Das Intensivseminar verbindet Lansweeper-Datenzugriff, Ereignisverarbeitung, Systemintegration, Workflow-Automatisierung sowie kontrollierte AI-Nutzung zu einem durchgängigen technischen Lösungsweg.
Inhaltsübersicht
- Tag 1: Integrationsarchitektur und Sicherheitsmodell
- Tag 1: GraphQL API und Asset-Datenmodell
- Tag 2: Pagination, Delta-Verarbeitung und Bulk Export
- Tag 2: Webhooks und Ereignisverarbeitung
- Tag 3: ITSM-, CMDB- und Security-Integrationen
- Tag 3: Qualität, Fehlerbehandlung und Monitoring
- Tag 4: Flow Builder vom Trigger bis zur Aktion
- Tag 4: Benutzerdefinierter Code und robuste Fehlerpfade
- Tag 5: Lens Chat und MCP Server
- Tag 5: AI-Governance und Abschlussprojekt
Zielsetzung
Robuste Integrationen und Automationen entwerfen, implementieren, testen, überwachen und unter Berücksichtigung von Berechtigungen, Datenschutz und AI-Governance betreiben.
Zielgruppe
Integrationsarchitekten, Entwickler, DevOps, Plattformadministration, Automatisierungsverantwortliche, ITSM- und Security-Engineering.
Voraussetzungen
Kenntnisse in HTTP, APIs, JSON, Authentifizierung, Skript- oder Programmiersprachen und grundlegenden IT-Service-Prozessen.
Seminarinhalte
Die Inhalte werden kapitelweise aufgebaut. Jede Einheit enthält eine eigene Inhaltsübersicht, eine klar definierte Umsetzungskette, Prüfungen und eine dokumentierte Praxisaufgabe.
Kapitel 1: Tag 1: Integrationsarchitektur und Sicherheitsmodell
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Anwendungsfälle, Datenflüsse, Vertrauensgrenzen, Konten, Tokens, Least Privilege, Geheimnisse
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 1: Integrationsarchitektur und Sicherheitsmodell“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Anwendungsfälle, Datenflüsse, Vertrauensgrenzen, Konten, Tokens, Least Privilege, Geheimnisse und Tag 1: Integrationsarchitektur und Sicherheitsmodell eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 1: Integrationsarchitektur und Sicherheitsmodell, Tag 1: Integrationsarchitektur und Sicherheitsmodell sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 1: Integrationsarchitektur und Sicherheitsmodell, Tag 1: Integrationsarchitektur und Sicherheitsmodell, Tag 1: Integrationsarchitektur und Sicherheitsmodell, Tag 1: Integrationsarchitektur und Sicherheitsmodell, Tag 1: Integrationsarchitektur und Sicherheitsmodell. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 1: Integrationsarchitektur und Sicherheitsmodell, Tag 1: Integrationsarchitektur und Sicherheitsmodell, Tag 1: Integrationsarchitektur und Sicherheitsmodell; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine freigegebene Integrationsarchitektur mit Schutzmaßnahmen wird erstellt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 2: Tag 1: GraphQL API und Asset-Datenmodell
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Schema, Queries, Variablen, Filter, Beziehungen, Fehlerobjekte, Versionsverträglichkeit
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 1: GraphQL API und Asset-Datenmodell“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Schema, Queries, Variablen, Filter, Beziehungen, Fehlerobjekte, Versionsverträglichkeit und Tag 1: GraphQL API und Asset-Datenmodell eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 1: GraphQL API und Asset-Datenmodell, Tag 1: GraphQL API und Asset-Datenmodell sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 1: GraphQL API und Asset-Datenmodell, Tag 1: GraphQL API und Asset-Datenmodell, Tag 1: GraphQL API und Asset-Datenmodell, Tag 1: GraphQL API und Asset-Datenmodell, Tag 1: GraphQL API und Asset-Datenmodell. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 1: GraphQL API und Asset-Datenmodell, Tag 1: GraphQL API und Asset-Datenmodell, Tag 1: GraphQL API und Asset-Datenmodell; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine reproduzierbare Abfragebibliothek für Asset-Daten wird aufgebaut. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 3: Tag 2: Pagination, Delta-Verarbeitung und Bulk Export
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Seitennavigation, große Datenmengen, Änderungslogik, Exportformate, Wiederanlauf, Drosselung
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 2: Pagination, Delta-Verarbeitung und Bulk Export“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Seitennavigation, große Datenmengen, Änderungslogik, Exportformate, Wiederanlauf, Drosselung und Tag 2: Pagination, Delta-Verarbeitung und Bulk Export eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 2: Pagination, Delta-Verarbeitung und Bulk Export, Tag 2: Pagination, Delta-Verarbeitung und Bulk Export sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 2: Pagination, Delta-Verarbeitung und Bulk Export, Tag 2: Pagination, Delta-Verarbeitung und Bulk Export, Tag 2: Pagination, Delta-Verarbeitung und Bulk Export, Tag 2: Pagination, Delta-Verarbeitung und Bulk Export, Tag 2: Pagination, Delta-Verarbeitung und Bulk Export. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 2: Pagination, Delta-Verarbeitung und Bulk Export, Tag 2: Pagination, Delta-Verarbeitung und Bulk Export, Tag 2: Pagination, Delta-Verarbeitung und Bulk Export; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein skalierbarer Datenexport mit kontrolliertem Wiederanlauf wird implementiert. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 4: Tag 2: Webhooks und Ereignisverarbeitung
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Ereignistypen, Endpunkte, Signale, Idempotenz, Wiederholung, Dead Letter, Nachvollziehbarkeit
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 2: Webhooks und Ereignisverarbeitung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Ereignistypen, Endpunkte, Signale, Idempotenz, Wiederholung, Dead Letter, Nachvollziehbarkeit und Tag 2: Webhooks und Ereignisverarbeitung eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 2: Webhooks und Ereignisverarbeitung, Tag 2: Webhooks und Ereignisverarbeitung sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 2: Webhooks und Ereignisverarbeitung, Tag 2: Webhooks und Ereignisverarbeitung, Tag 2: Webhooks und Ereignisverarbeitung, Tag 2: Webhooks und Ereignisverarbeitung, Tag 2: Webhooks und Ereignisverarbeitung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 2: Webhooks und Ereignisverarbeitung, Tag 2: Webhooks und Ereignisverarbeitung, Tag 2: Webhooks und Ereignisverarbeitung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine zuverlässige ereignisgesteuerte Verarbeitung wird eingerichtet. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 5: Tag 3: ITSM-, CMDB- und Security-Integrationen
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Datenmapping, Referenzschlüssel, Zuständigkeiten, Synchronisationsrichtung, Ticket- und Risikokontext
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 3: ITSM-, CMDB- und Security-Integrationen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Datenmapping, Referenzschlüssel, Zuständigkeiten, Synchronisationsrichtung, Ticket- und Risikokontext und Tag 3: ITSM-, CMDB- und Security-Integrationen eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 3: ITSM-, CMDB- und Security-Integrationen, Tag 3: ITSM-, CMDB- und Security-Integrationen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 3: ITSM-, CMDB- und Security-Integrationen, Tag 3: ITSM-, CMDB- und Security-Integrationen, Tag 3: ITSM-, CMDB- und Security-Integrationen, Tag 3: ITSM-, CMDB- und Security-Integrationen, Tag 3: ITSM-, CMDB- und Security-Integrationen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 3: ITSM-, CMDB- und Security-Integrationen, Tag 3: ITSM-, CMDB- und Security-Integrationen, Tag 3: ITSM-, CMDB- und Security-Integrationen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine Integrationsstrecke mit konsistenten Identitäten wird umgesetzt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 6: Tag 3: Qualität, Fehlerbehandlung und Monitoring
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Validierung, Fehlerklassen, Retry, Rate Limits, Protokollierung, Metriken, Alarmierung
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 3: Qualität, Fehlerbehandlung und Monitoring“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Validierung, Fehlerklassen, Retry, Rate Limits, Protokollierung, Metriken, Alarmierung und Tag 3: Qualität, Fehlerbehandlung und Monitoring eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 3: Qualität, Fehlerbehandlung und Monitoring, Tag 3: Qualität, Fehlerbehandlung und Monitoring sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 3: Qualität, Fehlerbehandlung und Monitoring, Tag 3: Qualität, Fehlerbehandlung und Monitoring, Tag 3: Qualität, Fehlerbehandlung und Monitoring, Tag 3: Qualität, Fehlerbehandlung und Monitoring, Tag 3: Qualität, Fehlerbehandlung und Monitoring. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 3: Qualität, Fehlerbehandlung und Monitoring, Tag 3: Qualität, Fehlerbehandlung und Monitoring, Tag 3: Qualität, Fehlerbehandlung und Monitoring; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein Betriebsdashboard und ein Fehlerbehandlungsverfahren werden erstellt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 7: Tag 4: Flow Builder vom Trigger bis zur Aktion
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Trigger, Bedingungen, Transformationen, Verzweigungen, Aktionen, Zeitpläne, Freigaben
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 4: Flow Builder vom Trigger bis zur Aktion“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Trigger, Bedingungen, Transformationen, Verzweigungen, Aktionen, Zeitpläne, Freigaben und Tag 4: Flow Builder vom Trigger bis zur Aktion eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 4: Flow Builder vom Trigger bis zur Aktion, Tag 4: Flow Builder vom Trigger bis zur Aktion sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 4: Flow Builder vom Trigger bis zur Aktion, Tag 4: Flow Builder vom Trigger bis zur Aktion, Tag 4: Flow Builder vom Trigger bis zur Aktion, Tag 4: Flow Builder vom Trigger bis zur Aktion, Tag 4: Flow Builder vom Trigger bis zur Aktion. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 4: Flow Builder vom Trigger bis zur Aktion, Tag 4: Flow Builder vom Trigger bis zur Aktion, Tag 4: Flow Builder vom Trigger bis zur Aktion; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein mehrstufiger Workflow mit dokumentierter Kontrolllogik wird gebaut. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 8: Tag 4: Benutzerdefinierter Code und robuste Fehlerpfade
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Skriptschritte, Eingaben, Ausgaben, Ausnahmen, Kompensation, Tests, Rollback
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 4: Benutzerdefinierter Code und robuste Fehlerpfade“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Skriptschritte, Eingaben, Ausgaben, Ausnahmen, Kompensation, Tests, Rollback und Tag 4: Benutzerdefinierter Code und robuste Fehlerpfade eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 4: Benutzerdefinierter Code und robuste Fehlerpfade, Tag 4: Benutzerdefinierter Code und robuste Fehlerpfade sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 4: Benutzerdefinierter Code und robuste Fehlerpfade, Tag 4: Benutzerdefinierter Code und robuste Fehlerpfade, Tag 4: Benutzerdefinierter Code und robuste Fehlerpfade, Tag 4: Benutzerdefinierter Code und robuste Fehlerpfade, Tag 4: Benutzerdefinierter Code und robuste Fehlerpfade. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 4: Benutzerdefinierter Code und robuste Fehlerpfade, Tag 4: Benutzerdefinierter Code und robuste Fehlerpfade, Tag 4: Benutzerdefinierter Code und robuste Fehlerpfade; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine erweiterte Automation mit kontrollierter Kompensation wird implementiert. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 9: Tag 5: Lens Chat und MCP Server
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Kontextbereitstellung, Abfragegrenzen, Toolzugriff, Berechtigungen, Prompt-Risiken, Nachvollziehbarkeit
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 5: Lens Chat und MCP Server“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Kontextbereitstellung, Abfragegrenzen, Toolzugriff, Berechtigungen, Prompt-Risiken, Nachvollziehbarkeit und Tag 5: Lens Chat und MCP Server eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 5: Lens Chat und MCP Server, Tag 5: Lens Chat und MCP Server sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 5: Lens Chat und MCP Server, Tag 5: Lens Chat und MCP Server, Tag 5: Lens Chat und MCP Server, Tag 5: Lens Chat und MCP Server, Tag 5: Lens Chat und MCP Server. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 5: Lens Chat und MCP Server, Tag 5: Lens Chat und MCP Server, Tag 5: Lens Chat und MCP Server; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein abgegrenztes AI-Nutzungsszenario wird technisch und organisatorisch abgesichert. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 10: Tag 5: AI-Governance und Abschlussprojekt
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Datenminimierung, Freigaben, Qualitätskontrolle, Human-in-the-Loop, Audit, Abnahme
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 5: AI-Governance und Abschlussprojekt“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Datenminimierung, Freigaben, Qualitätskontrolle, Human-in-the-Loop, Audit, Abnahme und Tag 5: AI-Governance und Abschlussprojekt eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 5: AI-Governance und Abschlussprojekt, Tag 5: AI-Governance und Abschlussprojekt sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 5: AI-Governance und Abschlussprojekt, Tag 5: AI-Governance und Abschlussprojekt, Tag 5: AI-Governance und Abschlussprojekt, Tag 5: AI-Governance und Abschlussprojekt, Tag 5: AI-Governance und Abschlussprojekt. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 5: AI-Governance und Abschlussprojekt, Tag 5: AI-Governance und Abschlussprojekt, Tag 5: AI-Governance und Abschlussprojekt; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine vollständige Integrations- und Automationslösung wird geprüft und abgenommen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Durchgängiger Praxisfall
Asset-Daten werden aus Lansweeper in ITSM, CMDB und Security-Systeme übertragen; Ereignisse lösen kontrollierte Workflows aus, und ein abgegrenzter AI-Assistent unterstützt die Analyse.
Arbeitsweise im Seminar
Fachliche Einordnung, Demonstration, angeleitete Konfiguration, selbstständige Übung, Fehleranalyse und dokumentierte Abnahme wechseln sich ab. Sämtliche Konfigurationsschritte werden zuerst geplant, danach kontrolliert umgesetzt und abschließend mit messbaren Kriterien geprüft.
Fachbereichsleitung, Trainerteam und Seminarorganisation
-

Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Integrationsarchitekten, Entwickler, DevOps, Plattformadministration, Automatisierungsverantwortliche, ITSM- und Security-Engineering. |
| Voraussetzungen: | Kenntnisse in HTTP, APIs, JSON, Authentifizierung, Skript- oder Programmiersprachen und grundlegenden IT-Service-Prozessen. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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