Der IT Agent schließt Erfassungslücken bei mobilen, entfernten oder nur zeitweise verbundenen Geräten. Ein kontrollierter Rollout verhindert Doppelbestand, veraltete Agenten und unklare Zuständigkeiten.
Inhaltsübersicht
- Einsatzfälle und Zielgruppen
- Voraussetzungen und Konfiguration
- Windows-Bereitstellung
- Linux- und macOS-Bereitstellung
- Asset-Zuordnung und Reconciliation
- Betrieb, Updates und Diagnose
Zielsetzung
Nach Abschluss kann ein plattformübergreifender Agentenrollout geplant, getestet, skaliert und anhand eindeutiger Abdeckungs- und Qualitätskennzahlen betrieben werden.
Zielgruppe
Endpoint Management, Plattformadministration, Client Engineering, IT Operations und Security Operations.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse zu Softwareverteilung und den eingesetzten Endgeräteplattformen. Für Übungen sind administrative Rechte in einer Laborumgebung erforderlich.
Seminarinhalte
Die Inhalte werden kapitelweise aufgebaut. Jede Einheit enthält eine eigene Inhaltsübersicht, eine klar definierte Umsetzungskette, Prüfungen und eine dokumentierte Praxisaufgabe.
Kapitel 1: Einsatzfälle und Zielgruppen
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- mobile und entfernte Geräte
- Agent oder agentlos
- Pilot und Ausschlüsse
- Erfolgskennzahlen
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Einsatzfälle und Zielgruppen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere mobile und entfernte Geräte und Agent oder agentlos eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Pilot und Ausschlüsse, Erfolgskennzahlen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Agent oder agentlos, Pilot und Ausschlüsse, Erfolgskennzahlen, Einsatzfälle und Zielgruppen, Einsatzfälle und Zielgruppen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Erfolgskennzahlen, Einsatzfälle und Zielgruppen, Einsatzfälle und Zielgruppen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein nach Agenteneignung klassifizierter Gerätebestand. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 2: Voraussetzungen und Konfiguration
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- DNS, Proxy und Firewall
- Site-Zuordnung
- Kommunikationsparameter
- Rollback
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Voraussetzungen und Konfiguration“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere DNS, Proxy und Firewall und Site-Zuordnung eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Kommunikationsparameter, Rollback sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Site-Zuordnung, Kommunikationsparameter, Rollback, Voraussetzungen und Konfiguration, Voraussetzungen und Konfiguration. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Rollback, Voraussetzungen und Konfiguration, Voraussetzungen und Konfiguration; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein standardisiertes und geschütztes Pilotpaket. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 3: Windows-Bereitstellung
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- stille Installation
- Dienst und Verbindung
- Softwareverteilung
- Erkennung und Deinstallation
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Windows-Bereitstellung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere stille Installation und Dienst und Verbindung eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Softwareverteilung, Erkennung und Deinstallation sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Dienst und Verbindung, Softwareverteilung, Erkennung und Deinstallation, Windows-Bereitstellung, Windows-Bereitstellung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Erkennung und Deinstallation, Windows-Bereitstellung, Windows-Bereitstellung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein lokal getestetes und paketiertes Windows-Setup. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 4: Linux- und macOS-Bereitstellung
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Paketformat
- Architektur und Signatur
- Dienstrechte
- Proxy und wechselnde Netze
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Linux- und macOS-Bereitstellung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Paketformat und Architektur und Signatur eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Dienstrechte, Proxy und wechselnde Netze sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Architektur und Signatur, Dienstrechte, Proxy und wechselnde Netze, Linux- und macOS-Bereitstellung, Linux- und macOS-Bereitstellung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Proxy und wechselnde Netze, Linux- und macOS-Bereitstellung, Linux- und macOS-Bereitstellung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Je ein plattformspezifisch geprüftes Agentenpaket. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 5: Asset-Zuordnung und Reconciliation
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Agenten-ID
- Seriennummer und Hostname
- vorhandenes Asset
- Dubletten und Gerätewechsel
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Asset-Zuordnung und Reconciliation“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Agenten-ID und Seriennummer und Hostname eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören vorhandenes Asset, Dubletten und Gerätewechsel sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Seriennummer und Hostname, vorhandenes Asset, Dubletten und Gerätewechsel, Asset-Zuordnung und Reconciliation, Asset-Zuordnung und Reconciliation. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Dubletten und Gerätewechsel, Asset-Zuordnung und Reconciliation, Asset-Zuordnung und Reconciliation; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein korrekt zusammengeführtes potenzielles Doppelasset. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 6: Betrieb, Updates und Diagnose
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Rolloutwellen
- Versionssteuerung
- Dienst- und Netzwerkfehler
- Abdeckungsbericht
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Betrieb, Updates und Diagnose“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Rolloutwellen und Versionssteuerung eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Dienst- und Netzwerkfehler, Abdeckungsbericht sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Versionssteuerung, Dienst- und Netzwerkfehler, Abdeckungsbericht, Betrieb, Updates und Diagnose, Betrieb, Updates und Diagnose. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Abdeckungsbericht, Betrieb, Updates und Diagnose, Betrieb, Updates und Diagnose; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein skalierbarer Agentenbetrieb mit festem Störungsweg. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Durchgängiger Praxisfall
Ein hybrider Gerätebestand aus Windows-Notebooks, Linux-Systemen und macOS-Geräten wird in einer Pilotwelle angebunden. Paketierung, Asset-Zuordnung, Update und Störungsdiagnose werden vollständig durchgespielt.
Arbeitsweise im Seminar
Fachliche Einordnung, Demonstration, angeleitete Konfiguration, selbstständige Übung, Fehleranalyse und dokumentierte Abnahme wechseln sich ab. Sämtliche Konfigurationsschritte werden zuerst geplant, danach kontrolliert umgesetzt und abschließend mit messbaren Kriterien geprüft.
Fachbereichsleitung, Trainerteam und Seminarorganisation
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn: 10:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt. Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Endpoint Management, Plattformadministration, Client Engineering, IT Operations und Security Operations. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse zu Softwareverteilung und den eingesetzten Endgeräteplattformen. Für Übungen sind administrative Rechte in einer Laborumgebung erforderlich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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