Seminar Tines – Intensivseminar Automation Engineering und Story Design

Fünftägiges Praxisseminar zur Automatisierungsplattform Tines. Der Schwerpunkt „Intensivseminar Automation Engineering und Story Design“ wird anhand von Storyboard und Engineering-Standard, Events, Formeln und Transformationen, Webhooks und HTTP-APIs, Paginierung, Last und Idempotenz systematisch erschlossen. Im Mittelpunkt stehen praktische Konfiguration, kontrollierte Tests, Fehlerfälle, Sicherheitsaspekte und eine nachvollziehbare Betriebsübergabe.

Inhaltsübersicht

  1. Seminarprofil
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Lernziele
  5. Seminarinhalte
  6. Praxisprojekt
  7. Einordnung in den Lernpfad

Seminarprofil

Fünf Tage bilden die fachlich sinnvolle Obergrenze, um das vollständige Engineering-Curriculum mit täglichen Laboren und einem durchgängigen Abschlussprojekt zu verdichten. Der Schwerpunkt liegt auf nachvollziehbaren Entscheidungen, praktischer Konfiguration, kontrollierten Fehlerszenarien und wiederholbaren Betriebsverfahren.

Zielgruppe

Automation Engineers, Integrationsentwickler, technische Lead-Builder und Plattformteams mit End-to-End-Verantwortung.

Voraussetzungen

Solide IT-Grundkenntnisse; JSON- und HTTP-Kenntnisse sind hilfreich, praktische Tines-Erfahrung ist nicht zwingend. Für die Übungen wird eine vorbereitete Laborumgebung mit Testdaten und ausschließlich dafür vorgesehenen Zugangsdaten verwendet.

Lernziele

  • Storyboard und Engineering-Standard fachlich einordnen, in Tines umsetzen, mit positiven und negativen Fällen prüfen und betriebsfähig dokumentieren.
  • Events, Formeln und Transformationen fachlich einordnen, in Tines umsetzen, mit positiven und negativen Fällen prüfen und betriebsfähig dokumentieren.
  • Webhooks und HTTP-APIs fachlich einordnen, in Tines umsetzen, mit positiven und negativen Fällen prüfen und betriebsfähig dokumentieren.
  • Paginierung, Last und Idempotenz fachlich einordnen, in Tines umsetzen, mit positiven und negativen Fällen prüfen und betriebsfähig dokumentieren.
  • Sub-Stories und wiederverwendbare Bausteine fachlich einordnen, in Tines umsetzen, mit positiven und negativen Fällen prüfen und betriebsfähig dokumentieren.
  • Templates und Bibliotheken fachlich einordnen, in Tines umsetzen, mit positiven und negativen Fällen prüfen und betriebsfähig dokumentieren.

Seminarinhalte

1. Storyboard und Engineering-Standard

  1. Schritt 1 – Analyse: Automatisierungsziel, Stakeholder und Qualitätsmerkmale erfassen. Zweck, Eingaben, Ausgaben, Datenklasse und verantwortliche Rolle werden dabei eindeutig festgehalten.
  2. Schritt 2 – Entwurf: Storyabschnitte, Benennung, Notes und Verantwortungsgrenzen definieren. Die beteiligten Tines-Objekte erhalten konsistente Namen, Notes, Sections und klar erkennbare Verbindungen.
  3. Schritt 3 – Umsetzung: eine klar strukturierte Basisstory aufbauen. Die Konfiguration wird mit realistischen Beispieldaten ausgeführt; Events, Status und Seiteneffekte werden unmittelbar kontrolliert.
  4. Schritt 4 – Prüfung: unübersichtliche Kopplung und unklare Seiteneffekte erkennen. Normalfall, fehlende Eingabe, unerwarteter Datentyp, Berechtigungsfehler und technische Störung werden getrennt bewertet.
  5. Schritt 5 – Übergabe: Engineering-Checkliste und Definition of Done dokumentieren. Abnahmekriterien, Monitoring, Wiederanlauf, Änderungsweg und Zuständigkeit werden in einer kompakten Betriebsnotiz gesichert.

2. Events, Formeln und Transformationen

  1. Schritt 1 – Analyse: Quellvarianten und kanonisches Schema analysieren. Zweck, Eingaben, Ausgaben, Datenklasse und verantwortliche Rolle werden dabei eindeutig festgehalten.
  2. Schritt 2 – Entwurf: Formeln, lokale Werte und Transformationsstufen planen. Die beteiligten Tines-Objekte erhalten konsistente Namen, Notes, Sections und klar erkennbare Verbindungen.
  3. Schritt 3 – Umsetzung: komplexe Events normalisieren und berechnen. Die Konfiguration wird mit realistischen Beispieldaten ausgeführt; Events, Status und Seiteneffekte werden unmittelbar kontrolliert.
  4. Schritt 4 – Prüfung: Nullwerte, Listenfehler und unerwartete Datentypen prüfen. Normalfall, fehlende Eingabe, unerwarteter Datentyp, Berechtigungsfehler und technische Störung werden getrennt bewertet.
  5. Schritt 5 – Übergabe: Datenvertrag und Regressionsevents sichern. Abnahmekriterien, Monitoring, Wiederanlauf, Änderungsweg und Zuständigkeit werden in einer kompakten Betriebsnotiz gesichert.

3. Webhooks und HTTP-APIs

  1. Schritt 1 – Analyse: Ein- und Ausgangsvertrag samt Authentifizierung festlegen. Zweck, Eingaben, Ausgaben, Datenklasse und verantwortliche Rolle werden dabei eindeutig festgehalten.
  2. Schritt 2 – Entwurf: Webhook-, Request- und Credential-Struktur entwerfen. Die beteiligten Tines-Objekte erhalten konsistente Namen, Notes, Sections und klar erkennbare Verbindungen.
  3. Schritt 3 – Umsetzung: bidirektionale Integration mit mehreren Methoden umsetzen. Die Konfiguration wird mit realistischen Beispieldaten ausgeführt; Events, Status und Seiteneffekte werden unmittelbar kontrolliert.
  4. Schritt 4 – Prüfung: Statuscodes, Timeout und unzulässigen Eingang testen. Normalfall, fehlende Eingabe, unerwarteter Datentyp, Berechtigungsfehler und technische Störung werden getrennt bewertet.
  5. Schritt 5 – Übergabe: Schnittstellensteckbrief und Rotationshinweise dokumentieren. Abnahmekriterien, Monitoring, Wiederanlauf, Änderungsweg und Zuständigkeit werden in einer kompakten Betriebsnotiz gesichert.

4. Paginierung, Last und Idempotenz

  1. Schritt 1 – Analyse: Datenmenge, Rate Limits und Doppelzustellung bewerten. Zweck, Eingaben, Ausgaben, Datenklasse und verantwortliche Rolle werden dabei eindeutig festgehalten.
  2. Schritt 2 – Entwurf: Loop-, Backoff- und Deduplizierungslogik planen. Die beteiligten Tines-Objekte erhalten konsistente Namen, Notes, Sections und klar erkennbare Verbindungen.
  3. Schritt 3 – Umsetzung: paginierte Verarbeitung mit kontrollierter Wiederholung implementieren. Die Konfiguration wird mit realistischen Beispieldaten ausgeführt; Events, Status und Seiteneffekte werden unmittelbar kontrolliert.
  4. Schritt 4 – Prüfung: Burst, Cursorfehler und wiederholten Request simulieren. Normalfall, fehlende Eingabe, unerwarteter Datentyp, Berechtigungsfehler und technische Störung werden getrennt bewertet.
  5. Schritt 5 – Übergabe: Kapazitätsgrenzen und fachliche Einmalwirkung nachweisen. Abnahmekriterien, Monitoring, Wiederanlauf, Änderungsweg und Zuständigkeit werden in einer kompakten Betriebsnotiz gesichert.

5. Sub-Stories und wiederverwendbare Bausteine

  1. Schritt 1 – Analyse: wiederkehrende Funktionen und klare Ein- und Ausgaben identifizieren. Zweck, Eingaben, Ausgaben, Datenklasse und verantwortliche Rolle werden dabei eindeutig festgehalten.
  2. Schritt 2 – Entwurf: Send-to-Story-Vertrag und Fehlerübergabe entwerfen. Die beteiligten Tines-Objekte erhalten konsistente Namen, Notes, Sections und klar erkennbare Verbindungen.
  3. Schritt 3 – Umsetzung: mehrere Sub-Stories mit Output Values verbinden. Die Konfiguration wird mit realistischen Beispieldaten ausgeführt; Events, Status und Seiteneffekte werden unmittelbar kontrolliert.
  4. Schritt 4 – Prüfung: fehlenden Output und rekursive Kopplung vermeiden. Normalfall, fehlende Eingabe, unerwarteter Datentyp, Berechtigungsfehler und technische Störung werden getrennt bewertet.
  5. Schritt 5 – Übergabe: Bausteinkatalog und Versionierungsregel erstellen. Abnahmekriterien, Monitoring, Wiederanlauf, Änderungsweg und Zuständigkeit werden in einer kompakten Betriebsnotiz gesichert.

6. Templates und Bibliotheken

  1. Schritt 1 – Analyse: wiederverwendbare Actions und Integrationsmuster auswählen. Zweck, Eingaben, Ausgaben, Datenklasse und verantwortliche Rolle werden dabei eindeutig festgehalten.
  2. Schritt 2 – Entwurf: öffentliche, private und eigene Vorlagen einordnen. Die beteiligten Tines-Objekte erhalten konsistente Namen, Notes, Sections und klar erkennbare Verbindungen.
  3. Schritt 3 – Umsetzung: Action Template anpassen und als internes Muster bereitstellen. Die Konfiguration wird mit realistischen Beispieldaten ausgeführt; Events, Status und Seiteneffekte werden unmittelbar kontrolliert.
  4. Schritt 4 – Prüfung: veraltete Konfiguration und Credential-Abhängigkeit prüfen. Normalfall, fehlende Eingabe, unerwarteter Datentyp, Berechtigungsfehler und technische Störung werden getrennt bewertet.
  5. Schritt 5 – Übergabe: Owner, Reviewintervall und Freigabestatus dokumentieren. Abnahmekriterien, Monitoring, Wiederanlauf, Änderungsweg und Zuständigkeit werden in einer kompakten Betriebsnotiz gesichert.

7. Fehlerbehandlung und Monitoring

  1. Schritt 1 – Analyse: Fehlerklassen, Alarmbedarf und Wiederanlaufkriterien definieren. Zweck, Eingaben, Ausgaben, Datenklasse und verantwortliche Rolle werden dabei eindeutig festgehalten.
  2. Schritt 2 – Entwurf: Quarantäne, Retry und Diagnosepfade entwerfen. Die beteiligten Tines-Objekte erhalten konsistente Namen, Notes, Sections und klar erkennbare Verbindungen.
  3. Schritt 3 – Umsetzung: Störungen erzeugen, analysieren und kontrolliert beheben. Die Konfiguration wird mit realistischen Beispieldaten ausgeführt; Events, Status und Seiteneffekte werden unmittelbar kontrolliert.
  4. Schritt 4 – Prüfung: Doppelwirkung und verdeckten Teilfehler prüfen. Normalfall, fehlende Eingabe, unerwarteter Datentyp, Berechtigungsfehler und technische Störung werden getrennt bewertet.
  5. Schritt 5 – Übergabe: Runbook und Alarmkatalog übergeben. Abnahmekriterien, Monitoring, Wiederanlauf, Änderungsweg und Zuständigkeit werden in einer kompakten Betriebsnotiz gesichert.

8. Zeitpläne und Story Lifecycle

  1. Schritt 1 – Analyse: periodische Ausführung, Wartung und Aufbewahrung planen. Zweck, Eingaben, Ausgaben, Datenklasse und verantwortliche Rolle werden dabei eindeutig festgehalten.
  2. Schritt 2 – Entwurf: Schedule, Locking und Archivierungsregeln strukturieren. Die beteiligten Tines-Objekte erhalten konsistente Namen, Notes, Sections und klar erkennbare Verbindungen.
  3. Schritt 3 – Umsetzung: zeitgesteuerten Betrieb mit kontrollierter Änderung umsetzen. Die Konfiguration wird mit realistischen Beispieldaten ausgeführt; Events, Status und Seiteneffekte werden unmittelbar kontrolliert.
  4. Schritt 4 – Prüfung: Überlappung, verspäteten Lauf und gesperrte Story prüfen. Normalfall, fehlende Eingabe, unerwarteter Datentyp, Berechtigungsfehler und technische Störung werden getrennt bewertet.
  5. Schritt 5 – Übergabe: Lifecycle-Plan und Verantwortlichkeit festhalten. Abnahmekriterien, Monitoring, Wiederanlauf, Änderungsweg und Zuständigkeit werden in einer kompakten Betriebsnotiz gesichert.

9. Change Control und Versionierung

  1. Schritt 1 – Analyse: kritische Änderungen und Testtrennung bestimmen. Zweck, Eingaben, Ausgaben, Datenklasse und verantwortliche Rolle werden dabei eindeutig festgehalten.
  2. Schritt 2 – Entwurf: Draft-, Review- und Freigabeprozess definieren. Die beteiligten Tines-Objekte erhalten konsistente Namen, Notes, Sections und klar erkennbare Verbindungen.
  3. Schritt 3 – Umsetzung: Änderung in Test entwickeln und nach Live übertragen. Die Konfiguration wird mit realistischen Beispieldaten ausgeführt; Events, Status und Seiteneffekte werden unmittelbar kontrolliert.
  4. Schritt 4 – Prüfung: Konflikt, Ablehnung und Rollback durchführen. Normalfall, fehlende Eingabe, unerwarteter Datentyp, Berechtigungsfehler und technische Störung werden getrennt bewertet.
  5. Schritt 5 – Übergabe: Release-Nachweis und Nachkontrolle dokumentieren. Abnahmekriterien, Monitoring, Wiederanlauf, Änderungsweg und Zuständigkeit werden in einer kompakten Betriebsnotiz gesichert.

10. Workflow als API und Abschlussarchitektur

  1. Schritt 1 – Analyse: externe Konsumenten, Vertrag und Schutzbedarf erfassen. Zweck, Eingaben, Ausgaben, Datenklasse und verantwortliche Rolle werden dabei eindeutig festgehalten.
  2. Schritt 2 – Entwurf: stabile Eingaben, Ausgaben und Fehlercodes modellieren. Die beteiligten Tines-Objekte erhalten konsistente Namen, Notes, Sections und klar erkennbare Verbindungen.
  3. Schritt 3 – Umsetzung: komponierten Workflow als Integrationsdienst bereitstellen. Die Konfiguration wird mit realistischen Beispieldaten ausgeführt; Events, Status und Seiteneffekte werden unmittelbar kontrolliert.
  4. Schritt 4 – Prüfung: ungültige Aufrufe, Last und Teilfehler testen. Normalfall, fehlende Eingabe, unerwarteter Datentyp, Berechtigungsfehler und technische Störung werden getrennt bewertet.
  5. Schritt 5 – Übergabe: Architekturdokument, Abnahme und Betriebsübergabe abschließen. Abnahmekriterien, Monitoring, Wiederanlauf, Änderungsweg und Zuständigkeit werden in einer kompakten Betriebsnotiz gesichert.

Praxisprojekt

Ein modularer Integrationsdienst nimmt Ereignisse entgegen, verarbeitet paginierte Daten, nutzt Sub-Stories, veröffentlicht einen kontrollierten Workflow-Endpunkt und durchläuft Test, Review, Freigabe sowie Betriebsabnahme.

  1. Schritt 1 – Ausgangslage: Systeme, Testdaten, Rollen, Credentials und fachliche Abnahmekriterien werden vor Beginn festgelegt.
  2. Schritt 2 – Aufbau: Die benötigten Actions, Tools, Pages, Records oder Sub-Stories werden nach dem behandelten Architekturstandard erstellt.
  3. Schritt 3 – Normalbetrieb: Ein vollständiger Durchlauf wird ausgelöst; Eventpfad, Ausgaben und beabsichtigte Seiteneffekte werden geprüft.
  4. Schritt 4 – Störung und Sicherheit: Mindestens ein Datenfehler, ein technischer Fehler und ein unzulässiger Zugriff werden simuliert und kontrolliert behandelt.
  5. Schritt 5 – Abnahme: Testergebnisse, offene Risiken, Monitoring, Wiederanlauf und Betriebszuständigkeit werden in einer Übergabecheckliste dokumentiert.

Einordnung in den Lernpfad

Verdichtet Grundlagen, Datenmodell, API-Integration, Story-Architektur, Templates, Troubleshooting, Operations, Change Control und Workflow-APIs in fünf Tagen. Die Auswahl der Vertiefung richtet sich anschließend nach Builder-, Administrations-, App-, KI-, Governance- oder Security-Operations-Verantwortung.

Fachbereichsleitung und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Automation Engineers, Integrationsentwickler, technische Lead-Builder und Plattformteams mit End-to-End-Verantwortung
Voraussetzungen: Solide IT-Grundkenntnisse; JSON- und HTTP-Kenntnisse sind hilfreich, praktische Tines-Erfahrung ist nicht zwingend
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachinput, Demonstrationen, geführte Schritt-für-Schritt-Übungen, Fehlerszenarien und Praxisprojekt am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
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Klagenfurt 5 Tage
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Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
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