Seminar USU IT Monitoring – Intensivseminar

Seminar / Training

Das fünftägige Intensivseminar fasst die zentralen Inhalte aller Monitoring-Einzelkurse zusammen. Grundlagen, Plattformadministration, System-, Cloud-, Container-, End-to-End-, Service- und Event-Monitoring, Alarmierung, Reporting, Dashboards, Service Levels, Umbrella Integration und Automatisierung werden in einer durchgängigen Betriebsfallstudie verbunden.

Die Inhalte werden in einer durchgängigen Laborumgebung erarbeitet. Jede Konfiguration wird mit definierten Prüfpunkten, Rollen, Testdaten und einem dokumentierten Rückfallweg abgesichert.

Inhaltsübersicht

  • Einordnung und Zielbild
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Lernziele
  • Schritt 1: Tag 1: Grundlagen, Architektur und System Monitoring
  • Schritt 2: Tag 2: Cloud-, Container- und Kapazitätsmonitoring
  • Schritt 3: Tag 3: End-to-End-, Service- und Service-Level-Monitoring
  • Schritt 4: Tag 4: Event Management, Alerting und Umbrella Integration
  • Schritt 5: Tag 5: Reporting, Dashboards, Automatisierung und Betrieb
  • Schritt 6: Durchgängige Fallstudie und Betriebsabnahme
  • Praxisaufgaben und Qualitätskontrollen
  • Seminarorganisation

Einordnung und Zielbild

Das Format richtet sich an Rollen mit breitem Verantwortungsbereich oder an Projektteams, die in kurzer Zeit ein gemeinsames Monitoringverständnis benötigen. Die Stoffdichte ist hoch; jede Themenfamilie wird praktisch bearbeitet, ohne jede Spezialfunktion eines Einzelkurses in gleicher Tiefe auszuschöpfen.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Monitoring-Administratoren, NOC- und SRE-Teams, Plattformverantwortliche, Monitoring-Architekten, Service Manager und technische Projektteams.

Voraussetzungen: Solide Kenntnisse in IT-Betrieb, Netzwerken, Servern und Anwendungen; erste Monitoringerfahrung ist hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung.

Lernziele

  • Monitoringziele, Kernobjekte, Datenflüsse und Rollen in einem gemeinsamen Modell einordnen.
  • Cloud-Konnektoren, Discovery und Ressourcenbeziehungen für hybride Umgebungen aufbauen.
  • Kritische Nutzertransaktionen als reproduzierbare Messstrecken abbilden.
  • Events filtern, normalisieren, anreichern, korrelieren und servicebezogen priorisieren.
  • Operative und Managementberichte sowie rollenbezogene Dashboards erstellen.
  • Mehrere technische Störungen über Cloud, Container und klassische Systeme auslösen und analysieren.

Seminarinhalte

Schritt 1: Tag 1: Grundlagen, Architektur und System Monitoring

Der Arbeitsschritt „Tag 1: Grundlagen, Architektur und System Monitoring“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • Monitoringziele, Kernobjekte, Datenflüsse und Rollen in einem gemeinsamen Modell einordnen.
  • Systeme aufnehmen, Plug-ins, Messwerte, Schwellenwerte und Zustände konfigurieren.
  • Benutzer, Mandanten, Dashboards und grundlegende Alarmbearbeitung praktisch anwenden.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Schritt 2: Tag 2: Cloud-, Container- und Kapazitätsmonitoring

Der Arbeitsschritt „Tag 2: Cloud-, Container- und Kapazitätsmonitoring“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • Cloud-Konnektoren, Discovery und Ressourcenbeziehungen für hybride Umgebungen aufbauen.
  • Kubernetes- und Containerzustände, Skalierung und kurzlebige Objekte überwachen.
  • Trends, Prognosen, Kapazität und Kostenbezug für Betriebsentscheidungen auswerten.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Schritt 3: Tag 3: End-to-End-, Service- und Service-Level-Monitoring

Der Arbeitsschritt „Tag 3: End-to-End-, Service- und Service-Level-Monitoring“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • kritische Nutzertransaktionen als reproduzierbare Messstrecken abbilden.
  • Business Services, technische Services und Komponenten zu Servicestrukturen verbinden.
  • Servicezeiten, SLAs, Verfügbarkeit, Performance und Korrekturen nachvollziehbar berechnen.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Schritt 4: Tag 4: Event Management, Alerting und Umbrella Integration

Der Arbeitsschritt „Tag 4: Event Management, Alerting und Umbrella Integration“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • Events filtern, normalisieren, anreichern, korrelieren und servicebezogen priorisieren.
  • Alarmwege, Bereitschaften, Eskalationen und Ticketübergabe belastbar konfigurieren.
  • Fremdmonitoring anbinden und eine zentrale Ereignis- sowie Betriebssicht herstellen.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Schritt 5: Tag 5: Reporting, Dashboards, Automatisierung und Betrieb

Der Arbeitsschritt „Tag 5: Reporting, Dashboards, Automatisierung und Betrieb“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • operative und Managementberichte sowie rollenbezogene Dashboards erstellen.
  • wiederkehrende Aufgaben mit kontrollierten Skript- und Schnittstellenmustern automatisieren.
  • Backup, Restore, Updates, Qualitätskennzahlen und Wartungsroutinen in ein Betriebshandbuch überführen.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Schritt 6: Durchgängige Fallstudie und Betriebsabnahme

Der Arbeitsschritt „Durchgängige Fallstudie und Betriebsabnahme“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • mehrere technische Störungen über Cloud, Container und klassische Systeme auslösen und analysieren.
  • Servicewirkung, Ereigniskorrelation, Alarmierung, Ticketübergabe und SLA-Bericht gemeinsam prüfen.
  • Abweichungen priorisieren und eine abnahmefähige Monitoring-Baseline dokumentieren.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Praxisaufgaben und Qualitätskontrollen

  1. Übung 1: Tag 1: Grundlagen, Architektur und System Monitoring in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Benutzer, Mandanten, Dashboards und grundlegende Alarmbearbeitung praktisch anwenden.
  2. Übung 2: Tag 2: Cloud-, Container- und Kapazitätsmonitoring in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Trends, Prognosen, Kapazität und Kostenbezug für Betriebsentscheidungen auswerten.
  3. Übung 3: Tag 3: End-to-End-, Service- und Service-Level-Monitoring in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Servicezeiten, SLAs, Verfügbarkeit, Performance und Korrekturen nachvollziehbar berechnen.
  4. Übung 4: Tag 4: Event Management, Alerting und Umbrella Integration in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Fremdmonitoring anbinden und eine zentrale Ereignis- sowie Betriebssicht herstellen.

Zum Abschluss der Übungen werden offene Punkte in einer Prüfmatrix erfasst. Abweichungen werden nach Auswirkung, Dringlichkeit, Verantwortlichkeit und nächstem technischen Schritt geordnet.

Seminarorganisation

Das Seminar ist für 5 Tage mit etwa sechs Unterrichtsstunden pro Tag ausgelegt. Theorie, Demonstration, geführte Konfiguration und eigenständige Übungen wechseln sich ab. Für Intensiv- und Kompaktformate werden Themen bewusst verdichtet; Detailvertiefungen erfolgen anhand der priorisierten Laborfälle.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Monitoring-Administratoren, NOC- und SRE-Teams, Plattformverantwortliche, Monitoring-Architekten, Service Manager und technische Projektteams.
Voraussetzungen: Solide Kenntnisse in IT-Betrieb, Netzwerken, Servern und Anwendungen; erste Monitoringerfahrung ist hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
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Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
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