Das Seminar vermittelt die risikoarme Erfassung industrieller und betriebstechnischer Assets mit OT Discovery und Traffic Sensor unter Beachtung von Segmentierung, Protokollen, Betriebsstabilität und Governance.
Inhaltsübersicht
- OT-Risiken und Governance einordnen
- Netzwerkzonen und Discovery-Architektur planen
- Protokolle und Asset-Erkennung verstehen
- OT Discovery sicher konfigurieren
- Traffic Sensor mit TAP und SPAN planen
- Traffic Sensor installieren und prüfen
- Kommunikationsbeziehungen auswerten
- Reconciliation und Datenqualität sichern
- Betrieb und Troubleshooting organisieren
Zielsetzung
Eine OT-taugliche Discovery-Architektur planen, passive und aktive Methoden kontrolliert kombinieren und belastbare Beziehungen sowie Asset-Daten für Betrieb und Security erzeugen.
Zielgruppe
OT- und ICS-Verantwortliche, Netzwerk- und Security-Teams, Produktions-IT, Infrastrukturarchitektur und Lansweeper-Administration.
Voraussetzungen
Gute Netzwerkkenntnisse sowie Grundverständnis von OT-Zonen, industriellen Protokollen, TAP/SPAN und betrieblichen Freigabeverfahren.
Seminarinhalte
Die Inhalte werden kapitelweise aufgebaut. Jede Einheit enthält eine eigene Inhaltsübersicht, eine klar definierte Umsetzungskette, Prüfungen und eine dokumentierte Praxisaufgabe.
Kapitel 1: OT-Risiken und Governance einordnen
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Verfügbarkeit, Safety, Security, Eigentümer, Freigaben, Wartungsfenster, Dokumentation
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „OT-Risiken und Governance einordnen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Verfügbarkeit, Safety, Security, Eigentümer, Freigaben, Wartungsfenster, Dokumentation und OT-Risiken und Governance einordnen eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören OT-Risiken und Governance einordnen, OT-Risiken und Governance einordnen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: OT-Risiken und Governance einordnen, OT-Risiken und Governance einordnen, OT-Risiken und Governance einordnen, OT-Risiken und Governance einordnen, OT-Risiken und Governance einordnen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen OT-Risiken und Governance einordnen, OT-Risiken und Governance einordnen, OT-Risiken und Governance einordnen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein verbindlicher Freigabe- und Kontrollrahmen wird erstellt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 2: Netzwerkzonen und Discovery-Architektur planen
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Purdue-orientierte Zonen, Segmente, Übergänge, Sensorstandorte, Datenwege, Vertrauensgrenzen
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Netzwerkzonen und Discovery-Architektur planen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Purdue-orientierte Zonen, Segmente, Übergänge, Sensorstandorte, Datenwege, Vertrauensgrenzen und Netzwerkzonen und Discovery-Architektur planen eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Netzwerkzonen und Discovery-Architektur planen, Netzwerkzonen und Discovery-Architektur planen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Netzwerkzonen und Discovery-Architektur planen, Netzwerkzonen und Discovery-Architektur planen, Netzwerkzonen und Discovery-Architektur planen, Netzwerkzonen und Discovery-Architektur planen, Netzwerkzonen und Discovery-Architektur planen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Netzwerkzonen und Discovery-Architektur planen, Netzwerkzonen und Discovery-Architektur planen, Netzwerkzonen und Discovery-Architektur planen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine zonengerechte OT-Discovery-Architektur wird entworfen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 3: Protokolle und Asset-Erkennung verstehen
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Industrieprotokolle, Netzwerkmerkmale, Gerätetypen, Herstellerinformationen, Grenzen, Datenqualität
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Protokolle und Asset-Erkennung verstehen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Industrieprotokolle, Netzwerkmerkmale, Gerätetypen, Herstellerinformationen, Grenzen, Datenqualität und Protokolle und Asset-Erkennung verstehen eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Protokolle und Asset-Erkennung verstehen, Protokolle und Asset-Erkennung verstehen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Protokolle und Asset-Erkennung verstehen, Protokolle und Asset-Erkennung verstehen, Protokolle und Asset-Erkennung verstehen, Protokolle und Asset-Erkennung verstehen, Protokolle und Asset-Erkennung verstehen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Protokolle und Asset-Erkennung verstehen, Protokolle und Asset-Erkennung verstehen, Protokolle und Asset-Erkennung verstehen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein Erkennungs- und Validierungskatalog wird aufgebaut. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 4: OT Discovery sicher konfigurieren
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Ziele, Abfragemethoden, Zeitpläne, Drosselung, Ausschlüsse, Credentials, Teststufen
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „OT Discovery sicher konfigurieren“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Ziele, Abfragemethoden, Zeitpläne, Drosselung, Ausschlüsse, Credentials, Teststufen und OT Discovery sicher konfigurieren eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören OT Discovery sicher konfigurieren, OT Discovery sicher konfigurieren sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: OT Discovery sicher konfigurieren, OT Discovery sicher konfigurieren, OT Discovery sicher konfigurieren, OT Discovery sicher konfigurieren, OT Discovery sicher konfigurieren. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen OT Discovery sicher konfigurieren, OT Discovery sicher konfigurieren, OT Discovery sicher konfigurieren; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine risikoarme aktive Erfassung wird eingerichtet. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 5: Traffic Sensor mit TAP und SPAN planen
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Passive Erfassung, Mirror Ports, TAP, Paketfluss, Bandbreite, Filterung, Datenschutz
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Traffic Sensor mit TAP und SPAN planen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Passive Erfassung, Mirror Ports, TAP, Paketfluss, Bandbreite, Filterung, Datenschutz und Traffic Sensor mit TAP und SPAN planen eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Traffic Sensor mit TAP und SPAN planen, Traffic Sensor mit TAP und SPAN planen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Traffic Sensor mit TAP und SPAN planen, Traffic Sensor mit TAP und SPAN planen, Traffic Sensor mit TAP und SPAN planen, Traffic Sensor mit TAP und SPAN planen, Traffic Sensor mit TAP und SPAN planen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Traffic Sensor mit TAP und SPAN planen, Traffic Sensor mit TAP und SPAN planen, Traffic Sensor mit TAP und SPAN planen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein belastbarer Traffic-Zuführungsplan wird erstellt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 6: Traffic Sensor installieren und prüfen
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Bereitstellung, Schnittstellen, Registrierung, Datenempfang, Erkennung, Health Check, Fehlerbilder
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Traffic Sensor installieren und prüfen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Bereitstellung, Schnittstellen, Registrierung, Datenempfang, Erkennung, Health Check, Fehlerbilder und Traffic Sensor installieren und prüfen eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Traffic Sensor installieren und prüfen, Traffic Sensor installieren und prüfen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Traffic Sensor installieren und prüfen, Traffic Sensor installieren und prüfen, Traffic Sensor installieren und prüfen, Traffic Sensor installieren und prüfen, Traffic Sensor installieren und prüfen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Traffic Sensor installieren und prüfen, Traffic Sensor installieren und prüfen, Traffic Sensor installieren und prüfen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein Traffic Sensor wird in Betrieb genommen und validiert. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 7: Kommunikationsbeziehungen auswerten
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Quellen, Ziele, Ports, Protokolle, Zeitbezug, Abhängigkeiten, Anomalien
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Kommunikationsbeziehungen auswerten“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Quellen, Ziele, Ports, Protokolle, Zeitbezug, Abhängigkeiten, Anomalien und Kommunikationsbeziehungen auswerten eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Kommunikationsbeziehungen auswerten, Kommunikationsbeziehungen auswerten sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Kommunikationsbeziehungen auswerten, Kommunikationsbeziehungen auswerten, Kommunikationsbeziehungen auswerten, Kommunikationsbeziehungen auswerten, Kommunikationsbeziehungen auswerten. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Kommunikationsbeziehungen auswerten, Kommunikationsbeziehungen auswerten, Kommunikationsbeziehungen auswerten; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine nachvollziehbare Kommunikations- und Abhängigkeitskarte wird erzeugt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 8: Reconciliation und Datenqualität sichern
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Identitätsschlüssel, Quellpriorität, Dubletten, manuelle Assets, Eigentümer, Korrekturprozess
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Reconciliation und Datenqualität sichern“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Identitätsschlüssel, Quellpriorität, Dubletten, manuelle Assets, Eigentümer, Korrekturprozess und Reconciliation und Datenqualität sichern eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Reconciliation und Datenqualität sichern, Reconciliation und Datenqualität sichern sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Reconciliation und Datenqualität sichern, Reconciliation und Datenqualität sichern, Reconciliation und Datenqualität sichern, Reconciliation und Datenqualität sichern, Reconciliation und Datenqualität sichern. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Reconciliation und Datenqualität sichern, Reconciliation und Datenqualität sichern, Reconciliation und Datenqualität sichern; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: OT-Daten werden konsistent in das Inventory überführt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 9: Betrieb und Troubleshooting organisieren
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Monitoring, Verluste, Fehlklassifikation, Netzwerkänderungen, Nachweis, Runbooks, Eskalation
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Betrieb und Troubleshooting organisieren“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Monitoring, Verluste, Fehlklassifikation, Netzwerkänderungen, Nachweis, Runbooks, Eskalation und Betrieb und Troubleshooting organisieren eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Betrieb und Troubleshooting organisieren, Betrieb und Troubleshooting organisieren sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Betrieb und Troubleshooting organisieren, Betrieb und Troubleshooting organisieren, Betrieb und Troubleshooting organisieren, Betrieb und Troubleshooting organisieren, Betrieb und Troubleshooting organisieren. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Betrieb und Troubleshooting organisieren, Betrieb und Troubleshooting organisieren, Betrieb und Troubleshooting organisieren; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein Betriebs- und Diagnosehandbuch wird erstellt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Durchgängiger Praxisfall
Ein Produktionsnetz mit mehreren Zonen, passiven Mirror-Ports und ausgewählten aktiven Abfragen wird erfasst, ohne die Produktionsstabilität zu gefährden.
Arbeitsweise im Seminar
Fachliche Einordnung, Demonstration, angeleitete Konfiguration, selbstständige Übung, Fehleranalyse und dokumentierte Abnahme wechseln sich ab. Sämtliche Konfigurationsschritte werden zuerst geplant, danach kontrolliert umgesetzt und abschließend mit messbaren Kriterien geprüft.
Fachbereichsleitung, Trainerteam und Seminarorganisation
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | OT- und ICS-Verantwortliche, Netzwerk- und Security-Teams, Produktions-IT, Infrastrukturarchitektur und Lansweeper-Administration. |
| Voraussetzungen: | Gute Netzwerkkenntnisse sowie Grundverständnis von OT-Zonen, industriellen Protokollen, TAP/SPAN und betrieblichen Freigabeverfahren. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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