Seminar NordLayer Browser – Administration, Routing und DLP

Seminarüberblick

Dieses 2-tägige Seminar vermittelt Administration des NordLayer Browsers, Routing und richtlinienbasierte Datenkontrolle mit NordLayer in einer durchgängigen, praxisnahen Referenzumgebung. Die Inhalte führen von der fachlichen Einordnung über Planung und Konfiguration bis zu Funktionsprüfung, Fehleranalyse und betrieblicher Dokumentation. Planabhängige Funktionen werden innerhalb der verfügbaren Übungsumgebung eingeordnet und mit geeigneten Alternativen beziehungsweise Einführungsschritten bewertet.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Seminarinhalte nach Trainingstag
  • Praxisübungen
  • Methodik

Lernziele

Nach Abschluss des Seminars können folgende Aufgaben methodisch und nachvollziehbar durchgeführt werden:

  • Einsatzgrenzen und Architektur des NordLayer Browsers korrekt bestimmen
  • Routing Policies und browserbezogene Gateways zielgerichtet konfigurieren
  • Datenbewegungen und Geräteberechtigungen mit abgestuften Richtlinien kontrollieren
  • Browseraktivitäten für Betrieb und Prüfung auswerten
  • Eine wartbare Browserkonfiguration mit Ausnahmeprozess dokumentieren

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Security-Administratoren, Endpoint- und Browser-Verantwortliche, IT-Architekten sowie Datenschutz- und Compliance-Funktionen mit technischer Zuständigkeit.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu Browser-Sicherheit, Webanwendungen, Identitätsmanagement und Netzwerkzugriff; administrative Testumgebung mit geeigneter Lizenzierung.

Seminarinhalte

Jeder Themenblock wird zunächst anhand des Sollzustands vorbereitet, anschließend in der Übungsumgebung umgesetzt und zum Abschluss mit festgelegten Prüffällen kontrolliert.

Tag 1: Browserbereitstellung und Zugriffsarchitektur

  1. Schritt 1: Einsatzszenarien des verwalteten Browsers gegenüber Client- und Erweiterungszugriff abgrenzen

    Die Funktion wird innerhalb der Gesamtarchitektur von Administration des NordLayer Browsers, Routing und richtlinienbasierte Datenkontrolle fachlich und technisch eingeordnet. Begriffe, Voraussetzungen, Grenzen, Planabhängigkeiten und Wechselwirkungen mit benachbarten Schutzmechanismen werden anhand konkreter Szenarien geklärt.

  2. Schritt 2: Browserbereitstellung, Benutzerzuordnung und unterstützte Plattformen planen

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für Administration des NordLayer Browsers, Routing und richtlinienbasierte Datenkontrolle werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  3. Schritt 3: Browser-Gateways und browserbezogene Verbindungswege konzipieren

    Der Themenbereich wird anhand einer realistischen Referenzumgebung für Administration des NordLayer Browsers, Routing und richtlinienbasierte Datenkontrolle bearbeitet. Konfiguration, Sicherheitswirkung, typische Fehlannahmen und geeignete Prüfschritte werden miteinander verknüpft und dokumentiert.

  4. Schritt 4: Routing Policies für interne Anwendungen, SaaS-Dienste und Internetziele erstellen

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  5. Schritt 5: Identitätsanmeldung, Sitzungen und organisatorische Zugriffsvorgaben prüfen

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

  6. Schritt 6: Erweiterungen, Browserkonfiguration und betriebliche Standardwerte kontrollieren

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

  7. Schritt 7: Referenzzugriffe auf interne und externe Anwendungen vollständig testen

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

Tag 2: Datenkontrolle, Protokollierung und Betrieb

  1. Schritt 8: Richtlinien für Upload, Download, Kopieren und Einfügen nach Schutzbedarf entwerfen

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für Administration des NordLayer Browsers, Routing und richtlinienbasierte Datenkontrolle werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  2. Schritt 9: Kamera-, Mikrofon- und weitere Browserberechtigungen gezielt einschränken

    Der Themenbereich wird anhand einer realistischen Referenzumgebung für Administration des NordLayer Browsers, Routing und richtlinienbasierte Datenkontrolle bearbeitet. Konfiguration, Sicherheitswirkung, typische Fehlannahmen und geeignete Prüfschritte werden miteinander verknüpft und dokumentiert.

  3. Schritt 10: Regeln nach Benutzergruppen, Zielsystemen und Risikoklassen staffeln

    Der Arbeitsschritt wird in einen wiederholbaren Betriebsprozess mit Zuständigkeit, Prüffrequenz, Eskalation und Nachweis überführt. Die Dokumentation enthält außerdem Ausnahmen, Wiederanlauf und Kriterien für die regelmäßige Überarbeitung.

  4. Schritt 11: Besuchte Domänen, Erweiterungen und sicherheitsrelevante Browseraktivitäten auswerten

    Die Untersuchung folgt einer festen Prüfreihenfolge von Identität und Endgerät über Netzwerkpfad und Richtlinie bis zum Zielsystem. Hypothesen werden einzeln verifiziert, konkurrierende Ursachen ausgeschlossen und belastbare Korrekturmaßnahmen abgeleitet.

  5. Schritt 12: Ausnahmen, temporäre Freigaben und kontrollierte Änderungsvorgänge definieren

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

  6. Schritt 13: Fehlkonfigurationen bei Routing, Anmeldung und Datenkontrolle systematisch eingrenzen

    Die Untersuchung folgt einer festen Prüfreihenfolge von Identität und Endgerät über Netzwerkpfad und Richtlinie bis zum Zielsystem. Hypothesen werden einzeln verifiziert, konkurrierende Ursachen ausgeschlossen und belastbare Korrekturmaßnahmen abgeleitet.

  7. Schritt 14: Betriebshandbuch, Kontrollnachweise und Übergabe an Service Desk und Security Operations erstellen

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

Praxisübungen

Die Übungen bilden typische Projekt- und Betriebssituationen ab und werden mit Prüfschritten sowie dokumentierten Sollzuständen abgeschlossen.

  • Entwurf eines Browserzugriffs für eine interne Fachanwendung
  • Konfiguration einer Routing Policy mit positiven und negativen Testfällen
  • Erstellung abgestufter Richtlinien für Upload, Download und Zwischenablage
  • Auswertung eines simulierten Richtlinienverstoßes und Erstellung eines Betriebsnachweises

Methodik

Die Durchführung kombiniert fachliche Einordnung, Live-Demonstration, angeleitete Konfiguration, eigenständige Übung, Positiv- und Negativtests sowie strukturierte Fehleranalyse. Für jeden größeren Konfigurationsblock entstehen eine kurze Arbeitsanweisung, ein Prüfprotokoll und ein Eintrag für die spätere Betriebsdokumentation.

Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

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Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Security-Administratoren, Endpoint- und Browser-Verantwortliche, IT-Architekten sowie Datenschutz- und Compliance-Funktionen mit technischer Zuständigkeit.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu Browser-Sicherheit, Webanwendungen, Identitätsmanagement und Netzwerkzugriff; administrative Testumgebung mit geeigneter Lizenzierung.
Standorte: Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete und eigenständige praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 43 (720) 022000

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
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Graz 2 Tage
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