Seminar Lansweeper – AI-Funktionen, Lens Chat und MCP Server

AI-Funktionen beschleunigen die Auswertung von Asset-Daten, setzen jedoch verlässliche Datenqualität, begrenzte Berechtigungen und nachvollziehbare Kontrollpunkte voraus.

Inhaltsübersicht

  1. AI-Funktionen im Plattformmodell
  2. Datenbasis und Abfragegrenzen
  3. Lens Chat systematisch verwenden
  4. MCP-Architektur
  5. MCP-Anbindung und Tests
  6. Assistenten und Agenten
  7. Datenschutz und AI Governance
  8. Pilot, Qualität und Ausbau

Zielsetzung

Nach Abschluss können Lens Chat und MCP-basierte Zugriffe fachlich eingeordnet, sicher konfiguriert, systematisch getestet und mit verbindlichen Betriebsregeln eingesetzt werden.

Zielgruppe

Plattformadministration, IT Operations, Security Operations, Enterprise Architecture, Automatisierungsteams und Verantwortliche für AI Governance.

Voraussetzungen

Sichere Bedienung der Plattform sowie Grundkenntnisse zu Asset-Daten, Rollen und API-basierten Integrationen. Für MCP-Übungen ist ein freigegebener AI-Client hilfreich.

Seminarinhalte

Die Inhalte werden kapitelweise aufgebaut. Jede Einheit enthält eine eigene Inhaltsübersicht, eine klar definierte Umsetzungskette, Prüfungen und eine dokumentierte Praxisaufgabe.

Kapitel 1: AI-Funktionen im Plattformmodell

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Lens Chat
  2. MCP Server
  3. klassische Suche und Dashboards
  4. API und Automatisierung
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „AI-Funktionen im Plattformmodell“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Lens Chat und MCP Server eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören klassische Suche und Dashboards, API und Automatisierung sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: MCP Server, klassische Suche und Dashboards, API und Automatisierung, AI-Funktionen im Plattformmodell, AI-Funktionen im Plattformmodell. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen API und Automatisierung, AI-Funktionen im Plattformmodell, AI-Funktionen im Plattformmodell; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine Nutzen-Risiko-Matrix für typische Rollen und Anwendungsfälle. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 2: Datenbasis und Abfragegrenzen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Vollständigkeit und Aktualität
  2. Asset Scopes
  3. sensible Felder
  4. zulässige Datenbereiche
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Datenbasis und Abfragegrenzen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Vollständigkeit und Aktualität und Asset Scopes eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören sensible Felder, zulässige Datenbereiche sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Asset Scopes, sensible Felder, zulässige Datenbereiche, Datenbasis und Abfragegrenzen, Datenbasis und Abfragegrenzen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen zulässige Datenbereiche, Datenbasis und Abfragegrenzen, Datenbasis und Abfragegrenzen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein geprüfter Daten- und Berechtigungsrahmen für AI-Abfragen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 3: Lens Chat systematisch verwenden

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Kontext und Scope
  2. zerlegte Teilfragen
  3. Ausgabeformate
  4. Stichproben und Gegenfilter
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Lens Chat systematisch verwenden“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Kontext und Scope und zerlegte Teilfragen eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Ausgabeformate, Stichproben und Gegenfilter sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: zerlegte Teilfragen, Ausgabeformate, Stichproben und Gegenfilter, Lens Chat systematisch verwenden, Lens Chat systematisch verwenden. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Stichproben und Gegenfilter, Lens Chat systematisch verwenden, Lens Chat systematisch verwenden; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine reproduzierbare Abfragefolge mit dokumentierter Validierung. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 4: MCP-Architektur

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. AI-Client
  2. MCP Server
  3. Plattformidentität
  4. Daten- und Werkzeugfluss
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „MCP-Architektur“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere AI-Client und MCP Server eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Plattformidentität, Daten- und Werkzeugfluss sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: MCP Server, Plattformidentität, Daten- und Werkzeugfluss, MCP-Architektur, MCP-Architektur. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Daten- und Werkzeugfluss, MCP-Architektur, MCP-Architektur; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein nachvollziehbares Architektur- und Schutzmodell. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 5: MCP-Anbindung und Tests

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Verbindung
  2. Authentisierung
  3. Werkzeugfreigabe
  4. Positiv- und Negativtests
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „MCP-Anbindung und Tests“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Verbindung und Authentisierung eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Werkzeugfreigabe, Positiv- und Negativtests sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Authentisierung, Werkzeugfreigabe, Positiv- und Negativtests, MCP-Anbindung und Tests, MCP-Anbindung und Tests. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Positiv- und Negativtests, MCP-Anbindung und Tests, MCP-Anbindung und Tests; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine freigegebene Client-Anbindung mit Fehler- und Ablaufprüfung. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 6: Assistenten und Agenten

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Aufgabenprofil
  2. Werkzeugaufrufe
  3. normierte Antworten
  4. menschliche Freigabepunkte
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Assistenten und Agenten“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Aufgabenprofil und Werkzeugaufrufe eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören normierte Antworten, menschliche Freigabepunkte sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Werkzeugaufrufe, normierte Antworten, menschliche Freigabepunkte, Assistenten und Agenten, Assistenten und Agenten. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen menschliche Freigabepunkte, Assistenten und Agenten, Assistenten und Agenten; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein Agentenablauf mit verbindlichen Ein- und Ausgabekontrollen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 7: Datenschutz und AI Governance

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Schutzbedarf
  2. Datenminimierung
  3. Nutzungsprotokolle
  4. Richtlinien und Widerruf
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Datenschutz und AI Governance“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Schutzbedarf und Datenminimierung eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Nutzungsprotokolle, Richtlinien und Widerruf sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Datenminimierung, Nutzungsprotokolle, Richtlinien und Widerruf, Datenschutz und AI Governance, Datenschutz und AI Governance. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Richtlinien und Widerruf, Datenschutz und AI Governance, Datenschutz und AI Governance; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine vollständige Governance-Checkliste für den Pilotbetrieb. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 8: Pilot, Qualität und Ausbau

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Pilotgruppe
  2. Trefferquote und Nacharbeit
  3. Störungswege
  4. Ausbaukriterien
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Pilot, Qualität und Ausbau“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Pilotgruppe und Trefferquote und Nacharbeit eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Störungswege, Ausbaukriterien sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Trefferquote und Nacharbeit, Störungswege, Ausbaukriterien, Pilot, Qualität und Ausbau, Pilot, Qualität und Ausbau. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Ausbaukriterien, Pilot, Qualität und Ausbau, Pilot, Qualität und Ausbau; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein 30-Tage-Pilotplan mit Messwerten und Abbruchkriterien. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Durchgängiger Praxisfall

Lens Chat und ein MCP-basierter Assistent werden zunächst für Asset-Recherche und Schwachstellenpriorisierung eingeführt. Von der Datenprüfung bis zur Betriebsfreigabe entsteht ein vollständiger Pilotaufbau.

Arbeitsweise im Seminar

Fachliche Einordnung, Demonstration, angeleitete Konfiguration, selbstständige Übung, Fehleranalyse und dokumentierte Abnahme wechseln sich ab. Sämtliche Konfigurationsschritte werden zuerst geplant, danach kontrolliert umgesetzt und abschließend mit messbaren Kriterien geprüft.

Fachbereichsleitung, Trainerteam und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Plattformadministration, IT Operations, Security Operations, Enterprise Architecture, Automatisierungsteams und Verantwortliche für AI Governance.
Voraussetzungen: Sichere Bedienung der Plattform sowie Grundkenntnisse zu Asset-Daten, Rollen und API-basierten Integrationen. Für MCP-Übungen ist ein freigegebener AI-Client hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
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