Seminar DataGalaxy Data Governance, Rollen und Richtlinien

Seminarprofil: Die Schulung übersetzt Datenstrategie in ein operatives Governance-System. Gremien, Domänen, Rollen, Richtlinien, Kontrollen, Workflows und Kennzahlen werden so verbunden, dass Entscheidungen und Pflegeaufgaben im Alltag ausführbar bleiben.

Inhaltsübersicht

  1. Governance-Betriebsmodell und Entscheidungsstruktur
  2. Rollenmodell, Ownership und RACI
  3. Richtlinien, Standards und Kontrollen
  4. Freigabe- und Eskalationsabläufe
  5. Kampagnen und koordinierte Pflegeaktionen
  6. Governance-Kennzahlen und Steuerungsrhythmus

Lernziele

  • Ein passendes Governance-Betriebsmodell mit Domänen und Gremien entwerfen
  • Ownership, Stewardship und Entscheidungsrechte verbindlich zuordnen
  • Richtlinien und Kontrollen mit Datenobjekten und Nachweisen verbinden
  • Freigaben, Aufgaben und Eskalationen als operative Workflows gestalten
  • Governance-Wirkung mit einem ausgewogenen Kennzahlensystem steuern

Zielgruppe

Chief Data Office, Data-Governance-Leitung, Data Owner, Lead Data Stewards, Facharchitektur, Compliance und Programmleitung

Voraussetzungen

Grundverständnis von Datenstrategie und Organisationsstrukturen; idealerweise ein konkreter Governance-Anwendungsfall

Seminarinhalte

Bearbeitungslogik: Jedes Kapitel beginnt mit einer Kapitelübersicht. Die Arbeitsschritte werden anschließend in der vorgesehenen Reihenfolge praktisch umgesetzt, geprüft und dokumentiert.

Governance-Betriebsmodell und Entscheidungsstruktur

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Governance-Ziele werden aus Geschäftsstrategie, Risiken und konkreten Datenproblemen abgeleitet; Schritt 2 – Entscheidungsebenen, Gremien und Domänen werden mit klaren Mandaten und Abgrenzungen entworfen; Schritt 3 – Regeltermine, Entscheidungsunterlagen und Eskalationswege werden als wiederholbarer Betriebsprozess beschrieben; Schritt 4 – Das Betriebsmodell wird an einem bereichsübergreifenden Konfliktfall auf Praxistauglichkeit geprüft.

  1. Schritt 1: Governance-Ziele werden aus Geschäftsstrategie, Risiken und konkreten Datenproblemen abgeleitet.
  2. Schritt 2: Entscheidungsebenen, Gremien und Domänen werden mit klaren Mandaten und Abgrenzungen entworfen.
  3. Schritt 3: Regeltermine, Entscheidungsunterlagen und Eskalationswege werden als wiederholbarer Betriebsprozess beschrieben.
  4. Schritt 4: Das Betriebsmodell wird an einem bereichsübergreifenden Konfliktfall auf Praxistauglichkeit geprüft.

Rollenmodell, Ownership und RACI

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Aufgaben werden in Entscheiden, Pflegen, Prüfen, Beraten und Informieren zerlegt; Schritt 2 – Data Owner, Data Steward, Custodian, Produktverantwortliche und Fachrollen werden je Aufgabe zugeordnet; Schritt 3 – Vertretung, Eskalation und Übergaben werden für kritische Situationen verbindlich geregelt; Schritt 4 – Eine RACI-Matrix wird für eine Beispieldomäne erstellt, auf Lücken geprüft und abgestimmt.

  1. Schritt 1: Aufgaben werden in Entscheiden, Pflegen, Prüfen, Beraten und Informieren zerlegt.
  2. Schritt 2: Data Owner, Data Steward, Custodian, Produktverantwortliche und Fachrollen werden je Aufgabe zugeordnet.
  3. Schritt 3: Vertretung, Eskalation und Übergaben werden für kritische Situationen verbindlich geregelt.
  4. Schritt 4: Eine RACI-Matrix wird für eine Beispieldomäne erstellt, auf Lücken geprüft und abgestimmt.

Richtlinien, Standards und Kontrollen

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Anforderungen werden in Richtlinie, Standard, Regel und konkrete Kontrolle differenziert; Schritt 2 – Geltungsbereich, Verbindlichkeit, Owner, Prüffrequenz und Nachweise werden je Vorgabe definiert; Schritt 3 – Vorgaben werden mit betroffenen Datenobjekten, Prozessen, Qualitätsregeln und Rollen verknüpft; Schritt 4 – Ein Kontrollzyklus von Planung über Prüfung bis zur dokumentierten Abweichungsbehandlung wird durchgeführt.

  1. Schritt 1: Anforderungen werden in Richtlinie, Standard, Regel und konkrete Kontrolle differenziert.
  2. Schritt 2: Geltungsbereich, Verbindlichkeit, Owner, Prüffrequenz und Nachweise werden je Vorgabe definiert.
  3. Schritt 3: Vorgaben werden mit betroffenen Datenobjekten, Prozessen, Qualitätsregeln und Rollen verknüpft.
  4. Schritt 4: Ein Kontrollzyklus von Planung über Prüfung bis zur dokumentierten Abweichungsbehandlung wird durchgeführt.

Freigabe- und Eskalationsabläufe

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Entscheidungstypen und Freigabestufen werden nach Risiko, Reichweite und Objektart differenziert; Schritt 2 – Prüfkriterien, Rollen, Fristen und Rückgabegründe werden für jeden Übergang definiert; Schritt 3 – Eskalationen werden mit Schwellenwert, Empfänger, Entscheidungsspielraum und Dokumentationspflicht modelliert; Schritt 4 – Ein Genehmigungsfall mit Rückfrage, Überarbeitung und finaler Freigabe wird praktisch durchgespielt.

  1. Schritt 1: Entscheidungstypen und Freigabestufen werden nach Risiko, Reichweite und Objektart differenziert.
  2. Schritt 2: Prüfkriterien, Rollen, Fristen und Rückgabegründe werden für jeden Übergang definiert.
  3. Schritt 3: Eskalationen werden mit Schwellenwert, Empfänger, Entscheidungsspielraum und Dokumentationspflicht modelliert.
  4. Schritt 4: Ein Genehmigungsfall mit Rückfrage, Überarbeitung und finaler Freigabe wird praktisch durchgespielt.

Kampagnen und koordinierte Pflegeaktionen

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Ziel, Umfang, Objektmenge, Rollen, Fristen und Qualitätskriterien einer Kampagne werden festgelegt; Schritt 2 – Aufgabenpakete werden nach Domäne, Verantwortlichkeit und Bearbeitungsreihenfolge zugeschnitten; Schritt 3 – Fortschritt, Blockaden und Rückläufe werden anhand einer einheitlichen Statuslogik gesteuert; Schritt 4 – Die Kampagne wird mit Ergebniskontrolle, Restpunkteliste und Verbesserungen für den nächsten Zyklus abgeschlossen.

  1. Schritt 1: Ziel, Umfang, Objektmenge, Rollen, Fristen und Qualitätskriterien einer Kampagne werden festgelegt.
  2. Schritt 2: Aufgabenpakete werden nach Domäne, Verantwortlichkeit und Bearbeitungsreihenfolge zugeschnitten.
  3. Schritt 3: Fortschritt, Blockaden und Rückläufe werden anhand einer einheitlichen Statuslogik gesteuert.
  4. Schritt 4: Die Kampagne wird mit Ergebniskontrolle, Restpunkteliste und Verbesserungen für den nächsten Zyklus abgeschlossen.

Governance-Kennzahlen und Steuerungsrhythmus

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Kennzahlen werden aus Governance-Zielen und beobachtbaren Plattformereignissen abgeleitet; Schritt 2 – Definition, Datenbasis, Berechnungslogik, Zielwert und Verantwortlichkeit werden pro Kennzahl dokumentiert; Schritt 3 – Ein ausgewogenes Kennzahlenset aus Aktivität, Qualität, Wirkung und Risiko wird zusammengestellt; Schritt 4 – Review-Rhythmus, Entscheidungsschwellen und Folgeaktionen werden für ein Governance-Board festgelegt.

  1. Schritt 1: Kennzahlen werden aus Governance-Zielen und beobachtbaren Plattformereignissen abgeleitet.
  2. Schritt 2: Definition, Datenbasis, Berechnungslogik, Zielwert und Verantwortlichkeit werden pro Kennzahl dokumentiert.
  3. Schritt 3: Ein ausgewogenes Kennzahlenset aus Aktivität, Qualität, Wirkung und Risiko wird zusammengestellt.
  4. Schritt 4: Review-Rhythmus, Entscheidungsschwellen und Folgeaktionen werden für ein Governance-Board festgelegt.

Praxisanteil

Entwicklung eines Governance-Betriebsmodells für eine Beispieldomäne mit RACI, Richtlinienobjekten, Freigabefluss, Pflegekampagne und Board-Kennzahlen.

Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Chief Data Office, Data-Governance-Leitung, Data Owner, Lead Data Stewards, Facharchitektur, Compliance und Programmleitung
Voraussetzungen: Grundverständnis von Datenstrategie und Organisationsstrukturen; idealerweise ein konkreter Governance-Anwendungsfall
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, Fallstudien, angeleitete Übungen und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Stream gespeichert 3 Tage
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Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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