten werden für Nachrichten, Diskussionen, Aufgaben, Seiten, Dateien und Termine eingesetzt.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • POST-URL und Zielobjekt
  • JSON- und Dateiübertragung
  • Test und Fehleranalyse

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Im Zielraum die Integration öffnen und für den benötigten Eintragstyp eine POST-URL erzeugen.
  2. Pflichtfelder und optionale Parameter des Zielobjekts festlegen.
  3. Eine gültige HTTP-Anfrage mit passendem Inhaltstyp und Nutzdaten aufbauen.
  4. Nachricht, Aufgabe, Seite, Datei oder Termin in einer Testumgebung erzeugen.
  5. Antwortcode, erzeugten Eintrag und mögliche Fehler systematisch prüfen.

Kapitel 24: Enterprise-Strukturen, SSO und Provisionierung

Unterorganisationen, zentrale Verwaltung, SAML-basierte Anmeldung und API-gestützte Provisionierung werden als zusammenhängendes Enterprise-Betriebsmodell geplant.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Dach- und Unterorganisationen
  • Single Sign-On
  • Provisionierung und globale Kontrollen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Standorte, Gesellschaften oder getrennte Verantwortungsbereiche auf Eignung für Unterorganisationen prüfen.
  2. Vererbte und lokal abweichende Einstellungen zwischen Dach- und Unterorganisationen festlegen.
  3. SAML-basierte Anmeldung mit Identitätsquelle, Attributen und Ausnahmeprozess planen.
  4. Provisionierung von Nutzern, Räumen und Mitgliedschaften über die API konzipieren.
  5. Globale Exporte, Compliancebestätigung und administrative Zuständigkeiten in den Regelbetrieb überführen.

Kapitel 25: On-Premise-Architektur und Installationsvoraussetzungen

Die technische Zielarchitektur wird aus Herstelleranforderungen, Nutzerzahl, Verfügbarkeit und Sicherheitsvorgaben abgeleitet. Windows-Server, MS SQL Server, IIS, Zertifikate, SMTP und optionale Telefoniekomponenten werden berücksichtigt.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Server- und Datenbankkomponenten
  • Webzugriff, Zertifikate und Mail
  • Telefonie, Speicher und Skalierung

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Nutzerzahl, Gleichzeitigkeit, Datenvolumen und Verfügbarkeitsanforderungen erfassen.
  2. Windows-Server, MS SQL Server, IIS und erforderliche Laufzeitkomponenten dimensionieren.
  3. Domain, gültiges Zertifikat, HTTPS-Zugriff und SMTP-Anbindung vorbereiten.
  4. Für Audio- und Videotelefonie die zusätzlichen Linux-Komponenten und Netzwerkwege einplanen.
  5. Speicher, Datensicherung, Wiederherstellung und Wachstum als Betriebskonzept dokumentieren.

Kapitel 26: Bestandsaufnahme, Datenbereinigung und Migrationsdesign

Eine erfolgreiche Migration beginnt vor dem Import. Quellen, Datenqualität, Verantwortlichkeiten, Aufbewahrung und Zielstruktur werden geprüft, bevor Aufgaben oder Räume übernommen werden.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Quellsysteme und Datenumfang
  • Bereinigung und Mapping
  • Pilotmigration und Abnahme

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Quellsysteme, Tabellen, Dateiablagen, Kommunikationskanäle und verantwortliche Personen erfassen.
  2. Aktive, historische, doppelte und nicht mehr benötigte Inhalte klassifizieren.
  3. Felder, Status, Zuständigkeiten, Termine und Ablageorte auf die Stackfield-Zielstruktur abbilden.
  4. Eine begrenzte Pilotmigration mit repräsentativen Daten durchführen.
  5. Vollständigkeit, Rechte, Datumswerte, Verantwortlichkeiten und Suchbarkeit abnehmen.

Kapitel 27: Pilot, Schulung und gestufter Rollout

Die Einführung wird als organisatorisches Vorhaben geplant. Ein Informationsraum, vorbereitete Vorlagen, Pilotgruppen, Rollenqualifizierung und verbindliche Nutzungsregeln schaffen Akzeptanz und Datenqualität.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Pilotgruppe und Erfolgskriterien
  • Informations- und Schulungskonzept
  • Rolloutwellen und Stabilisierung

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Pilotbereich, Schlüsselpersonen, typische Prozesse und messbare Erfolgskriterien auswählen.
  2. Organisationseinstellungen, Raumvorlagen, Rollen und einen zentralen Informationsraum vorbereiten.
  3. Anwender, Projektleitungen und Administratoren rollenbezogen qualifizieren.
  4. Weitere Bereiche in kontrollierten Wellen mit klarer Unterstützung und Rückmeldekanal einführen.
  5. Nutzung, Datenqualität, offene Probleme und Verbesserungen nach jeder Welle auswerten.

Kapitel 28: Governance, Namensregeln und Betriebsverantwortung

Eine dauerhaft beherrschbare Plattform benötigt verbindliche Regeln. Raumarten, Namensschema, Eigentümerschaft, Module, Vorlagen, Archivierung und Ausnahmeverfahren werden als Betriebsmodell dokumentiert.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Governance-Gremien und Verantwortlichkeiten
  • Standards für Räume und Inhalte
  • Prüfung, Archivierung und Ausnahmen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Entscheidungs-, Betriebs- und Fachverantwortung eindeutig zuordnen.
  2. Raumtypen, Namensschema, Pflichtrollen und zulässige Module definieren.
  3. Standards für Status, Felder, Vorlagen, Dateien und Wissensseiten festlegen.
  4. Regelmäßige Prüfungen und Archivierungsverfahren für veraltete Räume einrichten.
  5. Abweichungen und Sonderlösungen über ein dokumentiertes Ausnahmeverfahren steuern.

Praxisübungen

  1. Ein integriertes Unternehmensszenario mit Team-, Projekt- und externem Raum umsetzen.
  2. Einen Aufgaben- und Freigabeprozess mit Zeitplan, Bericht und Zeiterfassung aufbauen.
  3. Ein Zielbild für Administration, Sicherheit, Integration, Migration und Rollout präsentieren.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse in digitaler Zusammenarbeit und Projektorganisation; für technische Kapitel sind IT-Grundkenntnisse hilfreich.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Key User, Plattformverantwortliche und technische Projektleitungen
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in digitaler Zusammenarbeit und Projektorganisation; für technische Kapitel sind IT-Grundkenntnisse hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System, strukturierte Fallbeispiele
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Stream live 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
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