Seminar / Training
Das dreitägige Integrationsseminar verbindet USU IT Monitoring mit USU IT Service Management. Daten- und Objektzuordnung, Eventnormalisierung, Korrelation, automatische Ticketerstellung, Zustandsrückmeldung, technische Workflows, Berechtigungen, Fehlerbehandlung, SLA-Kontext und End-to-End-Tests werden praktisch umgesetzt.
Die Inhalte werden in einer durchgängigen Laborumgebung erarbeitet. Jede Konfiguration wird mit definierten Prüfpunkten, Rollen, Testdaten und einem dokumentierten Rückfallweg abgesichert.
Inhaltsübersicht
- Einordnung und Zielbild
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Lernziele
- Schritt 1: Integrationsarchitektur und Betriebsverantwortung planen
- Schritt 2: Objekte, Schlüssel und Servicekontext zuordnen
- Schritt 3: Events normalisieren, korrelieren und priorisieren
- Schritt 4: Incidents automatisch erzeugen und anreichern
- Schritt 5: Rückmeldung und technische Automatisierung umsetzen
- Schritt 6: End-to-End-Test, Betrieb und Kennzahlen etablieren
- Praxisaufgaben und Qualitätskontrollen
- Seminarorganisation
Einordnung und Zielbild
Die Integration ist kein einzelner Connector, sondern ein betrieblicher Regelkreis. Ereignisqualität, Objektidentität, Servicekontext, Ticketlogik, Rückmeldung und Verantwortung müssen konsistent geplant und gemeinsam abgenommen werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: ITSM- und Monitoring-Administratoren, Integrationsarchitekten, Event Manager, CMDB-Verantwortliche, Automatisierungsentwickler und technische Service Owner.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in USU ITSM, USU IT Monitoring, Incident Management, Event Management und Configuration Management.
Lernziele
- Systemgrenzen, Datenflüsse, Schnittstellenkonten und Verantwortliche dokumentieren.
- Monitoringobjekte mit CIs, technischen Services und Business Services abgleichen.
- Pflichtfelder, Schweregrade, Status und Zeitinformationen vereinheitlichen.
- Ticketerstellung mit Kategorie, Service, CI, Beschreibung und Zuständigkeit konfigurieren.
- Quittierung, Bearbeitungsstatus, Lösung und Schließung zwischen den Systemen abstimmen.
- Positive und negative Störungsszenarien vom Messwert bis zur Rückmeldung durchführen.
Seminarinhalte
Schritt 1: Integrationsarchitektur und Betriebsverantwortung planen
Der Arbeitsschritt „Integrationsarchitektur und Betriebsverantwortung planen“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
- Systemgrenzen, Datenflüsse, Schnittstellenkonten und Verantwortliche dokumentieren.
- führende Datenquellen für Services, CIs, Zustände, Events und Tickets festlegen.
- Verfügbarkeit, Sicherheit, Protokollierung und Rückfall der Integration definieren.
Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.
Schritt 2: Objekte, Schlüssel und Servicekontext zuordnen
Der Arbeitsschritt „Objekte, Schlüssel und Servicekontext zuordnen“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
- Monitoringobjekte mit CIs, technischen Services und Business Services abgleichen.
- eindeutige Schlüssel, Namenskonventionen und Regeln für fehlende Zuordnung festlegen.
- Dubletten, veraltete CIs und widersprüchliche Beziehungen mit Testdaten behandeln.
Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.
Schritt 3: Events normalisieren, korrelieren und priorisieren
Der Arbeitsschritt „Events normalisieren, korrelieren und priorisieren“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
- Pflichtfelder, Schweregrade, Status und Zeitinformationen vereinheitlichen.
- Duplikate und Folgeereignisse zu einem handlungsfähigen Alarm verdichten.
- Priorität aus technischer Schwere, Serviceauswirkung, Geschäftszeit und Kundenbezug ableiten.
Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.
Schritt 4: Incidents automatisch erzeugen und anreichern
Der Arbeitsschritt „Incidents automatisch erzeugen und anreichern“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
- Ticketerstellung mit Kategorie, Service, CI, Beschreibung und Zuständigkeit konfigurieren.
- Messwerte, Ereignisverlauf, Links und Diagnosekontext strukturiert übergeben.
- Unterdrückung, Sammelincident und Wiedereröffnung anhand realistischer Ereignisfolgen prüfen.
Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.
Schritt 5: Rückmeldung und technische Automatisierung umsetzen
Der Arbeitsschritt „Rückmeldung und technische Automatisierung umsetzen“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
- Quittierung, Bearbeitungsstatus, Lösung und Schließung zwischen den Systemen abstimmen.
- Standardmaßnahmen über kontrollierte Workflows oder Skripte auslösen.
- Mehrfachausführung, Zeitüberschreitung, Teilfehler und fehlende Berechtigung sicher behandeln.
Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.
Schritt 6: End-to-End-Test, Betrieb und Kennzahlen etablieren
Der Arbeitsschritt „End-to-End-Test, Betrieb und Kennzahlen etablieren“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
- positive und negative Störungsszenarien vom Messwert bis zur Rückmeldung durchführen.
- Latenz, Datenverlust, Dubletten, Fehlzuordnung und Alarmrauschen messen.
- Monitoring, ITSM und Integration in einen gemeinsamen Review- und Änderungsprozess überführen.
Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.
Praxisaufgaben und Qualitätskontrollen
- Übung 1: Integrationsarchitektur und Betriebsverantwortung planen in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Verfügbarkeit, Sicherheit, Protokollierung und Rückfall der Integration definieren.
- Übung 2: Objekte, Schlüssel und Servicekontext zuordnen in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Dubletten, veraltete CIs und widersprüchliche Beziehungen mit Testdaten behandeln.
- Übung 3: Events normalisieren, korrelieren und priorisieren in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Priorität aus technischer Schwere, Serviceauswirkung, Geschäftszeit und Kundenbezug ableiten.
- Übung 4: Incidents automatisch erzeugen und anreichern in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Unterdrückung, Sammelincident und Wiedereröffnung anhand realistischer Ereignisfolgen prüfen.
Zum Abschluss der Übungen werden offene Punkte in einer Prüfmatrix erfasst. Abweichungen werden nach Auswirkung, Dringlichkeit, Verantwortlichkeit und nächstem technischen Schritt geordnet.
Seminarorganisation
Das Seminar ist für 3 Tage mit etwa sechs Unterrichtsstunden pro Tag ausgelegt. Theorie, Demonstration, geführte Konfiguration und eigenständige Übungen wechseln sich ab. Für Intensiv- und Kompaktformate werden Themen bewusst verdichtet; Detailvertiefungen erfolgen anhand der priorisierten Laborfälle.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | ITSM- und Monitoring-Administratoren, Integrationsarchitekten, Event Manager, CMDB-Verantwortliche, Automatisierungsentwickler und technische Service Owner. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in USU ITSM, USU IT Monitoring, Incident Management, Event Management und Configuration Management. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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