Seminar Lansweeper – Software Asset Management und Lizenzoptimierung

Das Seminar zeigt, wie Softwareinventar, normalisierte Produktdaten, Nutzungsinformationen, Vertrags- und Berechtigungsdaten zu einem kontrollierten Software-Asset-Management-Prozess verbunden werden.

Inhaltsübersicht

  1. SAM-Betriebsmodell und Datenquellen festlegen
  2. Softwareinventar erfassen und normalisieren
  3. Verträge und Berechtigungen strukturieren
  4. Installationen, Nutzung und Rechte abgleichen
  5. Compliance und Auditfähigkeit sichern
  6. Optimierung und Rückgewinnung durchführen
  7. Verlängerung und Beschaffung steuern
  8. Kennzahlen und Governance etablieren

Zielsetzung

Softwarebestände transparent machen, Compliance-Risiken erkennen, ungenutzte Installationen reduzieren und Verlängerungs- sowie Beschaffungsentscheidungen datenbasiert vorbereiten.

Zielgruppe

Software Asset Management, Lizenzmanagement, Einkauf, IT-Controlling, Desktop Management, Compliance und Lansweeper-Key-User.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse in Softwarebereitstellung, Lizenzmodellen, Beschaffung und den vorhandenen Vertrags- oder Berechtigungsdaten.

Seminarinhalte

Die Inhalte werden kapitelweise aufgebaut. Jede Einheit enthält eine eigene Inhaltsübersicht, eine klar definierte Umsetzungskette, Prüfungen und eine dokumentierte Praxisaufgabe.

Kapitel 1: SAM-Betriebsmodell und Datenquellen festlegen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Rollen, Softwarequellen, Verträge, Berechtigungen, Kostenstellen, Geräte, Benutzer
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „SAM-Betriebsmodell und Datenquellen festlegen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Rollen, Softwarequellen, Verträge, Berechtigungen, Kostenstellen, Geräte, Benutzer und SAM-Betriebsmodell und Datenquellen festlegen eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören SAM-Betriebsmodell und Datenquellen festlegen, SAM-Betriebsmodell und Datenquellen festlegen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: SAM-Betriebsmodell und Datenquellen festlegen, SAM-Betriebsmodell und Datenquellen festlegen, SAM-Betriebsmodell und Datenquellen festlegen, SAM-Betriebsmodell und Datenquellen festlegen, SAM-Betriebsmodell und Datenquellen festlegen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen SAM-Betriebsmodell und Datenquellen festlegen, SAM-Betriebsmodell und Datenquellen festlegen, SAM-Betriebsmodell und Datenquellen festlegen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein abgegrenztes SAM-Daten- und Rollenmodell wird erstellt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 2: Softwareinventar erfassen und normalisieren

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Installationen, Editionen, Versionen, Hersteller, Erkennungsvarianten, Dubletten, Qualität
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Softwareinventar erfassen und normalisieren“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Installationen, Editionen, Versionen, Hersteller, Erkennungsvarianten, Dubletten, Qualität und Softwareinventar erfassen und normalisieren eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Softwareinventar erfassen und normalisieren, Softwareinventar erfassen und normalisieren sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Softwareinventar erfassen und normalisieren, Softwareinventar erfassen und normalisieren, Softwareinventar erfassen und normalisieren, Softwareinventar erfassen und normalisieren, Softwareinventar erfassen und normalisieren. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Softwareinventar erfassen und normalisieren, Softwareinventar erfassen und normalisieren, Softwareinventar erfassen und normalisieren; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein bereinigter Softwarekatalog wird aufgebaut. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 3: Verträge und Berechtigungen strukturieren

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Lizenzmetriken, Mengen, Laufzeiten, Wartung, Abonnements, Nachweise, Zuordnung
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Verträge und Berechtigungen strukturieren“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Lizenzmetriken, Mengen, Laufzeiten, Wartung, Abonnements, Nachweise, Zuordnung und Verträge und Berechtigungen strukturieren eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Verträge und Berechtigungen strukturieren, Verträge und Berechtigungen strukturieren sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Verträge und Berechtigungen strukturieren, Verträge und Berechtigungen strukturieren, Verträge und Berechtigungen strukturieren, Verträge und Berechtigungen strukturieren, Verträge und Berechtigungen strukturieren. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Verträge und Berechtigungen strukturieren, Verträge und Berechtigungen strukturieren, Verträge und Berechtigungen strukturieren; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein konsistenter Berechtigungsbestand wird vorbereitet. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 4: Installationen, Nutzung und Rechte abgleichen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Gerät, Benutzer, Installation, Nutzungsindikator, Zuordnung, Überdeckung, Unterdeckung
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Installationen, Nutzung und Rechte abgleichen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Gerät, Benutzer, Installation, Nutzungsindikator, Zuordnung, Überdeckung, Unterdeckung und Installationen, Nutzung und Rechte abgleichen eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Installationen, Nutzung und Rechte abgleichen, Installationen, Nutzung und Rechte abgleichen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Installationen, Nutzung und Rechte abgleichen, Installationen, Nutzung und Rechte abgleichen, Installationen, Nutzung und Rechte abgleichen, Installationen, Nutzung und Rechte abgleichen, Installationen, Nutzung und Rechte abgleichen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Installationen, Nutzung und Rechte abgleichen, Installationen, Nutzung und Rechte abgleichen, Installationen, Nutzung und Rechte abgleichen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine nachvollziehbare Compliance-Betrachtung wird erstellt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 5: Compliance und Auditfähigkeit sichern

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Regeln, Annahmen, Ausnahmen, Nachweise, Stichproben, Freigaben, Wiederholung
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Compliance und Auditfähigkeit sichern“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Regeln, Annahmen, Ausnahmen, Nachweise, Stichproben, Freigaben, Wiederholung und Compliance und Auditfähigkeit sichern eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Compliance und Auditfähigkeit sichern, Compliance und Auditfähigkeit sichern sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Compliance und Auditfähigkeit sichern, Compliance und Auditfähigkeit sichern, Compliance und Auditfähigkeit sichern, Compliance und Auditfähigkeit sichern, Compliance und Auditfähigkeit sichern. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Compliance und Auditfähigkeit sichern, Compliance und Auditfähigkeit sichern, Compliance und Auditfähigkeit sichern; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein prüfbarer Kontroll- und Nachweisprozess wird eingerichtet. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 6: Optimierung und Rückgewinnung durchführen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Ungenutzte Software, Doppelprodukte, Standardisierung, Deinstallation, Reharvesting, Freigabe, Kontrolle
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Optimierung und Rückgewinnung durchführen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Ungenutzte Software, Doppelprodukte, Standardisierung, Deinstallation, Reharvesting, Freigabe, Kontrolle und Optimierung und Rückgewinnung durchführen eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Optimierung und Rückgewinnung durchführen, Optimierung und Rückgewinnung durchführen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Optimierung und Rückgewinnung durchführen, Optimierung und Rückgewinnung durchführen, Optimierung und Rückgewinnung durchführen, Optimierung und Rückgewinnung durchführen, Optimierung und Rückgewinnung durchführen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Optimierung und Rückgewinnung durchführen, Optimierung und Rückgewinnung durchführen, Optimierung und Rückgewinnung durchführen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine priorisierte Optimierungs- und Rückgewinnungsliste wird erzeugt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 7: Verlängerung und Beschaffung steuern

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Laufzeiten, Bedarf, Prognose, Kosten, Alternativen, Verhandlung, Entscheidung
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Verlängerung und Beschaffung steuern“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Laufzeiten, Bedarf, Prognose, Kosten, Alternativen, Verhandlung, Entscheidung und Verlängerung und Beschaffung steuern eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Verlängerung und Beschaffung steuern, Verlängerung und Beschaffung steuern sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Verlängerung und Beschaffung steuern, Verlängerung und Beschaffung steuern, Verlängerung und Beschaffung steuern, Verlängerung und Beschaffung steuern, Verlängerung und Beschaffung steuern. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Verlängerung und Beschaffung steuern, Verlängerung und Beschaffung steuern, Verlängerung und Beschaffung steuern; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein datenbasierter Verlängerungs- und Beschaffungsplan wird erstellt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 8: Kennzahlen und Governance etablieren

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Compliance-Quote, Nutzung, Einsparung, Datenqualität, Prozesszeiten, Eigentümer, Berichtszyklus
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Kennzahlen und Governance etablieren“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Compliance-Quote, Nutzung, Einsparung, Datenqualität, Prozesszeiten, Eigentümer, Berichtszyklus und Kennzahlen und Governance etablieren eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Kennzahlen und Governance etablieren, Kennzahlen und Governance etablieren sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Kennzahlen und Governance etablieren, Kennzahlen und Governance etablieren, Kennzahlen und Governance etablieren, Kennzahlen und Governance etablieren, Kennzahlen und Governance etablieren. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Kennzahlen und Governance etablieren, Kennzahlen und Governance etablieren, Kennzahlen und Governance etablieren; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein SAM-Dashboard mit Steuerungsrhythmus wird definiert. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Durchgängiger Praxisfall

Ein Unternehmen untersucht mehrere kostenintensive Softwarefamilien, gleicht Installationen und Berechtigungen ab und bereitet Rückgewinnung sowie Vertragsverlängerung vor.

Arbeitsweise im Seminar

Fachliche Einordnung, Demonstration, angeleitete Konfiguration, selbstständige Übung, Fehleranalyse und dokumentierte Abnahme wechseln sich ab. Sämtliche Konfigurationsschritte werden zuerst geplant, danach kontrolliert umgesetzt und abschließend mit messbaren Kriterien geprüft.

Fachbereichsleitung, Trainerteam und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Software Asset Management, Lizenzmanagement, Einkauf, IT-Controlling, Desktop Management, Compliance und Lansweeper-Key-User.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Softwarebereitstellung, Lizenzmodellen, Beschaffung und den vorhandenen Vertrags- oder Berechtigungsdaten.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
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Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
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Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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