Seminar Lansweeper – Classic: Scanning, Credentials und Agenten

Ein belastbares Classic-Inventar beginnt mit klar abgegrenzten Scanzielen, sicher verwalteten Zugangsdaten, passenden Agentenverfahren und einer festen Diagnosekette.

Inhaltsübersicht

  1. Scanstrategie und Zielabdeckung
  2. Credentials sicher verwalten
  3. Windows-Scanning
  4. Linux- und macOS-Scanning
  5. SNMP und Netzwerkgeräte
  6. Virtualisierung und Infrastruktur
  7. LsAgent und LsPush
  8. Benutzerdefiniertes Scanning
  9. Intervalle und Laststeuerung
  10. Troubleshooting und Qualitätskontrolle

Zielsetzung

Nach Abschluss können heterogene Scanverfahren eingerichtet, Credentials geschützt, Agenten kontrolliert ausgerollt und unvollständige Ergebnisse methodisch untersucht werden.

Zielgruppe

Classic-Administration, Netzwerk- und Systemadministration, Endpoint Management, Security Operations und technische Anwendungsbetreuung.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse zu TCP/IP, Windows- und Unix-Administration sowie Verzeichnisdiensten. Administrativer Zugriff auf eine Laborumgebung ist erforderlich.

Seminarinhalte

Die Inhalte werden kapitelweise aufgebaut. Jede Einheit enthält eine eigene Inhaltsübersicht, eine klar definierte Umsetzungskette, Prüfungen und eine dokumentierte Praxisaufgabe.

Kapitel 1: Scanstrategie und Zielabdeckung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Standorte und IP-Bereiche
  2. Domänen und Spezialnetze
  3. agentlos, Agent oder Push
  4. Erfolgskriterien
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Scanstrategie und Zielabdeckung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Standorte und IP-Bereiche und Domänen und Spezialnetze eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören agentlos, Agent oder Push, Erfolgskriterien sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Domänen und Spezialnetze, agentlos, Agent oder Push, Erfolgskriterien, Scanstrategie und Zielabdeckung, Scanstrategie und Zielabdeckung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Erfolgskriterien, Scanstrategie und Zielabdeckung, Scanstrategie und Zielabdeckung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein Netzplan mit eindeutiger Scanverantwortung. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 2: Credentials sicher verwalten

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Windows-, Linux- und Netzwerkidentitäten
  2. Minimalrechte
  3. Zielbindung
  4. Rotation
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Credentials sicher verwalten“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Windows-, Linux- und Netzwerkidentitäten und Minimalrechte eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Zielbindung, Rotation sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Minimalrechte, Zielbindung, Rotation, Credentials sicher verwalten, Credentials sicher verwalten. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Rotation, Credentials sicher verwalten, Credentials sicher verwalten; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein Berechtigungskonzept für mehrere Scanarten. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 3: Windows-Scanning

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. DNS und Ports
  2. Domänenkonto
  3. Hardware und Software
  4. Verzeichnisziele
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Windows-Scanning“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere DNS und Ports und Domänenkonto eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Hardware und Software, Verzeichnisziele sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Domänenkonto, Hardware und Software, Verzeichnisziele, Windows-Scanning, Windows-Scanning. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Verzeichnisziele, Windows-Scanning, Windows-Scanning; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein vollständig geprüfter Windows-Datensatz. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 4: Linux- und macOS-Scanning

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. SSH-Pfad
  2. Hostschlüssel
  3. Befehlsrechte
  4. Paket- und Systeminformationen
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Linux- und macOS-Scanning“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere SSH-Pfad und Hostschlüssel eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Befehlsrechte, Paket- und Systeminformationen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Hostschlüssel, Befehlsrechte, Paket- und Systeminformationen, Linux- und macOS-Scanning, Linux- und macOS-Scanning. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Paket- und Systeminformationen, Linux- und macOS-Scanning, Linux- und macOS-Scanning; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein eingebundenes Unix-Ziel mit minimalen Rechten. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 5: SNMP und Netzwerkgeräte

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. SNMP-Version
  2. Hersteller und Modell
  3. Interfaces
  4. benutzerdefinierte OIDs
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „SNMP und Netzwerkgeräte“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere SNMP-Version und Hersteller und Modell eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Interfaces, benutzerdefinierte OIDs sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Hersteller und Modell, Interfaces, benutzerdefinierte OIDs, SNMP und Netzwerkgeräte, SNMP und Netzwerkgeräte. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen benutzerdefinierte OIDs, SNMP und Netzwerkgeräte, SNMP und Netzwerkgeräte; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein erkanntes und um zusätzliche Felder erweitertes Netzwerkgerät. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 6: Virtualisierung und Infrastruktur

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Managementquelle
  2. Lesekonto
  3. Host, Gast und Cluster
  4. Mehrfacherkennung
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Virtualisierung und Infrastruktur“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Managementquelle und Lesekonto eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Host, Gast und Cluster, Mehrfacherkennung sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Lesekonto, Host, Gast und Cluster, Mehrfacherkennung, Virtualisierung und Infrastruktur, Virtualisierung und Infrastruktur. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Mehrfacherkennung, Virtualisierung und Infrastruktur, Virtualisierung und Infrastruktur; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein Konsistenztest für Virtualisierungsbeziehungen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 7: LsAgent und LsPush

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Einsatzgrenzen
  2. Paketierung
  3. Datenannahme
  4. Deinstallation
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „LsAgent und LsPush“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Einsatzgrenzen und Paketierung eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Datenannahme, Deinstallation sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Paketierung, Datenannahme, Deinstallation, LsAgent und LsPush, LsAgent und LsPush. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Deinstallation, LsAgent und LsPush, LsAgent und LsPush; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein passendes Erfassungsmodell für mobile und isolierte Geräte. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 8: Benutzerdefiniertes Scanning

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. fachlicher Nutzen
  2. WMI, Registrierung, Datei oder Befehl
  3. Rückgabewerte
  4. Pilotierung
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Benutzerdefiniertes Scanning“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere fachlicher Nutzen und WMI, Registrierung, Datei oder Befehl eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Rückgabewerte, Pilotierung sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: WMI, Registrierung, Datei oder Befehl, Rückgabewerte, Pilotierung, Benutzerdefiniertes Scanning, Benutzerdefiniertes Scanning. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Pilotierung, Benutzerdefiniertes Scanning, Benutzerdefiniertes Scanning; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein zusätzliches Systemmerkmal mit sicherem Rollout. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 9: Intervalle und Laststeuerung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Änderungsrate
  2. Zeitfenster
  3. Warteschlangen
  4. zusätzliche Scanserver
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Intervalle und Laststeuerung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Änderungsrate und Zeitfenster eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Warteschlangen, zusätzliche Scanserver sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Zeitfenster, Warteschlangen, zusätzliche Scanserver, Intervalle und Laststeuerung, Intervalle und Laststeuerung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen zusätzliche Scanserver, Intervalle und Laststeuerung, Intervalle und Laststeuerung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein auf Netzwerk- und Systemlast abgestimmter Scanplan. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 10: Troubleshooting und Qualitätskontrolle

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Reproduktion
  2. Netzwerk und Name
  3. Anmeldung und Berechtigung
  4. Logkorrelation
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Troubleshooting und Qualitätskontrolle“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Reproduktion und Netzwerk und Name eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Anmeldung und Berechtigung, Logkorrelation sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Netzwerk und Name, Anmeldung und Berechtigung, Logkorrelation, Troubleshooting und Qualitätskontrolle, Troubleshooting und Qualitätskontrolle. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Logkorrelation, Troubleshooting und Qualitätskontrolle, Troubleshooting und Qualitätskontrolle; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine behobene Scanlücke mit dokumentiertem Wirksamkeitsnachweis. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Durchgängiger Praxisfall

Ein gemischtes Labor aus Windows, Linux, Netzwerkgerät und virtualisiertem Host wird mit agentlosen und agentbasierten Verfahren inventarisiert. Abdeckung, Laufzeit und Datenqualität werden messbar verbessert.

Arbeitsweise im Seminar

Fachliche Einordnung, Demonstration, angeleitete Konfiguration, selbstständige Übung, Fehleranalyse und dokumentierte Abnahme wechseln sich ab. Sämtliche Konfigurationsschritte werden zuerst geplant, danach kontrolliert umgesetzt und abschließend mit messbaren Kriterien geprüft.

Fachbereichsleitung, Trainerteam und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Classic-Administration, Netzwerk- und Systemadministration, Endpoint Management, Security Operations und technische Anwendungsbetreuung.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu TCP/IP, Windows- und Unix-Administration sowie Verzeichnisdiensten. Administrativer Zugriff auf eine Laborumgebung ist erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
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