Seminar Lansweeper – Intensivseminar Intelligence, Security und Governance

Das Intensivseminar führt von belastbaren Inventardaten über Analyse, Risiko- und Lifecycle-Bewertung bis zu Software-Asset-Management, Berechtigungen und unternehmensweiter Governance.

Inhaltsübersicht

  1. Tag 1: Inventory-Modell und Quellenvertrauen
  2. Tag 1: Datenqualität und Lifecycle-Steuerung
  3. Tag 2: Views, Custom Fields und Derived Fields
  4. Tag 2: Asset Relations und Diagramme
  5. Tag 3: Dashboards, Kennzahlen und Berichte
  6. Tag 3: Schwachstellen- und Risikokontext
  7. Tag 4: Lifecycle, Obsoleszenz und Erneuerungsplanung
  8. Tag 4: Software Asset Management und Optimierung
  9. Tag 5: Rollen, Scopes, SSO und Audit
  10. Tag 5: Governance und Abschlussprojekt

Zielsetzung

Eine steuerbare Cyber-Asset-Intelligence-Praxis mit verlässlichen Daten, priorisierten Risiken, nachvollziehbaren Entscheidungen und messbaren Governance-Kontrollen etablieren.

Zielgruppe

IT-Leitung, Asset Management, Security Operations, Vulnerability Management, Software Asset Management, Compliance, Controlling und zentrale Lansweeper-Verantwortliche.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse der Lansweeper-Bedienung sowie Erfahrung mit IT-Assets, Sicherheitsrisiken, Softwarebeständen oder Governance-Prozessen.

Seminarinhalte

Die Inhalte werden kapitelweise aufgebaut. Jede Einheit enthält eine eigene Inhaltsübersicht, eine klar definierte Umsetzungskette, Prüfungen und eine dokumentierte Praxisaufgabe.

Kapitel 1: Tag 1: Inventory-Modell und Quellenvertrauen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Asset-Typen, Felder, Quellen, Aktualität, Identität, Herkunft, Verantwortlichkeit
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 1: Inventory-Modell und Quellenvertrauen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Asset-Typen, Felder, Quellen, Aktualität, Identität, Herkunft, Verantwortlichkeit und Tag 1: Inventory-Modell und Quellenvertrauen eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 1: Inventory-Modell und Quellenvertrauen, Tag 1: Inventory-Modell und Quellenvertrauen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 1: Inventory-Modell und Quellenvertrauen, Tag 1: Inventory-Modell und Quellenvertrauen, Tag 1: Inventory-Modell und Quellenvertrauen, Tag 1: Inventory-Modell und Quellenvertrauen, Tag 1: Inventory-Modell und Quellenvertrauen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 1: Inventory-Modell und Quellenvertrauen, Tag 1: Inventory-Modell und Quellenvertrauen, Tag 1: Inventory-Modell und Quellenvertrauen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein verbindliches Daten- und Quellenmodell wird festgelegt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 2: Tag 1: Datenqualität und Lifecycle-Steuerung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Vollständigkeit, Plausibilität, Dubletten, veraltete Assets, Status, Eigentümer, Korrekturprozess
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 1: Datenqualität und Lifecycle-Steuerung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Vollständigkeit, Plausibilität, Dubletten, veraltete Assets, Status, Eigentümer, Korrekturprozess und Tag 1: Datenqualität und Lifecycle-Steuerung eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 1: Datenqualität und Lifecycle-Steuerung, Tag 1: Datenqualität und Lifecycle-Steuerung sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 1: Datenqualität und Lifecycle-Steuerung, Tag 1: Datenqualität und Lifecycle-Steuerung, Tag 1: Datenqualität und Lifecycle-Steuerung, Tag 1: Datenqualität und Lifecycle-Steuerung, Tag 1: Datenqualität und Lifecycle-Steuerung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 1: Datenqualität und Lifecycle-Steuerung, Tag 1: Datenqualität und Lifecycle-Steuerung, Tag 1: Datenqualität und Lifecycle-Steuerung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein Datenqualitätsverfahren mit Kennzahlen wird implementiert. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 3: Tag 2: Views, Custom Fields und Derived Fields

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Filter, gespeicherte Sichten, Zusatzfelder, berechnete Felder, Namenskonventionen, Pflege
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 2: Views, Custom Fields und Derived Fields“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Filter, gespeicherte Sichten, Zusatzfelder, berechnete Felder, Namenskonventionen, Pflege und Tag 2: Views, Custom Fields und Derived Fields eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 2: Views, Custom Fields und Derived Fields, Tag 2: Views, Custom Fields und Derived Fields sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 2: Views, Custom Fields und Derived Fields, Tag 2: Views, Custom Fields und Derived Fields, Tag 2: Views, Custom Fields und Derived Fields, Tag 2: Views, Custom Fields und Derived Fields, Tag 2: Views, Custom Fields und Derived Fields. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 2: Views, Custom Fields und Derived Fields, Tag 2: Views, Custom Fields und Derived Fields, Tag 2: Views, Custom Fields und Derived Fields; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein standardisierter Analyse- und Anreicherungskatalog wird erstellt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 4: Tag 2: Asset Relations und Diagramme

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Beziehungstypen, Abhängigkeiten, manuelle Relationen, Visualisierung, Wirkungsanalyse, Dokumentation
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 2: Asset Relations und Diagramme“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Beziehungstypen, Abhängigkeiten, manuelle Relationen, Visualisierung, Wirkungsanalyse, Dokumentation und Tag 2: Asset Relations und Diagramme eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 2: Asset Relations und Diagramme, Tag 2: Asset Relations und Diagramme sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 2: Asset Relations und Diagramme, Tag 2: Asset Relations und Diagramme, Tag 2: Asset Relations und Diagramme, Tag 2: Asset Relations und Diagramme, Tag 2: Asset Relations und Diagramme. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 2: Asset Relations und Diagramme, Tag 2: Asset Relations und Diagramme, Tag 2: Asset Relations und Diagramme; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine nachvollziehbare Abhängigkeitsdarstellung wird aufgebaut. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 5: Tag 3: Dashboards, Kennzahlen und Berichte

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Zielgruppen, KPIs, Widgets, Zeitbezug, Drilldown, Dateninterpretation, Berichtsroutinen
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 3: Dashboards, Kennzahlen und Berichte“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Zielgruppen, KPIs, Widgets, Zeitbezug, Drilldown, Dateninterpretation, Berichtsroutinen und Tag 3: Dashboards, Kennzahlen und Berichte eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 3: Dashboards, Kennzahlen und Berichte, Tag 3: Dashboards, Kennzahlen und Berichte sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 3: Dashboards, Kennzahlen und Berichte, Tag 3: Dashboards, Kennzahlen und Berichte, Tag 3: Dashboards, Kennzahlen und Berichte, Tag 3: Dashboards, Kennzahlen und Berichte, Tag 3: Dashboards, Kennzahlen und Berichte. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 3: Dashboards, Kennzahlen und Berichte, Tag 3: Dashboards, Kennzahlen und Berichte, Tag 3: Dashboards, Kennzahlen und Berichte; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein rollenbezogenes Steuerungsdashboard wird entwickelt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 6: Tag 3: Schwachstellen- und Risikokontext

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. CVE, CVSS, Exposition, Kritikalität, Eigentümer, Priorisierung, Ausnahmen
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 3: Schwachstellen- und Risikokontext“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere CVE, CVSS, Exposition, Kritikalität, Eigentümer, Priorisierung, Ausnahmen und Tag 3: Schwachstellen- und Risikokontext eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 3: Schwachstellen- und Risikokontext, Tag 3: Schwachstellen- und Risikokontext sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 3: Schwachstellen- und Risikokontext, Tag 3: Schwachstellen- und Risikokontext, Tag 3: Schwachstellen- und Risikokontext, Tag 3: Schwachstellen- und Risikokontext, Tag 3: Schwachstellen- und Risikokontext. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 3: Schwachstellen- und Risikokontext, Tag 3: Schwachstellen- und Risikokontext, Tag 3: Schwachstellen- und Risikokontext; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein risikobasiertes Priorisierungsmodell wird angewendet. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 7: Tag 4: Lifecycle, Obsoleszenz und Erneuerungsplanung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Supportstatus, End-of-Life, Garantie, Alter, technische Schulden, Erneuerungswellen
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 4: Lifecycle, Obsoleszenz und Erneuerungsplanung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Supportstatus, End-of-Life, Garantie, Alter, technische Schulden, Erneuerungswellen und Tag 4: Lifecycle, Obsoleszenz und Erneuerungsplanung eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 4: Lifecycle, Obsoleszenz und Erneuerungsplanung, Tag 4: Lifecycle, Obsoleszenz und Erneuerungsplanung sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 4: Lifecycle, Obsoleszenz und Erneuerungsplanung, Tag 4: Lifecycle, Obsoleszenz und Erneuerungsplanung, Tag 4: Lifecycle, Obsoleszenz und Erneuerungsplanung, Tag 4: Lifecycle, Obsoleszenz und Erneuerungsplanung, Tag 4: Lifecycle, Obsoleszenz und Erneuerungsplanung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 4: Lifecycle, Obsoleszenz und Erneuerungsplanung, Tag 4: Lifecycle, Obsoleszenz und Erneuerungsplanung, Tag 4: Lifecycle, Obsoleszenz und Erneuerungsplanung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein mehrjähriger Lifecycle- und Erneuerungsplan wird erstellt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 8: Tag 4: Software Asset Management und Optimierung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Softwareinventar, Normalisierung, Berechtigungen, Nutzung, Compliance, Rückgewinnung, Verlängerung
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 4: Software Asset Management und Optimierung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Softwareinventar, Normalisierung, Berechtigungen, Nutzung, Compliance, Rückgewinnung, Verlängerung und Tag 4: Software Asset Management und Optimierung eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 4: Software Asset Management und Optimierung, Tag 4: Software Asset Management und Optimierung sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 4: Software Asset Management und Optimierung, Tag 4: Software Asset Management und Optimierung, Tag 4: Software Asset Management und Optimierung, Tag 4: Software Asset Management und Optimierung, Tag 4: Software Asset Management und Optimierung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 4: Software Asset Management und Optimierung, Tag 4: Software Asset Management und Optimierung, Tag 4: Software Asset Management und Optimierung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein SAM-Kontrollprozess mit Optimierungsliste wird eingerichtet. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 9: Tag 5: Rollen, Scopes, SSO und Audit

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Berechtigungsmodell, Funktionstrennung, Identitätsanbindung, MFA, Protokollierung, Rezertifizierung
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 5: Rollen, Scopes, SSO und Audit“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Berechtigungsmodell, Funktionstrennung, Identitätsanbindung, MFA, Protokollierung, Rezertifizierung und Tag 5: Rollen, Scopes, SSO und Audit eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 5: Rollen, Scopes, SSO und Audit, Tag 5: Rollen, Scopes, SSO und Audit sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 5: Rollen, Scopes, SSO und Audit, Tag 5: Rollen, Scopes, SSO und Audit, Tag 5: Rollen, Scopes, SSO und Audit, Tag 5: Rollen, Scopes, SSO und Audit, Tag 5: Rollen, Scopes, SSO und Audit. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 5: Rollen, Scopes, SSO und Audit, Tag 5: Rollen, Scopes, SSO und Audit, Tag 5: Rollen, Scopes, SSO und Audit; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein prüfbares Zugriffs- und Kontrollkonzept wird dokumentiert. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 10: Tag 5: Governance und Abschlussprojekt

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Gremien, Richtlinien, Datenverantwortung, Maßnahmensteuerung, Berichtszyklus, Reifegrad, Abnahme
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 5: Governance und Abschlussprojekt“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Gremien, Richtlinien, Datenverantwortung, Maßnahmensteuerung, Berichtszyklus, Reifegrad, Abnahme und Tag 5: Governance und Abschlussprojekt eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 5: Governance und Abschlussprojekt, Tag 5: Governance und Abschlussprojekt sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 5: Governance und Abschlussprojekt, Tag 5: Governance und Abschlussprojekt, Tag 5: Governance und Abschlussprojekt, Tag 5: Governance und Abschlussprojekt, Tag 5: Governance und Abschlussprojekt. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 5: Governance und Abschlussprojekt, Tag 5: Governance und Abschlussprojekt, Tag 5: Governance und Abschlussprojekt; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Das vollständige Governance-Modell wird präsentiert und abgenommen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Durchgängiger Praxisfall

Ein heterogener Asset-Bestand mit Datenlücken, Sicherheitsbefunden, veralteter Technik, Lizenzkosten und uneinheitlichen Zuständigkeiten wird in ein steuerbares Governance-Modell überführt.

Arbeitsweise im Seminar

Fachliche Einordnung, Demonstration, angeleitete Konfiguration, selbstständige Übung, Fehleranalyse und dokumentierte Abnahme wechseln sich ab. Sämtliche Konfigurationsschritte werden zuerst geplant, danach kontrolliert umgesetzt und abschließend mit messbaren Kriterien geprüft.

Fachbereichsleitung, Trainerteam und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: IT-Leitung, Asset Management, Security Operations, Vulnerability Management, Software Asset Management, Compliance, Controlling und zentrale Lansweeper-Verantwortliche.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Lansweeper-Bedienung sowie Erfahrung mit IT-Assets, Sicherheitsrisiken, Softwarebeständen oder Governance-Prozessen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
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