Seminar Stackfield Intensivseminar – Projektmanagement, Reporting und Automatisierung

Dieses fünftägige Intensivseminar bündelt Projektsteuerung, Prozessdesign und technische Automatisierung. Projekträume, Aufgabenmodelle, Workflows, Zeitplan, Meilensteine, Besprechungen, Dokumente, Berichte, Portfolios, Zeiterfassung, Vorlagen, Webhooks und API-Qualität werden an einem komplexen Projektprogramm umgesetzt.

Inhaltsübersicht

  1. Projekträume und Projektdetails
  2. Aufgaben vollständig und eindeutig erfassen
  3. Statusmodell, benutzerdefinierte Felder und Aufgabenansichten
  4. Aufgaben-, Unteraufgaben- und Raumvorlagen
  5. Workflows, Statusübergänge und Abnahmen
  6. Zeitplan, Abhängigkeiten und Meilensteine
  7. Besprechungen von der Agenda bis zur Nachverfolgung
  8. Dateien, Ordner, Versionen und visuelles Feedback
  9. Seiten für Wissen, Richtlinien und Projektdokumentation
  10. Berichte, Filter und raumübergreifende Auswertungen
  11. Zeitschätzungen, Timer und Zeitberichte
  12. Projektportfolios und Multiprojektübersicht
  13. Führung mit Transparenz statt Mikromanagement
  14. Eingehende Webhooks und POST-URLs
  15. Sichere und belastbare Integrationen
  16. Integrationslabor mit durchgängigem Praxisfall
  17. Governance, Namensregeln und Betriebsverantwortung
  18. Praxisübungen und Voraussetzungen

Zielgruppe und Lernziele

Zielgruppe: Projektleitungen, PMO, Prozessverantwortliche, Key User, technische Projektleitungen und Automatisierungsverantwortliche.

  • Projekte und Prozesse durchgängig in Stackfield modellieren.
  • Workflows, Zeitplan, Berichte, Portfolios und Zeiten konsistent verbinden.
  • Vorlagen und Governance für wiederholbare Projektarbeit entwickeln.
  • Webhooks und Integrationen sicher in Projektprozesse einbinden.

Seminarinhalte

Kapitel 1: Projekträume und Projektdetails

Projekträume bündeln Planung, Kommunikation, Aufgaben, Dateien und Statusinformationen. Projektdetails werden als kompakte Steuerungsfläche verwendet, ohne parallele Schattenlisten aufzubauen.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Projektstammdaten
  • Fortschritt und Statuskommunikation
  • Verknüpfte Projektinformationen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Für ein Vorhaben einen Projektraum mit eindeutigem Zweck und Verantwortungsbereich anlegen.
  2. Projektstammdaten, Laufzeit, Status und relevante Notizen strukturiert pflegen.
  3. Aufgaben, Meilensteine, Termine und Dateien so anlegen, dass die Projektdetails belastbare Aussagen ermöglichen.
  4. Statusmeldungen in einem festen Rhythmus aktualisieren und Abweichungen benennen.
  5. Projektinformationen für Team, Auftraggeber und Portfolioebene konsistent halten.

Kapitel 2: Aufgaben vollständig und eindeutig erfassen

Aufgaben werden als verbindliche Arbeitseinheiten aufgebaut. Titel, Beschreibung, Verantwortlichkeit, Fälligkeit, Unteraufgaben, Abonnenten, Anhänge und Kommentare werden so eingesetzt, dass Rückfragen und Doppelarbeit sinken.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Aufgabenkarte und Pflichtinformationen
  • Verantwortlichkeiten und Termine
  • Unteraufgaben, Anhänge und Kommentare

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Eine Aufgabe mit eindeutigem Ergebnistitel statt einer unklaren Tätigkeitsbeschreibung anlegen.
  2. Beschreibung, Zuweisung, Abonnenten und Fälligkeit entsprechend der Verantwortungsstruktur ergänzen.
  3. Größere Arbeitspakete in prüfbare Unteraufgaben mit eigenen Zuständigkeiten zerlegen.
  4. Dateien, Seiten, Termine und andere Einträge kontextbezogen verknüpfen.
  5. Bearbeitungsstand und Entscheidungen über Statuswechsel und Kommentare nachvollziehbar dokumentieren.

Kapitel 3: Statusmodell, benutzerdefinierte Felder und Aufgabenansichten

Ein Aufgabenraum wird an reale Prozesse angepasst. Statusspalten, Pflichtfelder, Auswahllisten, Datumsfelder und weitere benutzerdefinierte Felder schaffen eine einheitliche Datenqualität; Kanban-, Listen-, Kalender- und Zeitplanansichten unterstützen unterschiedliche Steuerungsfragen.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Status und Kanban-Struktur
  • Benutzerdefinierte Felder
  • Listen, Filter und Gruppierungen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Den tatsächlichen Bearbeitungsprozess aufnehmen und auf wenige eindeutige Status abbilden.
  2. Statusspalten in einer logischen Reihenfolge anlegen und den Abschlussstatus erhalten.
  3. Benutzerdefinierte Felder nach Informationsbedarf auswählen, benennen und bei Bedarf als Pflichtfeld definieren.
  4. Listenansicht, Kanban-Board, Filter und Gruppierungen für operative und steuernde Rollen konfigurieren.
  5. Die Struktur mit Beispieldaten prüfen und unnötige Felder oder parallele Ablagen entfernen.

Kapitel 4: Aufgaben-, Unteraufgaben- und Raumvorlagen

Wiederkehrende Abläufe werden standardisiert, ohne starre Bürokratie zu erzeugen. Vorlagen sichern Mindestinformationen, typische Unteraufgaben, Statusmodelle und Modulkonfigurationen.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Geeignete Prozesse für Vorlagen
  • Aufgaben- und Unteraufgabenvorlagen
  • Raumvorlagen und Pflegezyklus

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Wiederkehrende Vorgänge mit stabilen Schritten und klaren Qualitätskriterien identifizieren.
  2. Eine Aufgabenvorlage mit neutralen Platzhaltern, Zuständigkeiten, Feldern und Anhängen entwerfen.
  3. Unteraufgabenlisten für standardisierte Prüf- und Freigabeschritte anlegen.
  4. Eine Raumvorlage mit passenden Modulen, Status, Feldern und allgemeinen Einträgen erstellen.
  5. Version, Verantwortlichkeit und Überprüfungsintervall für jede Vorlage festlegen.

Kapitel 5: Workflows, Statusübergänge und Abnahmen

Bearbeitungsstatus werden mit zulässigen Übergängen und Abnahmen verbunden. Dadurch entstehen kontrollierte Prozesse, in denen Übergaben, Prüfungen, Annahmen und Rückweisungen eindeutig geregelt sind.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Standardabnahme
  • Individuelle Rechtegruppen
  • Workflowregeln und Qualitätssicherung

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Den gewünschten Prozess mit Start, Bearbeitung, Prüfung, Korrektur und Abschluss als Statusfolge modellieren.
  2. Prüfen, ob die Standardabnahme ausreicht oder individuelle Regeln erforderlich sind.
  3. Für jede beteiligte Rechtegruppe zulässige Statusübergänge festlegen.
  4. Abnahmen mit verantwortlicher Rolle sowie Zielstatus bei Annahme und Ablehnung konfigurieren.
  5. Den Workflow mit positiven und negativen Testfällen durchspielen und Sonderwege dokumentieren.

Kapitel 6: Zeitplan, Abhängigkeiten und Meilensteine

Der Zeitplan verbindet Aufgaben, Zeiträume und Abhängigkeiten zu einer steuerbaren Projektplanung. Änderungen werden nicht nur grafisch dargestellt, sondern auf ihre Auswirkungen auf Folgeaufgaben und Liefertermine geprüft.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Zeitliche Struktur
  • Abhängigkeiten und Meilensteine
  • Pflege und Planabweichungen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Projektphasen und Arbeitspakete in Aufgaben mit realistischen Start- und Enddaten überführen.
  2. Abhängigkeiten nur dort setzen, wo ein echter sachlicher oder zeitlicher Zusammenhang besteht.
  3. Meilensteine für Freigaben, Lieferpunkte und Entscheidungszeitpunkte definieren.
  4. Den Zeitplan auf Lücken, Überschneidungen und unklare Verantwortlichkeiten prüfen.
  5. Planänderungen im Team abstimmen und Auswirkungen auf nachgelagerte Aufgaben dokumentieren.

Kapitel 7: Besprechungen von der Agenda bis zur Nachverfolgung

Termine, Agenda, Besprechungsunterlagen, Protokoll und Folgeaufgaben werden als durchgängiger Prozess aufgebaut. Dadurch bleibt nachvollziehbar, was vorbereitet, entschieden und anschließend umgesetzt wurde.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Vorbereitung und Agenda
  • Durchführung und Protokoll
  • Aufgaben und Nachverfolgung

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Einen Termin mit Ziel, Agenda, Teilnehmerkreis und vorbereitenden Unterlagen anlegen.
  2. Agenda-Punkte nach Information, Beratung und Entscheidung unterscheiden.
  3. Während der Besprechung Ergebnisse in einer Seite oder einem geeigneten Arbeitselement festhalten.
  4. Beschlüsse mit Verantwortlichen, Fristen und gegebenenfalls Abnahme als Aufgaben erfassen.
  5. Offene Punkte über Meine Woche, Berichte oder einen Folgetermin nachverfolgen.

Kapitel 8: Dateien, Ordner, Versionen und visuelles Feedback

Dateien werden zentral, nachvollziehbar und kontextbezogen verwaltet. Ordnerstruktur, Versionierung, Kommentare und Marker ersetzen unkontrollierte Dateikopien und verstreute Rückmeldungen.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Ablage und Ordnerstruktur
  • Versionen und lokale Bearbeitung
  • Kommentare, Marker und Suche

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Eine flache, verständliche Ordnerstruktur mit verbindlichen Benennungsregeln festlegen.
  2. Dateien im passenden Raum oder direkt am zugehörigen Arbeitselement ablegen.
  3. Neue Bearbeitungsstände als Version statt als neue Datei mit Namenszusätzen hochladen.
  4. Kommentare und Marker für konkrete Rückmeldungen an Bildern oder Dokumentbereichen verwenden.
  5. Dateien über Modul, Suche, Filter und Kontextverknüpfungen zuverlässig wiederfinden.

Kapitel 9: Seiten für Wissen, Richtlinien und Projektdokumentation

Seiten dienen als strukturierte, versionierte Wissensbausteine. Sie werden für Richtlinien, Anleitungen, Protokolle, Projektpläne und wiederverwendbare Textvorlagen eingesetzt.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Geeignete Seitentypen
  • Struktur und Verknüpfungen
  • Vorlagen und Pflege

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Den Zweck der Seite festlegen und einen eindeutigen Titel mit Verantwortlichkeit bestimmen.
  2. Inhalte mit Überschriften, Absätzen, Listen und Tabellen lesbar strukturieren.
  3. Aufgaben, Dateien, Termine und weitere Seiten kontextbezogen verknüpfen.
  4. Für wiederkehrende Dokumenttypen eine Seitenvorlage erstellen.
  5. Prüfdatum und Pflegeverantwortung festlegen, damit Wissen aktuell bleibt.

Kapitel 10: Berichte, Filter und raumübergreifende Auswertungen

Berichte werden aus konkreten Steuerungsfragen abgeleitet. Gespeicherte Ansichten, Filter, Gruppierungen und Spalten liefern wiederholbare Übersichten für operative Teams, Projektleitungen und Führungskräfte.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Steuerungsfragen und Datenbasis
  • Filter, Spalten und Gruppierungen
  • Gespeicherte Berichte und Exporte

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Eine präzise Frage formulieren, etwa nach überfälligen Aufgaben, offenen Freigaben oder Auslastung.
  2. Die benötigten Räume, Status, Personen, Zeiträume und Felder als Filterkriterien festlegen.
  3. Relevante Spalten einblenden und Ergebnisse sinnvoll gruppieren und sortieren.
  4. Die Ansicht unter einem eindeutigen Namen speichern und bei Bedarf als Favorit bereitstellen.
  5. Berichtsergebnisse prüfen, exportieren und einen festen Aktualisierungsrhythmus vereinbaren.

Kapitel 11: Zeitschätzungen, Timer und Zeitberichte

Zeiterfassung wird mit Aufgaben und Projekten verknüpft. Schätzungen, manuelle Einträge, Timer und Beschreibungen liefern eine nachvollziehbare Datengrundlage für Aufwand, Nachkalkulation und Kapazitätsentscheidungen.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Schätzungen und Erfassungsregeln
  • Timer und manuelle Einträge
  • Auswertung und Datenqualität

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Zweck, Granularität und verbindliche Regeln der Zeiterfassung festlegen.
  2. Für geeignete Aufgaben realistische Zeitschätzungen hinterlegen.
  3. Arbeitszeit per Timer oder manuellem Eintrag erfassen und mit einer aussagekräftigen Beschreibung versehen.
  4. Fehlende, doppelte oder unplausible Einträge regelmäßig kontrollieren.
  5. Zeitberichte nach Person, Raum, Aufgabe und Zeitraum auswerten und mit Schätzungen vergleichen.

Kapitel 12: Projektportfolios und Multiprojektübersicht

Mehrere Projekte werden anhand einheitlicher Kriterien zusammengeführt. Portfolios dienen der Priorisierung und Eskalation, nicht der Verdoppelung operativer Detailarbeit.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Portfoliozuschnitt
  • Einheitliche Projektinformationen
  • Priorisierung und Eskalation

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Den Zweck eines Portfolios festlegen, beispielsweise Bereichssteuerung, Programm oder Kundenübersicht.
  2. Geeignete Projekträume aufnehmen und einheitliche Mindestinformationen vereinbaren.
  3. Fortschritt, Termine, Verantwortlichkeiten und Statusmeldungen projektübergreifend vergleichen.
  4. Abweichungen nach Dringlichkeit, Auswirkung und Entscheidungsbedarf klassifizieren.
  5. Eine regelmäßige Portfoliobesprechung mit klarer Vor- und Nachbereitung etablieren.

Kapitel 13: Führung mit Transparenz statt Mikromanagement

Führungskräfte nutzen Status, Berichte und Portfolios, um Ziele, Prioritäten, Risiken und Entscheidungen sichtbar zu machen. Operative Detailsteuerung bleibt bei den verantwortlichen Teams.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Ziele und Prioritäten
  • Steuerungsinformationen
  • Entscheidungs- und Eskalationsrhythmus

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Geschäftliche Ziele in wenige nachvollziehbare Projekte, Meilensteine und Prioritäten übersetzen.
  2. Verantwortlichkeiten und erwartete Statusinformationen verbindlich vereinbaren.
  3. Berichte und Portfolios auf Abweichungen, Engpässe und Entscheidungsbedarf ausrichten.
  4. Eskalationen mit Auswirkung, Optionen, Empfehlung und Entscheidungstermin strukturieren.
  5. Regelmäßige Steuerungstermine mit vorbereiteten Daten und dokumentierten Beschlüssen durchführen.

Kapitel 14: Eingehende Webhooks und POST-URLs

Externe Systeme können strukturierte Informationen an Räume senden. POST-URLs, HTTP-Anfragen und JSON-Nutzdaten werden für Nachrichten, Diskussionen, Aufgaben, Seiten, Dateien und Termine eingesetzt.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • POST-URL und Zielobjekt
  • JSON- und Dateiübertragung
  • Test und Fehleranalyse

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Im Zielraum die Integration öffnen und für den benötigten Eintragstyp eine POST-URL erzeugen.
  2. Pflichtfelder und optionale Parameter des Zielobjekts festlegen.
  3. Eine gültige HTTP-Anfrage mit passendem Inhaltstyp und Nutzdaten aufbauen.
  4. Nachricht, Aufgabe, Seite, Datei oder Termin in einer Testumgebung erzeugen.
  5. Antwortcode, erzeugten Eintrag und mögliche Fehler systematisch prüfen.

Kapitel 15: Sichere und belastbare Integrationen

Automatisierung wird mit Geheimnisschutz, Eingabeprüfung, Fehlerbehandlung, Protokollierung und Betriebsverantwortung abgesichert. Technische Machbarkeit allein genügt nicht.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Schutz der Zugangsdaten
  • Validierung und Fehlerbehandlung
  • Protokollierung und Betrieb

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. POST-URLs und administrative Zugangsinformationen als schützenswerte Geheimnisse behandeln.
  2. Eingaben auf Pflichtfelder, Datumsformate, Personen, Status und benutzerdefinierte Felder prüfen.
  3. Fehlercodes, Begrenzungen und Wiederholungsstrategie ohne unkontrollierte Duplikate berücksichtigen.
  4. Technische und fachliche Protokolle mit eindeutiger Vorgangskennung führen.
  5. Verantwortung, Überwachung, Änderung, Test und Abschaltung der Integration dokumentieren.

Kapitel 16: Integrationslabor mit durchgängigem Praxisfall

Ein vollständiger Automatisierungsfall verbindet Quellsystem, Datenprüfung, Stackfield-Eintrag, Rückmeldung und Betriebsprotokoll. Der Praxisfall wird schrittweise aufgebaut und getestet.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Anforderung und Datenmodell
  • Technische Umsetzung
  • Test, Abnahme und Betrieb

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Einen realistischen Geschäftsfall mit Auslöser, Datenquelle, Zielraum und gewünschtem Eintrag definieren.
  2. Felder und Werte zwischen Quelle und Stackfield abbilden sowie Fehlerfälle festlegen.
  3. Die Übertragung mit einer kleinen Skript- oder Automatisierungslösung implementieren.
  4. Normalfall, fehlende Pflichtdaten, ungültige Werte und wiederholte Übertragung testen.
  5. Abnahme, Dokumentation, Überwachung und Verantwortlichkeit für den Regelbetrieb festlegen.

Kapitel 17: Governance, Namensregeln und Betriebsverantwortung

Eine dauerhaft beherrschbare Plattform benötigt verbindliche Regeln. Raumarten, Namensschema, Eigentümerschaft, Module, Vorlagen, Archivierung und Ausnahmeverfahren werden als Betriebsmodell dokumentiert.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Governance-Gremien und Verantwortlichkeiten
  • Standards für Räume und Inhalte
  • Prüfung, Archivierung und Ausnahmen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Entscheidungs-, Betriebs- und Fachverantwortung eindeutig zuordnen.
  2. Raumtypen, Namensschema, Pflichtrollen und zulässige Module definieren.
  3. Standards für Status, Felder, Vorlagen, Dateien und Wissensseiten festlegen.
  4. Regelmäßige Prüfungen und Archivierungsverfahren für veraltete Räume einrichten.
  5. Abweichungen und Sonderlösungen über ein dokumentiertes Ausnahmeverfahren steuern.

Praxisübungen

  1. Ein mehrphasiges Projektprogramm mit Abhängigkeiten und Freigaben modellieren.
  2. Berichte, Portfolio und Zeitdaten zu einer Steuerungssicht verbinden.
  3. Eine automatische Aufgabenerzeugung aus einem externen Auslöser umsetzen.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse im Projektmanagement und in Stackfield; für das Integrationslabor sind HTTP- und JSON-Grundkenntnisse hilfreich.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Projektleitungen, PMO, Prozesse und Automatisierung
Voraussetzungen: Grundkenntnisse im Projektmanagement und in Stackfield; für das Integrationslabor sind HTTP- und JSON-Grundkenntnisse hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System, strukturierte Fallbeispiele
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
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Innsbruck 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
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