Seminar Stackfield Kompaktseminar – Zusammenarbeit und Projektmanagement

Das Kompaktseminar vermittelt in drei Tagen die wichtigsten Arbeitsweisen für produktive Teams und kleinere bis mittlere Projekte. Es verbindet persönliche Organisation, Aufgaben, Kommunikation, Dateien, Termine, Wissensseiten, Projekträume, Zeitplan, Berichte und grundlegende Governance zu einem praxistauglichen Gesamtprozess.

Inhaltsübersicht

  1. Plattformlogik, Organisationen und Räume
  2. Navigation, Suche und persönlicher Arbeitsbereich
  3. Aufgaben vollständig und eindeutig erfassen
  4. Statusmodell, benutzerdefinierte Felder und Aufgabenansichten
  5. Raumkommunikation, Kommentare und Erwähnungen
  6. Dateien, Ordner, Versionen und visuelles Feedback
  7. Kalender, Termine und Belegungsplanung
  8. Seiten für Wissen, Richtlinien und Projektdokumentation
  9. Projekträume und Projektdetails
  10. Zeitplan, Abhängigkeiten und Meilensteine
  11. Berichte, Filter und raumübergreifende Auswertungen
  12. Governance, Namensregeln und Betriebsverantwortung
  13. Praxisübungen und Voraussetzungen

Zielgruppe und Lernziele

Zielgruppe: Anwender, Teamleitungen, Projektmitarbeitende, Projektleitungen und Key User, die einen schnellen Gesamtüberblick benötigen.

  • Die zentralen Module sicher und im richtigen Kontext einsetzen.
  • Ein Team oder Projekt mit Aufgaben, Kommunikation, Dateien und Terminen strukturieren.
  • Zeitplan und Berichte für einfache Steuerungsfragen verwenden.
  • Grundregeln für Räume, Rollen, Vorlagen und Ablage festlegen.

Seminarinhalte

Kapitel 1: Plattformlogik, Organisationen und Räume

Die grundlegende Struktur von Stackfield wird aus Sicht von Anwendern, Projektverantwortlichen und Administratoren eingeordnet. Im Mittelpunkt steht die klare Trennung zwischen persönlichem Nutzerkonto, Organisation, Team, Raumgruppe, Raum und aktiviertem Modul.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Nutzerkonto und Organisation
  • Raumtypen und Raumgruppen
  • Aktivierbare Module und Informationsorte

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Das persönliche Nutzerkonto von der Mitgliedschaft in einer oder mehreren Organisationen abgrenzen.
  2. Organisationen, Teams und Raumgruppen als Ebenen der Zusammenarbeit gegenüberstellen.
  3. Normale Räume, globale Räume und Projekträume anhand typischer Einsatzfälle unterscheiden.
  4. Kommunikation, Aufgaben, Dateien, Seiten, Whiteboards, Kalender und Zeitplan den passenden Modulen zuordnen.
  5. Für einen Beispielprozess eine schlanke Raum- und Modulstruktur festlegen und Überfrachtung vermeiden.

Kapitel 2: Navigation, Suche und persönlicher Arbeitsbereich

Eine belastbare persönliche Arbeitsroutine entsteht durch die Kombination aus Seitenleiste, globaler Suche, Modulsuche, Favoriten, Filtern und der Wochenübersicht. Die Funktionen werden nicht isoliert, sondern als zusammenhängender Arbeitsablauf eingesetzt.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Seitenleiste und Schnellzugriff
  • Globale Suche und Modulsuche
  • Meine Woche, Favoriten und Benachrichtigungen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Die wichtigsten Bereiche über Seitenleiste und Schnellzugriff öffnen und sinnvoll anordnen.
  2. Mit der globalen Suche Räume, Personen, Aufgaben und Inhalte auffinden sowie neue Einträge anlegen.
  3. Innerhalb einzelner Module gezielt nach Titeln, Beschreibungen und strukturierten Feldern suchen.
  4. Favoriten für häufig benötigte Räume, Berichte und Einträge einrichten.
  5. Meine Woche und Benachrichtigungseinstellungen zu einer persönlichen Tages- und Wochenroutine verbinden.

Kapitel 3: Aufgaben vollständig und eindeutig erfassen

Aufgaben werden als verbindliche Arbeitseinheiten aufgebaut. Titel, Beschreibung, Verantwortlichkeit, Fälligkeit, Unteraufgaben, Abonnenten, Anhänge und Kommentare werden so eingesetzt, dass Rückfragen und Doppelarbeit sinken.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Aufgabenkarte und Pflichtinformationen
  • Verantwortlichkeiten und Termine
  • Unteraufgaben, Anhänge und Kommentare

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Eine Aufgabe mit eindeutigem Ergebnistitel statt einer unklaren Tätigkeitsbeschreibung anlegen.
  2. Beschreibung, Zuweisung, Abonnenten und Fälligkeit entsprechend der Verantwortungsstruktur ergänzen.
  3. Größere Arbeitspakete in prüfbare Unteraufgaben mit eigenen Zuständigkeiten zerlegen.
  4. Dateien, Seiten, Termine und andere Einträge kontextbezogen verknüpfen.
  5. Bearbeitungsstand und Entscheidungen über Statuswechsel und Kommentare nachvollziehbar dokumentieren.

Kapitel 4: Statusmodell, benutzerdefinierte Felder und Aufgabenansichten

Ein Aufgabenraum wird an reale Prozesse angepasst. Statusspalten, Pflichtfelder, Auswahllisten, Datumsfelder und weitere benutzerdefinierte Felder schaffen eine einheitliche Datenqualität; Kanban-, Listen-, Kalender- und Zeitplanansichten unterstützen unterschiedliche Steuerungsfragen.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Status und Kanban-Struktur
  • Benutzerdefinierte Felder
  • Listen, Filter und Gruppierungen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Den tatsächlichen Bearbeitungsprozess aufnehmen und auf wenige eindeutige Status abbilden.
  2. Statusspalten in einer logischen Reihenfolge anlegen und den Abschlussstatus erhalten.
  3. Benutzerdefinierte Felder nach Informationsbedarf auswählen, benennen und bei Bedarf als Pflichtfeld definieren.
  4. Listenansicht, Kanban-Board, Filter und Gruppierungen für operative und steuernde Rollen konfigurieren.
  5. Die Struktur mit Beispieldaten prüfen und unnötige Felder oder parallele Ablagen entfernen.

Kapitel 5: Raumkommunikation, Kommentare und Erwähnungen

Kurze Abstimmungen, kontextbezogene Kommentare und gezielte Erwähnungen werden voneinander abgegrenzt. So bleibt Kommunikation auffindbar, ohne dass Aufgaben oder Entscheidungen in flüchtigen Nachrichten verschwinden.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Raumchat und Aktivitätsstrom
  • Kommentare am Arbeitselement
  • Erwähnungen, Fragen und Reaktionen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Für eine Information entscheiden, ob sie in den Raumchat, einen Kommentar oder eine Diskussion gehört.
  2. Nachrichten klar formatieren und auf bestehende Einträge statt auf lose Wiederholungen verweisen.
  3. Rückfragen direkt an der Aufgabe, Datei, Seite oder dem Termin stellen.
  4. Erwähnungen und Fragen gezielt verwenden, ohne unnötige Benachrichtigungen auszulösen.
  5. Reaktionen für kurze Bestätigungen nutzen und entscheidungsrelevante Inhalte schriftlich festhalten.

Kapitel 6: Dateien, Ordner, Versionen und visuelles Feedback

Dateien werden zentral, nachvollziehbar und kontextbezogen verwaltet. Ordnerstruktur, Versionierung, Kommentare und Marker ersetzen unkontrollierte Dateikopien und verstreute Rückmeldungen.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Ablage und Ordnerstruktur
  • Versionen und lokale Bearbeitung
  • Kommentare, Marker und Suche

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Eine flache, verständliche Ordnerstruktur mit verbindlichen Benennungsregeln festlegen.
  2. Dateien im passenden Raum oder direkt am zugehörigen Arbeitselement ablegen.
  3. Neue Bearbeitungsstände als Version statt als neue Datei mit Namenszusätzen hochladen.
  4. Kommentare und Marker für konkrete Rückmeldungen an Bildern oder Dokumentbereichen verwenden.
  5. Dateien über Modul, Suche, Filter und Kontextverknüpfungen zuverlässig wiederfinden.

Kapitel 7: Kalender, Termine und Belegungsplanung

Termine, datierte Aufgaben und Ressourcen werden in einer gemeinsamen Zeitperspektive organisiert. Wiederholungen, Einladungen, Erinnerungen und Belegungsobjekte werden so konfiguriert, dass Überschneidungen und unklare Zuständigkeiten vermieden werden.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Kalenderansichten
  • Termine, Wiederholungen und Teilnehmer
  • Besprechungsräume und Ressourcen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Kalenderansichten nach persönlichem, Raum- und Projektbezug unterscheiden.
  2. Einen Termin mit Titel, Zeitraum, Agenda, Ort, Teilnehmern und Erinnerung vollständig anlegen.
  3. Wiederkehrende Termine mit sinnvoller Serie und klaren Änderungsregeln konfigurieren.
  4. Externe E-Mail-Teilnehmer kontrolliert einbinden und die interne Dokumentation sichern.
  5. Besprechungsräume oder andere Ressourcen definieren, buchen und auf Konflikte prüfen.

Kapitel 8: Seiten für Wissen, Richtlinien und Projektdokumentation

Seiten dienen als strukturierte, versionierte Wissensbausteine. Sie werden für Richtlinien, Anleitungen, Protokolle, Projektpläne und wiederverwendbare Textvorlagen eingesetzt.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Geeignete Seitentypen
  • Struktur und Verknüpfungen
  • Vorlagen und Pflege

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Den Zweck der Seite festlegen und einen eindeutigen Titel mit Verantwortlichkeit bestimmen.
  2. Inhalte mit Überschriften, Absätzen, Listen und Tabellen lesbar strukturieren.
  3. Aufgaben, Dateien, Termine und weitere Seiten kontextbezogen verknüpfen.
  4. Für wiederkehrende Dokumenttypen eine Seitenvorlage erstellen.
  5. Prüfdatum und Pflegeverantwortung festlegen, damit Wissen aktuell bleibt.

Kapitel 9: Projekträume und Projektdetails

Projekträume bündeln Planung, Kommunikation, Aufgaben, Dateien und Statusinformationen. Projektdetails werden als kompakte Steuerungsfläche verwendet, ohne parallele Schattenlisten aufzubauen.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Projektstammdaten
  • Fortschritt und Statuskommunikation
  • Verknüpfte Projektinformationen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Für ein Vorhaben einen Projektraum mit eindeutigem Zweck und Verantwortungsbereich anlegen.
  2. Projektstammdaten, Laufzeit, Status und relevante Notizen strukturiert pflegen.
  3. Aufgaben, Meilensteine, Termine und Dateien so anlegen, dass die Projektdetails belastbare Aussagen ermöglichen.
  4. Statusmeldungen in einem festen Rhythmus aktualisieren und Abweichungen benennen.
  5. Projektinformationen für Team, Auftraggeber und Portfolioebene konsistent halten.

Kapitel 10: Zeitplan, Abhängigkeiten und Meilensteine

Der Zeitplan verbindet Aufgaben, Zeiträume und Abhängigkeiten zu einer steuerbaren Projektplanung. Änderungen werden nicht nur grafisch dargestellt, sondern auf ihre Auswirkungen auf Folgeaufgaben und Liefertermine geprüft.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Zeitliche Struktur
  • Abhängigkeiten und Meilensteine
  • Pflege und Planabweichungen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Projektphasen und Arbeitspakete in Aufgaben mit realistischen Start- und Enddaten überführen.
  2. Abhängigkeiten nur dort setzen, wo ein echter sachlicher oder zeitlicher Zusammenhang besteht.
  3. Meilensteine für Freigaben, Lieferpunkte und Entscheidungszeitpunkte definieren.
  4. Den Zeitplan auf Lücken, Überschneidungen und unklare Verantwortlichkeiten prüfen.
  5. Planänderungen im Team abstimmen und Auswirkungen auf nachgelagerte Aufgaben dokumentieren.

Kapitel 11: Berichte, Filter und raumübergreifende Auswertungen

Berichte werden aus konkreten Steuerungsfragen abgeleitet. Gespeicherte Ansichten, Filter, Gruppierungen und Spalten liefern wiederholbare Übersichten für operative Teams, Projektleitungen und Führungskräfte.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Steuerungsfragen und Datenbasis
  • Filter, Spalten und Gruppierungen
  • Gespeicherte Berichte und Exporte

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Eine präzise Frage formulieren, etwa nach überfälligen Aufgaben, offenen Freigaben oder Auslastung.
  2. Die benötigten Räume, Status, Personen, Zeiträume und Felder als Filterkriterien festlegen.
  3. Relevante Spalten einblenden und Ergebnisse sinnvoll gruppieren und sortieren.
  4. Die Ansicht unter einem eindeutigen Namen speichern und bei Bedarf als Favorit bereitstellen.
  5. Berichtsergebnisse prüfen, exportieren und einen festen Aktualisierungsrhythmus vereinbaren.

Kapitel 12: Governance, Namensregeln und Betriebsverantwortung

Eine dauerhaft beherrschbare Plattform benötigt verbindliche Regeln. Raumarten, Namensschema, Eigentümerschaft, Module, Vorlagen, Archivierung und Ausnahmeverfahren werden als Betriebsmodell dokumentiert.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Governance-Gremien und Verantwortlichkeiten
  • Standards für Räume und Inhalte
  • Prüfung, Archivierung und Ausnahmen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Entscheidungs-, Betriebs- und Fachverantwortung eindeutig zuordnen.
  2. Raumtypen, Namensschema, Pflichtrollen und zulässige Module definieren.
  3. Standards für Status, Felder, Vorlagen, Dateien und Wissensseiten festlegen.
  4. Regelmäßige Prüfungen und Archivierungsverfahren für veraltete Räume einrichten.
  5. Abweichungen und Sonderlösungen über ein dokumentiertes Ausnahmeverfahren steuern.

Praxisübungen

  1. Einen vollständigen Team- und Projektarbeitsraum aufbauen.
  2. Ein Arbeitspaket vom Auftrag bis zur Abnahme bearbeiten.
  3. Einen kompakten Statusbericht mit Terminen und offenen Aufgaben erstellen.

Voraussetzungen

Keine besonderen Vorkenntnisse; ein Stackfield-Testzugang ist erforderlich.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Anwender, Team- und Projektverantwortliche
Voraussetzungen: Keine besonderen Vorkenntnisse; ein Stackfield-Testzugang ist erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System, strukturierte Fallbeispiele
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.

Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Stream live 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Nach oben
Seminare als Stream SRI zertifiziert
© 2026 www.seminar-experts.at All rights reserved.  | Kontakt | Impressum | Nach oben