Connectors erweitern die Sicht über Netzwerk- und Agentenscans hinaus. Ohne festgelegte Identitäts-, Mapping- und Prioritätsregeln erzeugen zusätzliche Quellen jedoch Widersprüche und Dubletten.
Inhaltsübersicht
- Connector-Einsatz und Quellenbewertung
- Sichere Anbindung
- Zeitplanung und Laufsteuerung
- Datenmapping
- Identität und Reconciliation
- Dubletten und Feldkonflikte
- Federation und quellenübergreifende Sicht
- Monitoring und Änderungssteuerung
Zielsetzung
Nach Abschluss können Connector-Quellen geplant, sicher angebunden und mit nachvollziehbaren Reconciliation- und Governance-Regeln in den Gesamtbestand integriert werden.
Zielgruppe
Plattformadministration, Integration Engineering, Asset Management, CMDB-Verantwortliche und Datenqualitätsmanagement.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse des Asset Inventory, der vorhandenen Quellsysteme und technischer Identifikatoren wie Seriennummer, Geräte-ID, Cloud-ID oder MAC-Adresse.
Seminarinhalte
Die Inhalte werden kapitelweise aufgebaut. Jede Einheit enthält eine eigene Inhaltsübersicht, eine klar definierte Umsetzungskette, Prüfungen und eine dokumentierte Praxisaufgabe.
Kapitel 1: Connector-Einsatz und Quellenbewertung
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Datenzweck
- Quellqualität
- Überschneidung
- Pilot und Erfolgskriterien
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Connector-Einsatz und Quellenbewertung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Datenzweck und Quellqualität eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Überschneidung, Pilot und Erfolgskriterien sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Quellqualität, Überschneidung, Pilot und Erfolgskriterien, Connector-Einsatz und Quellenbewertung, Connector-Einsatz und Quellenbewertung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Pilot und Erfolgskriterien, Connector-Einsatz und Quellenbewertung, Connector-Einsatz und Quellenbewertung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein einheitliches Bewertungsraster für potenzielle Quellen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 2: Sichere Anbindung
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Servicekonto oder Schlüssel
- Minimalrechte
- Netzwerkweg
- Credential-Lebenszyklus
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Sichere Anbindung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Servicekonto oder Schlüssel und Minimalrechte eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Netzwerkweg, Credential-Lebenszyklus sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Minimalrechte, Netzwerkweg, Credential-Lebenszyklus, Sichere Anbindung, Sichere Anbindung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Credential-Lebenszyklus, Sichere Anbindung, Sichere Anbindung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein technischer Zugang mit begrenzter Reichweite. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 3: Zeitplanung und Laufsteuerung
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Änderungsrate
- Quellbelastung
- Initial- und Deltalauf
- Wiederanlauf
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Zeitplanung und Laufsteuerung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Änderungsrate und Quellbelastung eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Initial- und Deltalauf, Wiederanlauf sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Quellbelastung, Initial- und Deltalauf, Wiederanlauf, Zeitplanung und Laufsteuerung, Zeitplanung und Laufsteuerung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Wiederanlauf, Zeitplanung und Laufsteuerung, Zeitplanung und Laufsteuerung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein abgestimmter Connector-Zeitplan mit Stop-Kriterien. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 4: Datenmapping
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Objektzuordnung
- Datentypen
- Wertetransformation
- Mappingversionen
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Datenmapping“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Objektzuordnung und Datentypen eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Wertetransformation, Mappingversionen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Datentypen, Wertetransformation, Mappingversionen, Datenmapping, Datenmapping. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Mappingversionen, Datenmapping, Datenmapping; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein versioniertes Mapping für Identität, Klassifikation und Verantwortung. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 5: Identität und Reconciliation
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- starke Schlüssel
- schwache Schlüssel
- kein, ein oder mehrere Treffer
- Neuanlage
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Identität und Reconciliation“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere starke Schlüssel und schwache Schlüssel eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören kein, ein oder mehrere Treffer, Neuanlage sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: schwache Schlüssel, kein, ein oder mehrere Treffer, Neuanlage, Identität und Reconciliation, Identität und Reconciliation. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Neuanlage, Identität und Reconciliation, Identität und Reconciliation; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine getestete Schlüsselhierarchie mit Grenzfällen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 6: Dubletten und Feldkonflikte
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Neuinstallation
- Namenswechsel
- Mehrfachimport
- feldweise Quellenpriorität
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Dubletten und Feldkonflikte“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Neuinstallation und Namenswechsel eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Mehrfachimport, feldweise Quellenpriorität sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Namenswechsel, Mehrfachimport, feldweise Quellenpriorität, Dubletten und Feldkonflikte, Dubletten und Feldkonflikte. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen feldweise Quellenpriorität, Dubletten und Feldkonflikte, Dubletten und Feldkonflikte; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine nachvollziehbare Konflikt- und Korrekturentscheidung. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 7: Federation und quellenübergreifende Sicht
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- technische Domäne
- organisatorische und kaufmännische Daten
- gemeinsame Identität
- Feldaktualität
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Federation und quellenübergreifende Sicht“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere technische Domäne und organisatorische und kaufmännische Daten eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören gemeinsame Identität, Feldaktualität sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: organisatorische und kaufmännische Daten, gemeinsame Identität, Feldaktualität, Federation und quellenübergreifende Sicht, Federation und quellenübergreifende Sicht. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Feldaktualität, Federation und quellenübergreifende Sicht, Federation und quellenübergreifende Sicht; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein Modell für eine federierte Asset-Sicht. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 8: Monitoring und Änderungssteuerung
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Laufstatus
- Mengen und Trefferquote
- Qualitätsalarm
- Regressionstest
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Monitoring und Änderungssteuerung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Laufstatus und Mengen und Trefferquote eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Qualitätsalarm, Regressionstest sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Mengen und Trefferquote, Qualitätsalarm, Regressionstest, Monitoring und Änderungssteuerung, Monitoring und Änderungssteuerung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Regressionstest, Monitoring und Änderungssteuerung, Monitoring und Änderungssteuerung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein Connector-Dashboard und ein kontrollierter Upgrade-Prozess. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Durchgängiger Praxisfall
Daten aus Endpoint Management, Cloud und einem kaufmännischen System werden zu einer federierten Asset-Sicht verbunden. Identität, Feldpriorität, Dublettenbehandlung und Monitoring werden praktisch umgesetzt.
Arbeitsweise im Seminar
Fachliche Einordnung, Demonstration, angeleitete Konfiguration, selbstständige Übung, Fehleranalyse und dokumentierte Abnahme wechseln sich ab. Sämtliche Konfigurationsschritte werden zuerst geplant, danach kontrolliert umgesetzt und abschließend mit messbaren Kriterien geprüft.
Fachbereichsleitung, Trainerteam und Seminarorganisation
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Plattformadministration, Integration Engineering, Asset Management, CMDB-Verantwortliche und Datenqualitätsmanagement. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse des Asset Inventory, der vorhandenen Quellsysteme und technischer Identifikatoren wie Seriennummer, Geräte-ID, Cloud-ID oder MAC-Adresse. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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